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23.07.2019 - 10:53

 
 

Durstlöscher für heiße Tage: selbstgemachte Limonaden

Basilikum-Ingwer-Limonade „homemade“

Basilikum-Ingwer-Limonade „homemade“

Für 2 Portionen:

½ Bund Basilikum

30 g Ingwer

2 EL brauner Rohrzucker

500 ml Mineralwasser mit Kohlensäure

Eiswürfel aus stillem Mineralwasser

Zubereitung: Basilikum waschen und trocknen. 2 Zweige für die Dekoration beiseite legen, von den restlichen Zweigen die Blätter abzupfen. Ingwer waschen, 2 dünne Scheiben zur Dekoration abschneiden. Restlichen Ingwer schälen und grob hacken. Basilikum, Ingwer, Rohrzucker und ¼ des Mineralwassers in ein hohes Gefäß geben und alles fein pürieren. 2 Gläser mit Eiswürfeln befüllen, Limonadenansatz durch ein Sieb in die Gläser geben und mit restlichem Mineralwasser aufgießen. Mit Basilikum und Ingwerscheiben dekoriert servieren. Tipp: Wer Honig mag, kann diesen anstelle des Rohrzuckers verwenden.

 

Pfirsich-Zitronen-Limonade „homemade“

Pfirsich-Zitronen-Limonade „homemade“

Für 2 Portionen:

3 Biozitronen

1 Biolimette

200 ml Pfirsichnektar

Eiswürfel aus stillem Mineralwasser

200 ml Mineralwasser mit Kohlensäure

Zubereitung: Zitronen und Limetten heiß abspülen und abtrocknen. Von 2 Zitronen den Saft auspressen, die restliche Zitrone und die Limette in Scheiben schneiden. Zitronensaft und Pfirsichnektar mischen und in 2 Gläser füllen. Gläser mit Eiswürfeln auffüllen, Zitronen- und Limettenscheiben zugeben, mit Mineralwasser aufgießen, verrühren und servieren. Tipp: Schmeckt auch mit Mango- oder Birnennektar sehr gut.

IDM – Informationszentrale Deutsches Mineralwasser

Summende Untermieter

Summende Untermieter

(RB 07-2019) Wespen als wildlebende Tiere stehen unter Naturschutz und es ist verboten, sie ohne triftigen Grund zu fangen, zu verletzen oder zu töten (§ 39 Abs. 1 Nr. 1 Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG). Einige Wespenarten sind – wie auch Wildbienen und Hornissen – sind zudem noch besonders geschützt. An sich sind diese Insekten harmlos und stechen nur, wenn sie sich angegriffen fühlen. Doch was tun, wenn die Tiere ihr Nest in der Fassade oder unter dem Dach des eigenen Hauses gebaut haben? Für Kinder und Allergiker kann das unter Umständen lebensbedrohlich sein. Weiter...

Sommerzeit ist Zeckenzeit

Sommerzeit ist Zeckenzeit

(RB 07-2019) Der Gemeine Holzbock, Deutschlands verbreitetste Zeckenart, mag es feucht und schattig. Deshalb sollte man vor allem Übergangsstrukturen zwischen Wald und Wiese oder Lichtung, kleine Gehölze und Brachen meiden, empfiehlt der Deutsche Jagdverband (DJV). Er fühlt sich auch in Gärten, Parks oder auf Friedhöfen wohl – ein kurz gemähter Rasen ist allerdings weniger attraktiv als dichtes Gebüsch. Die Zecke springt Wanderer weder hinterrücks an, noch lässt es sich meterweit vom Baum fallen. Weiter...

Melonen – Erfrischend und nur wenig Kalorien

   Melonen – Erfrischend und nur wenig Kalorien

(RB 07-2019) Botanisch gesehen zählen Melonen zu den Kürbisgewächsen. Sie sind daher keine Obstsorte, sondern gelten als Fruchtgemüse. Man unterscheidet zwischen Wassermelonen und Zuckermelonen. Vor allem reife Melonen schmecken besonders aromatisch. Es empfiehlt sich, nur reife Früchte zu kaufen und diese möglichst frisch zu verzehren. Melonen sollten nicht länger als ein bis zwei Wochen gelagert werden. Im Kühlschrank sind einige Sorten zwar länger haltbar, verlieren aber an Aroma, Farbe und Vitaminen. Kühle Kellerräume mit etwa 8 bis 15 Grad sind ideal zum Lagern. Aufgeschnittene Melonen lassen sich etwa ein bis zwei Tage in Frischhaltefolie eingewickelt aufbewahren. Beim Einkauf helfen folgende Tipps:

  • Die Klopfprobe: Mit dem Finger gegen die Schale klopfen. Unreife Früchte klingen kaum, reife Melonen vibrieren, der Klang ist etwas dumpf, aber satt. Überreife Früchte klingen hohl.
  • Bei Wassermelonen sollte der Bereich um den Stielansatz kräftig dunkelgrün sein, nur die Stelle am Rumpf, auf der die Melone aufliegt, darf heller sein.
  • Bei aufgeschnittenen Wassermelonen ist eine reife Frucht am kräftig roten Fruchtfleisch zu erkennen.
  • Reife Zuckermelonen riechen am Stielansatz aromatisch und lassen sich dort leicht eindrücken. Die übrige Schale sollte fest sein. Melonen, die kaum riechen, sind unreif. Foto: „happyyuu - Fotolia/Nestlé Ernährungsstudio“

 

Ergebnis Kundenbefragung zur Hamburger Verwaltung

(RB 07-2019) Unter dem Motto „Ihre Meinung ist uns wichtig“ wurden im Februar und März 2019 die Kundinnen und Kunden der Hamburger Kundenzentren dazu befragt, wie zufrieden sie mit den Serviceleistungen der Kundenzentren, mit der telefonischen Beratung, den Online-Angeboten und auch der Hamburger Verwaltung allgemein sind. Fast 8.000 Hamburgerinnen und Hamburger haben an der Befragung teilgenommen. Gegenüber einer vergleichbaren Untersuchung aus dem Jahre 2009 haben sich die Zufriedenheitswerte zum Teil ganz erheblich verbessert. Weiter...

 

Eichenprozessionsspinner

(RB 06-2019) Die Recyclinghöfe nehmen keine Grünabfälle, die Gespinste des Eichenprozessionsspinners enthalten, oder die Gespinste selbst an. Die für den Menschen gefährlichen Brennhaare der Raupen dieses Schmetterlings gefährden sowohl die anliefernden Personen, die Kundinnen und Kunden auf den Recyclinghöfen aber auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtreinigung Hamburg. Weiter...

 

Können wir Regen riechen?

Können wir Regen riechen?

(RB) Die Antwort lautet: manchmal. Regentropfen bestehen aus Wasser. Sie selbst sind also geruchlos. Die Erde, auf die sie treffen, ist jedoch voll von natürlichen Düften. Sickern die Regentropfen in die Erde, verdrängen sie die Luft, die sich im Boden befindet. Dadurch steigen Luftbläschen auf, die dabei sehr kleine Teile, sog. Partikel, des Bodens einschließen. Gelangen die Bläschen mit den duftenden Partikeln an die Oberfläche des Bodens, zerplatzen sie durch den Regen in der Luft. Dadurch verteilen sich die Gerüche in der Umgebung. Weht dabei der Wind in unsere Richtung, können wir den Regen riechen. Wie intensiv der Regen duftet, hängt vor allem vom Boden ab erklärt Matthias Habel, Meteorologe und Pressesprecher bei WetterOnline. Denn die Luftbläschen können am besten entstehen, wenn der Boden viele Hohlräume besitzt. Ist er dazu noch trocken, lösen sich die Partikel, die die Gerüche tragen, besonders gut. Deswegen können wir den Regen meist im Sommer riechen, wenn es zuvor für längere Zeit sehr trocken war. Da sich der Geruch des Regens nach dem Geruch des Bodens richtet, riecht er im Wald, am Strand oder in der Stadt unterschiedlich.  Foto: WetterOnline

Neues Hamburgisches Fischerei- und Angelgesetz

(RB) Am 11.06.2019 tritt das neue Hamburgisches Fischerei- und Angelgesetz  in Kraft.

Zwei ganz wesentliche Neuregelungen:

Ab sofort müssen alle Anglerinnen und Angler – auch aus anderen Bundesländern – die Hamburger Fischereiabgabe entrichten. Dies kann bei den neu geschaffenen privaten Ausgabestellen geschehen. Eine aktuelle Liste aller Ausgabestellen findet man unter: www.hamburg.de/bwvi/jagd/

In Hamburg gilt zudem ab dem 11.06. das sogenannte Entnahmefenster. Zusätzlich zu den zu kleinen, noch nicht geschlechtsreifen Fischen, müssen große, für den Fischbestand besonders bedeutsame Fische, schonend wieder zurück in die Gewässer zurückgesetzt werden.

Eine Zusammenfassung aller weiteren wesentlichen Änderungen finden Sie hier:  www.hamburg.de/bwvi/jagd/

 

Glastrennung lohnt sich

Glastrennung lohnt sich

(RB 06-2019) Eine saubere Trennung von Flaschen und Gläsern nach Farben am Altglascontainer ist wichtig, denn je sorgfältiger sortiert wird, desto mehr Altglas kann für die Produktion von neuen Glasverpackungen eingesetzt werden. Das spart Ressourcen und Energie. Glas ist zu 100 Prozent beliebig oft recycelbar. Damit Glasverpackungen bestmöglich recycelt werden können, ist die Trennung nach Farben am Altglascontainer besonders wichtig. Aber was tun, wenn man blaues oder rosa Glas entsorgen möchte. Jede Glasverpackung, die nicht eindeutig zu Weiß- oder Braunglas zugeordnet werden kann, sollte im Container für Grünglas entsorgt werden. Dieses verträgt am ehesten Fehlfarben, ohne dass die Farbe bei der Herstellung neuer Glasverpackungen beeinflusst wird. Bei vielen besteht der Verdacht, dass nach dem Trennen alles wieder zusammen geschüttet wird. Die Initiative der Glasrecycler im Aktionsforum Glasverpackung klärt auf, dass sich in den LKW, die das Altglas abholen, drei Kammern für die gängigen Farben Grün, Braun und Weiß befinden. Die Farben werden nicht wieder zusammengeschüttet. Je sauberer das Recyclingglas getrennt wird, desto weniger Energie muss für die Aufbereitung eingesetzt werden. Damit leistet Glasrecycling einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz. Altglas sortieren lohnt sich also.

Foto: Aktionsforum Glasverpackung

Hamburger Hygienesiegel

(RB 04-2019) Eine neue Internetseite der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV) zeigt Verbraucherinnen und Verbrauchern eine Übersicht aller Gastronomie-Betriebe mit Hygienesiegel in ihrem Bezirk. Seit Mai 2018 können Hamburger Gastronomie-Betriebe am Hamburger Hygienesiegel teilnehmen. 209 Gastronomiebetriebe haben sich für das Hamburger Hygienesiegel angemeldet, 79-mal wurde das Siegel bereits vergeben. Teilnehmen können alle gastronomischen Betriebe in Hamburg, in denen die Verbraucherinnen und Verbraucher direkt in den Räumlichkeiten speisen. Zusätzlich können sich auch Catering-Betriebe anmelden, die für andere Speisen und Getränke bereitstellen. Die notwendige Prüfung des Betriebes findet vor Ort im Rahmen der amtlichen regelmäßigen Lebensmittelkontrollen statt. Besonderes Augenmerk wird auf die Hygiene vor Ort gelegt, aber auch das Befolgen und die Einhaltung anderer rechtlicher Bestimmungen werden überprüft. Die Teilnahme am Hamburger Hygienesiegel ist für Gastronomiebetriebe freiwillig und gebührenfrei. Nach zwei oder drei Jahren (je nach Resonanz des Projektes) ist eine Evaluation vorgesehen. Dann sollen sich in einem weiteren Schritt beispielsweise auch sogenannte Marktbeschicker, wie etwa mobile Imbisswagen oder Cateringbetriebe, am Hamburger Hygienesiegel beteiligen können.

Das Siegel zeigt Kundinnen und Kunden wie es um die gute Hygiene und Einhaltung der rechtlichen Vorgaben im jeweiligen Betrieb steht.

Die Liste der veröffentlichten Betriebe und alle weitere Informationen zum Thema sowie das Siegel zur Ansicht stehen unter www.hamburg.de/hygienesiegel-abfrage bereit.

Bäderland beteiligt sich bei „HAMBURG SCHOCKT“

(RB 02.2019) Ab dem 01. März 2019 stellt Bäderland Hamburg seine 28 Defibrillatoren dem hamburgweiten Netzwerk des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) zur Verfügung. Damit unterstützt Bäderland das Projekt „HAMBURG SCHOCKT“, dessen Ziel es ist, die Ersthilfe bei plötzlichem Herzstillstand zu verbessern und Passanten den Zugang zu lebensrettenden Geräten zu erleichtern. Die Defibrillatoren an den 28 Standorten im gesamten Stadtgebiet können nun auch außerhalb der Schwimmbäder genutzt werden. Passanten, die im Umfeld eines Bäderland-Bads Ersthilfe bei einem Fall von Herzstillstand leisten, können sich an der Kasse des Bads den Defibrillator ausleihen. Die App von „HAMBURG SCHOCKT“ zeigt das nächstgelegene registrierte Gerät an und hält auch eine Kurzanleitung zur Nutzung bereit. Damit leistet Bäderland einen wichtigen Beitrag zur flächendeckenden Erstversorgung. Der Geschäftsführer der Bäderland Hamburg GmbH, Dirk Schumaier, erklärt hierzu, es sei für Bäderland eine Ehrensache, sich auch für die Lebensrettung außerhalb des Schwimmbads zu engagieren.

Weitere Infos zu dem Projekt unter: www.hamburg-schockt.de

 

Sind Sie mit Ihrem Finanzamt zufrieden?

(RB 02.2019) Ab Freitag, 1. März 2019 startet unter dem Motto „Zufrieden? www.ihr-finanzamt-fragt-nach.de“ eine länderübergreifende Online-Befragung zur Zufriedenheit der Bürgerinnen und Bürger mit ihrem Finanzamt. Auch die Hamburgerinnen und Hamburger haben in den kommenden zwölf Monaten die Möglichkeit, ihre Meinung zu folgenden Themen abzugeben: Abgabe der Einkommensteuererklärung, Bearbeitung der Einkommensteuererklärung, Bearbeitung von Einsprüchen, Erreichbarkeit, Verhalten und Kompetenz der Beschäftigten, Generelle Zufriedenheit.

Die Befragung läuft bis zum 29. Februar 2020 und erfolgt selbstverständlich anonym.

Achtung Trickdiebe

(RB) Die Polizei informiert aus gegebenem Anlass zum Thema Taschendiebstahl und gibt Tipps zur Prävention. Taschendiebe nutzen Menschenansammlungen, etwa Konzerte, Flohmärkte, Sportveranstaltungen, aber auch in Bus und Bahn, auf Rolltreppen und im Supermarkt. Ganz aktuell werden wieder vermehrt Taschendiebe und Trickbetrüger rund ums Rahlstedtcenter gesichtet. Gerade ältere oder behinderte Menschen sind bevorzugte Opfer. Weiter...

Kostenlose Präsenzmediation

(RB 01.2019) Die Deutsche Anwaltshotline startet ein neues Pilotprojekt und vermittelt ab sofort kostenlose Präsenzmediationen. Streitigkeiten zwischen Nachbarn, in der Familie oder mit dem Arbeitgeber können mit diesem Instrument ohne teure und langwierige Gerichtsprozesse gelöst werden. Bleibt die Mediation erfolglos, steht den Betroffenen der Rechtsweg aber weiter offen. Ausführliche Informationen zur kostenlosen Präsenzmediation finden Sie unter www.deutsche-anwaltshotline.de.

Neues Selbsthilfegruppen-Verzeichnis hilft bei Bewältigung von Krankheit und Problemen

(RB) In der gerade veröffentlichten 21. Auflage des Selbsthilfegruppen-Verzeichnisses finden Menschen einen idealen Helfer, die sich vorgenommen haben, ihr Schicksal stärker selbst in die Hand zu nehmen. Das Nachschlagewerk, das die Kontakt- und Informationsstellen für Selbsthilfegruppen (KISS Hamburg) herausgeben, enthält nähere Informationen zu rund 400 Selbsthilfegruppen.
In den meisten der in dem Verzeichnis veröffentlichten Gruppen kommen Menschen  zusammen, um sich mit einer eigenen Erkrankung oder der von Angehörigen auseinanderzusetzen, um sich auszutauschen und gegenseitig Tipps zu geben. Hierbei geht es zum Beispiel um Krebs- oder Suchterkrankungen, psychische Probleme oder internistische Krankheiten. In der Broschüre finden sich aber auch Gruppen, in denen sich Menschen mit gleichen Lebenslagen bzw. Lebensthemen zusammengeschlossen haben, beispielsweise bei Partnerschaftsproblemen oder Arbeitslosigkeit.
Interessierte finden in dem aktuellen Verzeichnis Kontaktdaten von über 400 Gruppen, von ADHS über Mobbing bis zu Rheuma und Zwangsstörung. Das Verzeichnis listet außerdem alle Themen der ca. 1300 Hamburger Selbsthilfegruppen, zu denen KISS Hamburg vermitteln kann, auf, auch wenn aus Datenschutzgründen nicht alle dieser Zusammenschlüsse mit näheren Angaben aufgeführt werden.
Das Hamburger Selbsthilfegruppenverzeichnis kann kostenlos bei KISS Hamburg bestellt (Tel.: 040/ 573 978 970, E-Mail: ) oder in den Kontaktstellen in Altona, Harburg, Mitte und Wandsbek abgeholt werden. Außerdem ist es in den Bücherhallen, bei Beratungsstellen, bei vielen Allgemeinärzten und Psychotherapeuten, in Krankenhäusern und Gesundheitsämtern erhältlich.

Die Polizei warnt...

(RB) Warnungen der Polizei sind hier zu finden. Ob brandaktuell oder immer wieder aktuell, hier finden Sie alles zum Thema "Die Polizei warnt..". Weiter...

Tipps vom Verbraucher- und Gesundheitschhutz

(RB) Unter dieser Rubrik finden Sie hilfreiche Tipps und Warnungen vom Verbraucher -und Gesundheitsschutz. Die Themen reichen von Meldungen über Moggelpackungen, Tipps im richtigen Umgang mit Socialmedia Diensten bis hin zu Warnungen vor gesundheitsgefährdenden Stoffen. Weiter...

Tipps rund um die Müllentsorgung

(RB) Hier finden Sie Tipps und Tricks, wie Sie Müll richtig und nachhältig entsorgen. Die Stadtreinigung liefert inovative Idee zur Entsorgung. Ob neue Bio-Müll-Tüten, die Ensorgung alter Lichterketten oder Zimmerpflanzen, hier finden Sie Anregungen. Weiter...

Neue Vorschriften und Gesetze

(RB) Hier finden Sie Änderungen in den Gesetzen oder Vorschriften. Schauen Sie doch mal, was es so Neues gibt und seit wann. Weiter...

Das ist Ihr Recht!

Tipps rund ums Thema Recht oder auch rechtliche Fallstricke können Sie hier nachlesen. Wir stellen Ihnen Meinungen und Ratgeber der Deustchen Anwaltshotline, von D.A.S. oder direkte Pressemitteitlungen von Anwälten zur Verfügung. Damit sind Sie auf der sicherern Seite. 

Warn- oder Sicherheithinweise

(RB) In dieser Spate können Sie rausgegebene Warn- oder Sicherheitshinweise lesen. Von Sicherheitslücken bei Funkautoschlüsseln bis hin zu Rückrufen oder Warnhinweisen auf defekte Produktionen. Hier finden Sie alle Meldungen. Weiter..

Service

(RB) Die neue Service-App der Stadt, der neue Mobilitätsrechner oder die Zusammenlegung der Ämter mit neuen Anlaufstellen. Das und vieles mehr zu Thema "Service" finden Sie hier. Weiter...

Nebenkostenabrechnung - So zahlen Sie garantiert nicht zu viel

(RB/anwaltshotline.de 12.2018) Millionen von Deutschen werden im Dezember wieder eine Nebenkostenabrechnung in ihren Briefkästen finden.Diese ist nicht selten mit einer saftigen Nachzahlung verbunden. Bevor Sie den ausstehenden Betrag ohne Widerworte begleichen, sollten Sie aber einmal einen genaueren Blick auf die Abrechnung werfen. Denn der Deutsche Mieterbund geht davon aus, dass jede zweite Nebenkostenabrechnung fehlerhaft ist. Wie Mieter Fehler aufspüren können und ihre Ansprüche geltend machen, erklären die Experten der Deutschen Anwaltshotline.
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Vorsicht, Rutschgefahr - Das müssen Eigentümer bei Glätte und Schneefall beachten

(RB/ Schwäbisch Hall 12.2018) Wenn die lauen Zeiten sind vorbei sind und eine sibirische Kaltfront mit Temperaturen um den Gefrierpunkt auf Deutschland zu rollt, heißt das für Hausbesitzer mehr Arbeit. Denn sie sind verpflichtet, bei Schneefall oder Glätte die Wege, die an das eigene Grundstück angrenzen, zu sichern. Welchen Räum- und Streupflichten Eigentümer nachkommen müssen, verrät Schwäbisch Hall-Rechtsexperte Stefan Bernhardt.
Was muss ich räumen? Weiter...

Praktische Jahrestipps für Verbraucher/innen für 2019

(RB)Für das Jahr 2019 stellt die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV) Verbraucher/innen das Jahr 2019 einen besonderen Kalender zur Verfügung. Dieser enthält neben wichtigen Kontaktadressen von Einrichtungen, die z. B. bei strittigen Rechnungen oder anderen Streitfällen Unterstützung bieten, auch wöchentliche und monatliche Tipps zur Hilfestellung bei alltäglichen Verbraucherschutzthemen. Der Schwerpunkt liegt dabei in diesem Jahr auf dem Online-Bereich: Themen sind u. a. unerwünschte Werbe-E-Mails, Medical Apps und der Lebensmitteleinkauf im Internet.
Der Kalender, der in begrenzter Auflage zur Verfügung steht, wird in Einzelexemplaren kostenlos abgegeben. Diese können bei der BGV per E-Mail unter  oder per Telefon unter 040-428 37-2368 bestellt werden.

Besonderer Service: C&A sagt wieder Ja zur D-Mark – und zum Euro

(RB 11.2018) Laut Deutscher Bundesbank liegen auch mehr als 16 Jahre nach der Einführung des Euro noch über 12 Milliarden Deutsche Mark in Schubladen, Schränken und Schatullen. Vielen Menschen ist es jedoch zu mühselig dieses Geld zur Bundesbank zu bringen, deshalb bietet C&A einen ganz besonderen Service an. Die Produkte des Modehauses können ab sofort in D-Mark bezahlt werden. Beim Einkauf gibt es außerdem noch einen Gutschein für die nächste Shopping-Tour obendrauf.

Gebrauchte PET-Flaschen als wertvoller Rohstoff

(RB) Recyceltes PET, auch rPET genannt, wird heutzutage in vielen Bereichen eingesetzt – von Kinderwagen über Rucksäcke bis hin zu Ziegelsteinen. Das kalifornische Unternehmen Chicobag setzt voll und ganz auf Nachhaltigkeit – unter anderem mit seiner Linie rePETe. Alle rPET-Produkte bestehen aus zertifiziertem Repreve-Stoff, der zu 100 Prozent aus recycelten PET-Flaschen hergestellt wird. Das Hamburger Unternehmen Tchibo möchte mit seiner aktuellen Nachhaltigkeitskampagne „Time4green“ die Weltmeere schützen, indem es für seine neue Sportkollektion unter anderem recycelte PET-Flaschen als Ausgangsmaterial verwendet. In Argentinien bauen Non-Profit-Organisationen Häuser aus alten PET-Flaschen. Vöslauer setzt bei der Produktion seiner eigenen Getränkeverpackungen recycelte PET-Flaschen ein. Der Rucksack Cubik der Firma Pingpong enthält ein Innenfutter und einen Außenstoff, der zu 100 Prozent aus PET-Flaschen hergestellt wird. Der Sportartikelhersteller Nike nutzt seit einigen Jahren recycelte PET-Flaschen zur Herstellung seiner Trikots für Nationalmannschaften. Der Membran-Hersteller Sympatex verwendet PET-Flaschen für die Produktion seiner Funktionsjacke 4.0. Sie spart CO2, Strom und Wasser und ist zu 100 Prozent wasserfest und winddicht. Die Deutsche Post stellt rPET-Taschen her, die zu 80 Prozent aus recycelten PET-Flaschen bestehen. Zur Herstellung von 3D-Filament für 3D Drucker werden PET –Flaschen benutzt und auch Kinderwagen der Firma Bugaboo bestehen jetzt aus recycelten PET-Flaschen. Die EU-Kommission sieht vor, dass 55 Prozent der Kunststoffverpackungsabfälle innerhalb Europas bis 2030 recycelt werden können.

„Grünkohl-Blatt“

(RB 11.2018) Grünkohl liefert uns die Vitamine, die wir im Winter brauchen. Und vom Feld bis zum Teller fährt er nur 10, 30 oder 70 km statt wie sonstiges Gemüse oft 2.000 km und mehr. Seit 2008 ist die Zahl der Gemüsebaubetriebe in Hamburg von 243 auf 92 gesunken und wird wahrscheinlich auch weiterhin sinken. Um das zu verhindern sollten wir uns Gemüse einfach häufiger schmecken lassen. Neben Grünkohl sind im Winter noch gut 20 weitere Gemüsearten aus der Region Hamburg zu bekommen. Lecker, gesund, energiesparend gelagert oder sogar trotz Frost frisch vom Feld.
Mit dem „Grünkohl-Blatt“ machen sich Verbraucher/inner, Gärtner/innen und Grünkohlfans für den Grünkohl stark und neugierig auf ihn und neue Arten ihn zuzubereiten.
Mit dem sechsseitiges „Grünkohl-Faltblatt“, welches drei Seiten mit Rezepten enthält, möchten sie erreichen, dass dieses leckere und gesunde Gemüse mehr gewürdigt wird ebenso wie andere Wintergemüse aus hiesigem Anbau. Heimische Gartenbaubetriebe und die Umwelt würden profitieren und natürlich unsere Gesundheit; denn gerade Grünkohl hat es in sich.
Grünkohl ist für viele Norddeutsche natürlich eine geradezu identitätsstiftende Spezialität.
Aber das ist das krause Gemüse für Menschen in anderen Ländern auch und sogar auf anderen Kontinenten.
Ab dem 6. November werden an möglichst vielen Stellen in Hamburg die „Grünkohl-Blätter“ verteilt, vorwiegend auf den Hamburger Wochenmärkten. Beginnen mit dem Wochenmarkt Chrysanderstraße in Bergedorf.

So machen Sie am „Black Friday“ wirklich ein Schnäppchen

(RB) Seit Wochenbeginn, aber hauptsächlich am Freitag läuft wieder die jährliche Rabattschlacht rund um den „Black Friday“, der aus den USA zu uns herübergeschwappt ist. Bereits am Montag begann bei vielen Händlern die „Cyber Week“, die am Schwarzen Freitag ihren Höhepunkt erreicht und am 26. November mit dem „Cyber Monday“ endet.
Damit Sie wirklich ein Schnäppchen machen können und nicht auf Lockangebote hereinfallen, hat Finanztip ein paar Tipps für die Schnäppchenjagd zusammengetragen.
1. Bereiten Sie sich vor.
Berüchtigt sind die Zehntausenden Blitzangebote,die Amazon im Fünf-Minuten-Takt veröffentlicht. Auch andere Händler setzen auf kurzzeitige Angebote, um den Druck auf uns Kunden zu erhöhen. Das Kalkül: Es fehlt die Muße, sich zu überlegen, ob man das Produkt wirklich braucht und wie die Preise bei der Konkurrenz sind.
Mit einer Liste von Produkten, die Sie ohnehin kaufen wollen, sind Sie davor gefeit unnötige Impulskäufe zu tätigen.
2. Steuern Sie Ihre Lieblingsshops gezielt an. Einen Blick wert sind auch die Plattformen black-friday.de und blackfridaysale.de, die zahlreiche Angebote gebündelt anzeigen.
3. Nutzen Sie ein Preisvergleichsportal.
Schlagen Sie bei vermeintlichen Schnäppchen nicht sofort zu, sondern vergleichen Sie die Preise auf Idealo, Geizhals oder billiger.de. Denn die ausgeschriebenen Prozente haben wenig mit der Realität zu tun. Sie orientieren sich meist an der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers, die Sie auch abseits des Black Friday nur in den seltensten Fällen zahlen müssen.
Guenstiger.de hat untersucht, welche Shops echte Schnäppchen anbieten und welche nur Augenwischerei betreiben. In einer Stichprobe während des Black Friday 2017 hatten Amazon, Comtech und Saturn die besten Sonderangebote; am schlechtesten schnitten Douglas und Karstadt ab.
4. Bleiben Sie flexibel.
Stellt sich heraus, dass das Angebot gar kein so tolles Schnäppchen ist, können Sie auf andere Sparmöglichkeiten ausweichen: Zum Beispiel lassen sich mit gebrauchten Smartphones von spezialisierten Händlern schnell um die 200 Euro sparen. Garantie und Rückgaberecht inklusive

Erschließungsbeiträge abgeschafft

(RB) Am 23. November 2016 ist eine Änderung des Hamburgischen Wegegesetzes in Kraft getreten: Zukünftig werden Anlieger nicht mehr für anstehende Umbaumaßnahmen in ihren bereits erschlossenen Straßen Ausbaubeiträge zahlen müssen. Die Erschließungsbeiträge für die erstmalige endgültige Herstellung einer Straße, die in Höhe von 90 Prozent der Kosten auf die Anlieger verteilt werden, bleiben dagegen erhalten. Begründung: Von einer bestehenden Erschließung profitieren die Anlieger, denn sie ist Voraussetzung dafür, dass ein Grundstück bebaubar ist. Ausbaubeiträge dagegen wurden zum Beispiel erhoben, wenn ein bisher mit Grand befestigter Gehweg einer bereits endgültig hergestellten Straße Betonplatten erhält oder wenn der bereits mit Betonplatten befestigte Gehweg verbreitert wird. Dafür mussten die Anlieger bisher zwischen 30 und 70 Prozent des „beitragsfähigen Ausbauaufwandes“ übernehmen. Die Ausbaubeiträge wurden nun abgeschafft, weil die recht geringen Einnahmen daraus noch nicht einmal den Aufwand, der für ihre Erhebung nötig war, deckten. Die Stadt spart also Geld, wenn sie auf diese Beiträge ganz verzichtet.
Viele Bürger haben in der Vergangenheit bereits Erschließungsbeiträge bezahlen müssen, andere noch nicht. Denn obwohl alle Grundstücke mit einer Straße erschlossen sind, hat man in den 1950er und 1960er Jahren viele Straßen erst einmal nur provisorisch mit einer Teerdecke versehen. So sehen viele Straßen heute noch aus. Erschließungsbeiträge können erst erhoben werden, wenn die endgültige Herstellung der Straße mit Bordsteinen, Gehwegen usw. erfolgt ist.
Eine Liste von Straßen im Bezirk Wandsbek, die als noch nicht „erstmalig endgültig hergestellt“ gelten, so dass hier in der Zukunft noch Erschließungsbeiträge auf die Anlieger zukommen, ist hier zu finden:http://www.hamburg.de/contentblob/1429242/64adc6133431830cedcf59f7d3c2c7a1/data/downlaod-pdf-strassenliste.pdf.  Mehr auch unter: http://www.hamburg.de/wandsbek/endgueltig-herzustellende-strassen/.