Adresse

Postfach 73 07 68
22127 Hamburg
Rahlstedter Bahnhofstr. 19
22143 Hamburg

Kontakt

Tel: 040-677 33 91
Fax: 040-677 20 61
Mail:
Web: www.rundblick-rahlstedt.de

22.09.2019 - 21:33

 
 

Termine mobile Problemstoffsammlung

Di

08.10.19

Farmsen-Berne

Berner Markt / Hermann-Balk-Str.

14:30-16:00

Fr

11.10.19

Rahlstedt

Helmut-Steidl-Platz

09:00-10:30

Di

22.10.19

Rahlstedt

Treptower Str. 92-94

14:30-16:00

Die mobile Problemstoffsammlung der Stadtreinigung Hamburg nimmt kostenlos Schad- und Giftstoffe sowie kleine Elektrogeräte aus privaten Haushalten entgegen. Außerdem berät qualifiziertes Fachpersonal über die Entsorgung von Problemstoffen. Als Problemstoffe gelten die Abfälle, die besonders gesundheits- und umweltgefährdend sind. Problemstoffe gehören nicht in die Mülltonne und sollten so umweltschonend wie möglich über die Problemstoffsammlung (mobil oder stationär auf den Recyclinghöfen) entsorgt werden. Sie sollten bei der Abgabe in einem geschlossenen Behälter abgefüllt und möglichst genau gekennzeichnet sein.

Diese Problemstoffe gehören nicht in die Mülltonne, sondern in die Problemstoffsammlung:

  • Batterien (Abgabe von Kfz-Batterien auf den Recyclinghöfen)
  • Kleine Elektrogeräte jeder Art (z. B. elektr. Spielzeug, elektr. Zahnbürsten, Rasierapparate, Toaster etc., auch Schuhe mit Blink-LEDs und andere kleine Gegenstände mit eingebauter Elektronik) mit maximaler Kantenlänge von 45 Zentimetern 
  • Leuchtstoffröhren, Energiesparlampen, Thermometer
  • Farb- und Lackreste, Rostschutzmittel, Säure, Laugen, Beizen, Pflanzen- und Holzschutzmittel, Fleckenentferner und Imprägniermittel, Klebstoffe, Schuhputzmittel und Wachse
  • Verdünner und Lösungsmittel wie Aceton, Terpentin, Benzin und Nitroverdünner, Bremsflüssigkeit
  • Kosmetika und Medikamente (Medikamente können aber auch im Restmüll entsorgt werden)
  • Unkraut- und Schädlingsbekämpfungsmittel
  • Chemikalien, Gifte und Salze (z. B. aus privaten Fotolabors und Experimentierkästen)
  • Spraydosen und andere Behälter mit Resten der genannten Abfallarten

Kfz-Batterien und Blumenkästen aus Eternit werden nur auf Recyclinghöfen angenommen.

Netflix-Account teilen?

(RB 09-2019) Nach den Netflix-AGBs ist es erlaubt, sich den Netflix-Account mit dem Kontoinhaber zu teilen, wenn dieser mit im selben Haushalt lebt. Den Account und somit auch den Preis mit Verwandten und Freunden zu teilen, die außerhalb dieses Hauses leben, ist rechtlich gesehen untersagt! Werden diese AGBs missachtet, ist Netflix dazu berechtigt das Konto sperren zu lassen. www.mingers-kreuzer.de

NABU-Kreuzfahrt-Ranking

NABU-Kreuzfahrt-Ranking

(RB 08-2019) Nach dem neuesten NABU-Kreuzfahrt-Ranking 2019 wird die Luft zwar etwas sauberer, aber die Klimabelastung steigt. Zwar wird ein kleiner Teil der Flotte der Kreuzfahrtschiffe sauberer, aber die meisten Schiffe fahren weiterhin mit Schweröl und verzichten auf den Einsatz von Abgastechnik. Mehr Informationen zum Kreuzfahrtranking 2019: www.NABU.de/kreuzfahrtranking-2019

Foto: Stefan Prell

Personalausweis auch am Samstag beantragen

(RB 07-2019) Ab 07.09. startet am Standort in der Caffamacherreihe ein Pilotprojekt. Dann können die Hamburgerinnen und Hamburger die Dienstleistungen der Kundenzentren künftig auch am Samstag von 9 bis 15 Uhr in Anspruch nehmen. Zum Start werden bis zu 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Einsatz sein, je nach Nachfrage wird der Personalbedarf im Laufe des Projektverlaufs entsprechend angepasst.. Die Samstagsöffnung wird auf Basis einer Senatsanordnung geregelt. Die Kolleginnen und Kollegen melden sich für den Dienst grundsätzlich freiwillig an und kommen aus allen Kundenzentren der Stadt. Verdi und dem Beamtenbund, die das Pilotprojekt konstruktiv-kritisch begleitet. Verwaltungsdienstleistungen kann beim Samstagsbetrieb übrigens – wie bei allen anderen Kundenzentren werktags auch – jeder in Anspruch nehmen, man muss nicht im Bezirk Mitte wohnen. Das etwa 500.000 Euro teure, aus Mitteln der Finanzbehörde finanzierte Pilotprojekt ist Bestandteil der Serviceoffensive für Hamburgs Kundenzentren und läuft zunächst bis zum 30. Mai 2020.

Defibrillatoren (AED) - Sicherheitswarnung

(RB 08-2019) Defibrillatoren werden zur Notfallbehandlung von Herzproblemen eingesetzt. Diese Geräte werden häufig im öffentlichen Raum zur Verfügung gestellt. Nun warnt die Gesundheitsbehörde vor der Nutzung von Defibrillatoren eines niederländischen Herstellers, denn das baden-württembergische Ministerium für Soziales und Integration hat auf Sicherheitsrisiken durch Defibrillatoren der Marke Telefunken AED Modell FA1 und HR1 (niederländischer Hersteller: Defiteq International B. V. bzw. GGT Holding B.V.) aufmerksam gemacht. Es wird allen Betreibern dringend geraten, die Defibrillatoren auszutauschen und nicht mehr für die Anwendung bereitzustellen.  Der niederländische Hersteller Defiteq International B. V. bringt Defibrillatoren der Marke Telefunken AED Modell FA1 und HR1 seit Juli 2016 ohne gültiges CE-Zeichen unrechtmäßig auf dem EU-Markt in Verkehr, deren Funktionalität und Sicherheit bei der Nutzung nicht gewährleistet ist. Allen Betreibern wird dringend geraten, die Automatisierten Externen Defibrillatoren der Marke Telefunken AED Modell FA1 und HR1 auszutauschen und nicht mehr für die Anwendung bereitzustellen. Seitens der niederländischen Überwachungsbehörde wurde dem Hersteller ein Rückruf der betroffenen Modelle angeordnet.  Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte per E-Mail an die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz unter .

 

 

Summende Untermieter

Summende Untermieter

(RB 07-2019) Wespen als wildlebende Tiere stehen unter Naturschutz und es ist verboten, sie ohne triftigen Grund zu fangen, zu verletzen oder zu töten (§ 39 Abs. 1 Nr. 1 Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG). Einige Wespenarten sind – wie auch Wildbienen und Hornissen – sind zudem noch besonders geschützt. An sich sind diese Insekten harmlos und stechen nur, wenn sie sich angegriffen fühlen. Doch was tun, wenn die Tiere ihr Nest in der Fassade oder unter dem Dach des eigenen Hauses gebaut haben? Für Kinder und Allergiker kann das unter Umständen lebensbedrohlich sein. Weiter...

Sommerzeit ist Zeckenzeit

Sommerzeit ist Zeckenzeit

(RB 07-2019) Der Gemeine Holzbock, Deutschlands verbreitetste Zeckenart, mag es feucht und schattig. Deshalb sollte man vor allem Übergangsstrukturen zwischen Wald und Wiese oder Lichtung, kleine Gehölze und Brachen meiden, empfiehlt der Deutsche Jagdverband (DJV). Er fühlt sich auch in Gärten, Parks oder auf Friedhöfen wohl – ein kurz gemähter Rasen ist allerdings weniger attraktiv als dichtes Gebüsch. Die Zecke springt Wanderer weder hinterrücks an, noch lässt es sich meterweit vom Baum fallen. Weiter...

Brandgefahr durch Lithium-Batterien

 Brandgefahr durch Lithium-Batterien

(RB) Durch unsachgemäß entsorgte Lithium-Batterien kommt es schätzungsweise wöchentlich in Recycling-Unternehmen zu Bränden. Immer mehr Lithium-Batterien landen unkontrolliert im Restmüll, sowie im Elektro- und Metallschrott, denn Akkus werden häufig von den Verbrauchern nicht wie gesetzlich vorgeschrieben vom übrigen Müll getrennt. In vielen Wertstoffhöfen wird zudem der Schrott bei der Anlieferung nicht sorgfältig kontrolliert. Ein weiteres Problem ist die Bauart vieler Elektrogeräte mit eingekapselten Batterien, die oft nur vom Fachmann ausgebaut werden können. Schon einfache mechanische Beschädigungen am Schutzmantel der LI-Batterie durch Fallenlassen oder Verbiegen können zum Kurzschluss des Akkus führen. Durch Selbstzündung entstehen Metallbrände mit Temperaturen von 1.000 °C bis 2.000 °C. Für den Transport und die Lagerung von Lithium-Ionen-Batterien gelten umfangreiche Vorschriften und Sicherungsmaßnahmen. Sind aber die LI-Batterien unerkannt im Müll und kommen so zum Recyclingunternehmen, laufen diese Regelungen ins Leere. DEKRA Experten fordern deshalb Maßnahmen, die schon zu Beginn der Entsorgungskette greifen: vor allem verstärkte Aufklärung der Verbraucher sowie wirksamere Kontrollen bei den Annahmestellen und Wertstoffhöfen. DEKRA

 

Ein Bienenhotel bauen.

Ein Bienenhotel bauen.

(RB 07-2019) Werde aktiv, um für Wildbienen und andere Insekten eine Nisthilfe zu schaffen. Alles was man für den Bau eines Bienenhotels aus Holz braucht sind ein paar Werkzeuge und Materialien aus dem Garten oder einer Gärtnerei. Denn viele Wildbienen nisten gerne in löchrigen Hölzern. Man benötigt ein Stück abgelagertes, entrindetes Hartholz (zum Beispiel aus Esche, Buche, Hainbuche oder Eiche), eine Bohrmaschine mit verschieden großen Bohrköpfen und Schmirgelpapier.

Und so geht's:  Mit der Bohrmaschine verschieden große Löcher zwischen 2 und 9 Millimeter Breite in das Holz bohren. Die Löcher müssen möglichst tief sein. Aber nicht das Holz komplett durchbohren. Das Schmirgelpapier, um einen Stift wickeln und damit innen in die Löcher stechen. Damit wird verhindert, dass abstehenden Holzfasern die Bienen verletzen. Da Bienen mögen gerne sonnige und regengeschützte Plätze. Das Hotel sollte so aufgestellt werden, dass es auch bei Wind nicht hin und her wackelt, z.B. an der Hauswand. Aber auch mit der richtigen Bepflanzung auf dem Balkon oder dem Fensterbrett kann mit den Bienen helfen. Das sieht schön bunt aus und die Bienen fliegen drauf. Doch Bienen mögen nicht alle Blumen, sondern auch Kräuter. Bienenfreundliche Planzen sind z.B. Vanilleblume, Männertreu, Steinkraut, Büschelschön, italienische Weinrebe und Kapuzinerkresse. Bienenfreundliche Küchenkräuter sind Minze, Lavendel, Zitronenmelisse, Thymian, Basilikum und Küchesalbei.

Foto: Willi Eckloff, Photonix

Können wir Regen riechen?

Können wir Regen riechen?

(RB) Die Antwort lautet: manchmal. Regentropfen bestehen aus Wasser. Sie selbst sind also geruchlos. Die Erde, auf die sie treffen, ist jedoch voll von natürlichen Düften. Sickern die Regentropfen in die Erde, verdrängen sie die Luft, die sich im Boden befindet. Dadurch steigen Luftbläschen auf, die dabei sehr kleine Teile, sog. Partikel, des Bodens einschließen. Gelangen die Bläschen mit den duftenden Partikeln an die Oberfläche des Bodens, zerplatzen sie durch den Regen in der Luft. Dadurch verteilen sich die Gerüche in der Umgebung. Weht dabei der Wind in unsere Richtung, können wir den Regen riechen. Wie intensiv der Regen duftet, hängt vor allem vom Boden ab erklärt Matthias Habel, Meteorologe und Pressesprecher bei WetterOnline. Denn die Luftbläschen können am besten entstehen, wenn der Boden viele Hohlräume besitzt. Ist er dazu noch trocken, lösen sich die Partikel, die die Gerüche tragen, besonders gut. Deswegen können wir den Regen meist im Sommer riechen, wenn es zuvor für längere Zeit sehr trocken war. Da sich der Geruch des Regens nach dem Geruch des Bodens richtet, riecht er im Wald, am Strand oder in der Stadt unterschiedlich.  Foto: WetterOnline

Neues Hamburgisches Fischerei- und Angelgesetz

(RB) Am 11.06.2019 tritt das neue Hamburgisches Fischerei- und Angelgesetz  in Kraft.

Zwei ganz wesentliche Neuregelungen:

Ab sofort müssen alle Anglerinnen und Angler – auch aus anderen Bundesländern – die Hamburger Fischereiabgabe entrichten. Dies kann bei den neu geschaffenen privaten Ausgabestellen geschehen. Eine aktuelle Liste aller Ausgabestellen findet man unter: www.hamburg.de/bwvi/jagd/

In Hamburg gilt zudem ab dem 11.06. das sogenannte Entnahmefenster. Zusätzlich zu den zu kleinen, noch nicht geschlechtsreifen Fischen, müssen große, für den Fischbestand besonders bedeutsame Fische, schonend wieder zurück in die Gewässer zurückgesetzt werden.

Eine Zusammenfassung aller weiteren wesentlichen Änderungen finden Sie hier:  www.hamburg.de/bwvi/jagd/

 

Glastrennung lohnt sich

Glastrennung lohnt sich

(RB 06-2019) Eine saubere Trennung von Flaschen und Gläsern nach Farben am Altglascontainer ist wichtig, denn je sorgfältiger sortiert wird, desto mehr Altglas kann für die Produktion von neuen Glasverpackungen eingesetzt werden. Das spart Ressourcen und Energie. Glas ist zu 100 Prozent beliebig oft recycelbar. Damit Glasverpackungen bestmöglich recycelt werden können, ist die Trennung nach Farben am Altglascontainer besonders wichtig. Aber was tun, wenn man blaues oder rosa Glas entsorgen möchte. Jede Glasverpackung, die nicht eindeutig zu Weiß- oder Braunglas zugeordnet werden kann, sollte im Container für Grünglas entsorgt werden. Dieses verträgt am ehesten Fehlfarben, ohne dass die Farbe bei der Herstellung neuer Glasverpackungen beeinflusst wird. Bei vielen besteht der Verdacht, dass nach dem Trennen alles wieder zusammen geschüttet wird. Die Initiative der Glasrecycler im Aktionsforum Glasverpackung klärt auf, dass sich in den LKW, die das Altglas abholen, drei Kammern für die gängigen Farben Grün, Braun und Weiß befinden. Die Farben werden nicht wieder zusammengeschüttet. Je sauberer das Recyclingglas getrennt wird, desto weniger Energie muss für die Aufbereitung eingesetzt werden. Damit leistet Glasrecycling einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz. Altglas sortieren lohnt sich also.

Foto: Aktionsforum Glasverpackung

Hamburger Hygienesiegel

(RB 04-2019) Eine neue Internetseite der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV) zeigt Verbraucherinnen und Verbrauchern eine Übersicht aller Gastronomie-Betriebe mit Hygienesiegel in ihrem Bezirk. Seit Mai 2018 können Hamburger Gastronomie-Betriebe am Hamburger Hygienesiegel teilnehmen. 209 Gastronomiebetriebe haben sich für das Hamburger Hygienesiegel angemeldet, 79-mal wurde das Siegel bereits vergeben. Teilnehmen können alle gastronomischen Betriebe in Hamburg, in denen die Verbraucherinnen und Verbraucher direkt in den Räumlichkeiten speisen. Zusätzlich können sich auch Catering-Betriebe anmelden, die für andere Speisen und Getränke bereitstellen. Die notwendige Prüfung des Betriebes findet vor Ort im Rahmen der amtlichen regelmäßigen Lebensmittelkontrollen statt. Besonderes Augenmerk wird auf die Hygiene vor Ort gelegt, aber auch das Befolgen und die Einhaltung anderer rechtlicher Bestimmungen werden überprüft. Die Teilnahme am Hamburger Hygienesiegel ist für Gastronomiebetriebe freiwillig und gebührenfrei. Nach zwei oder drei Jahren (je nach Resonanz des Projektes) ist eine Evaluation vorgesehen. Dann sollen sich in einem weiteren Schritt beispielsweise auch sogenannte Marktbeschicker, wie etwa mobile Imbisswagen oder Cateringbetriebe, am Hamburger Hygienesiegel beteiligen können.

Das Siegel zeigt Kundinnen und Kunden wie es um die gute Hygiene und Einhaltung der rechtlichen Vorgaben im jeweiligen Betrieb steht.

Die Liste der veröffentlichten Betriebe und alle weitere Informationen zum Thema sowie das Siegel zur Ansicht stehen unter www.hamburg.de/hygienesiegel-abfrage bereit.

Bäderland beteiligt sich bei „HAMBURG SCHOCKT“

(RB 02.2019) Ab dem 01. März 2019 stellt Bäderland Hamburg seine 28 Defibrillatoren dem hamburgweiten Netzwerk des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) zur Verfügung. Damit unterstützt Bäderland das Projekt „HAMBURG SCHOCKT“, dessen Ziel es ist, die Ersthilfe bei plötzlichem Herzstillstand zu verbessern und Passanten den Zugang zu lebensrettenden Geräten zu erleichtern. Die Defibrillatoren an den 28 Standorten im gesamten Stadtgebiet können nun auch außerhalb der Schwimmbäder genutzt werden. Passanten, die im Umfeld eines Bäderland-Bads Ersthilfe bei einem Fall von Herzstillstand leisten, können sich an der Kasse des Bads den Defibrillator ausleihen. Die App von „HAMBURG SCHOCKT“ zeigt das nächstgelegene registrierte Gerät an und hält auch eine Kurzanleitung zur Nutzung bereit. Damit leistet Bäderland einen wichtigen Beitrag zur flächendeckenden Erstversorgung. Der Geschäftsführer der Bäderland Hamburg GmbH, Dirk Schumaier, erklärt hierzu, es sei für Bäderland eine Ehrensache, sich auch für die Lebensrettung außerhalb des Schwimmbads zu engagieren.

Weitere Infos zu dem Projekt unter: www.hamburg-schockt.de

 

Achtung Trickdiebe

(RB) Die Polizei informiert aus gegebenem Anlass zum Thema Taschendiebstahl und gibt Tipps zur Prävention. Taschendiebe nutzen Menschenansammlungen, etwa Konzerte, Flohmärkte, Sportveranstaltungen, aber auch in Bus und Bahn, auf Rolltreppen und im Supermarkt. Ganz aktuell werden wieder vermehrt Taschendiebe und Trickbetrüger rund ums Rahlstedtcenter gesichtet. Gerade ältere oder behinderte Menschen sind bevorzugte Opfer. Weiter...

Die Polizei warnt...

(RB) Warnungen der Polizei sind hier zu finden. Ob brandaktuell oder immer wieder aktuell, hier finden Sie alles zum Thema "Die Polizei warnt..". Weiter...

Tipps vom Verbraucher- und Gesundheitschhutz

(RB) Unter dieser Rubrik finden Sie hilfreiche Tipps und Warnungen vom Verbraucher -und Gesundheitsschutz. Die Themen reichen von Meldungen über Moggelpackungen, Tipps im richtigen Umgang mit Socialmedia Diensten bis hin zu Warnungen vor gesundheitsgefährdenden Stoffen. Weiter...

Tipps rund um die Müllentsorgung

(RB) Hier finden Sie Tipps und Tricks, wie Sie Müll richtig und nachhältig entsorgen. Die Stadtreinigung liefert inovative Idee zur Entsorgung. Ob neue Bio-Müll-Tüten, die Ensorgung alter Lichterketten oder Zimmerpflanzen, hier finden Sie Anregungen. Weiter...

Neue Vorschriften und Gesetze

(RB) Hier finden Sie Änderungen in den Gesetzen oder Vorschriften. Schauen Sie doch mal, was es so Neues gibt und seit wann. Weiter...

Das ist Ihr Recht!

Tipps rund ums Thema Recht oder auch rechtliche Fallstricke können Sie hier nachlesen. Wir stellen Ihnen Meinungen und Ratgeber der Deustchen Anwaltshotline, von D.A.S. oder direkte Pressemitteitlungen von Anwälten zur Verfügung. Damit sind Sie auf der sicherern Seite. 

Warn- oder Sicherheithinweise

(RB) In dieser Spate können Sie rausgegebene Warn- oder Sicherheitshinweise lesen. Von Sicherheitslücken bei Funkautoschlüsseln bis hin zu Rückrufen oder Warnhinweisen auf defekte Produktionen. Hier finden Sie alle Meldungen. Weiter..

Service

(RB) Die neue Service-App der Stadt, der neue Mobilitätsrechner oder die Zusammenlegung der Ämter mit neuen Anlaufstellen. Das und vieles mehr zu Thema "Service" finden Sie hier. Weiter...

Praktische Jahrestipps für Verbraucher/innen für 2019

(RB)Für das Jahr 2019 stellt die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV) Verbraucher/innen das Jahr 2019 einen besonderen Kalender zur Verfügung. Dieser enthält neben wichtigen Kontaktadressen von Einrichtungen, die z. B. bei strittigen Rechnungen oder anderen Streitfällen Unterstützung bieten, auch wöchentliche und monatliche Tipps zur Hilfestellung bei alltäglichen Verbraucherschutzthemen. Der Schwerpunkt liegt dabei in diesem Jahr auf dem Online-Bereich: Themen sind u. a. unerwünschte Werbe-E-Mails, Medical Apps und der Lebensmitteleinkauf im Internet.
Der Kalender, der in begrenzter Auflage zur Verfügung steht, wird in Einzelexemplaren kostenlos abgegeben. Diese können bei der BGV per E-Mail unter  oder per Telefon unter 040-428 37-2368 bestellt werden.

Diese Webseite verwendet Cookies. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Hier erfahren Sie alles zum Datenschutz