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22.09.2018 - 21:46

 
 

WEIHNACHTSMANN KOMMT FRÜHER ALS GEDACHT: Schon Weihnachten? Ja, bei STILBRUCH!

(RB) STILBRUCH, das Gebrauchtwarenkaufhaus der Stadtreinigung Hamburg, ist schneller als so mancher Supermarkt. Ab 19. September bietet STILBRUCH in allen drei Filialen gebrauchte Weihnachtsdeko. Die Lager sind prall gefüllt mit weihnachtlichen Dekoartikeln.

Gleisbauarbeiten auf der U3: Busse statt Bahnen

 Gleisbauarbeiten auf der U3: Busse statt Bahnen

Wochenend-Sperrung zwischen St. Pauli und Rathaus Grund hierfür ist der Neubau einer Weiche

Von Freitag, 21. September, 21.30 Uhr, bis einschließlich Sonntag, 23. September, Betriebsschluss, fahren zwischen den U3-Haltestellen St. Pauli und Rathaus in beiden Richtungen Busse statt Bahnen. Grund hierfür ist der Neubau einer Weiche durch die Hamburger Hochbahn AG (HOCHBAHN), die damit den hohen Sicherheitsstand des Hamburger U-Bahn-Netzes erhält und weiter verbessert.

Die HOCHBAHN richtet einen Ersatzverkehr mit Bussen ein, dieser wird im Takt der U-Bahn fahren. Die Fahrzeit im Ersatzverkehr kann sich je nach Verkehrslage um bis zu 20 Minuten verlängern. Um die gewünschten Anschlüsse zu erreichen sollten Fahrgäste an diesem Wochenende mehr Zeit einplanen und gegebenenfalls frühere Verbindungen wählen. Alternativ sollten Fahrgäste mit dem Fahrtziel St. Pauli wenn möglich auch die Busse der Linien 6, 36, 37 und 112 sowie die S-Bahnen bis Landungsbrücken und Reeperbahn nutzen.

Norddeutsche Apfeltage und Kartoffelmarkt

Auf dem Bioland-Hof Gut Wulksfelde

Große Apfel- und Kartoffelausstellung/Sortenbestimmung/Begleitprogramm für die ganze Familie

Gut Wulksfelde, Wulksfelder Damm 15-17, 22889 Tangstedt/Hamburg
Samstag, 22. September u. Sonntag, 23. September, jew. 10–18 Uhr

Dichtheitsprüfung von Abwasserrohren

Vortrags- und Informationsabend am Montag, den 24. September 2018 um 19.30 Uhr in die Parkresidenz Rahlstedt, s. Anlage.

(RB) Das Thema „Dichtheitsprüfung von Abwasserrohren“ wird zunehmend an Aktualität gewinnen, je näher das Datum 31.12.2020 kommt: Zum ersten Mal sind alle Hamburger Immobilieneigentümer verpflichtet, die häuslichen Abwasserleitungen von einem zertifizierten Betrieb auf Schadstellen überprüfen und gegebenenfalls reparieren zu lassen. Auch durch verhältnismäßig kleine Leckagen können Schadstoffe austreten, wobei es nicht die Rückstände von Waschmitteln und anderen Haushaltschemikalien sind, die so gefährlich für den eigenen Grund und Boden werden können, sondern besonders die Ausscheidungen von Medikamenten.

Wie Untersuchung und Reparatur ablaufen können, ohne dass die Leitungen aufgegraben werden müssen, tragen Mitarbeiter der Fa. Dr. Pipe vor und stehen für persönliche Fragen gerne zur Verfügung.

Die Teilnahme ist kostenlos.

Inklusion

(RB) Vom 19.09. bis zum 03.12. finden Hamburger Inklusionstage statt. Im gesamten Stadtgebiet bieten Sportvereine, Kultureinrichtungen, Stiftungen, Bücherhallen, Bürgervereine und viele mehr Veranstaltungen in diesem Zeitraum für Menschen mit und ohne Behinderung an. Den Auftakt bildet die Verleihung des Senator-Neumann-Preises am 19.09. im Hamburger Rathaus. Dort werden mehrere Organisationen für besondere Verdienste um eine inklusive Gesellschaft in Hamburg ausgezeichnet. Der internationale Tag der Menschen mit Behinderung am 03.12. bildet den Abschluss.

Warnung vor unvorhersehbaren Astabbrüchen

(RB) Durch die bisher ungewöhnliche Wetterentwicklung der letzten Monate besteht nach aktueller Einschätzung immer noch eine hohe Gefahr von unvorhersehbaren Grünastabbrüchen. Nach den Beobachtungen Hamburger Revierförster wirken sich in diesem Jahr zwei Faktoren auf die Stabilität der Äste stabilitätsmindernd aus.

Die lang anhaltende Dürre setzt die Bäume unter einen enormen Trockenstress. Der Abwurf grüner Äste ist eine bekannte Anpassungsreaktion einiger Baumarten auf einen akuten länger wirkenden Wassermangel. Ein starker Samenbehang führt in diesem Jahr zu einer weiteren großen mechanischen Belastung.

Der Trockenstress kann bei den Bäumen zu einer Unterbrechung der Wasserzufuhr in den Leitungsbahnen führen. Dieser Effekt ist vergleichbar einer Embolie beim Menschen. Grundsätzlich können alle Baumarten davon betroffen sein.

In diesem Jahr haben einige Baumarten zusätzlich in einigen Bereichen viele Früchte entwickelt. Dies führt insbesondere bei Bäumen mit schweren Einzelfrüchten, wie Eiche und Rosskastanie, zu enormen Lasten, die einzelne z.B. durch den Trockenstress vorschädigte Äste nicht mehr halten können.

Insbesondere bei der Eiche sind deshalb in diesem Jahr verstärkt Grünastabbrüche zu verzeichnen. Von außen sind die gefährdenden Äste nicht zu erkennen. Die Blätter sind grün und scheinbar weiterhin ausreichend mit Wasser versorgt. In Wirklichkeit sind die Äste jedoch komplett trocken.

Starkregen-Ereignisse und stärkere Winde oder gar Stürme können die Bäume zusätzlich mechanisch belasten und damit die Gefahren von Ast-, Kronen- oder Baumabbrüchen nochmals beträchtlich verstärken.

Die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation bittet deshalb darum, beim Aufenthalt im Wald und an den Waldrändern besonderes achtsam zu sein, längere Aufenthalte vor allem unter Eichen und Kastanien zu vermeiden und bei Stürmen und heftigen Winden den Wald nicht zu betreten. In diesem Zusammenhang wird erneut darauf hingewiesen, dass das Betreten des Waldes auf eigene Gefahr erfolgt.

Bei Notfällen verständigen Sie bitte unverzüglich die örtliche Feuerwehr unter der Telefonnummer 112. Nutzen Sie, soweit möglich, die App „Hilfe im Wald“, die Ihnen im Unglücksfall schnell das Aufsuchen des nächstgelegenen Rettungstreffpunktes ermöglicht und die Rettungsleitstelle über diesen Rettungstreffpunkt informiert.

Abfuhrtermine einen Tag später, Recyclinghöfe geschlossen

Am Tag der Deutschen Einheit, Mittwoch, dem 3. Oktober, bleiben die Müll- und Wertstofftonnen ungeleert. Die schwarzen Rest- und grünen Biomülltonnen, die blauen Papiertonnen sowie die gelbe Hamburger Wertstofftonnen und -säcke werden in den darauffolgenden Tagen einen Tag später als üblich geleert. Die Termine vom Freitag, dem 5. Oktober werden am Sonnabend, dem 6. Oktober nachgeholt. Die zwölf Hamburger Recyclinghöfe bleiben am Feiertag geschlossen.

Die Terminverschiebungen im Überblick:

üblicher Termin

verschoben auf

Mittwoch

03.10.2018

Donnerstag

04.10.2018

Donnerstag

04.10.2018

Freitag

05.10.2018

Freitag

05.10.2018

Sonnabend

06.10.2018

Die mobile Problemstoffsammlung der Stadtreinigung Hamburg

Die mobile Problemstoffsammlung nimmt kostenlos Schad- und Giftstoffe sowie kleine Elektrogeräte aus privaten Haushalten entgegen. Außerdem berät qualifiziertes Fachpersonal über die Entsorgung von Problemstoffen.

Als Problemstoffe gelten die Abfälle, die besonders gesundheits- und umweltgefährdend sind. Problemstoffe gehören nicht in die Mülltonne und sollten so umweltschonend wie möglich über die Problemstoffsammlung (mobil oder stationär auf den Recyclinghöfen) entsorgt werden. Sie sollten bei der Abgabe in einem geschlossenen Behälter abgefüllt und möglichst genau gekennzeichnet sein.

Diese Problemstoffe gehören nicht in die Mülltonne, sondern in die Problemstoffsammlung:

  • Batterien (Abgabe von Kfz-Batterien auf den Recyclinghöfen)
  • Kleine Elektrogeräte jeder Art (z. B. elektr. Spielzeug, elektr. Zahnbürsten, Rasierapparate, Toaster etc., auch Schuhe mit Blink-LEDs und andere kleine Gegenstände mit eingebauter Elektronik) mit maximaler Kantenlänge von 45 Zentimetern
  • Leuchtstoffröhren, Energiesparlampen, Thermometer
  • Farb- und Lackreste, Rostschutzmittel, Säure, Laugen, Beizen, Pflanzen- und Holzschutzmittel, Fleckenentferner und Imprägniermittel, Klebstoffe, Schuhputzmittel und Wachse
  • Verdünner und Lösungsmittel wie Aceton, Terpentin, Benzin und Nitroverdünner, Bremsflüssigkeit
  • Kosmetika und Medikamente (Medikamente können aber auch im Restmüll entsorgt werden)
  • Unkraut- und Schädlingsbekämpfungsmittel
  • Chemikalien, Gifte und Salze (z. B. aus privaten Fotolabors und Experimentierkästen)
  • Spraydosen und andere Behälter mit Resten der genannten Abfallarten


Kfz-Batterien und Blumenkästen aus Eternit werden nur auf Recyclinghöfen angenommen.

Tipps, Termine und Dienstleistungen
rund um die Abfallentsorgung in Hamburg finden Sie auch unter
http://www.stadtreinigung.hamburg

Fünf Recyclinghöfe länger geöffnet

Das Laub wird in den nächsten Wochen verstärkt fallen und die Gärten werden langsam winterfest gemacht. Deshalb rechnet die Stadtreinigung Hamburg mit verstärkten Anlieferungen von Laub und Grünabfällen auf den Recyclinghöfen und reagiert mit verlängerten Öffnungszeiten von fünf der insgesamt zwölf Recyclinghöfe auf diese saisonbedingt starke Nachfrage.

An den vier Sonnabenden im Oktober (6., 13., 20. und 27. Oktober) schließen die folgenden fünf Recyclinghöfe erst um 16 Uhr statt wie üblich um 14 Uhr:

Neuländer Kamp 6 in Harburg

Rondenbarg 52a in Bahrenfeld

Rahlau 71 in Tonndorf

Lademannbogen 32 in Hummelsbüttel

Volksdorfer Weg 196 in Sasel

Die übrigen sieben Recyclinghöfe schließen an diesen Sonnabenden wie üblich um 14 Uhr. Alle Recyclinghöfe öffnen ihre Tore montags bis sonnabends um 8 Uhr.

Die Recyclinghöfe der Stadtreinigung Hamburg nehmen bis zu einem Kubikmeter Laub und Grünabfälle aus Hamburger Privathaushalten gebührenfrei an, der zweite und dritte Kubikmeter kostet je einen Euro Gebühr.

Sich arrangieren oder entfernen? Der richtige Umgang mit Wespennestern

Ein Wespennest im Rolladenkasten, auf dem Dachboden oder in der Erde nahe des Hauses zu finden, ist für die meisten Menschen zunächst einmal eine unangenehme Überraschung. Doch nicht alle Wespen sind Störenfriede. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) gibt Tipps, wie mit einem Nest umgegangen werden sollte.

 

Wespe ist nicht gleich Wespe

Lästig für den Menschen sind nur zwei der heimischen Wespenarten: die Gemeine und die Deutsche Wespe. Sie werden von Nahrungsmitteln angelockt, kommen an den Essenstisch und werden aggressiv, wenn man sie verscheuchen will. Die anderen Arten interessieren sich nicht für den menschlichen Speiseplan und stören daher wenig. Sie sind nur aggressiv, wenn sie ihr Nest bedroht sehen. Zu diesen harmlosen Arten zählen beispielsweise die Feldwespe, die Mittlere Wespe sowie die Sächsische Wespe.

 

Welche Wespe wohnt bei mir?

Verschiedene Wespen bauen verschieden. Die Nester der harmloseren Wespen sind meistens grau, frei hängend, bis fußballgroß oder im Fall der Feldwespen offen gebaut. Ab Mitte August sind die Behausungen zumeist verlassen. Die Nester der beiden aggressiveren Arten bestehen aus muschelförmig aufgebauten Lufttaschen und sind hellbraun oder grau. Sie können bis in den Winter besiedelt sein.

 

Arrangieren mit den Untermietern

Wespennester dürfen nur in besonderen Fällen entfernt werden. Das ist im Bundesnaturschutzgesetz geregelt. Der BUND weist darauf hin, dass sie ein wichtiger Bestandteil unserer Ökosysteme sind, Pflanzen bestäuben und sich von Insekten wie Blattläusen ernähren. In den meisten Fällen macht es deshalb Sinn, sich mit den Untermietern zu arrangieren.

 

Dafür ist es sinnvoll, Fenster mit Insektengitter zu versehen. Wenn Wespen trotzdem noch ins Zimmer kommen, dann oft entlang von Kabelöffnungen wie bei Zimmerdeckenlampen, Rohrleitungen oder Kaminzügen. Dort können sich kleine Spalten und Risse befinden. Da genügt es, das Loch zuzustopfen – mit Steinwolle, die keine Feuchtigkeit aufnimmt oder zur Not auch mit Toilettenpapier. Die Wespen sehen dann kein Licht mehr vom Zimmer aus und finden daher den Weg nicht ins Zimmer.

 

Im Freien ist es wiederum sinnvoll, Speisen gut abzudecken. Außerdem können mit Gewürznelken gespickte Zitronenscheiben auf dem Tisch helfen, da Wespen den Geruch nicht mögen. Weiterhin gut geeignet ist eine Fütterungsstelle zur Ablenkung mit Fallobst und/oder Zuckerwasser mit Apfelsaft in einer flachen Schale weit weg von der Terrasse.

 

Blende am Nest

Ist ein Nest von einer der harmloseren Wespen gebaut, gibt es auch die Möglichkeit, eine Blende als Sichtschutz unter dem Nest anzubringen. Dann sehen die Wespen keine menschlichen Bewegungen, fühlen sich nicht bedroht und lassen Menschen in Ruhe. Für eine Blende kann zum Beispiel mit zehn Zentimeter Abstand zum Nest Stoff wie ein altes Bettlaken gespannt und mit Klebeband fixiert werden. Alternativ kann ein kleines Brett montiert werden. Bei Erdnestern kann ein kleiner Tunnel aus Rohren gebaut werden, um den Ein- und Ausgang zu verlegen.

 

Für die Montage ist lange, dicke Kleidung wichtig, falls sich die Insekten gestört fühlen. Auch schnelle Bewegungen sollten vermieden werden. Da die Wespen dieser Arten aber nur bei Störungen direkt am Nest aggressiv reagieren, ist das Anbringen relativ ungefährlich.

 

Kommt man dem Wespennest dennoch zu nahe und wird angegriffen, ist es wichtig, sich zügig aber ruhig und vor allem ohne schnelle, fuchtelnde Armbewegungen zu entfernen. Auf keinen Fall darf das Nest erschüttert werden.

 

Entfernen eines Nestes

Wenn ein Nest Menschen gefährdet, muss man sich an Experten wenden. Auf jeden Fall ist ein Umsiedeln gegenüber einem Vergiften durch Schädlingsbekämpfer vorzuziehen, informiert der BUND. Es ist nicht nur günstiger, sondern erhält die Wespen, die dann an einem anderen Ort weiterleben können. Adressen für eine Umsiedlung sind oft Umweltämtern und/oder Naturschutzbehörden der Städte und Landkreise sowie den örtlichen BUND- und anderen Naturschutzgruppen bekannt.

 

Für eine giftfreie Umsiedlung werden die umherfliegenden Tiere in einen Fangkasten eingesaugt, das Nest abgeschnitten und beides zusammen in einem Nistkasten weit entfernt wieder zusammenführt, so dass die Entwicklung dort so gut wie ungestört weitergehen kann. Die Kosten dafür betragen etwa 100 Euro für die Umsiedlung.

Zimmer, Küche, Bad: Wohnraum für TUHH-Studierende gesucht

Zum Wintersemester im Oktober 2018 beginnen über 2.000 junge Menschen ein Studium an der Technischen Universität Hamburg (TUHH). Ein neuer Studienplatz bedeutet oftmals auch die Suche nach Zimmern oder Wohnungen, die jedoch rar und teuer sind. Die TUHH will die Erstsemester unterstützen und bittet Vermieter und Wohnungsbesitzer um Unterstützung.

Die Idee einen allgemeinen Aufruf für Wohnraum zu starten, wuchs mit der steigenden Nachfrage von Studierenden und Studienanwärtern. „Wir wollen, dass sich die Studierenden ganz auf ihr Studium konzentrieren können und unterstützen daher auch gerne in einem uns eigentlich fremden Bereich“, sagt Jutta Janzen vom International Office der TUHH und Initiatorin der Aktion.
„Eine Wohnung zu finden gestaltet sich immer schwieriger und gerade Studierende suchen oft vergeblich nach bezahlbarem Wohnraum“.

Gesucht werden zu vermietende Zimmer und Wohnungen ab dem 15. September oder dem 1. Oktober. Vermieter haben die Möglichkeit direkt unter ein Inserat aufzugeben. Folgende Informationen werden idealerweise für die weitere Vermittlung benötigt: Warmmiete, Mietzeitraum, möbliert/unmöbliert, Zimmergröße, Standort sowie Kontaktdaten.

Erweiterte Servicezeiten in den Kundenzentren Bramfeld und Walddörfer

In der Herthastraße in Bramfeld können Bürgerinnen und Bürger ab 1. Oktober künftig parallel zum Wochenmarkttag dienstags von 10 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 14:30 Uhr die Dienste des mobilen Kundenzentrums in Anspruch nehmen. In der Bücherhalle Volksdorf in der Eulenkrugstraße, dem mobilen Standort des Kundenzentrums Walddörfer, werden die Öffnungszeiten ab 1. Oktober ebenfalls angepasst, um auch dort das Serviceangebot zu verbessern: Montag und Donnerstag jeweils von 11 bis 18 Uhr. Die Bücherhalle wird durch die Öffnung des Kundenzentrums am Montag gleichzeitig ihr eigenes Angebot im Sinne der Open Library ausweiten.

Sommertour NDR 90,3 und Hamburg Journal in Jenfeld

Sommertour NDR 90,3 und Hamburg Journal in Jenfeld

v.l.n.r Heiko Künne, Elke Gäth und Silvia Niehus von der Initiative Grüne Mitte Jenfeld 

Zum Auftakt ihrer diesjährigen Sommertour kamen NDR 90,3 und das Hamburg Journal am Sonnabend, 28. Juli, nach Jenfeld. Dabei ging es dann auch um die gute Sache – denn die Grüne Mitte Jenfeld konnte von der Sommertour profitieren. Am Sonntag vor der Veranstaltung verkündeten NDR 90,3 und das Hamburg Journal die Stadtteilwette für Jenfeld. Bewältigen die Jenfelder ihre Aufgabe am Sommertour-Abend, erhält das gemeinnützige Stadtteilprojekt vom Sommertour-Partner LOTTO Hamburg eine Spende in Höhe von 1000 Euro, die für eine Baumbank verwendet werden soll.

„Mit der ‚Grünen Mitte Jenfeld‘ möchten wir einen Treffpunkt für Jenfelder aller Couleur und alle Besucher von Jenfeld erschaffen. Das Gelände soll zugleich ein Ort für Erholung, Begegnung und Austausch sein. Über die Unterstützung durch die Sommertour freuen wir uns sehr“, sagt Mitinitiatorin Elke Gäth.

 Die „Grüne Mitte Jenfeld“ ist eine Anfang 2017 von Jenfelder Anwohnern gestartete Initiative zur Umgestaltung des Jenfelder Moorparks. Von 2015 an bot er mehr als 800 Geflüchteten eine Unterkunft. Die Rückbaumaßnahmen sollen im Herbst 2018 abgeschlossen sein. Die Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, den Moorpark als Freizeit- und Naherholungsgebiet neu zu denken – und ihn damit zu einem Ort zu machen, an dem sich alle Jenfelderinnen und Jenfelder wohlfühlen können. Teil des Gesamtprojektes sind die Planungen zu einem Gemeinschaftsgarten, der Menschen jeden Alters, unabhängig von Herkunft und sozialem Status, mit oder ohne Behinderung, zur aktiven Teilhabe einlädt.

Anke Harnack und Christian Buhk moderierten das Bühnenprogramm,  Musikalische Stargäste waren Chris Norman und Armando Quattrone.

Mehr Polizeipräsenz in den Stadtteilen

Mehr Polizeipräsenz in den Stadtteilen

Die zuletzt erfreulicheren rückgängigen Fallzahlen zum Thema Haus- und Wohnungseinbruch möchte die Polizei zum Anlass nehmen, gemeinsam mit den Menschen in unseren Stadtteilen weiterhin wachsam zu bleiben. Deshalb wird durch uniformierte Präsenzkräfte in den Wohngebieten die Bevölkerung immer wieder offensiv über das Thema Haus- und Wohnungseinbruch informiert und Präventionsmaterial zum Thema Einbruchsschutz verteilt.

In alle Maßnahmen, die zur Senkung der Fallzahlen und Erhöhung der Täterermittlung beitragen können, werden auch die Stadteilpolizisten eingebunden. 
Gemeinsame Präventionstage wie der am 06.03. in Lemsahl-Mellingstedt sollen auch dazu dienen, weitere tatrelevante Erkenntnisse im Bereich des Haus- und Wohnungseinbruchs zu erlangen. Des Weiteren sollen durch intensive täterorientierte Ansätze potenzielle Täter identifiziert werden. Doch die Polizei will Einbrüche nicht nur aufklären, sondern insbesondere verhindern! Hierbei setzen die Ermittler und – wie am 06.03. die Bürgernahen Beamten des Alstertals bzw. der Walddörfer – auf die Unterstützung der Bewohnerinnen und Bewohner.
„Hören Sie auf Ihr Bauchgefühl und rufen Sie uns an, wenn Ihnen eine oder mehrere verdächtige Personen in Ihrem Hausflur, auf Ihrem Grundstück (oder dem Ihres Nachbarn) auffallen oder diese bei Ihnen oder Nachbarn klingeln und fadenscheinige Fragen stellen. Häufig ist es „nur ein komisches Gefühl“, das signalisiert: „Hier stimmt etwas nicht!“. „Rufen Sie in solchen Fällen umgehend die 110 an!“

Aufhebung der Sperrzeiten für Fahrräder in U-, S- und A-Bahnen

Während der Hamburger Sommerferien dürfen Fahrräder in den U-, S- und A-Bahnen ganztägig kostenlos mitgenommen werden. Die Aufhebung der Sperrzeiten für die Fahrradmitnahme ist aufgrund des schwächeren Berufsverkehrs während der Ferien möglich. Für die übrigen Verkehrsmittel im HVV gelten unverändert folgende Regelungen: In den Zügen des Regionalverkehrs ist die Fahrradmitnahme gegen Lösen einer Fahrrad-Tageskarte für 3,50 Euro möglich. Für die Elbfähren im HVV gilt die kostenlose Fahrradmitnahme (Ausnahme: Fähre Blankenese-Cranz) immer ohne Sperrzeiten, während in den Bussen die Sperrzeiten auch während der Sommerferien bestehen bleiben.

Erschließungsbeiträge abgeschafft

(RB) Am 23. November 2016 ist eine Änderung des Hamburgischen Wegegesetzes in Kraft getreten: Zukünftig werden Anlieger nicht mehr für anstehende Umbaumaßnahmen in ihren bereits erschlossenen Straßen Ausbaubeiträge zahlen müssen. Die Erschließungsbeiträge für die erstmalige endgültige Herstellung einer Straße, die in Höhe von 90 Prozent der Kosten auf die Anlieger verteilt werden, bleiben dagegen erhalten. Begründung: Von einer bestehenden Erschließung profitieren die Anlieger, denn sie ist Voraussetzung dafür, dass ein Grundstück bebaubar ist. Ausbaubeiträge dagegen wurden zum Beispiel erhoben, wenn ein bisher mit Grand befestigter Gehweg einer bereits endgültig hergestellten Straße Betonplatten erhält oder wenn der bereits mit Betonplatten befestigte Gehweg verbreitert wird. Dafür mussten die Anlieger bisher zwischen 30 und 70 Prozent des „beitragsfähigen Ausbauaufwandes“ übernehmen. Die Ausbaubeiträge wurden nun abgeschafft, weil die recht geringen Einnahmen daraus noch nicht einmal den Aufwand, der für ihre Erhebung nötig war, deckten. Die Stadt spart also Geld, wenn sie auf diese Beiträge ganz verzichtet.

Viele Bürger haben in der Vergangenheit bereits Erschließungsbeiträge bezahlen müssen, andere noch nicht. Denn obwohl alle Grundstücke mit einer Straße erschlossen sind, hat man in den 1950er und 1960er Jahren viele Straßen erst einmal nur provisorisch mit einer Teerdecke versehen. So sehen viele Straßen heute noch aus. Erschließungsbeiträge können erst erhoben werden, wenn die endgültige Herstellung der Straße mit Bordsteinen, Gehwegen usw. erfolgt ist.

Eine Liste von Straßen im Bezirk Wandsbek, die als noch nicht „erstmalig endgültig hergestellt“ gelten, so dass hier in der Zukunft noch Erschließungsbeiträge auf die Anlieger zukommen, ist hier zu finden: http://www.hamburg.de/contentblob/1429242/64adc6133431830cedcf59f7d3c2c7a1/data/downlaod-pdf-strassenliste.pdf. Mehr auch unter: http://www.hamburg.de/wandsbek/endgueltig-herzustellende-strassen/

Bürger-Eingaben vereinfachen

(RB) Die Wandsbeker rot-grüne Koalition will sich dafür einsetzen, dass die Möglichkeit, Eingaben an die Bezirksversammlung zu richten, vereinfacht wird: Die Möglichkeit, die nötigen Informationen zum Eingabeverfahren auf den Internetseiten von Bezirksamt und Bezirksversammlung zu finden, soll optimiert werden. So soll dieses wichtige Verfahren zur Bürgerbeteiligung gestärkt werden und so auch Bürger erreicht werden, die mit der Struktur der Bezirksversammlung nicht vertraut sind. Für die Eingaben soll eine eigene Seite in Leben gerufen werden, auf der das Eingabeverfahren erläutert wird und erklärt wird, welche Inhalte sich für eine Eingabe eignen und welche über den MeldeMichel als Mitteilungen oder Anfragen an das Bezirksamt gerichtet werden sollten. Zusätzlich soll für Rückfragen eine Kontaktmöglichkeit angegeben werden und eine einprägsame E-Mail-Adresse, an die die Eingaben gerichtet werden können, eingerichtet werden.

Pflegereform 2017: Das ändert sich

(RB) Ab 2017 ändert sich einiges im Bereich der Pflege. Für viele Pflegebedürftige ergeben sich dadurch Verbesserungen, denn die bisherige Unterscheidung zwischen körperlich Pflegebedürftigen und kognitiv-psychisch Eingeschränkten entfällt. Das betrifft besonders den Bereich der dementiell Erkrankten. Auch die bisherigen Pflegestufen 1 bis 3 ändern sich damit. Denn diese berücksichtigten hauptsächlich körperliche Einschränkungen. Menschen mit Demenz, die anfangs häufig gar keine körperlichen Probleme haben, fielen oftmals durch das Raster. Zukünftig wird die Gesamtsituation des Pflegebedürftigen betrachtet. Um den individuellen Zustand besser einordnen zu können, gibt es bald statt der drei Pflegestufen fünf Pflegegrade. Dabei wird eine geringe Beeinträchtigung der Selbstständigkeit zukünftig als Pflegegrad 1 bezeichnet, die höchste Stufe – also die schwerste Beeinträchtigung mit besonders intensiver Betreuung – wird Pflegegrad 5. Wer bereits eine Pflegestufe besitzt, für den wird diese automatisch in eine Stufe höher umgewandelt. So wird z. B. aus Pflegestufe 0 Pflegegrad 1. Pflegestufen mit bereits anerkannter eingeschränkter Alltagskompetenz werden um 2 Grade erhöht: So wird aus „Pflegestufe 1 plus“ zukünftig „Pflegegrad 3“. Die Leistungsbeträge der Pflegekasse liegen zwischen 125 und 2005 Euro monatlich.

Um den Grad der Selbstständigkeit bei Neuanträgen oder beantragten Höherstufungen zu beurteilen, gibt es künftig sechs Bereiche, die überprüft werden: 1. Mobilität (Beweglichkeit, Aufstehen, Treppensteigen etc.), 2. Kognitive und kommunikative Fähigkeiten (Verstehen und Reden, Erkennen von Risiken etc.), 3. Verhaltensweisen (Unruhe, Aggressionen, Ängste etc.), 4. Selbstversorgung (Waschen, Ankleiden, Essen, Toilettengang etc.). 5. Krankheiten und Therapien (Medikamenteneinnahme, medizinische Hilfsmittel etc.), 6. Alltag und Sozialkontakte (selbstständige Gestaltung des Tagesablaufs).

Warnung vor falschen Polizeibeamten

Die Polizei Hamburg warnt aus aktuellem Anlass vor Personen, die sich telefonisch melden und als Polizeibeamte ausgeben. Die Anrufer fordern die Opfer auf, Geld vom Konto abzuheben und auf ein von der Person noch zu benennendes Konto zu überweisen bzw. an eine kriminaltechnische Abteilung zu verschicken. Genannte Begründung: das Geld solle auf Fingerabdrücke und Falschgeld geprüft werden.

Auch immer noch beliebt ist der „Enkeltrick“, bei dem sich eine Person mit den Worten „Rate mal, wer hier spricht" oder ähnlichen Formulierungen als Verwandte, Enkel oder auch gute Bekannte ausgeben und dringend um Bargeld bitten. Als Grund wird ein finanzieller Engpass oder eine Notlage vorgetäuscht, beispielsweise ein Auto- oder Computerkauf. Oft werden die Betroffenen durch wiederholte Anrufe unter Druck gesetzt. Eine andere Variante ist, dass der Anrufer behauptet, im Auftrag eines Enkels oder ein anderen nahen Verwandten anzurufen. Dieser sei in einen Verkehrsunfall oder in ein Strafverfahren verwickelt und befinde sich deshalb in polizeilichem Gewahrsam. Die Betrüger erklären, dass gegen eine Zahlung von der Strafverfolgung abgesehen und der Verwandte aus der Haft entlassen wird. Das Geld werde eine Person im Auftrag des Gerichts oder einer Behörde in ziviler Kleidung kurzfristig abholen.

Die Polizei rät: Geben Sie am Telefon keine Daten bezüglich Kontonummer oder Adresse heraus und geben Sie keine Details zu Ihren familiären oder finanziellen Verhältnissen preis. Seien Sie misstrauisch, wenn sich jemand am Telefon nicht selbst mit Namen vorstellt. Legen Sie einfach den Telefonhörer auf, sobald Ihr Gesprächspartner Geld von Ihnen fordert. Vergewissern Sie sich, ob der Anrufer wirklich ein Verwandter ist: Rufen Sie die jeweilige Person unter der bisher bekannten und benutzten Nummer an und lassen Sie sich den Sachverhalt bestätigen. Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen.

Informieren Sie sofort die Polizei unter Telefon 110, wenn Ihnen ein Anruf verdächtig vorkommt. Wenn Sie Opfer geworden sind: Wenden Sie sich an die Polizei und erstatten Sie Anzeige.

Vorsicht vor Umzugs-Betrügern

(RB) Aktuell warnt der Bundesverband Möbelspedition und Logistik (AMÖ) e.V. vor Billigumzügen. Vor dem Essener Landgericht sind 16 Personen wegen Betruges angeklagt, die ihre Opfer - vor allem alte Menschen - mit Billigangeboten geködert haben und dann vor dem Entladen des Umzugsgutes horrende finanzielle Nachforderungen gestellt haben. Auf diese Warnzeichen sollten Verbraucher achten: Vorsicht bei Werbezetteln mit Handynummer ohne Adresse und bei Preisen ohne Mehrwertsteuer. Vorsicht bei Schnäppchenpreisen, bei denen schon bei einer Überschlagsrechnung aufgrund der erforderlichen Arbeitsstunden ein Stundenlohn unter dem Mindestlohn von ca. 9 Euro liegt. Vorsicht bei Umzug ohne vorherige Besichtigung! Achten Sie beim Umzugsvertrag darauf, was Sie unterschreiben: Wenn die Umziehenden bei Umzugsschäden haften oder dafür zahlen sollen und bei Umzugsverträgen ohne Adressdaten und ohne Geschäfts- und Haftungsbedingungen – Finger weg!

Neue Anlaufstelle für von Gewalt bedrohte oder betroffene Frauen und ihre Kinder

Hamburg hat eine zentrale Anlaufstelle der Frauenhäuser mit dem Namen „24/7“. Hier finden von Gewalt bedrohte und betroffene Frauen Schutz und Beratung durch pädagogische Fachkräfte – rund um die Uhr und jeden Tag. Darüber hinaus koordiniert die Anlaufstelle die Belegungen von und nach Schleswig-Holstein und unterstützt Frauenhausbewohnerinnen beim Übergang in eigenen Wohnraum.

Jedes Jahr suchen über 600 Frauen mit etwa ebenso vielen Kindern Zuflucht in einem Hamburger Frauenhaus. Bislang fand die Aufnahme ohne Vermittlungsstelle direkt in den Frauenhäusern statt. Dies haben wir nun geändert. In der 24/7 können sie zunächst zur Ruhe kommen und dann gemeinsam mit einer Mitarbeiterin entscheiden, wie die nächsten Schritte aussehen sollen. Frauenhausbewohnerinnen, die eine Wohnung suchen, erhalten zukünftig Unterstützung durch die 24/7, die in diesem Fall als Vermittlungsstelle auftreten kann. Vermieterinnen und Vermieter, die ihre Wohnungen an eine Frauenhausbewohnerin vermieten möchten, können sich ab sofort an die Mitarbeiterinnen der 24/7 wenden.

Die Adresse von 24/7 ist geheim. Sie kann aber jederzeit unter der Telefonnummer 040/800041000 kontaktiert werden.

 

 

 

Irreführende Lebensmittel melden

(RB) Irreführende Kennzeichnungen von Lebensmitteln, unerwünschte Werbemails und so genannte Mogelpackungen ärgern Hamburger Verbraucher besonders. Das ist ein Ergebnis einer Online-Umfrage, die die Verbraucherzentrale Hamburg e.V. im Auftrag der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz durchgeführt hat.
Der wichtigste Themenbereich für die Verbraucher sind Lebensmittel. Insbesondere wurden die irreführende Kennzeichnung von Lebensmitteln und so genannte Mogelpackungen kritisiert. Die europaweit einheitlich geregelte Kennzeichnung von Lebensmitteln ist erst kürzlich grundsätzlich überarbeitet worden und wird ab Dezember 2016 durch eine verpflichtende Nährwertkennzeichnung bei verpackten Lebensmitteln ergänzt, die mehr Orientierung beim Einkauf geben soll.
Auf dem Portal der Verbraucherzentralen www.lebensmittelklarheit.de können Bürger Produkte melden, die in ihrer Aufmachung oder Kennzeichnung irreführend sind. Die Meldung wird geprüft und anschließend der Hersteller um eine Stellungnahme gebeten. Die Meldung, eine eigene Einschätzung und die Stellungnahme des Anbieters werden veröffentlicht und der Status aktualisiert. Viele Hersteller haben dadurch bereits auf die Kritik reagiert und die beanstandeten Punkte verändert.