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20.10.2018 - 00:55

 
 

Lebenserwartung der Dämmung

(djd/dh) Wie lange wird die Dämmung an der Fassade halten? Eine Frage, die sich viele Bauherren oder Modernisierer stellen. Tatsache ist: Die Entscheidung für hochwertige Systeme und eine Ausführung durch erfahrene Fachhandwerker zahlt sich über Jahrzehnte aus. Das belegen etwa Forschungen des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik (IBP) in Stuttgart. Aus Freilandversuchen und Langzeittests über mehrere Jahrzehnte haben die Fachleute eine Lebenserwartung der Wärmedämmverbundsysteme von 50 bis 60 Jahren errechnet. Genau sechs Jahrzehnte ist es auch her, dass die erste Fassade in Deutschland mit einem Wärmedämmverbundsystem versehen wurde. Die lange Lebensdauer ist ein wichtiger Grund dafür, sich nicht für die erstbeste Lösung zu entscheiden, sondern auf Qualität Wert zu legen. Eine unabhängige Energieberatung und die Ausführung durch professionelle Handwerker sollten daher beim Anbringen einer neuen Dämmung selbstverständlich sein. Unter www.heizkosten-einsparen.de gibt es mehr Informationen dazu.

Geranien anregen neue Blüten hervorzubringen

Geranien anregen neue Blüten hervorzubringen

das regelmäßige Entfernen von verblühten Blütentrieben und Blättern, das so genannte Ausputzen, hält Pflanzen gesund, fördert ihre Blühfreude und wirkt so wie ein Turbo für mehr Blütenpracht. Statt ihre Energie in das Bilden von Samen zu stecken, werden die Geranien angeregt, neue Blüten hervorzubringen. Wann und wie oft das Ausputzen erforderlich ist, kann man nicht pauschal sagen. Die Frequenz hängt von vielen Faktoren ab – der Sorte beziehungsweise Geranien-Art, dem Standort, dem Wetter und der persönlichen Ordnungsliebe.

 Besonders wichtig ist das Ausputzen bei stehenden Geranien, den Pelargonium zonale. Dieses hat mehrere Gründe. Zum einen leiden ihre dicken Blütenbälle stärker als der Flor ihrer hängenden Schwestern unter widrigen Wetterverhältnissen wie anhaltendem Regen oder starker Hitze. Zum anderen produzieren sie in der Zahl weniger Blütentriebe auf einmal, was jeden einzelnen besonders in den Fokus rückt. Ein dritter Grund ergibt sich aus der Nutzung: Stehende Geranien werden oft solo in Töpfe gepflanzt, die in unmittelbarer Nähe von Sitzgelegenheiten stehen. Verblühtes fällt dort einfach eher auf.

 Bei hängenden Geranien, den Pelargonium peltatum, empfiehlt es sich vor allem bei den halbgefüllten und gefüllten Sorten regelmäßig durchzuputzen – gerade nach Regenschauern oder bei anhaltender Hitze oder aber wenn man dem natürlichen Blütenblätterfall zuvorkommen möchte. Gänzlich unkompliziert geben sich dagegen so genannte „selbstreinigende“ oder „selbstputzende“ Sorten. Die bekanntesten sind die „Ville“- und „Decora“-Sorten, die seit Jahrzehnten vor allem im öffentlichen Grün zu Hause sind. Sie blühen auch ohne spezielle Pflege durch.

Bei Edelgeranien, Schmetterlingsgeranien und Duftgeranien

Edelgeranien (Pelargonium grandiflorum) besitzen duftendes Laub und prächtige Blüten. Bei ihnen ist regelmäßiges Ausputzen wichtig, damit die Pflanzen prachtvoll gedeihen. Das gilt auch für die überreich blühenden Schmetterlingsgeranien (Pelargonium crispum). Blattschmuck- und Duftgeranien bringen wenige Blüten hervor. Hier genügt es, welke Blätter zu entfernen.

Am besten mit der Hand nach dem abendlichen Gießen

Um die Blühfreude der Geranien zu fördern, bricht man Abgeblühtes vorsichtig aus. Dafür den Blütenstängel nahe seiner Basis zwischen Daumen, Zeige- und Mittelfinger nehmen und abbrechen.
Besonders gut funktioniert das, wenn die Stängel prall und knackig sind – also in der Regel ein bis zwei Stunden nach dem Gießen in den Abendstunden. Weniger üblich, dennoch trotzdem möglich ist es, die abgeblühten Triebe mit einer Schere oder einem Messer herauszuschneiden.

Noch mehr Dekorationsideen mit Geranien und allgemeine Information gibt es unter www.pelargoniumforeurope.com

 

Gesund und erholsam schlafen

Gesund und erholsam schlafen

(djd/dh) Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) verbringt der Mensch etwa ein Drittel seines Lebens schlafend. Eine Menge Zeit also, die wir im Bett liegen. Dies sollte Grund genug sein, um an diesem schönen Ort für Qualität zu sorgen. Besonders in der kalten Jahreszeit ist eine behagliche Atmosphäre wichtig, wenn man sich viel öfter als sonst unter die Decken kuschelt. Zu einem guten Schlaf gehört aber nicht nur die richtige Matratze, sondern auch ein gutes Bett. In dieser Hinsicht punkten antike Möbel in vielerlei Hinsicht: Sie bestehen zum Großteil aus wertigem Holz wie Eiche, Nussbaum, Mahagoni oder Kirschbaum. Dieses wurde zur Zeit der Fertigung auch noch nicht mit gesundheitsbelastenden Materialien bearbeitet. Das, was heute die Luft in unseren Schlafräumen durch Schadstoffe in Leimen, Lacken oder Holzschutzmitteln beeinträchtigt, gab es damals schlicht noch nicht. Auch existierten keine Spanplatten, die Formaldehyd abgeben können. Und so wird man flüchtige organische Verbindungen bei einem original erhaltenen oder sorgfältig sowie fachmännisch aufbereiteten antiken Stück kaum feststellen können. (Foto: djd/Britsch)

Nebenkosten bei Baufinanzierung

(djd/dh) Bauherren sollten sich vor der vertraglichen Bindung an ein Hausbauunternehmen ein genaues Bild über die voraussichtlich anfallenden Nebenkosten machen. Diese sind zum Teil erheblich und reißen nicht selten ein großes Loch in die ursprüngliche Finanzierungsplanung.

Ein an sich hübsches Einfamilienhaus, ohne Putz und Dämmung inmitten einer Sand- und Steinwüste. Kein seltenes Bild in den Neubausiedlungen am Rande der Stadt. Der Grund hierfür ist so simpel wie vermeidbar: Das Geld ist vor der Fertigstellung des Hauses ausgegangen, die Kostenkalkulation und die darauf aufbauende Finanzierung waren nicht ausreichend. Dabei sind die Bau- und Baunebenkosten durchaus seriös kalkulierbar.
Addiert man die Positionen wie Maklerprovision, Grunderwerbsteuer, Notar und Grundbuch, Vermessung, Planung und Hausanschlüsse kommt eine stattliche Summe zusammen, welche die reinen Baukosten aus dem hübschen Prospekt um ein gutes Stück erhöht und meist auch aus Eigenmitteln erbracht werden muss. Dabei sind die Kosten keineswegs versteckt, sondern bereits im Vorfeld genau identifizierbar. Bauherren sollten bereits bei den ersten Planungen eine detaillierte Aufstellung über alle in Zusammenhang mit dem Neubau oder Kauf entstehenden Kosten machen und mit den Berechnungen des Hausbauberaters vergleichen.
Die Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende e. V. stellt Bauwilligen unter www.finanzierungsschutz.de eine Checkliste zur Verfügung, welche die einzelnen zu berücksichtigenden Punkte der im Bauprozess entstehenden Kosten systematisch auflistet. Daneben bietet die Seite weitere wertvolle Hinweise sowie Checklisten und Ratgeber rund um den Hausbau.

Multifunktionale Kochinseln

Multifunktionale Kochinseln

(djd/dh) Wohnen heißt Wohlfühlen, dies gilt besonders in der Küche, die durch ihre offene Raumgestaltung immer mehr mit den anderen Wohnbereichen verschmilzt. Ein attraktives Verbindungselement sind hier multifunktionale Kochinseln, in die das Kochfeld oder auch die Spüle integriert sein kann. An der einen Seite wird das Essen zubereitet und gekocht, die andere Seite dient als Bar oder Essplatz. Es schließen sich ein Side- oder ein Lowboard oder auch niedrige Schränke im Design der Küche an, die mit gemütlichen Kissen auch als Sitzbank fungieren können.

Stylish sind zudem die neuen Induktions-Kochfelder, die sich weg vom Schwarzton bewegen hin zu heller oder sogar durchsichtiger, eleganter Glaskeramik. Diese transparenten Kochfelder können sogar passend zum Raumkonzept bedruckt werden. Für mehr Leichtigkeit und vor allem Kopffreiheit sorgt der in das Kochfeld integrierte Dunstabzug, der genau dort arbeitet, wo die Küchendünste auch entstehen und sie so schneller entfernt. Anregungen zur Küchengestaltung gibt es beispielsweise unter www.kuechen-quelle.de. Hier kann auch als Gratisservice ein Küchenberater angefordert werden. Er bringt zahlreiche Muster mit und kann vor Ort Maß nehmen und die Besonderheiten des Raumes sowie den Lichteinfall bei der Planung entsprechend berücksichtigen. (Foto: djd/kuechen-quelle.de)