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04.03.2021 - 10:25

 
 

Gartenbummel @home

Gartenbummel @home

(RB 02-21) Der "Gartenbummel @home" ist ein Online-Kurztrip durch Deutschlands schönste Gärten. Im wöchentlichen oder 14-tägigen Abstand stellen sich Parks und Gärten – online und interaktiv via Zoom – vor. Interaktiv bedeutet, dass die Macherinnen und Macher der Gärten nach einer etwa einstündigen reich bebilderten Präsentation mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, moderiert vom Leiter des Botanischen Sondergartens, Helge Masch, ins Gespräch kommen.

Den Auftakt macht am Fr., 19.02. um 18:30 Uhr der Gartendirektor der Insel Mainau im Bodensee, Markus Zeiler. Unter dem Motto „Garten- und Naturerlebnis das ganze Jahr“ unternimmt er mit den Teilnehmenden eine Reise durch den Blütenkalender der Blumeninsel Mainau.

Weitere „Gartenreisen“ mit den Zielen Rhododendronpark Bremen (5. März 2021) und den Gärten der Welt in Berlin (19. März 2021) stehen bereits für einen Gartenbummel im Terminkalender, der unter www.hamburg.de/wandsbek/gartenbummel-at-home/ im Internet zu finden ist. Mit weiteren Gärten, Parks und Gartenschauen werden zurzeit noch Termine abgesprochen.

Eine Anmeldung per E-Mail unter  im Botanischen Sondergarten oder über das Online-Formular (www.hamburg.de/wandsbek/anmeldung-gartenwissen/) ist erforderlich. Die Angebote finden via Zoom statt. Eine Registrierung bei Zoom ist nicht notwendig. Am Tag des Gartenbummels erhalten die Teilnehmenden dann die Zugangsdaten per E-Mail.

Fotorechte: Botanischer Sondergarten Helge Masch

 

Gartenwissen @home

(RB 02-21) Der Botanische Sondergarten bietet folgende Online-Angebote an: Am Di., 23.02. von 18:30 bis 20 Uhr Gartenwissen @home – Pflanzenschutz und Klimawandel. Anhand von aktuellen Beispielen wie Buchsbaumzünsler, Citrusbockkäfer und weiteren erklärt die Pflanzenärztin Dr. Tina Balke biologische Zusammenhänge und gibt praktische Tipps für den klimaangepassten Garten.

Am Mi., 24.02. von 18:30 bis 20 Uhr Autorinnenlesung „Reise nach Norby“. Anne M. Weilandts Reise nach Norby führt die Zuhörerinnen und Zuhörer in das Dänemark der Zwanzigerjahre.

Am Di., 02.03. von 18:30 bis 20 Uhr Gartenwissen @home Garten-Klönschak mit Helge Masch. Zu Beginn werden aktuelle Fotos und Videos aus dem Botanischen Sondergarten gezeigt und die Pflanzen vorgestellt. Im zweiten Teil geht es beim „Garten-Klönschnack Thema des Monats“ um Düngung. 

Am Do., 04.03. von 11 bis 12 Uhr Gartenwissen @home „Wenn kein Obst keimt“ mit Helge Masch. Die Teilnehmenden halten Blumentöpfe und torffreie Blumenerde bereit sowie natürlich die Hauptakteure: die Saat aus tropischen Früchten. Nach einer kleinen Informationsrunde, in der erklärt wird, warum Pflanzen eigentlich Früchte ausbilden, werden die Teilnehmenden direkt neben dem Bildschirm zur Tat schreiten und aussäen.

Am Di., 09.03. Wildbienen und ihre Bedeutung mit Cornelis Hemmer von 18.30 bis 20 Uhr. Wie kommt es zu dem Namen „Wildbienen“? Wie leben Wildbienen und was macht sie so besonders? Wie ernähren sich Wildbienen? Wo und wie nisten Wildbienen und was brauchen sie dafür?

Am Mi., 10.03. Makrofotografie Pflanzen mit Helge Masch von 18:30 bis 20 Uhr. In dieser Einführung in die Makrofotografie werden die ersten Schritte besprochen und geübt, die für eine gute Nahaufnahme einer Pflanze von Bedeutung sind. Welche Möglichkeiten bieten der Fotoapparat und das Zubehör?

Am Di., 16.03. Insektenabwehr und Allergieauslöser für Mensch und Tier von 18:30 bis 20 Uhr. Andrea Beerbaum gibt Tipps, wie sich die Plagegeister mit ätherischen Ölen auf Abstand halten lassen.

Am Mi., 17.03. Farne in Europa mit Falko Spiller von 18:30 bis 20:30 Uhr. Es wird um Farne und ihre Verwandten gehen, um ihre Biologie, ihre Vermehrung, und darum, wie sie bestimmt werden. Im Mittelpunkt stehen die einheimischen Farne

Am Fr., 19.03. Die Gärten der Welt in Berlin mit Beate Reuber von 18:30 bis 20:30 Uhr. Die Parkbotschafterin der Grün Berlin GmbH lädt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein, mit auf eine Weltreise zu gehen.

Eine Anmeldung per E-Mail sondergarten(a)wandsbek.hamburg.de ist erforderlich.

Vögel füttern während der kalten Tage - Sonderaktion NABU

(RB 02-21) Während der kalten und frostigen Wintertage wollen viele Menschen etwas für die Vogelwelt tun und versorgen deshalb ihre gefiederten Nachbarn mit Vogelfutter. Damit die Tiere von der Fütterung profitieren, gibt der NABU Hamburg ein paar Tipps, worauf zu achten ist. Der Landesverband bietet im Februar außerdem einen Sonderverkauf von hochwertigen Vogelfutterprodukten an. Als Basisfutter, das im Zweifel von fast allen Arten gefressen wird, eignen sich Sonnenblumenkerne. Auch ganze Erdnüsse, Maiskörner oder gehackte Nüsse finden dankbare Abnehmer, wie z.B. Eichelhäher, Elster oder Stieglitz. Die häufigsten Körnerfresser an Futterstellen sind allerdings Meisen, Finken und Sperlinge. In Norddeutschland überwintern daneben auch Weichfutterfresser wie Rotkehlchen, Heckenbraunellen, Amseln oder Zaunkönige. Für sie kann man Rosinen, Obst und Haferflocken in Bodennähe anbieten.

Insbesondere Meisen lieben auch Gemische aus Fett und Samen, die man selbst herstellen oder als Meisenknödel kaufen kann. „Achten Sie beim Kauf von Meisenknödeln und ähnlichen Produkten darauf, dass diese nicht, wie leider noch häufig üblich, in Plastiknetzen eingewickelt sind“, empfiehlt Sommerfeld. „Vögel können sich mit ihren Beinen darin verheddern und schwer verletzen.“ Als Futter grundsätzlich ungeeignet sind alle gewürzten und gesalzenen Speisen. Auch Brot ist nicht zu empfehlen, da es im Magen der Vögel aufquillt.

Hochwertiges Vogelfutter und geeignete Futterspender können Naturfreund*innen im Februar beim NABU Hamburg erhalten. An jedem Mittwoch im Februar können vorbestellte Vogelfutter-Artikel in der Zeit von 14 bis 16 Uhr im Duvenstedter BrookHus, Duvenstedter Triftweg 140, oder in der NABU-Infozentrale in Borgfelde, Klaus-Groth-Straße 21, abgeholt werden. Die gewünschten Produkte werden vorab online, über die Website des Landesverbandes, www.NABU-Hamburg.de, geordert.Weitere Infos, auch zur richtigen Vogelfütterung, gibt es ebenfalls unter www.NABU-Hamburg.de

Klirrende Kälte stört die Tiere auf den Wilden Weiden nicht

Klirrende Kälte stört die Tiere auf den Wilden Weiden nicht

(RB 02-21) Die zurzeit herrschende klirrende Kälte stört die robusten Rassen im Naturschutzgebiet Höltigbaum nicht wirklich. Die Galloways kommen ursprünglich von den kargen Weiden des schottischen Hochlandes und vertragen Wind und Wetter, Schnee und Eis gut. Die Mutterschafe der Bentheimer Landschafe sind gerade mit ihren frischen Lämmern im warmen Stall und werden gepflegt. Sie kommen erst wieder auf die Wilden Weiden, wenn es das Wetter zulässt.“ berichtet Julia Frenzel, Dipl. Agraringenieurin und Landwirtin im Haus der Wilden Weiden.

Die Mutterkühe brauchen zurzeit viel Ruhe, da bei den Galloways gerade Kälberzeit ist. Aus diesem Grund sind vorübergehend einige wenige Wege gesperrt. Die Besucher*innen werden gebeten, respektvoll Abstand zu den Tieren zu halten, denn die grundsätzlich friedlichen Rinder können bei Gefahr für ihre Kälber aggressiv reagieren. Insbesondere Hundehalter*innen sollten sich deshalb strikt an das Leinengebot im Naturschutzgebiet halten. Gefährlich für die Tiere wird es leider auch, wenn Tierliebhaber*innen mit vermeintlichen Leckerlis wie Brot, Gemüse oder Grünresten vorbeikommen. Diese können zu Verdauungsproblemen und sogar Vergiftungen, wie z.B. von Gemüse oder Grünschnitt aus dem Garten, führen.

Vor allem die Umweltbildung für Kita- und Grundschulkinder leidet und benötigt dringend Spenden. Denn diese wichtigen Projekte können nicht stattfinden. „Wenn nur jede*r Besucher*in ein paar Euro spenden würde, dann wäre uns sehr geholfen. Denn Kurse konnten nicht stattfinden und somit erhielten wir keine Einnahmen. Aus Kulanz gegenüber den häufig einkommensschwachen Familien sind viele bereits bezahlte Kursgebühren zurückerstattet worden.“ So Lisa Grotehusmann, Umweltbildungsmanagement im Haus der Wilden Weiden.

Jahresprogramm 2021 Haus der Wilden Weiden

Jahresprogramm 2021 Haus der Wilden Weiden

(RB 01-21) Das Jahresprogramm 2021 ist ab sofort erhältlich in den Selbstbedienungskästen am Haus der Wilden Weiden sowie an den Eingängen zum Naturschutzgebiet Höltigbaum oder online einsehbar unter www.haus-der-wilden-weiden.de.

Zimmerzwiebel sucht Garten

(RB 01-21) Narzissen-, Tulpen- und Hyazinthenzwiebeln sowie Christrosen werden gern vorgetrieben als Topfpflanze für Wohnungen gekauft. Viele landen dann abgeblüht in der Biotonne oder im Restmüll. Schade, denken die „Wegwerfenden“ sicherlich, aber wo sollen die Pflanzen hin, wenn kein Garten vorhanden ist? Hier möchte der Botanische Sondergarten Wandsbek vermitteln. Ab sofort bis zum 16. Mai 2021 steht der Pflanzentauschtisch wieder vor dem Gewächshaus und nimmt alle abgeblühten Zwiebelpflanzen und Christrosen aus Zimmerkultur auf. Die Aktion „Rüstiger Weihnachtsbaum mit Ballen sucht Garten für gemeinsame Zukunft“ läuft noch bis zum 15. Februar 2021. Hier können intakte Ex-Weihnachtsbäume mit Ballen abgestellt beziehungsweise mitgenommen werden. Der Tauschtisch ist montags bis donnerstags von 7 bis 15 Uhr sowie freitags von 8 bis 14 Uhr erreichbar. Der Botanische Sondergarten Wandsbek befindet sich in der Walddörferstraße 273, 22047 Hamburg.

Rücksicht nehmen in der Natur

(RB) Das Bedürfnis, sich in dieser Zeit draußen zu bewegen ist groß und Parks, Grünanlagen und Naturschutzgebiete erleben derzeit einen starken Besucherandrang.  Dabei ist zu beachten, dass man sich auch hier an die behördlichen Anordnungen der geltenden Allgemeinverfügung halten muss. Dazu gehört bei Spaziergängen einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu seinen Mitmenschen zu wahren und sich im öffentlichen Raum höchstens in Begleitung von einer weiteren Person zu bewegen, bzw. in Begleitung der Menschen, die in derselben Wohnung leben. Im Frühjahr beginnt die Brut- und Setzzeit. Wildschwein, Reh, Hase und Co. bringen in den Frühjahrsmonaten ihren Nachwuchs zur Welt. Erholungssuchende und Hundehalter müssen nun besondere Rücksicht auf die Tierwelt nehmen. Zum Schutz der Natur dürfen in den Naturschutzgebieten die Wege nicht verlassen werden. Hunde müssen angeleint werden, in einigen Naturschutzgebieten sind sie sogar verboten. Mitunter stellen aufgeschreckte Wildschweine mit ihren Frischlingen eine ernsthafte Gefahr für Mensch und Hund dar. Auch wenn wir Menschen sie nicht sehen, sind Wildtiere oft ganz in der Nähe. Besonders gerne verstecken sich die Wildtiere im hohen Gras oder im Unterholz. Mitunter verstecken sich Junghasen und Rehkitze direkt am Wegesrand. Dann heißt es Abstand halten sowie ruhig und zügig weitergehen. Auf keinen Fall dürfen Wildtiere berührt werden, da die Elterntiere ihren Nachwuchs sonst verstoßen.

Botanischer Sondergarten Wandsbek

Themenbezogenes Gartenwissen und Tauschbörsen für Jung und Alt.

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