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20.03.2019 - 17:34

 
 

Kostenlose Präsenzmediation

(RB 01.2019) Die Deutsche Anwaltshotline startet ein neues Pilotprojekt und vermittelt ab sofort kostenlose Präsenzmediationen. Streitigkeiten zwischen Nachbarn, in der Familie oder mit dem Arbeitgeber können mit diesem Instrument ohne teure und langwierige Gerichtsprozesse gelöst werden. Bleibt die Mediation erfolglos, steht den Betroffenen der Rechtsweg aber weiter offen. Ausführliche Informationen zur kostenlosen Präsenzmediation finden Sie unter www.deutsche-anwaltshotline.de.

Ausblick 2019: Neue Gesetze und Regelungen

(RB/ anwaltshotline.de 12.2018) Die Deutsche Anwaltshotline AG fasst zusammen, welche Gesetze und Regelungen ab 2019 neu eingeführt oder geändert werden und was das bedeutet.

  • Arbeitnehmer bekommen mehr Geld
  • Krankenversicherung wird günstiger
  • Eltern bleibt künftig mehr Geld übrig
  • Rentner profitieren
  • (Noch) günstiger Telefonieren in der EU
  • Nie mehr falsch Tanken im Ausland

Einzelheiten erfahren Sie hier...

Neues Selbsthilfegruppen-Verzeichnis hilft bei Bewältigung von Krankheit und Problemen

(RB) In der gerade veröffentlichten 21. Auflage des Selbsthilfegruppen-Verzeichnisses finden Menschen einen idealen Helfer, die sich vorgenommen haben, ihr Schicksal stärker selbst in die Hand zu nehmen. Das Nachschlagewerk, das die Kontakt- und Informationsstellen für Selbsthilfegruppen (KISS Hamburg) herausgeben, enthält nähere Informationen zu rund 400 Selbsthilfegruppen.
In den meisten der in dem Verzeichnis veröffentlichten Gruppen kommen Menschen  zusammen, um sich mit einer eigenen Erkrankung oder der von Angehörigen auseinanderzusetzen, um sich auszutauschen und gegenseitig Tipps zu geben. Hierbei geht es zum Beispiel um Krebs- oder Suchterkrankungen, psychische Probleme oder internistische Krankheiten. In der Broschüre finden sich aber auch Gruppen, in denen sich Menschen mit gleichen Lebenslagen bzw. Lebensthemen zusammengeschlossen haben, beispielsweise bei Partnerschaftsproblemen oder Arbeitslosigkeit.
Interessierte finden in dem aktuellen Verzeichnis Kontaktdaten von über 400 Gruppen, von ADHS über Mobbing bis zu Rheuma und Zwangsstörung. Das Verzeichnis listet außerdem alle Themen der ca. 1300 Hamburger Selbsthilfegruppen, zu denen KISS Hamburg vermitteln kann, auf, auch wenn aus Datenschutzgründen nicht alle dieser Zusammenschlüsse mit näheren Angaben aufgeführt werden.
Das Hamburger Selbsthilfegruppenverzeichnis kann kostenlos bei KISS Hamburg bestellt (Tel.: 040/ 573 978 970, E-Mail: ) oder in den Kontaktstellen in Altona, Harburg, Mitte und Wandsbek abgeholt werden. Außerdem ist es in den Bücherhallen, bei Beratungsstellen, bei vielen Allgemeinärzten und Psychotherapeuten, in Krankenhäusern und Gesundheitsämtern erhältlich.

Die Polizei warnt...

(RB) Warnungen der Polizei sind hier zu finden. Ob brandaktuell oder immer wieder aktuell, hier finden Sie alles zum Thema "Die Polizei warnt..". Weiter...

Tipps vom Verbraucher- und Gesundheitschhutz

(RB) Unter dieser Rubrik finden Sie hilfreiche Tipps und Warnungen vom Verbraucher -und Gesundheitsschutz. Die Themen reichen von Meldungen über Moggelpackungen, Tipps im richtigen Umgang mit Socialmedia Diensten bis hin zu Warnungen vor gesundheitsgefährdenden Stoffen. Weiter...

Tipps rund um die Müllentsorgung

(RB) Hier finden Sie Tipps und Tricks, wie Sie Müll richtig und nachhältig entsorgen. Die Stadtreinigung liefert inovative Idee zur Entsorgung. Ob neue Bio-Müll-Tüten, die Ensorgung alter Lichterketten oder Zimmerpflanzen, hier finden Sie Anregungen. Weiter...

Die UPD berät: Krankenkassenwechsel leicht gemacht

(RB/ UPD 12.2018) Viele Versicherte entscheiden sich kurz vor dem Jahreswechsel für einen Krankenkassenwechsel. Die Anpassung oder Einführung eines kassenindividuellen Zusatzbeitrags, die Kürzung von Satzungsleistungen seitens der Krankenkasse oder ein neuer Lebensabschnitt, der eine Änderung der individuellen Ansprüche an die Krankenversicherung mit sich bringt, sind Gründe dafür. Viele wissen nicht, worauf sie bei einem Kassenwechsel achten sollten oder ob der Versicherungsschutz bei einem Wechsel gefährdet wird.
Egal ob gesetzlich, privat oder nicht krankenversichert – Das Team der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) berät Ratsuchende unter der aus allen Netzen gebührenfreien Telefonnummer 0800 011 77 22 (montags bis freitags von 8.00 bis 22.00 Uhr und samstags von 8.00 bis 18.00 Uhr) zu Fragen rund um den Krankenkassenwechsel:
 Welche Schritte muss ich beim Wechsel beachten?
Muss ich bei einem Wechsel den Verlust oder eine Lücke des Versicherungsschutzes befürchten?
Was passiert, wenn der Vertrag mit der neuen Kasse verspätet oder nicht zustande kommt?
Wie lange bin ich in der Regel an eine Krankenkasse gebunden?
Kann mich die neue Kasse wegen meines Alters oder Gesundheitszustandes ablehnen?
 Weitere Informationen: www.patientenberatung.de.

Neue Vorschriften und Gesetze

(RB) Hier finden Sie Änderungen in den Gesetzen oder Vorschriften. Schauen Sie doch mal, was es so Neues gibt und seit wann. Weiter...

Das ist Ihr Recht!

Tipps rund ums Thema Recht oder auch rechtliche Fallstricke können Sie hier nachlesen. Wir stellen Ihnen Meinungen und Ratgeber der Deustchen Anwaltshotline, von D.A.S. oder direkte Pressemitteitlungen von Anwälten zur Verfügung. Damit sind Sie auf der sicherern Seite. 

Warn- oder Sicherheithinweise

(RB) In dieser Spate können Sie rausgegebene Warn- oder Sicherheitshinweise lesen. Von Sicherheitslücken bei Funkautoschlüsseln bis hin zu Rückrufen oder Warnhinweisen auf defekte Produktionen. Hier finden Sie alle Meldungen. Weiter..

Service

(RB) Die neue Service-App der Stadt, der neue Mobilitätsrechner oder die Zusammenlegung der Ämter mit neuen Anlaufstellen. Das und vieles mehr zu Thema "Service" finden Sie hier. Weiter...

Nebenkostenabrechnung - So zahlen Sie garantiert nicht zu viel

(RB/anwaltshotline.de 12.2018) Millionen von Deutschen werden im Dezember wieder eine Nebenkostenabrechnung in ihren Briefkästen finden.Diese ist nicht selten mit einer saftigen Nachzahlung verbunden. Bevor Sie den ausstehenden Betrag ohne Widerworte begleichen, sollten Sie aber einmal einen genaueren Blick auf die Abrechnung werfen. Denn der Deutsche Mieterbund geht davon aus, dass jede zweite Nebenkostenabrechnung fehlerhaft ist. Wie Mieter Fehler aufspüren können und ihre Ansprüche geltend machen, erklären die Experten der Deutschen Anwaltshotline.
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Vorsicht, Rutschgefahr - Das müssen Eigentümer bei Glätte und Schneefall beachten

(RB/ Schwäbisch Hall 12.2018) Wenn die lauen Zeiten sind vorbei sind und eine sibirische Kaltfront mit Temperaturen um den Gefrierpunkt auf Deutschland zu rollt, heißt das für Hausbesitzer mehr Arbeit. Denn sie sind verpflichtet, bei Schneefall oder Glätte die Wege, die an das eigene Grundstück angrenzen, zu sichern. Welchen Räum- und Streupflichten Eigentümer nachkommen müssen, verrät Schwäbisch Hall-Rechtsexperte Stefan Bernhardt.
Was muss ich räumen? Weiter...

Praktische Jahrestipps für Verbraucher/innen für 2019

(RB)Für das Jahr 2019 stellt die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV) Verbraucher/innen das Jahr 2019 einen besonderen Kalender zur Verfügung. Dieser enthält neben wichtigen Kontaktadressen von Einrichtungen, die z. B. bei strittigen Rechnungen oder anderen Streitfällen Unterstützung bieten, auch wöchentliche und monatliche Tipps zur Hilfestellung bei alltäglichen Verbraucherschutzthemen. Der Schwerpunkt liegt dabei in diesem Jahr auf dem Online-Bereich: Themen sind u. a. unerwünschte Werbe-E-Mails, Medical Apps und der Lebensmitteleinkauf im Internet.
Der Kalender, der in begrenzter Auflage zur Verfügung steht, wird in Einzelexemplaren kostenlos abgegeben. Diese können bei der BGV per E-Mail unter  oder per Telefon unter 040-428 37-2368 bestellt werden.

Besonderer Service: C&A sagt wieder Ja zur D-Mark – und zum Euro

(RB 11.2018) Laut Deutscher Bundesbank liegen auch mehr als 16 Jahre nach der Einführung des Euro noch über 12 Milliarden Deutsche Mark in Schubladen, Schränken und Schatullen. Vielen Menschen ist es jedoch zu mühselig dieses Geld zur Bundesbank zu bringen, deshalb bietet C&A einen ganz besonderen Service an. Die Produkte des Modehauses können ab sofort in D-Mark bezahlt werden. Beim Einkauf gibt es außerdem noch einen Gutschein für die nächste Shopping-Tour obendrauf.

Gebrauchte PET-Flaschen als wertvoller Rohstoff

(RB) Recyceltes PET, auch rPET genannt, wird heutzutage in vielen Bereichen eingesetzt – von Kinderwagen über Rucksäcke bis hin zu Ziegelsteinen. Das kalifornische Unternehmen Chicobag setzt voll und ganz auf Nachhaltigkeit – unter anderem mit seiner Linie rePETe. Alle rPET-Produkte bestehen aus zertifiziertem Repreve-Stoff, der zu 100 Prozent aus recycelten PET-Flaschen hergestellt wird. Das Hamburger Unternehmen Tchibo möchte mit seiner aktuellen Nachhaltigkeitskampagne „Time4green“ die Weltmeere schützen, indem es für seine neue Sportkollektion unter anderem recycelte PET-Flaschen als Ausgangsmaterial verwendet. In Argentinien bauen Non-Profit-Organisationen Häuser aus alten PET-Flaschen. Vöslauer setzt bei der Produktion seiner eigenen Getränkeverpackungen recycelte PET-Flaschen ein. Der Rucksack Cubik der Firma Pingpong enthält ein Innenfutter und einen Außenstoff, der zu 100 Prozent aus PET-Flaschen hergestellt wird. Der Sportartikelhersteller Nike nutzt seit einigen Jahren recycelte PET-Flaschen zur Herstellung seiner Trikots für Nationalmannschaften. Der Membran-Hersteller Sympatex verwendet PET-Flaschen für die Produktion seiner Funktionsjacke 4.0. Sie spart CO2, Strom und Wasser und ist zu 100 Prozent wasserfest und winddicht. Die Deutsche Post stellt rPET-Taschen her, die zu 80 Prozent aus recycelten PET-Flaschen bestehen. Zur Herstellung von 3D-Filament für 3D Drucker werden PET –Flaschen benutzt und auch Kinderwagen der Firma Bugaboo bestehen jetzt aus recycelten PET-Flaschen. Die EU-Kommission sieht vor, dass 55 Prozent der Kunststoffverpackungsabfälle innerhalb Europas bis 2030 recycelt werden können.

„Grünkohl-Blatt“

(RB 11.2018) Grünkohl liefert uns die Vitamine, die wir im Winter brauchen. Und vom Feld bis zum Teller fährt er nur 10, 30 oder 70 km statt wie sonstiges Gemüse oft 2.000 km und mehr. Seit 2008 ist die Zahl der Gemüsebaubetriebe in Hamburg von 243 auf 92 gesunken und wird wahrscheinlich auch weiterhin sinken. Um das zu verhindern sollten wir uns Gemüse einfach häufiger schmecken lassen. Neben Grünkohl sind im Winter noch gut 20 weitere Gemüsearten aus der Region Hamburg zu bekommen. Lecker, gesund, energiesparend gelagert oder sogar trotz Frost frisch vom Feld.
Mit dem „Grünkohl-Blatt“ machen sich Verbraucher/inner, Gärtner/innen und Grünkohlfans für den Grünkohl stark und neugierig auf ihn und neue Arten ihn zuzubereiten.
Mit dem sechsseitiges „Grünkohl-Faltblatt“, welches drei Seiten mit Rezepten enthält, möchten sie erreichen, dass dieses leckere und gesunde Gemüse mehr gewürdigt wird ebenso wie andere Wintergemüse aus hiesigem Anbau. Heimische Gartenbaubetriebe und die Umwelt würden profitieren und natürlich unsere Gesundheit; denn gerade Grünkohl hat es in sich.
Grünkohl ist für viele Norddeutsche natürlich eine geradezu identitätsstiftende Spezialität.
Aber das ist das krause Gemüse für Menschen in anderen Ländern auch und sogar auf anderen Kontinenten.
Ab dem 6. November werden an möglichst vielen Stellen in Hamburg die „Grünkohl-Blätter“ verteilt, vorwiegend auf den Hamburger Wochenmärkten. Beginnen mit dem Wochenmarkt Chrysanderstraße in Bergedorf.

So machen Sie am „Black Friday“ wirklich ein Schnäppchen

(RB) Seit Wochenbeginn, aber hauptsächlich am Freitag läuft wieder die jährliche Rabattschlacht rund um den „Black Friday“, der aus den USA zu uns herübergeschwappt ist. Bereits am Montag begann bei vielen Händlern die „Cyber Week“, die am Schwarzen Freitag ihren Höhepunkt erreicht und am 26. November mit dem „Cyber Monday“ endet.
Damit Sie wirklich ein Schnäppchen machen können und nicht auf Lockangebote hereinfallen, hat Finanztip ein paar Tipps für die Schnäppchenjagd zusammengetragen.
1. Bereiten Sie sich vor.
Berüchtigt sind die Zehntausenden Blitzangebote,die Amazon im Fünf-Minuten-Takt veröffentlicht. Auch andere Händler setzen auf kurzzeitige Angebote, um den Druck auf uns Kunden zu erhöhen. Das Kalkül: Es fehlt die Muße, sich zu überlegen, ob man das Produkt wirklich braucht und wie die Preise bei der Konkurrenz sind.
Mit einer Liste von Produkten, die Sie ohnehin kaufen wollen, sind Sie davor gefeit unnötige Impulskäufe zu tätigen.
2. Steuern Sie Ihre Lieblingsshops gezielt an. Einen Blick wert sind auch die Plattformen black-friday.de und blackfridaysale.de, die zahlreiche Angebote gebündelt anzeigen.
3. Nutzen Sie ein Preisvergleichsportal.
Schlagen Sie bei vermeintlichen Schnäppchen nicht sofort zu, sondern vergleichen Sie die Preise auf Idealo, Geizhals oder billiger.de. Denn die ausgeschriebenen Prozente haben wenig mit der Realität zu tun. Sie orientieren sich meist an der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers, die Sie auch abseits des Black Friday nur in den seltensten Fällen zahlen müssen.
Guenstiger.de hat untersucht, welche Shops echte Schnäppchen anbieten und welche nur Augenwischerei betreiben. In einer Stichprobe während des Black Friday 2017 hatten Amazon, Comtech und Saturn die besten Sonderangebote; am schlechtesten schnitten Douglas und Karstadt ab.
4. Bleiben Sie flexibel.
Stellt sich heraus, dass das Angebot gar kein so tolles Schnäppchen ist, können Sie auf andere Sparmöglichkeiten ausweichen: Zum Beispiel lassen sich mit gebrauchten Smartphones von spezialisierten Händlern schnell um die 200 Euro sparen. Garantie und Rückgaberecht inklusive

Erschließungsbeiträge abgeschafft

(RB) Am 23. November 2016 ist eine Änderung des Hamburgischen Wegegesetzes in Kraft getreten: Zukünftig werden Anlieger nicht mehr für anstehende Umbaumaßnahmen in ihren bereits erschlossenen Straßen Ausbaubeiträge zahlen müssen. Die Erschließungsbeiträge für die erstmalige endgültige Herstellung einer Straße, die in Höhe von 90 Prozent der Kosten auf die Anlieger verteilt werden, bleiben dagegen erhalten. Begründung: Von einer bestehenden Erschließung profitieren die Anlieger, denn sie ist Voraussetzung dafür, dass ein Grundstück bebaubar ist. Ausbaubeiträge dagegen wurden zum Beispiel erhoben, wenn ein bisher mit Grand befestigter Gehweg einer bereits endgültig hergestellten Straße Betonplatten erhält oder wenn der bereits mit Betonplatten befestigte Gehweg verbreitert wird. Dafür mussten die Anlieger bisher zwischen 30 und 70 Prozent des „beitragsfähigen Ausbauaufwandes“ übernehmen. Die Ausbaubeiträge wurden nun abgeschafft, weil die recht geringen Einnahmen daraus noch nicht einmal den Aufwand, der für ihre Erhebung nötig war, deckten. Die Stadt spart also Geld, wenn sie auf diese Beiträge ganz verzichtet.
Viele Bürger haben in der Vergangenheit bereits Erschließungsbeiträge bezahlen müssen, andere noch nicht. Denn obwohl alle Grundstücke mit einer Straße erschlossen sind, hat man in den 1950er und 1960er Jahren viele Straßen erst einmal nur provisorisch mit einer Teerdecke versehen. So sehen viele Straßen heute noch aus. Erschließungsbeiträge können erst erhoben werden, wenn die endgültige Herstellung der Straße mit Bordsteinen, Gehwegen usw. erfolgt ist.
Eine Liste von Straßen im Bezirk Wandsbek, die als noch nicht „erstmalig endgültig hergestellt“ gelten, so dass hier in der Zukunft noch Erschließungsbeiträge auf die Anlieger zukommen, ist hier zu finden:http://www.hamburg.de/contentblob/1429242/64adc6133431830cedcf59f7d3c2c7a1/data/downlaod-pdf-strassenliste.pdf.  Mehr auch unter: http://www.hamburg.de/wandsbek/endgueltig-herzustellende-strassen/.