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22.09.2018 - 21:48

 
 

Basiskurs Spurensuche: Von Fragen zu Geschichten!

Eine Feder im Moos, Pfotenabdrücke im Boden – in jeder Spur sind viele Informationen über das Leben eines Tieres verborgen. Unter fachkundiger Anleitung von Referentin Dr. Regina Paul bleiben selbst schwache Spuren nicht unentdeckt. Wie man im Buch der Natur lesen lernt, erfahren die Teilnehmer des Kurses am Sonnabend, 22. September, von 13:30 bis 18:00 Uhr auf einer spannenden Exkursion durch das Naturschutzgebiet Höltigbaum. Der Kurs ist geeignet für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren. Bitte mitbringen: Wetterfeste Kleidung, Sitzunterlage, Kaltgetränk und Lunchpaket. Bitte keine Hunde. Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung!

Kosten: 25 Euro pro Person

Anmeldung: , Tel. 0151 / 41 29 31 27

Treffpunkt: Haus der Wilden Weiden, Infozentrum Höltigbaum der Stiftung Natur im Norden, Eichberg 63, in Hamburg-Rahlstedt.

Basiskurs Vogelsprache: „Unsichtbar“ werden in der Natur!

Die Wächter des Waldes kennenlernen, Vogelsprache entschlüsseln! Wer lernen möchte, wie man sich unauffällig in der Natur bewegt, ohne das Alarmsystem der Tiere auszulösen, kommt am Sonntag, 23. September, von 13:30 bis 18:00 Uhr zum Haus der Wilden Weiden im Naturschutzgebiet Höltigbaum. Mit viel Humor vermittelt Referentin Dr. Regina Paul den Teilnehmern die Kunst, sich für die Tierwelt ‚unsichtbar‘ in Feld und Wald aufzuhalten.  Nach diesem Kurs werden besonders häufige Vogelarten wie Amsel, Zaunkönig und Rotkehlchen auf völlig neue Art wahrgenommen, so dass Naturbeobachtungen auch ohne Fernglas erfolgreich durchgeführt werden können. Der Kurs ist für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren geeignet. Bitte mitbringen: Wetterfeste Kleidung, Sitzunterlage, Kaltgetränk und Lunchpaket. Bitte keine Hunde mitbringen. Nur nach vorheriger Anmeldung!

Kosten: 25 Euro pro Person

Anmeldung: , Tel. 0151 / 41 29 31 27

Treffpunkt: Haus der Wilden Weiden, Infozentrum Höltigbaum der Stiftung Natur im Norden, Eichberg 63, in Hamburg-Rahlstedt.

Bürgerapfel für einen guten Zweck

Bürgerapfel für einen guten Zweck

Bild: Bürgerverein Oldenfelde e.V.

In vielen Gärten in Oldenfelde und Umgebung stehen Apfelbäume, deren Eigentümer keine Verwendung mehr für das Obst haben. Daher bleiben leider viele Früchte auf den Bäumen hängen, ohne dass sie geerntet werden. Das ist sehr schade. Der Bürgerverein Oldenfelde e.V. hat daher erstmals 2014 auf Initiative von Klaus Lange, Inhaber des „Das Caféhaus“ Rahlstedt, die Aktion Bürgerapfel ins Leben gerufen, um das beliebte Obst zu retten. Angelieferte Äpfel werden in einer mobilen Presse zu Saft gepresst, der in 5-Liter Behältern mit Auslaufhahn abgefüllt wird und zu einem Preis von 6,-- € sofort mitgenommen werden kann. Dabei ist garantiert, dass jeder Teilnehmer Saft aus eigenen Äpfeln bekommt, der sich – kühl gelagert – über Monate hält. Es können auch Äpfel angeliefert werden, von denen der Bringer keinen Saft erwartet. Die Aktion findet am Sonnabend, den 29. September von 10:00 bis 16:00 Uhr auf dem Schulhof der Schule Bekassinenau statt. Die Wartezeit können die Besucher mit Kaffee und Butterkuchen – einer Spende aus dem „Das Caféhaus“ – überbrücken. Der Reinerlös kommt auch in diesem Jahr dem „Sozialwerk Milchkanne“ des Bürgervereins für regionale Projekte zugute.

Nacht der Fledermäuse im Höltigbaum

Montag  24. Sept. 18:30 - ca. 20:30 Uhr

Haus der Wilden Weiden, Eichberg 63

Treffpunkt: Hof der Wilden Weiden (Scheune) Wir werden die Jäger der Nacht mit dem Bat-Detektor hörbar machen und die verschiedenen, im Gebiet vorkommenden, Arten sehen. Dauer ca. 2 Stunden, fällt aus bei Dauerregen. Max. 20 Teilnehmer. Werner Jansen 

Anmeldung: , Tel. 040/ 1804486011

KOSTEN: 5 EURO

Auf den Spuren der Eiszeit – Archäologie, Natur und Forschungsgeschichte

Auf den Spuren der Eiszeit – Archäologie, Natur und Forschungsgeschichte

Bild: Kai de Graaf.

Neben der beeindruckenden Naturlandschaft bergen die Schutzgebiete Ahrensburger und Stellmoorer Tunneltal einen archäologisch bedeutenden Schatz:

Hier endeten die Gletscher der letzten Eiszeit und hinterließen nach dem Abschmelzen noch heute hier erkennbare Bodenstrukturen. Noch interessanter sind jedoch unzählige Funde, die belegen, dass in diesen Gebieten bereits vor 12.000 bis 14.000 Jahren Menschen gelebt und gejagt haben. Der Archäologe Kai de Graaf folgt  am Donnerstag, 27. September, von 16 bis 18 Uhr den Spuren Alfred Rusts, der  in den 1930er Jahren auf seinen Ausgrabungsflächen die so genannte Ahrensburger Kultur entdeckte und benannte. Durch sein umfassendes Fachwissen und die anschauliche Erzählweise erweckt Kai de Graaf die vergangenen Zeiten wieder zum Leben, macht anhand von Repliken und Modellen Inhalte greifbar und lässt seine Zuhörer eintauchen in die Erlebniswelt unserer Vorfahren. Die Führung ist geeignet für Erwachsene und Kinder ab 8 Jahren. Bitte keine Hunde mitbringen. Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung.

Treffpunkt: U-Bahnstation: Ahrensburg-West

Anmeldung: , Tel. 0179 / 922 30 94

Kosten: 7,50 Euro Erwachsene, 5,50 Euro Kinder

"Bienen, Honig & Menschen - Spannende Sicht auf Natur und Kultur“

So., 28. Oktober 2018

15.30 - 17.30 Uhr: Gemeinschaftshaus Berne, Karlshöher Weg 3

Der junge Imker Fabian Kalis erzählt in seinem Bildvortrag von Wildbienen, Mythen und einem alten Bienenzauberspruch.

Einlass ab 15.00 Uhr. € 5,00 (incl. Kaffee und Kuchen)

Auf die Harke fertig los… Der NABU sucht Unterstützer für Pflegeeinsatz

Auf die Harke fertig los… Der NABU sucht Unterstützer für Pflegeeinsatz

Foto: NABU

Der Naturschutzbund (NABU) Walddörfer lädt ein zu seinem nächsten Pflegeeinsatz. Es soll eine Teilfläche eines Schmetterlingsbiotops gemäht und abgeharkt werden. Hierfür werden noch interessierte Mithelfer gesucht, die Spaß daran haben, gemeinsam für die Natur mit anzupacken. Der Einsatz findet statt am Samstag, den 29. September 2018, Treffpunkt ist um 10 Uhr gegenüber des Reiterhofs in der Straße Mühlenbrook, Nr. 63.
 
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Das nötige Arbeitsgerät wird gestellt -sinnvoll sind Arbeitshandschuhe und festes Schuhwerk. Bei Dauerregen fällt der Einsatz aus.
 
Seit 1991 pflegt die NABU Gruppe Walddörfer diese Fläche, die ein Teil des Naturschutzgebietes „Ammersbek-Niederung“ ist und vielen – teils seltenen –Schmetterlingen und anderen Insekten einen Lebensraum bietet.
 
Anmeldungen gerne an Dagmar Meske (meske@nabu-hamburg.de   oder 01733727411).

Der Herbst im Wildpark Schwarze Berge

(RB) Es wird besonders herbstlich im Wildpark Schwarze Berge am 12. Oktober ab 15 Uhr. Kleine Besucher basteln aus Naturmaterialien wie Eicheln, Kastanien und bunten Blättern niedliche Herbst-Dekorationen zum Mitnehmen. Kinder unter 5 Jahren dürfen gerne in Begleitung ihrer Eltern am Herbst-Basteln teilnehmen.

Alle die sich ihr Taschengeld in den Herbstferien noch ein wenig aufbessern wollen, können am 20. Oktober von 9 bis 12 Uhr ihre gesammelten Eicheln und Kastanien auf dem Parkplatz des Wildparks abgeben. Hier bekommen die fleißigen Sammler 10 Cent pro sauberes Kilo.

Eine wahre Fundgrube für ganz besondere Dekorationen ist der große Herbstmarkt im Wildpark Schwarze Berge. Ein ganzes langes Wochenende lädt die mit leuchtenden Kürbissen und bunten Blättern festliche ausgestattete Kunsthandwerkerhalle vom 29. September bis zum 3. Oktober ein, nach Herzenslust zu stöbern, sich inspirieren lassen und die warmen Herbstfarben in allen Schattierungen ins eigene Heim einzuladen. Künstler zeigen jeweils von 9.30 bis 17 Uhr, wie aus den unterschiedlichsten Naturmaterialien kleine und große Artefakte entstehen.

Jeden Mittwoch findet um 17 Uhr von April bis Oktober ein Treffen mit den Tierpflegern statt. Treffpunkt ist am Tiergehege.

Außerdem findet jeden Sonntag von 13 Uhr bis 14 Uhr von März bis Oktober eine kostenlose Futtertour statt. Treffpunkt ist am Wolfsgehege.

In Volksdorf wird Naturschutz zum Erlebnis

Dagmar Berghoff besuchte den Gewinner des Hanse-Umweltpreis 2017 / NABU:
Jetzt Bewerbung einreichen für den diesjährigen Wettbewerb!

Dagmar Berghoff, Schirmherrin des Hanse-Umweltpreis, und Tobias Hinsch, Geschäftsführer des NABU Hamburg, besuchten heute den Preisträger des vorherigen Jahres, den Verein „Durch Erleben lernen“ in Hamburg-Volksdorf.

Auf einem 2 ha großen Areal einer ehemaligen Gärtnerei bringt der Verein „Durch Erleben lernen e.V.“ Kindern und Jugendlichen die Themen Natur, Umwelt, gesunde Ernährung und Klimaschutz nah, und zwar ganz praktisch.
„Wir möchten mit unseren Projekten der weiteren Entfremdung der Kinder von ihren natürlichen Lebensgrundlagen entgegenwirken“, erklärt Alexandra Warnke das Anliegen des Vereins.
So zeigen die engagierten Umweltpädagoginnen und -pädagogen ihren Schützlingen unter anderem wie ökologischer Gemüseanbau funktioniert.
Außerdem werden Schafe, Hühner und Schweine alter Rassen gehalten und vielfältige Naturschutzmaßnahmen durchgeführt. Es gibt eine Streuobstwiese mit alten regionalen Sorten, die durch einen artenreichen Blühstreifen ergänzt wurde, so dass Bienen und andere Insekten einen vielfältigen Lebensraum vorfinden. Die mit den Schülern angelegten Totholzhaufen und Benjeshecken werden inzwischen von vielen seltenen Tierarten bewohnt. Ebenso sind die Gruppen mit der regelmäßigen Knickpflege betraut, um die Ausbreitungswege für Amphibien und andere Kleintiere intakt zu halten. „Es ist toll zu sehen, wie sich hier eine kleine Naturoase für seltene und geschützte Tiere entwickelt hat“, sagt Dagmar Berghoff.

Der Anfang dieses Projektes liegt bereits 13 Jahre zurück. Zu Beginn arbeiteten die ehrenamtlichen Umweltpädagogen selbständig im Umweltbildungsbereich mit Kindern und Jugendlichen und finanzierten ihre Projekte privat und durch Elternbeiträge. Seit sechs Jahren sind sie Pächter der ehemaligen Gärtnerei und haben vor vier Jahren den gemeinnützigen Verein „Durch Erleben lernen e.V.“ gegründet. „Der Verein bringt Kindern und Jugendlichen den Naturschutzgedanken nahe“, freut sich NABU-Landesgeschäftsführer Tobias Hinsch. „Diese Arbeit ist sehr wertvoll, denn die naturbegeisterten Kinder von heute sind die erwachsenen Naturschützer von morgen.“

Mit dem Besuch des Vorjahressiegers möchte die Jury zugleich Hamburgs Bürger und Bürgerinnen dazu aufrufen, sich für den Hanse-Umweltpreis 2018 zu bewerben. Der Preis ist mit insgesamt 6.000,- Euro dotiert und wird von der Stiftung Globetrotter Ausrüstung bereitgestellt.
Ein Teilnahmeformular für den Hanse-Umweltpreis gibt es neben allen Infos unter www.NABU-Hamburg.de/hanseumweltpreis und in einem Faltblatt, das beim NABU Hamburg, Klaus-Groth-Str. 21, 20535 Hamburg, Tel.: 040/6970890, Email:
erhältlich ist (Öffnungszeiten: Di.- Do.
14-17 Uhr). Bewerbungsschluss ist der 30. September 2018. Die Gewinner gibt Dagmar Berghoff im November bei einem Festakt bekannt, zu dem alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen eingeladen werden.


Für Rückfragen: Ilka Bodmann, Tel.: 040 / 69 70 89 24,

Veranstaltungen auf Gut Karlshöhe

Qigong am Abend (14 Termine)

Donnerstags, 23.08.2018 bis 13.12.2018, 18 bis 19.30 Uhr, 14 Termine

Qigong am Abend, Entspannung in Bewegung.

Die alte chinesische Bewegungskunst des Qigong kann uns helfen Körper und Geist übereinzustimmen und mit unserer Umwelt in Einklang zu leben. Wir werden versuchen anhand einer Übungsreihe diesem Ziel näher zu kommen. Leitung: Claudia Röttgers-Blank (ANU Hamburg e.V.), Kosten: 112 Euro

Alle Veranstaltungen auf Gut Karlshöhe online unter www.gut-karlshoehe.de

 

Botanischer Sondergarten Wandsbek

Themenbezogenes Gartenwissen und Tauschbörsen für Jung und Alt.
Abgabestellen für Weihnachtsbäume, Blumenzwiebeln und Amaryllis eingerichtet
Mehr...

Treffen des NABU Arbeitskreises Walddörfer

(RB) Wer sich für die Aktivitäten des NABU Arbeitskreises Walddörfer interessiert, kann eines der regelmäßigen Treffen besuchen. Termin ist jeweils der erste Dienstag im Monat ab 19 Uhr „Op’n Böhn” („Eichenkrug“) in der Volksdorfer Schulkate, Im Alten Dorfe 60. Weitere Infos auch unter www.NABU-Hamburg.de/walddoerfer.

FÖJ im Höltigbaum – Start frei für ein Jahr im Dienst der Natur

FÖJ im Höltigbaum – Start frei für ein Jahr im Dienst der Natur

Foto: Jasmin Bartetzko und Anne Matthäi

Die Politik diskutiert aktuell, wieder ein gemeinnütziges Dienstjahr für junge Menschen einzuführen. Dieses Modell wird im Hamburger Umweltbereich mit dem Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ) bereits seit über 20 Jahren erfolgreich umgesetzt. Am 1. August startete der neue FÖJ Jahrgang mit zwei engagierten jungen Frauen im Haus der Wilden Weiden der Stiftung Natur im Norden. Jasmin Bartetzko und Anne Matthäi erwartet ein abwechslungsreiches Jahr im Naturschutzgebiet Höltigbaum, in dem sie die Abläufe in der Naturschutzstation kennen lernen und mitgestalten werden.

Die Brandenburgerin Jasmin Bartetzko zog aus privaten Gründen in den hohen Norden und möchte das FÖJ nutzen, um sich beruflich zu orientieren und Neues dazuzulernen. Ihrer Leidenschaft für Spinnen und Insekten kann die 25-jährige im Höltigbaum auf jeden Fall nachgehen. „Ich mag die Natur und alles, was zu ihrem Schutz und Erhalt dazu gehört. Ich bin sehr froh, im Haus der Wilden Weiden mein FÖJ zu leisten. Hier ist alles Wichtige an einer Stelle konzentriert: Naturschutz, Landwirtschaft, Umweltbildung und Öffentlichkeitsarbeit“. Besonders auf die Arbeit mit Kindergruppen freut sich die junge Frau, so dass sie ihren FÖJ Schwerpunkt auf den Bereich Umweltbildung und Öffentlichkeitsarbeit legte.

Bereits auf dem Gymnasium belegte Anne Matthäi den Zweig „Umwelttechnik“, der ihren Entschluss, nach der Schule ein FÖJ zu leisten, entscheidend prägte. Aus dem äußersten Südwesten Deutschlands stammend, entschied sie sich mutig für eine Einsatzstelle im hohen Norden. „Ich arbeite sehr gerne praktisch und mit Tieren. Deshalb ist die Stelle im Höltigbaum wie für mich gemacht“, so die 19-jährige. Somit ist sie für das Höltigbaum-Team für den Bereich Landwirtschaft genau die richtige Wahl. Besonders freut sich Anne auf die Geburt der Lämmer im späten Winter und hofft auf viele spannende Erfahrungen und Naturerlebnisse im kommenden Jahr.

„Herbstzauber“

„Herbstzauber“

Bild: Förderkreis Ohlsdorfer Friedhof e.V.

Der Förderkreis Ohlsdorfer Friedhof e.V. lädt ein

zu Führungen über den Ohlsdorfer Friedhof

am Sonntag, 14. Oktober 2018, um 10.30 Uhr.

Die zahlreichen Bäume wechseln jetzt in ihr buntes Herbstkleid und bilden den dekorativen Rahmen für die Lieblingsspaziergänge der Friedhofsführerinnen und Friedhofs führer des Förderkreises.

Die Teilnahme ist sowohl zu Fuß als auch mit dem Fahrrad möglich. Eine Anmeldung zu den Führungen ist nicht erforderlich.  Der Treffpunkt ist das Verwaltungsgebäude Ohlsdorfer Friedhof (Friedhofsseite), Fuhlsbüttler Straße 756. Es wird ein Kostenbeitrag in Höhe von 5 Euro erbeten.

In unmittelbarer Nähe des Treffpunkts  lädt das Friedhofsmuseum zu einem Besuch ein.