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19.09.2020 - 03:33

 
 

Kultur unterstützen

(RB) Zur Sitzung der Bezirksversammlung Wandsbek am 13.08. hatte die CDU-Fraktion den Antrag „Kulturangebote in Krisenzeiten erhalten, Künstler und Kultureinrichtungen vor dem Untergang bewahren“ zur Debatte angemeldet. Es sei dringend geboten, die Bedingungen für ein im Rahmen der Pandemie größtmögliches Kulturangebot zu schaffen. Für Außenflächen wie Schulhöfe, Parkplätze, Straßensperrungen und Grünflächen sowie kulturelle Veranstaltungen sollen Sondernutzungsgenehmigungen einfach, unbürokratisch und gebührenfrei erteilt werden. Weiter wurden u.a. Bürgschaften für Mieten und Personalkosten für nichtinstitutionell geförderte Kultureinrichtungen und ein besserer Online-Auftritt des Bezirksamtes zu Kulturangeboten gefordert. Der Antrag wurde von allen Parteien positiv aufgenommen. Die Fraktionen von SPD und Grünen unterstützen den Antrag grundsätzlich, verwiesen aber auf die bereits umfangreichen Hilfsmaßnahmen im Kulturbereich. Deckungslücken müssten aber geprüft werden. Bei Sondernutzungsgenehmigungen für kulturelle Veranstaltungen bestehe schon Gebührenfreiheit. Wegen des Beratungsbedarfs u.a. hinsichtlich der Bürgschaften und des Umfangs der entstandenen Mindererlöse und Mehrkosten, die nach Wunsch der CDU gegenüber der Finanzbehörde geltend gemacht werden sollen, wurde der Antrag in den Ausschuss für Haushalt, Sport und Kultur überwiesen.

Quarantänestandorte in Langenhorn und Schnelsen

(RB-08.2020) Für wohnungslose Menschen oder Bewohner und Bewohnerinnen von öffentlichen Unterkünften stellen die Quarantänevorschriften eine besondere Herausforderung dar. Für Menschen, die an COVID-19 erkranken, aber die Einhaltung der Quarantäne nicht in eigenem Wohnraum leisten können, wurde von der Sozialbehörde Quarantänestandorte in Langenhorn und Schnelsen eingerichtet. Bis zu 180 Personen finden hier Platz. Betroffene Personen können hier schnell versorgt und getrennt voneinander untergebracht werden. Im Belegungsfall sind medizinisches Personal und rund um die Uhr ein geschulter Wachdienst im Einsatz.

Betroffene Personen gelangen mittels Krankentransportfahrten direkt an den jeweiligen Standort und werden dort vorübergehend bis zur Aufhebung der individuellen Quarantäne untergebracht. Durch die sichere Unterbringung der betroffenen Personen, wird ihre Versorgungslage verbessert und auch der Schutz der Bevölkerung erhöht. Der Standort in Langenhorn ist bereits aktiv im Betrieb, während der Standort in Schnelsen als Reserve genutzt wird. Eine Infektionsgefahr für die Nachbarschaft besteht nicht.

17.08.2020 - Skandalöse Zustände

17.08.2020 - Skandalöse Zustände bei der Abfertigung der Testungen am Terminal Tango durch das Rote Kreuz, Flughafen Hamburg

LESERBRIEF

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Tschentscher,

sehr gehrte Frau Arbeits- und Sozialsenatorin Leonhard,

sehr geehrter Herr Innensenator Grote,

sehr geehrter Herr Vorsitzender der Geschäftsleitung Eggenschwiler, 

sehr geehrter Herr Chefredakteur des Hamburger Abendblatts Haider,

sehr geehrter Herr Geschäftsführer des Roten Kreuzes Hamburgs Kamp,

sehr geehrter Herr CDU-Fraktionsvorsitzender der größten Oppositionspartei in der Hamburgischen Bürgerschaft Thering,

Sie alle haben in Ihren Funktionen bekundet, wie wichtig es Ihnen ist in der aktuellen Corona-Situation zu helfen diese zu bewältigen.

Die Politik hat entschieden „schärfere“, strengere Maßnahmen beim Einreisen aus sog. Risikogebieten zu veranlassen. So auch am Hamburger Flughafen. Z.B. aus Spanien.

So geschehen mit der letzten Samstag, den 15.08.2020 vorgeschriebenen Pflicht sich einem Corona-Test zu unterziehen und bis zur Ergebnisübermittlung in häusliche Quarantäne zu verweilen.

Aus Gründen der nachbarschaftlichen Hilfe bot ich einer älteren Dame an sie vom Flughafen HH abzuholen. Sie ereilte zwischenzeitlich die veränderte Einreisebestimmung in ihrem Urlaub. Aus Spanien kommend ( 17.08.2020 - Flug FR4025 - aus Alicante, Ankunft 17:35h - gelandet), benötigte sie mehr als eine 3/4 Stunde, um aus dem Ankunftsbereich mit ihrem Gepäck (Terminal 2) herauszutreten. Anstatt am Flugbeginn dieses neue Einreiseformular durch die Flugbesatzung ausgehändigt zu bekommen, um es während des Fluges ausfüllen zu können, erhielten die Fluggäste dieses am Ende des Fluges. Keiner der Gäste durfte den Flughafen verlassen, ohne Abgabe dieses Formulars. Manche der Passagiere hatten offensichtlich große Schwierigkeiten dieses Formular auszufüllen. So weit, so gut…... weiter... 

Neue Naturschutzflächen

(RB 07-2020) Der Senat hat ein neues Naturschutzgebiet (NSG) und die Erweiterung zweier bestehender Naturschutzgebiete beschlossen. Mit dem Prädikat „Naturschutzgebiet“ darf sich jetzt die 31 Hektar große Auenwald- und Wiesenfläche an der Diekbek schmücken. Das ökologisch wertvolle Feuchtgrünland nahe Duvenstedt ist das 36. Hamburger NSG. Es liegt im Nordosten des Stadtteils Duvenstedt im Bezirk Wandsbek, direkt zwischen dem NSG Wittmoor und dem Wohldorfer Wald. Hier am Oberlauf der Alster leben beispielsweise der Fischotter und der Eisvogel. Das Gebiet mit seinen Waldstücken, Bachläufen und Wiesen ist zudem Heimat für verschiedene Fledermausarten. Bei den Pflanzen kommen die Hohe Schlüsselblume und die Sumpfdotterblume vor. Um 8,4 ha wurde das NSG Höltigbaum erweitert, eine halboffene steppenartige Weidelandschaft, die in Hamburg einzigartig ist. Das NSG Stapelfelder Moor wächst nun um 17 ha und zeichnet sich u. a. durch eine Graureiherkolonie aus. Die 36 Naturschutzgebiete in Hamburg haben eine Gesamtfläche von 7.333 Hektar. Das ist 18mal der Friedhof Ohlsdorf oder 45mal die Außenalster und entspricht 9,71 Prozent der Landesfläche. Die Flächen der Landschaftsschutzgebiete (LSG) machen fast 20 Prozent des Hamburger Stadtgebietes aus. Zusammen kommen LSG und NSG auf ein Drittel der Hamburger Landesfläche.

Hasskommentare im Internet

(RB 03-2020) Hamburg setzt sich für eine effektivere Strafverfolgung ein und will mit einer Bundesratsinitiative erreichen, dass die Ermittlungsbehörden wirksamer die Urheberinnen und Urheber strafbarer Inhalte im Internet ermitteln können. Weiter...

Verabschiedung von Generalarzt Dr. Hoitz im Bundeswehrkrankenhaus Hamburg

Verabschiedung von Generalarzt Dr. Hoitz im Bundeswehrkrankenhaus Hamburg

Verabschiedung von Generalarzt Dr. Hoitz im Bundeswehrkrankenhaus Hamburg. Mit einem feierlichen Apell und anschließendem Empfang übergab Dr. Joachim Hoitz nach sieben Jahren als Chef des Bundeswehrkrankenhauses Hamburg das Kommando an Admiralarzt Dr. Knut Reuter. Im letzten Jahr wurden in dem 307-Betten-Krankenhaus der Bundeswehr 7514 zivile Patienten und 3285 Soldaten ärztlich versorgt. Zahlreiche prominente Gäste, darunter Bürgermeister Tschentscher, waren zu Ehren des engagierten und beliebten Generalazt Dr. Hoitz erschienen. Dr. Hoitz freut sich nun auf seinen wohlverdienten Ruhestand.

Foto von links nach rechts: CDU Ortsvorsitzender Farmsen-Berne Gerald Neubauer, Generalarzt Dr. Hoitz, SPD-Bundestagsabgeordnete Aydan Özoguz, Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff, CDU-Bürgerschaftsabgeordneter Karl-Heinz Warnholz

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