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22.09.2019 - 21:30

 
 

Ziele setzen und erreichen - So verwirklichen erfolgreiche Unternehmer ihre Pläne

(RB/ OK-Training 02.2019) Konkrete Ziele motivieren Menschen nicht nur, sondern bringen sie auch im Leben voran. Viele scheitern jedoch an der erfolgreichen Verwirklichung ihrer Träume. Dies gilt nicht nur für die typischen Vorhaben wie zum Beispiel mehr Sport zu treiben oder endlich mit dem Rauchen aufzuhören, auch wenn es darum geht, die eigene Karriere voranzutreiben, verfolgen viele Menschen ihre Pläne nicht konsequent. „Um seine Vorsätze zu erreichen, braucht es ein motivierendes Ziel und die passende Strategie“, weiß Oliver Kerner, professioneller Vertriebstrainer, Speaker und Coach aus Bremen und Gründer von OK-Training.
Bei der Zielsetzung darf durchaus groß gedacht werden. Was ist der ultimative Wunsch? Für einige Menschen ist es vielleicht der Traumjob, andere sehnen sich hingegen nach einem eigenen Unternehmen. Wer schon einen eigenen Betrieb gegründet hat, möchte diesen vielleicht zum Marktführer machen oder einen bestimmten Umsatz im nächsten Jahr generieren. Den Träumen sind fast keine Grenzen gesetzt, allerdings sollte der Bezug zur Realität nie verloren gehen. Denn erscheint ein Plan nicht realisierbar, führt das nur zu Frustration und sinkender Motivation. „Erfolgreiche Unternehmer verwenden die sogenannte SMART-Methode. Sie besagt, dass das ideale Ziel spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert sein sollte. So ergibt sich ein klares Vorhaben, das sich in einem bestimmten Zeitrahmen auch umsetzen lässt“, weiß Oliver Kerner. Diese Methode funktioniert bei jedem Vorsatz, sei es nun das Erklimmen des nächsten Schritts auf der Karriereleiter oder mit dem Rauchen aufzuhören.
Wer sich etwas vorgenommen hat, sollte im Anschluss keine Ausreden suchen, warum die Umsetzung nicht klappt. Statt sich den Kopf darüber zu zerbrechen, warum sie scheitern könnten, wenden erfolgreiche Menschen ihre Energie für das Erreichen ihrer Ziele auf. Auf dem Weg dorthin helfen kleine Zwischenziele und sorgen für erste Erfolgserlebnisse. Außerdem geben sie einen konkreten Plan vor: Welcher Schritt muss als Nächstes gegangen werden, um eine weitere Etappe zu erreichen? Zum Beispiel eine Weiterbildung, um notwendige Qualifikationen für die Wunschposition zu erwerben, oder die Akquise von neuen Kunden, um das Umsatzziel zu erreichen.
Werden Pläne mit genügend Konsequenz verfolgt, lässt sich fast jedes Ziel erreichen. Wer sich im Anschluss nicht auf diesem Erfolg ausruhen will, sucht sich einfach ein neues Vorhaben. Wenn der Fortschritt allerdings länger als gewünscht auf sich warten lässt, ist es oft ratsam, sich Hilfe von Profis zu holen. Im Bereich Vertrieb unterstützen einen beispielsweise professionelle Trainer dabei, den nächsten Schritt auf der Karriereleiter zu erklimmen.

Zum Jahreswechsel Platz im Aktenschrank schaffen

Bund der Steuerzahler Hamburg informiert über Aufbewahrungsfristen / Stichjahre 2008 und 2012 / Sonderregelung für Privatpersonen mit Spitzenverdienst

(RB/BdSt 01.2019) Zum Jahreswechsel bietet sich allen Unternehmen, Freiberuflern, Vereinen und Verbänden wieder die Gelegenheit, die Aktenschränke von alten Unterlagen zu entlasten und Platz zu schaffen. Der Bund der Steuerzahler gibt Tipps.

Die Abgabenordnung sieht zwei wichtige steuerrechtliche Aufbewahrungsfristen vor: 

  • Zehn Jahre lang müssen Bücher, Aufzeichnungen, Inventare, Jahresabschlüsse, Lageberichte, Eröffnungsbilanzen und Buchungsbelege aufgehoben werden. Gleiches gilt für alle Arbeitsanweisungen und Organisationsunterlagen, die diese Belege verständlich machen und erläutern. Folglich können die entsprechenden Unterlagen des Jahres 2008 und früherer Jahre zum 1.1.2019 vernichtet werden.
  • Sechs Jahre lang müssen empfangene Handels- und Geschäftsbriefe, Geschäftsberichte sowie Unterlagen, die für die Besteuerung wichtig sind, aufgehoben werden. Somit können die entsprechenden Belege des Jahres 2012 und früherer Jahre zum 1.1.2019 vernichtet werden.

Entscheidend für den Beginn der Fristen ist, wann die Unterlagen entstanden (z.B. Buchungsbelege) oder fertig gestellt worden (z.B. Bilanzen) sind. Sie beginnen jeweils mit Ablauf des entsprechenden Kalenderjahres (2008 bzw. 2012). Alle Unterlagen mit Ausnahme der Jahresabschlüsse und der Eröffnungsbilanzen können auch auf einem Bildträger oder anderen Datenträgern aufbewahrt werden.
Der BdSt weist ausdrücklich darauf hin, dass sich die beiden genannten Fristen verlängern können, wenn alte Unterlagen für das Finanzamt interessant sein könnten. Das gilt vor allem bei begonnenen Außenprüfungen, bei vorläufigen Steuerfestsetzungen, bei anhängigen steuerstraf- oder bußgeldrechtlichen Ermittlungen sowie bei schwebenden oder nach einer Außenprüfung zu erwartenden Rechtsbehelfsverfahren.
Die genannten Aufbewahrungspflichten gelten nicht für Privatpersonen. Eine besondere Regelung gilt jedoch für Personen, bei denen die Summe aller erzielten privaten Einkünfte (z.B. aus nichtselbständiger Arbeit, Kapitalvermögen, Vermietung und Verpachtung) mehr als 500.000 Euro beträgt. In diesen Fällen sind die Aufzeichnungen und Unterlagen über die den Einkünften zu Grunde liegenden Einnahmen und Werbungskosten sechs Jahre lang aufzubewahren.

Gericht gewährt Arbeitgebern den Vorsteuerabzug

(RB/BdSt 01.2019) Der Bund der Steuerzahler informiert über ein aktuelles Steuerurteil: Übernimmt oder bezuschusst ein Arbeitgeber Umzugskosten für seine Arbeitnehmer, ist der Arbeitgeber zum Vorsteuerabzug berechtigt. Vorausgesetzt, es besteht ein übergeordnetes betriebliches Interesse am Umzug.
Arbeitgeber übernehmen oder bezuschussen oft den Umzug, um Fachkräfte anzuwerben oder Mitarbeiter an einen anderen Konzernstandort anzusiedeln. Umstritten ist dabei, ob der Arbeitgeber aus den Umzugskosten z. B. für das Umzugsunternehmen oder einen Immobilienmakler die Vorsteuern geltend machen kann. Die Finanzverwaltung verweigert in diesen Fällen häufig den Mehrwertsteuerabzug, da bei einem Umzug private Gründe des Arbeitnehmers im Vordergrund stünden. Das Finanzgericht Hessen beurteilte einen solchen Fall allerdings anders.
Konkret stritten ein Unternehmen und das Finanzamt darum, ob die vom Unternehmen übernommenen Maklerkosten für die Wohnungssuche der Arbeitnehmer zum Vorsteuerabzug berechtigen. Aufgrund einer Konzernumstrukturierung sollten erfahrene Mitarbeiter, die bisher im Ausland tätig waren, nun in Deutschland arbeiten. Das Unternehmen verpflichtete sich, ihnen bei der Suche einer Wohnung behilflich zu sein und übernahm die Kosten für den Immobilienmakler. Das Finanzamt sah zum einen in der Kostenübernahme einen tauschähnlichen Umsatz zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer und unterwarf diesen der Umsatzsteuer; außerdem ließ das Finanzamt einen Vorsteuerabzug aus der Maklerrechnung nicht zu. Gegen diese Entscheidung reichte das Unternehmen Klage beim Hessischen Finanzgericht ein – mit Erfolg! Zum einen sei die einmalige Kostenübernahme, die der Erbringung der Arbeitsleistung zeitlich vorgelagert war, keine unentgeltliche Wertabgabe und die Übernahme der Umzugskosten somit nicht steuerbar. Zum anderen ließ das Gericht den Vorsteuerabzug zu, denn das Unternehmensinteresse – fachkundige Mitarbeiter nach Deutschland zu holen – stand im Vordergrund (Urteil vom 22.02.2018, Az.: 6 K 2033/15).
Große Praxisrelevanz hat die Entscheidung für all jene Unternehmer, die Umzugskosten für ihre Arbeitnehmer aus betrieblichen Gründen übernehmen, denn nach dem Urteil des Hessischen Finanzgerichts kann der Vorsteuerabzug nicht von vorneherein ausgeschlossen werden. Wichtige Voraussetzung ist allerdings, dass die Rechnung auf das Unternehmen lautet. Wird die Rechnung hingegen auf den Namen des Mitarbeiters ausgestellt, scheidet ein Vorsteuerabzug aus. Außerdem sollten die unternehmerischen Gründe für den Umzug dokumentiert werden. Das Urteil aus Hessen ist noch nicht rechtskräftig, bis das Finanzamt Revision beim Bundesfinanzhof eingelegt hat. Betroffene Unternehmen können sich in Parallelfällen aber auf das laufende Gerichtsverfahren beziehen und Einspruch gegen den Steuerbescheid einlegen sowie das Ruhen des Verfahrens beantragen, wenn das Finanzamt den Vorsteuerabzug nicht gewährt. Zur Begründung sollte auf die laufende Revision verwiesen werden (Az.: V R 18/18).

„Hamburger Beraterlotse“ online

Informationsportal der Handelskammer für Unternehmensberater und deren Kunden
Die Handelskammer hat ihr neues Informationsportal „Hamburger Beraterlotse“ frei geschaltet. „Damit bietet die Handelskammer Beratungsunternehmen und deren potenziellen Kunden eine neutrale Hilfestellung. Mit Informationen und Tipps beiden soll der Weg zueinander geebnet werden und so die Erwartungen von Kunden und Beratern füreinander transparenter machen.
Eine wichtige Zielgruppe des Portals www.hk24.de/hamburgerberaterlotse sind kleinere Unternehmen, die bislang nur wenige Erfahrungen im Umgang mit Beratern gemacht haben. Das Portal bietet Hilfestellung bei der Suche nach dem "richtigen" Berater ebenso wie Hinweise zu verschiedenen Förderangeboten für Beratungsprojekte und konkrete Tipps zum Umgang mit Beratern im Projektverlauf. Auch ausgewählte Dienstleistungsangebote der Handelskammer, die zum "Hamburger Beraterlotsen" passen wie z. B. die Gründungs- oder auch die Krisenberatung, sind dort leicht auffindbar.
Der „Hamburger Beraterlotse“ richtet sich an die potenziellen Kunden der Berater, sowie an kleinere Beratungsunternehmen und Einzelberater. Sie finden Ratschläge für Marketing, Hinweise zu Verkaufsgesprächen und zur Vertragsgestaltung. Außerdem gibt das Portal Anregungen zur Ansprache von kleineren Mittelständlern.
Die Handelskammer Hamburg hat das Info-Portal "Hamburger Beraterlotse" mit Unterstützung von ehrenamtlich engagierten Unternehmern der Consulting-Branche und des Mittelstandes entwickelt. Handelskammer Hamburg, Tel.: 040-36138-301, www.hk24.de

Angebote für Existenzgründer und Unternehmer

Wirtschaftsberatung im Bezirksamt Wandsbek
Potenzielle Existenzgründer und Inhaber von Betrieben haben die Möglichkeit, sich im Bezirksamt Wandsbek in betrieblichen Fragen kostenlos beraten zu lassen. Neben dem Wirtschafts-Senioren-Beraten – Alt hilft Jung e.V., bieten die Arbeitsgemeinschaft selbstständiger Migranten und die „Handelskammer vor Ort“ regelmäßige Sprechstunden an. Beratungsinhalte sind zum Beispiel die individuellen Ausgangsvoraussetzungen, Konzept und Perspektive des Vorhabens, öffentliche Finanzierungshilfen, Standortwahl und Marktsituation.
Die Wirtschaftsberatungen von der Arbeitsgemeinschaft selbstständiger Migranten richten sich insbesondere an Migrantinnen und Migranten. Die verschiedenen Angebote stehen aber allen Interessierten offen. Die Berater der Handelskammer informieren Unternehmerinnen und Unternehmer zu den Themen Finanzierung und Förderung, Unternehmenssicherung und zur Unternehmensnachfolge. Die nächsten Beratungstermine finden Sie in der Rubrik: Veranstaltungen - Bildung

Local Branding in Rahlstedt!

Das Internet dominiert oft unseren Alltag, die Nachrichten und die Werbung. Und es soll der beste Weg zum Kunden sein. Aber stimmt das wirklich?
Durch eine Website, mit den richtigen Suchbegriffen optimiert, stets aktuell gehalten und mit spannenden Inhalten versehen sollen die Kunden fast wie von allein kommen. Versprechen zumindest die Programmierer und Experten für Online-Marketing. Richtig ist, dass Unternehmen heute kaum ohne Internet funktionieren. Ein kostenloser Eintrag bei Google+, Bewertungen bei Yelp, die Homepage verlinkt und aktuelle Beiträge in den „sozialen“ Netzwerken sind unverzichtbare Vertriebskanäle geworden.
Wenn Sie jedoch ein Ladengeschäft betreiben oder eine persönliche Leistung erbringen, reicht der Auftritt im WorldWideWeb wahrscheinlich nicht aus. Klassische Werbemittel wie Flyer, Bandenwerbung, Plakatwand oder ein redaktioneller Beitrag im Rundblick werden von Ihren Nachbarn gesehen. Und die sollen doch Ihre Kunden werden, oder?
Die bestmögliche von allen Werbemaßnahmen erlebe ich jedoch samstags auf dem Rahlstedter Wochenmarkt: Den persönlichen Kontakt und das Gespräch mit dem Kunden. Ein „Wie geht´s“ und individuelle Beratung schaffen Nähe und Vertrauen und binden dauerhaft. Auch regionale Unternehmer-Netzwerke wie die IGOR nutzen Ihnen durch Kontakte, Empfehlungen und die Möglichkeit zur Zusammenarbeit mit Kollegen.
Mein persönliches Fazit: Nur der richtige Mix in der Werbung bindet Ihre Stammkunden und bringt Ihnen Neue.
Uwe Twachtmann,Unternehmensberater

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