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14.08.2020 - 13:24

 
 

Inspirationen fürs Traumbad

Inspirationen fürs Traumbad

(djd/dh 02-2020) Wie sieht der Raum mit einer bodenebenen Dusche aus? Habe ich Platz genug für eine zusätzliche Badewanne? Und welcher Stil gefällt mir überhaupt - klassisch weiß, zarte Pastelltöne oder die topaktuellen dunklen Farben mit farbigen Metallelementen? Ob großer oder kleiner Raum - es ist gar nicht so einfach, sich eine neue Einrichtung vorzustellen. Erste Hilfe dabei geben Online-Tools für Badinspirationen und Badplanung. Das Inspirationstool auf www.geberit.de macht es Haus- und Wohnungsbesitzern einfacher, sich über ihre Prioritäten Klarheit zu verschaffen. Im nächsten Schritt kann man die eigenen Vorstellungen in einem 3D-Badplanungs-Tool dem Realitätscheck unterziehen. Mit wenigen Eingaben zu Größe und Schnitt des Raums sowie der Farbigkeit von Wänden und Boden ist die Basis für die persönliche Badplanung gelegt. Danach lassen sich Sanitärgegenstände und Badmöbel nach Belieben anordnen, verschieben und verändern. Wenn die Planung dem persönlichen Traumbad nahekommt, kann sie gespeichert werden - natürlich kann man auch verschiedene Alternativen ablegen. Ausgedruckt bieten die Planungsdaten eine gute Grundlage, um sich von einem Badeinrichter oder einem Sanitärfachbetrieb detaillierte Planungen und Kostenangebote unterbreiten zu lassen.

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Charakter durch Kontraste

(djd/dh 06-2020) Materialien mit unterschiedlichen Texturen verleihen dem Interieur ein einzigartiges Ambiente. Die Kombinationen beispielsweise von Holz und Metall, von Metall und Samt, von Holz und Beton oder Beton und Leder schaffen jeweils eine ganz eigene Atmosphäre und stellen die Besonderheit einer Inneneinrichtung heraus. So kann man einem Zimmer einen modernen, robusten, industriellen oder auch ganz natürlichen Look verschaffen. Wer an ein modernes industrielles Interieur denkt, sieht Metall und Beton vor sich. Eine Mischung aus diesen beiden Materialien sorgt für eine ausgeprägte Optik. Beton zum Beispiel zeichnet sich durch einen authentischen Charakter aus und spricht die Liebhaber einer klaren und gradlinigen Einrichtung an. Schwarzmetall liegt ebenfalls im Trend. Ein Sideboard aus Wildeiche mit Metallgriffen und einer Betonplatte etwa vereint alle drei Aspekte in einem Möbelstück. Wer edle Materialien wie Holz und Leder für seine Inneneinrichtung auswählt, erhält ein stilvoll elegantes Interieur. Ein schöner Holzesstisch beispielsweise kommt noch besser zur Geltung, wenn er von bequemen Ledersesseln umgeben wird. Beide Materialien sind jedoch recht dominant. Ihre Wirkung sollte mit einigen Stoffakzenten abgemildert werden. In der Sitzecke des gleichen Raumes sollte also ein Sofa aus Mikrofaser oder anderen Stoffen stehen. Foto: djd

Entspannen statt putzen

Entspannen statt putzen

(djd/dh 06-2020) Im Badezimmer wünschen wir uns Sauberkeit und Frische pur. Doch weil sich Spuren von Kalkwasser, Seife, Duschgel und Shampoo nicht von alleine auflösen, ist regelmäßiges Putzen Pflicht. Laut einer Forsa-Umfrage wünschen sich 81 Prozent der Befragten leicht zu reinigende und unempfindliche Oberflächen im Bad. Diese Wünsche sind erfüllbar: Mit der richtigen Produktauswahl kann man sich die Reinigungsarbeiten wesentlich leichter machen. Am Waschtisch, den alle Haushaltsmitglieder mehrmals täglich nutzen, sind Wasserflecken und Seifenreste kaum vermeidbar. Schwer zugängliche Rückstände rund um eine Standarmatur müssen aber nicht sein. Wenn man stattdessen eine Wandarmatur einsetzt, lassen sich die Waschtischflächen einfach und ohne lästige Stopper abwischen. Spezielle, nach hinten verlagerte Abläufe sorgen im Alltag für eine besonders saubere Ausspülung. Aus gutem Grund sind bodenebene Duschen der Standard im modernen Badbau. Sie sind nicht nur komfortabler, sondern auch wesentlich reinigungsfreundlicher als Wannen. Je weniger Fugen und Kanten, desto einfacher die Reinigung. Deshalb sollte auch die Duschabtrennung möglichst rahmenlos sein und ohne sichtbare Beschläge in der Vorwandinstallation befestigt werden. Somit wird der Reinigungsaufwand deutlich reduziert. Unter www.geberit.de gibt es dazu mehr Ideen und Anregungen.

Foto: djd/gerberit

Passende Inneneinrichtung

(djd/dh 06-2020) In einem vollen Haus braucht es ein Sofa, auf dem jeder einen Platz findet. Für Familien mit zwei, drei, vier oder noch mehr Kindern ist daher ein Ecksofa eine gute Wahl. Ist die Bande mal ausgeflogen, können Mama und Papa sich hier für einen Moment der Ruhe sogar kurz hinlegen. Die Couch ist zudem ein aussagekräftiges Möbelstück in jedem Interieur. Wer sich traut, darf hier eine kühne auffällige Farbe wählen, etwa Senfgelb. Für Familien mit jüngeren Kindern macht es Sinn, einen Stoff zu wählen, der wenig Pflege benötigt, etwa ein Mikrofasersofa. Wenn der Nachwuchs älter ist, darf man sich auch an etwas empfindlichere Stoffe wagen. Im Trend liegen derzeit Samtsofas. Auch Stauraum ist in einem Familienhaushalt wertvoll. Schränke müssen in erster Linie funktional sein, um darin Bücher, Tischwäsche oder Geschirr aufzubewahren. Doch kann ein schöner Schrank auch den eigenen Stil repräsentieren. Ein stattlicher Bücherschrank verleiht dem Wohnzimmer Charakter. Die offene Optik eines Bücherregals dagegen stellt die Lieblingsbücher, eine Sammlung von Gegenständen oder Souvenirs ins Rampenlicht. Der Esstisch ist das Herzstück eines Raumes. Er sollte groß genug sein, aber auch gut zum Zweck passen, den er erfüllen muss. Generell schafft ein ovaler oder runder Tisch eine intime Atmosphäre. Ein quadratischer Tisch hingegen ist ideal für kleine gemeinsame Mahlzeiten, ohne gleich zu viel Platz einzunehmen. Der rechteckige Tisch ist die klassische Variante und oft auch als Ausziehtisch erhältlich, sodass die Familie im Handumdrehen genügend Platz für unerwartete Gäste schaffen kann.

Die Mischung macht's

Die Mischung macht's

(djd/dh) Kaum etwas verändert die Wirkung des Zuhauses schneller und einfacher als ein frischer Anstrich. Mit neuen Farben wirkt die Wohnung fast so, als wäre man gerade erst umgezogen. Kreative beweisen dabei Mut zum Kombinieren. Schließlich transportiert jedes Farbklima auch eine ganz eigene Stimmung, von belebenden Farben im Bad bis zu beruhigenden und entspannenden Tönen für den Wohnbereich oder das Schlafzimmer. Der weiße Einheitslook an allen Wänden des Zuhauses wird heute abgelöst durch einen individuellen Wohnstil und einen vielfältigen Farbmix. Beliebt sind etwa kräftige Kontraste zwischen hellen und dunklen Tönen, beispielsweise mit drei Wänden in einer Sichtbeton-Optik und einer Wand in einem dunklen Blau, wie der Trendfarbe Blueberry. Gegensätze ziehen sich an und verleihen in diesem Fall dem Raum mehr Charakter sowie mehr Tiefe. Selbst das Kombinieren von vier oder fünf verschiedenen Wandfarben in einem Zimmer ist heute erlaubt. Wichtig ist es dabei, sich in einem zueinander passenden Farbklima zu bewegen. Verschiedene Abstufungen und Farbintensitäten harmonieren gut miteinander und machen aus jeder Wand ein Unikat. Grundsätzlich ist dabei die jeweilige Farbwirkung zu beachten: Für wache Räume benötigt man andere Grundtöne als in Zimmern, in denen die Bewohner schlafen oder entspannen möchten. Während etwa Brauntöne als beruhigend gelten, steht Rot für Kraft, Energie und Wärme. Diese Wirkung lässt sich wiederum in Kombination mit einer zweiten Wand in Puderrosa elegant abrunden.

Foto: djd/Schöner Wohnen Kollektion

Dunstabzug in der Küche

Dunstabzug in der Küche

(RB/txn) Die EU hat eine Gesetzesvorlage entwickelt, nach der ab 2021 keine Ablufthauben in modernen Niedrigenergiehäusern mehr verbaut werden sollen. Ein Abluft-Dunstabzug ist bei der Beseitigung von Küchendünsten hoch effektiv - in punkto Verschwendung von Heizenergie aber problematisch. Als Alternative gibt es Dunsthauben, die Kochdünste nicht nach außen leiten, sondern filtern und in den Raum zurückführen. Der leise und hoch effiziente sogenannten PlasmaMade-Filtern ist eine sehr wirkungsvolle Alternative auf Basis von elektrischer Hochspannung. Viele Eigenheimbesitzer machen sich Gedanken über Wärmedämmung oder die Effizienz des Heizsystems und ärgern sich über steigende Energiekosten. Aber wenn sie in der kalten Jahreszeit schalten sie die Ablufthaube ein - und blasen die teuer aufgewärmte Raumluft einfach so nach draußen in die Winterluft. Der neuer Filter entfernt Kochdünste und Luftschadstoffe, aber auch Viren, Bakterien und überschüssige Feuchtigkeit aus der Luft und gibt diese vollständig gereinigt zurück in den Raum. Die kleinen Luftreinigungs-Systeme lassen sich in nahezu jeden bestehenden Dunstabzug integrieren. Weitere Informationen im Küchenfachhandel. Foto: udrey/123rf.com

 

Clever heizen

(djd/dh 10-2019) Die Heizsaison hat begonnen. Auch wenn man die Heizung noch nicht angeworfen hat, kann man einiges tun, um die Kosten niedrig zu halten. Jede der folgenden Maßnahmen zahlt sich aus, schließlich gibt ein Haushalt in Deutschland jährlich rund 920 Euro für Heizung und Warmwasser aus. Den Verbrauch zu senken, bedeutet nicht, dass die Wohnung kälter wird. Es geht darum, Wärmeverluste zu verringern. 10 bis 20 Prozent Einsparung schafft man mit einem Bündel kleiner Maßnahmen, die nichts oder nur wenig kosten. Dazu gehört, die Fenster nicht längere Zeit gekippt zu lassen, sondern den Raum für wenige Minuten richtig durchzulüften. Die Heizung sollte nur so warm sein, wie wirklich nötig. Moderne Heizungsthermostate helfen dabei. Oder man baut am Wasserhahn einen Durchflussbegrenzer ein, um Warmwasser zu sparen, ohne dass man es merkt. Wer etwas Geld in die Hand nehmen will , kann also größere Spar-Effekte erzielen, ohne gleich den Heizkessel ausbauen oder das Haus komplett energetisch sanieren zu müssen. Die Investitionen rechnen sich innerhalb weniger Jahre von selbst, auch Dank staatlicher Fördermittel.

Austauschfrist für Holzfeuerstätten

(djd/dh 11-2019) In jedem vierten deutschen Haushalt steht ein Kamin- oder Kachelofen. Als CO2-neutrales Heizsystem leisten moderne Geräte, die den neuesten Umweltstandards entsprechen, einen wichtigen Beitrag zur Energiewende und zum Klimaschutz. Denn der erneuerbare Energieträger Holz reduziert CO2-Emissionen und spart fossile Brennstoffe. Neue Holzfeuerungen verursachen bis zu 85 Prozent weniger Emissionen als viele Geräte aus dem letzten Jahrhundert. Dank moderner Verbrennungstechnik arbeiten sie effizienter und verbrauchen weniger Brennholz. Um die Umwelt zu entlasten, schreibt der Gesetzgeber vor, alte Holzfeuerstätten, die nicht mehr den heutigen Wirkungsgraden gerecht werden und aktuelle Grenzwerte einhalten, in mehrstufigen Übergangsfristen auszutauschen, nachzurüsten oder stillzulegen. Im Rahmen der mehrstufigen Übergangsregelung endet die nächste Austauschfrist bereits Ende 2020. Bis zu diesem Termin müssen Öfen, die vor dem 1. Januar 1995 in Betrieb genommen wurden, ausgetauscht oder nachgerüstet werden. Handlungsbedarf besteht im Regelfall dann, wenn auf dem Typschild ein Baujahr zwischen Anfang 1985 bis Ende 1994 verzeichnet ist. Über die Online-Datenbank des Industrieverbandes Haus-, Heiz- und Küchentechnik (HKI) unter cert.hki-online.de/geraete kann man sich informieren, ob die eigene Feuerstätte alle gesetzlichen Emissions- und Wirkungsgrad-Anforderungen einhält.

 

Industrie-Look

Industrie-Look

(djd/dh 10-2019) Die alte Industriehalle, aus der großzügig geschnittene Wohnlofts werden: So sieht für viele die Wunschvorstellung vom modernen, urbanen Leben aus. Nun sind entsprechende Gebäude mit Charakter und Historie eher rar gesät. Eine Alternative dazu ist, den typisch industriellen Charme ganz einfach in die eigene Wohnung zu transportieren. Statt tapezierter Wände und einem makellosen Anstrich darf es heutzutage etwas markanter zugehen. Mit Wänden in Sichtbeton-Optik, die gerne auch optische "Fehler" wie Ausbrüche aufweisen dürfen, erhält das Zuhause einen neuen Look. In angesagten Restaurants, Bars und Clubs ist der Industriestil nicht mehr wegzudenken. Jetzt hält die rohe und pure Optik auch zu Hause Einzug. Hohe Renovierungskosten oder eine komplizierte Verarbeitung braucht man dabei nicht zu befürchten. Zuerst wird die graue Grundfarbe aufgetragen und erhält Zeit zum Trocknen. Darauf folgt der Effektspachtel, der für die unverwechselbare Optik und Haptik von Sichtbeton sorgt. Mit der dazugehörigen Kreativfolie wird jede Wand zu einem Unikat, etwa mit Lufteinschlüssen oder markanten Ausbrüchen in der Oberfläche, die beim rohen Industriestil bewusst gewünscht sind. Foto: djd/Schöner Wohnen

 

Wärmedesign für moderne Wohnkultur

Wärmedesign für moderne Wohnkultur

(djd/dh) Gutes Design spielt in der Gestaltung des privaten Wohnumfelds eine immer größere Rolle, etwa bei der Ausstattung mit einer echten Design-Holzfeuerstätte. Ein Kachelofen, Heizkamin oder Kaminofen kann maßgeblich zur Steigerung der Wohn- und Lebensqualität beitragen. Die Faszination des echten Feuers steht bei zeitgemäßer Architektur im Mittelpunkt: Wärmedesign wird zum Ruhepol in einem hektischen Alltag.
Moderne Feuerstätten wie Kachelöfen und Heizkamine werden regelmäßig für ihr Design ausgezeichnet. So wurde der Designpreis "Ofenflamme" auf der diesjährigen Messe ISH an europäische Ofen- und Kaminbauer für ihre herausragenden kreativen handwerklichen Leistungen verliehen. Unter den Gewinnern war ein Ofen in Bauhaus-Tradition, geradlinig, exakt und sehr reduziert: Ein minimalistischer Kaminblock als Speicherkamin mit Eckfeuerstelle im Schnittpunkt zweier ineinander laufender Räume. Als integraler Bestandteil der Architektur spiegelt er die Gestaltungselemente des Hauses wider. Prämiert wurde aber auch ein Landhaus-Kachelofen mit Kacheln in traditionellem Flaschengrün, er steht für die Gemütlichkeit wärmender Feuerstätten.
Ob die Feuerstätte eigenständiges Highlight oder integraler Bestandteil der Wohnlandschaft sein soll, lässt sich durch individuelle Kombination umweltfreundlicher Heiztechnik mit Formen, Farben, Materialien und Designs erreichen: von traditionell und klassisch bis modern und minimalistisch. Naturmaterialien aus Deutschland wie etwa Schamottesteine und die Keramik für die Ofenkacheln machen den handgearbeiteten Kachelofen so besonders. Glasierte Ofenkacheln zeigen sich dauerhaft schön und sind dank ihrer glatten Oberfläche leicht zu reinigen. Foto: djd/ADK

Gestaltungsfreiheit beim Gartenzaun

(dh 10-2019) Ein Hausbesitzer darf einen blickdichten Zaun auf seinem Grundstück errichten, auch wenn ihn sein Nachbar hässlich findet. So entschied das Verwaltungsgericht Berlin, denn ein solches Bauwerk stelle nicht für jeden eine Verunstaltung dar. Im verhandelten Fall hatte der Eigentümer einer Doppelhaushälfte auf seinem Grundstück einen massiven Zaun errichtet. Damit wollte er sich vor den Blicken seines Nachbarn schützen. Der Zaun war etwa 1,70 Meter hoch und knapp 10 Meter lang. Da sich sein Nachbar davon gestört fühlte, zeigte er den Eigentümer beim zuständigen Bezirksamt an. Das machte lediglich zur Auflage, jede zweite Lamelle des Metallzaunes zu entfernen, weil die totale Abschirmung verunstaltend wirke.

Farben im Zen-Stil

Farben im Zen-Stil

(djd/dh 10-2019) Mehr Gelassenheit finden und einfach mal zur Ruhe kommen: Das ist im hektischen Alltag leichter gesagt als getan. Umso größer wird der Stellenwert des Zuhauses als Ruhepol und Ort der Entspannung. Asiatische Traditionen und Einflüsse aus der Zen-Epoche sind beliebt, sie sollen eine Atmosphäre der Erholung und Meditation schaffen.
Farben bringen Emotionen zum Ausdruck und können ebenso gut auch die eigene Stimmung beeinflussen. Das ist in der Farbenlehre seit Langem bekannt. Ein mildes Grau etwa folgt dem Wunsch nach Harmonie und Ausgeglichenheit. Sie schafft im Nu eine entspannte Atmosphäre und lässt die eigenen vier Wände viel großzügiger und heller wirken. Das unaufgeregte Grau ist außerdem ein echter Kombinationskünstler, der zu vielen anderen Farben und Einrichtungsgegenständen passt und sich kreativ ganz nach eigenem Geschmack kombinieren lässt. Wandfarbe können auch in ökologischer Hinsicht unterstützen. Moderne Wandfarben sind emissionsarm, frei von Konservierungs- oder Lösemitteln und somit auch für Allergiker sehr gut geeignet. Zu erkennen sind die Vorteile unter anderem am Umweltzeichen "Blauer Engel". Unter www.schoener-wohnen-farbe.com gibt es mehr Informationen zu den Trendfarben und Inspirationen für das eigene Zuhause. Foto: djd

EEG-Umlage steigt deutlich

(dpa/dh 10-2019) Die Umlage zur Förderung von Ökostrom in Deutschland steigt 2020 um mehr als fünf Prozent. Das gaben die Betreiber der großen Stromnetze Mitte Oktober bekannt. Die sogenannte EEG-Umlage beträgt demnach im kommenden Jahr 6,756 Cent pro Kilowattstunde und ist damit um 5,5 Prozent höher als in diesem Jahr mit 6,405 Cent. Die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz, Amprion, TenneT und TransnetBW nannten als einen Grund für die höhere Umlage die Entwicklung des sogenannten EEG-Kontos. Dieses sei zwar zum 30. September mit 2,2 Milliarden Euro im Plus gewesen. Da der Kontostand aber rund 40 Prozent niedriger sei als im Vorjahr, führe dies zu einem Anstieg der EEG-Umlage für das Jahr 2020. Die EEG-Umlage ist ein wichtiger Bestandteil des Strompreises. Sie macht ungefähr ein Viertel aus und finanziert die festen Vergütungen, die Ökostromproduzenten für die Einspeisung ihres Stroms bislang unabhängig vom Marktpreis bekommen. Weitere Bestandteile des Strompreises für Privatkunden sind Steuern, andere Abgaben und Umlagen sowie Produktionskosten und die Netzentgelte. Vergleichsportale gehen insgesamt von steigenden Strompreisen aus. Neben dem Anstieg der EEG-Umlage zeichneten sich auch bei den übrigen Preisbestandteilen Erhöhungen ab. Allein die Verteuerung der Ökostromzulage kostet einen Zwei-Personen-Haushalt mit einem Verbrauch von 2400 Kilowattstunden rund 8,40 Euro im Jahr mehr. Schon heute zahlen Verbraucher in Deutschland europaweit neben den Dänen die höchsten Strompreise.

 

Energieeffizient sanieren

(djd/dh 10-2019) Damit Politik, Wirtschaft und Gesellschaft die gesetzten Klimaziele erreichen, muss unter anderem die Energieeffizienz älterer Häuser verbessert werden. Über 60 Prozent des Energieverbrauchs von Häusern und Wohnungen gehen auf das Konto der Raumwärme - hier liegen also auch die größten Einsparpotenziale. Aus diesem Grund fördert der Staat die energetische Sanierung, unter anderem über die KfW Förderbank. Mithilfe der KfW energieeffizient zu sanieren, lohnt sich bei vielen älteren Häusern: Die Fördergelder erleichtern Investitionen, Einsparungen bei den Heizkosten machen sich langfristig bemerkbar und der Wert eines sanierten Hauses verbessert sich, falls man verkaufen oder vermieten möchte. Fördergelder der KfW können als zinsbegünstigter Kredit oder als Zuschuss beantragt werden. Die Kreditvariante ist die richtige für alle, die nicht über genügend Eigenkapital für die Finanzierung verfügen. Wer genug auf der hohen Kante hat, kann mithilfe der KfW energieeffizient sanieren und bares Geld sparen: Er bekommt einen direkten Zuschuss, dessen Höhe von den Kosten, der Anzahl der Wohneinheiten und dem erreichten Energiesparziel abhängt. Die KfW fördert die Komplettsanierung von Häusern, die auf einen bestimmten KfW-Effizienzstandard gebracht werden. Es ist aber auch möglich, Einzelmaßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz fördern zu lassen. Dies empfiehlt sich vor allem, wenn eine Komplettsanierung nicht auf einmal finanzierbar ist. Wichtig: Bei der Planung, welche Maßnahmen in Betracht kommen, sollte immer ein Energieberater hinzugezogen werden. Er kann auch bei der Beantragung von Fördergeldern helfen. Unter anderem fördert die KfW zur energieeffizienten Sanierung auch die Energieberatung.

 

Der Weg zur Traumküche

Der Weg zur Traumküche

(djd/dh) Ob Single, junges Paar, vierköpfige Familie oder Best Ager: Wer vor der Anschaffung einer neuen Küche steht, sollte nichts überstürzen. Denn eine gut geplante Küche, die genau auf die persönlichen Bedürfnisse und Lebenssituationen ihrer Nutzer zugeschnitten ist, zahlt sich aus. Was gibt es Neues auf dem Markt? Was hat sich bei Freunden bewährt? Am besten sammelt man zunächst Ideen und Informationen, schlendert durch Möbelhäuser und Küchenstudios. Anschließend kann eine persönliche Wunschliste erstellt werden, die als Grundlage für die weitere Planung dient. Je detaillierter, desto besser. Hilfestellung bei der Frage, welche Küche zu einem passt, bieten auch eine Küchen-Checkliste sowie ein Küchenkonfigurator unter www.kuechentreff.de. Hier kann man verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten ausprobieren - ob Küchenformen, Materialien oder Farben. 3D-Features sorgen dabei für eine realistische Ansicht. Den ausgedruckten Plan, Wunschliste oder auch Fotos der bisherigen Küche kann man anschließend für das persönliche Beratungsgespräch im Küchenstudio mitnehmen. Mit dem Küchenberater werden dann Wünsche, Möglichkeiten und Materialien sondiert. Bei schwierigeren baulichen Voraussetzungen haben die Profis oft kreative Ideen. Foto: djd/Küchen Treff

Lichtblicke im Schatten

Lichtblicke im Schatten

(djd/dh) Blumen brauchen Sonne, während im Schatten nur wenig wächst und gedeiht? Stimmt nicht ganz. Entgegen der landläufigen Meinung gibt es eine Reihe von schönen Pflanzen, die sich auch an schattigen und halbschattigen Standorten und Balkonen sehr wohl fühlen und mit prächtigen Blüten oder schmucken Blättern für Lichtblicke sorgen. Zum Beispiel Begonien wie etwa die Begonia Beauvilia, die mit zu viel Sonne und Hitze so gar nicht gut zurechtkommen. Auf Balkonen, die nicht von der Sonne verwöhnt werden, sorgt sie mit ihrer Blütenpracht dafür für Aufsehen. In sonnigem Gelb, feurigem Orange, leuchtendem Weiß und temperamentvollem Rot kommen ihre mit Blüten übersäten, herabhängenden Triebe in Ampeln und Balkonkästen besonders gut zur Geltung. Begonien bevorzugen eine nährstoffreiche, gut wasserdurchlässige Erde. Überschüssiges Wasser sollte zudem gut ablaufen können, denn Staunässe verträgt die Pflanze weitaus schlechter als kurze Trockenzeiten. Wenn sie alle 14 Tage etwas Flüssigdünger erhält und darüber hinaus gelbe Blätter und welke Blüten regelmäßig entfernt werden, belohnt sie das von Mai bis Oktober mit reichlich neuen Knospen. Foto: djd

Tipps für das Tapezieren im Bad

Tipps für das Tapezieren im Bad

(djd/dh 07-2019) Tapeten fürs Bad sind im Trend und bieten sich an, vorausgesetzt, man achtet beim Verschönern des Raumes auf die Eigenschaften des Wandschmucks. Besonders wichtig ist es, dass die ausgewählte Tapete auch mit höherer Luftfeuchtigkeit gut zurechtkommt und gut abwaschbar ist. Gut geeignet für Räume mit hoher Luftfeuchtigkeit sind etwa Vliestapeten, die als hoch waschbeständig ausgezeichnet sind. Sie behalten beim Tapezieren ihre Form und sitzen wegen ihrer Beschichtung auch dann noch akkurat an der Wand, wenn der Familienalltag ins Bad eingezogen ist. Außerdem sollte man fürs Bad einen Kleister verwenden, der als hoch feuchtfest deklariert ist, damit sich bei Dampfentwicklung, etwa nach dem Duschen, die Nähte nicht öffnen können. Generell ist darauf zu achten, Produkte zu wählen, die sich explizit für den Einsatz im Bad eignen. Das gilt für den Kleister, trifft aber ebenso auf die Spachtelmasse zu, mit der im Vorfeld der Untergrund perfekt vorbereitet werden sollte.
Wichtig ist zudem eine robuste Oberfläche des Wandbelags selbst. Vliestapeten etwa vertragen Wasserspritzer oder Zahnpasta und lassen sich aufgrund ihrer hohen Waschbeständigkeit mit Seifenlauge und einem Schwamm sanft reinigen. Selbst für den Bereich rund ums Waschbecken sind sie also geeignet. Mit einer Vielzahl an Dessins und Farbstellungen verleihen die Vliestapeten jedem Bad eine individuelle und wohnliche Optik. Bezugsquellen und mehr Tipps für die Badverschönerung stehen unter www.marburg.com bereit. Foto: djd/Marburger Tapetenfabrik

 

Lebenserwartung der Dämmung

(djd/dh) Wie lange wird die Dämmung an der Fassade halten? Eine Frage, die sich viele Bauherren oder Modernisierer stellen. Tatsache ist: Die Entscheidung für hochwertige Systeme und eine Ausführung durch erfahrene Fachhandwerker zahlt sich über Jahrzehnte aus. Das belegen etwa Forschungen des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik (IBP) in Stuttgart. Aus Freilandversuchen und Langzeittests über mehrere Jahrzehnte haben die Fachleute eine Lebenserwartung der Wärmedämmverbundsysteme von 50 bis 60 Jahren errechnet. Genau sechs Jahrzehnte ist es auch her, dass die erste Fassade in Deutschland mit einem Wärmedämmverbundsystem versehen wurde. Die lange Lebensdauer ist ein wichtiger Grund dafür, sich nicht für die erstbeste Lösung zu entscheiden, sondern auf Qualität Wert zu legen. Eine unabhängige Energieberatung und die Ausführung durch professionelle Handwerker sollten daher beim Anbringen einer neuen Dämmung selbstverständlich sein. Unter www.heizkosten-einsparen.de gibt es mehr Informationen dazu.

Nebenkosten bei Baufinanzierung

(djd/dh) Bauherren sollten sich vor der vertraglichen Bindung an ein Hausbauunternehmen ein genaues Bild über die voraussichtlich anfallenden Nebenkosten machen. Diese sind zum Teil erheblich und reißen nicht selten ein großes Loch in die ursprüngliche Finanzierungsplanung.

Ein an sich hübsches Einfamilienhaus, ohne Putz und Dämmung inmitten einer Sand- und Steinwüste. Kein seltenes Bild in den Neubausiedlungen am Rande der Stadt. Der Grund hierfür ist so simpel wie vermeidbar: Das Geld ist vor der Fertigstellung des Hauses ausgegangen, die Kostenkalkulation und die darauf aufbauende Finanzierung waren nicht ausreichend. Dabei sind die Bau- und Baunebenkosten durchaus seriös kalkulierbar.
Addiert man die Positionen wie Maklerprovision, Grunderwerbsteuer, Notar und Grundbuch, Vermessung, Planung und Hausanschlüsse kommt eine stattliche Summe zusammen, welche die reinen Baukosten aus dem hübschen Prospekt um ein gutes Stück erhöht und meist auch aus Eigenmitteln erbracht werden muss. Dabei sind die Kosten keineswegs versteckt, sondern bereits im Vorfeld genau identifizierbar. Bauherren sollten bereits bei den ersten Planungen eine detaillierte Aufstellung über alle in Zusammenhang mit dem Neubau oder Kauf entstehenden Kosten machen und mit den Berechnungen des Hausbauberaters vergleichen.
Die Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende e. V. stellt Bauwilligen unter www.finanzierungsschutz.de eine Checkliste zur Verfügung, welche die einzelnen zu berücksichtigenden Punkte der im Bauprozess entstehenden Kosten systematisch auflistet. Daneben bietet die Seite weitere wertvolle Hinweise sowie Checklisten und Ratgeber rund um den Hausbau.

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