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19.08.2019 - 21:16

 
 

Bei Nutzung von E-Scootern auf CE-Kennzeichnung achten

(RB) Seit Januar 2019 wurden 1.772 E-Scooter bei der Einfuhr in die Europäische Union im Hamburger Hafen kontrolliert. Nur 315 die Anforderungen an die Produktsicherheit. Die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV) überprüft insbesondere bei ihren Einfuhrkontrollen im Hamburger Hafen regelmäßig, ob bei E-Scootern diese Anforderungen eingehalten werden. Um die Freigabe zum freien Verkehr zu erhalten, müssen Herstellerinnen und Hersteller, die E-Scooter für den deutschen Markt anbieten wollen, neben ihren Herstellerangaben insbesondere auch die CE-Kennzeichnung anbringen und eine sogenannte EG-Konformitätserklärung der Bedienungsanleitung in deutscher Sprache beifügen. In der EG-Konformitätserklärung müssen Herstellerinnen und Hersteller zudem mit Unterschrift bestätigen, dass die Anforderungen der Maschinenrichtlinie vollständig eingehalten werden und eine in der EU ansässige Person benennen, die die technische Dokumentation zum E-Scooter aufbewahrt und damit den Nachweis der Übereinstimmung mit der Maschinenrichtlinie antreten kann. Die BGV rät daher Einführerinnen und Einführern wie auch Nutzerinnen und Nutzern, vor dem Kauf oder der Anmietung von E-Scootern auf die CE-Kennzeichnung zu achten. Ferner sollte auch darauf geachtet werden, dass mit der deutschen Bedienungsanleitung auch die EG-Konformitätserklärung der Herstellung von Verkäuferin bzw. Verkäufer oder Vermieterin bzw. Vermieter vorgelegt werden kann. Die Behörde wird die Einhaltung der zuvor genannten Anforderungen verstärkt bei ihren Einfuhrkontrollen überprüfen. Nachfragen per E-Mail unter

 

 

 

Neue Fahrradwerkstatt

Neue Fahrradwerkstatt

(RB 03-2019) Am 06.04. um 15 Uhr wird der Malteser Hilfsdienst e. V. im Jugendzentrum Manna, Ahrensburger Weg 14, eine Fahrradwerkstatt eröffnen. Ehrenamtliche Helfer werden dann jeden Mittwochvormittag gespendete Fahrräder reparieren und an Geflüchtete weitergeben. Zur Eröffnung gibt es einen Schrauber-Workshop, Kinderschminken, ein Glücksrad sowie orientalische Köstlichkeiten.

Foto: Stefanie Langos, Pedalritter Manfred Gocht macht ein gespendetes Fahrrad wieder flott.

 

 

Vorsicht Autofahrer - Amphibienwanderung

Vorsicht Autofahrer - Amphibienwanderung

(RB 03.2019) Durch den milden Winter beginnt die Krötenwanderung in diesem Jahr besonders früh. Frösche, Kröten und Molche kommen aus ihren Winterverstecken um sich zu paaren. Dabei wandern sie von ihren Überwinterungsorten in Wäldern, Parks und Gärten oft über mehrere Kilometer zu den Laichgewässern. Auf ihren Wanderungen lauern aber viele Gefahren, insbesondere beim Überqueren von Straßen werden sie überfahren oder werden vom Luftdruck der schnell fahrenden Autos getötet. Der BUND bittet Autofahrer um Rücksicht und Aufmerksamkeit. An Strecken, die bei Amphibien beliebt sind, stehen oft Hinweisschilder mit Froschsymbol, die auf ein Tempolimit hinweisen. Gerade in regnerischen Morgen-, Abend- und Nachtstunden wird empfohlen,in diesen Gebieten nicht schneller als 30 km/h – möglichst sogar noch langsamer – zu fahren, da so der tödliche Luftstrom am Fahrzeug verhindert wird. An Stellen, wo fest installierte Zäune und Amphibientunnel nicht umsetzbar sind, werden mobile Zäune aufgestellt. Die Amphibien suchen entlang der Absperrung einen Durchschlupf und landen dabei in Eimern. Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des BUND sowie andere Freiwillige tragen die Tiere in den Eimern dann auf die andere Straßenseite und lassen sie wieder frei.
Bekannte Brennpunkte der Amphibienwanderung in den letzten Jahren in Hamburg, nach Stadtteilen in alphabetischer Reihenfolge geordnet:
Bergstedt: Hamararakoppel
Billwerder-Moorfleet: nördl. Bahngraben zwischen Mittlerer und Unterer Landweg
Blankenese: Mühlenberger Weg
Burgwedel: Grothwisch
Duvenstedt: Wiemerskamper Weg
Eißendorf: Vahrendorfer Stadtweg
Finkenwerder: Kirchenaußendeichsweg
Francop: Neuenfelder Weg
Harburg: Großmoordamm, Neuländer Elbdeich, südlicher Abschnitt des Falkenbergwegs und angrenzendes Straßennetz bis zum Heidblick
Kirchwerder: Fersenweg, Marschenbahndamm
Lemsahl: Eichelhäherkamp
Marmstorf: Vahrendorfer Stadtweg
Neuenfelde: Nincoper Moorweg
Neugraben: Falkenbergsweg (insb. Buskehre)
Neuland: Neuländer Elbdeich
Niendorf: Bayenweg, Rahweg
Reitbrook: Vorderdeich
Rissen: Zufahrt zum Parkplatz im Waldpark Marienhöhe
Sasel: Bekwisch (temporäre Sperrung)
Tatenberg: Tatenberger Deich und Marschenbahndamm
Volksdorf: Waldweg und Saseler Weg (Bereich Volksdorfer Teichwiesen)
Wilhelmsburg: Einlagedeich, Siedenfelder Weg
Wittenbergen: Wittenbergener Weg, Rissener Ufer, Falkensteiner Ufer

Wer sich engagieren und den Kröten, Fröschen und Lurchen helfen möchte, kann sich an die örtlichen BUND-Gruppen wenden. Eine Übersicht gibt es unter https://www.bund.net/ueber-uns/bund-vor-ort/

Gebt den Dieben keine Chance - CODIERUNGen - Der Fingerabdruck für Ihr Fahrrad

Gebt den Dieben keine Chance -  CODIERUNGen - Der Fingerabdruck für Ihr Fahrrad

(RB 03.2019) Das Polizeikommissariat 38 veranstaltet in diesem Jahr mehrere Aktionen mit Fahrradcodierungen:

Mittwoch, 24.04.2019             08-13.00 Uhr auf dem Rahlstedter Wochenmarkt

Samstag, 25.05.2019             10.00-17.00 Uhr auf dem Gelände des PK 38

Mittwoch, 19.06.2019             10.00-17.00 Uhr auf dem Gelände des PK 38

Samstag, 24.08.2019             10.00-17.00 Uhr auf dem Gelände des PK 38

Mittwoch, 18.09.2019             10.00-17.00 Uhr auf dem Gelände des PK 38

Samstag, 26.10.2019             08-13.00 Uhr auf dem Rahlstedter Wochenmarkt

 „Gelegenheit macht Diebe“ -  Dieses Sprichwort hat seine Berechtigung, besonders im Zusammenhang mit Fahrraddiebstahl. Etwa jedes fünfte Fahrrad das gestohlen wird, ist überhaupt nicht gesichert. Ein weiterer Teil der Fahrräder kann nur entwendet werden, weil die Schlösser mangelhaft sind und / oder die Fahrräder zwar durch ein Schloss gesichert, jedoch nicht angeschlossen sind.

TIPS DER POLIZEI:

Verwenden Sie Schlösser, die dem Dieb das Leben schwer machen! Besonders geeignet hiefür sind Bügelschlösser, möglicherweise sogar zwei von unterschiedlichen Herstellern.

Wichtig: Schließen Sie an und nicht nur ab! Sichern Sie ihr Fahrrad, indem Sie es mit dem Schloss z.B. an einen Fahrradbügel, einen Zaun o.ä. anschließen.

Kennzeichnen Sie Ihr Eigentum! Versehen Sie Ihr Fahrrad mit einer möglichst unverwechselbaren individuellen Kennzeichnung. Eine Möglichkeit hierfür ist die CODIERUNG.

CODIERUNG - was ist das? Bei der Fahrradcodierung wird eine Zahlen- und Buchstabenkombination, die so genannte  E.I.N. (= Eigentümer-Identifizierungs-Nummer) am oberen Ende des Sattelrohres angebracht. Dies geschieht im Regelfall durch Einfräsen. Der Code setzt sich aus Daten zusammen, die einen direkten Rückschluss auf den rechtmäßigen Eigentümer zulassen. So kann das Fahrrad jederzeit einer Person zugeordnet werden und wird für einen potenziellen Dieb unattraktiv.  Grundsätzlich sind alle Fahrräder für eine Codierung geeignet, Ausnahmen sind hier lediglich Fahrräder mit Carbonrahmen, mit sehr dünnwandigen Rohren oder Sonderkonstruktionen.

Der Codiervorgang selbst dauert ca. fünf bis zehn Minuten. Bringen Sie hierzu Ihren Personalausweis und einen Eigentumsnachweis für das Fahrrad, das Sie codieren lassen möchten, mit. Die Codierung kostet 15 €. 

www.polizei.hamburg.de/fahrradcodierung/

www.polizei-beratung.de

 

#radwegparker- Aktion des ADFC und Forum Verkehrssicherheit

(RB 10.2018) Wie Sie bereits sicher aus anderen Medien erfahren haben, haben der Fahrradclub und das Forum Verkehrssicherheit eine gemeinsame Aktion „#radwegparker“ gegen Falschparker/innen auf Radwegen gestartet. Die Unfallkasse (UK) Nord, gesetzliche Unfallversicherung der Hamburger Schülerinnen, Schüler und Studierenden, unterstützt die Aktion ebenfalls.
Mit dieser Aktion machen sie mit „Denkzetteln“ und Großflächenplakaten darauf aufmerksam, dass Falschparker/innen auf Radstreifen durch ihr rücksichtsloses Verhalten andere Menschen im Straßenverkehr gefährden. Bei den „Denkzetteln“ handelt es sich um symbolische Strafzettel. Diese werden im Oktober von ADFC-Mitgliedern und Bürger/innen verteilt. Fotos von blockierten Radstreifen und verteilten "Denkzetteln" können unter dem Hashtag #radwegparker in den sozialen Medien geteilt werden.
Weitere Informationen dazu: https://hamburg.adfc.de/verkehr/maengelmelder/falschparker/#c11896.
Der Rundblick setzt sich selbst für sichere Radwege und ein umsichtiges Miteinander im Straßenverkehr ein. Gerade im Bezug auf die anstehenden Bezirkswahlen ist das Projekt Fahrradstadt Hamburg ein Thema. Die Aktion des ADFC ist im Grund genommen eine sehr sinnvolle Sache. Dennoch ist die Durchführung fragwürdig. Zum einen könnte das Anbringen der „Denkzettel“ unter den Tatbestand der Sachbeschädigung fallen und zum anderen sollte man die neue Datenschutzverordnung nicht außer acht lassen. Es ist strafbar, PKWs mit erkennbaren Kennzeichen öffentlich ins Netz zu stellen. Darauf weist der ADFC zwar hin, klär aber nicht ausreichend über die Folgen auf.
Autofahrer an den Pranger zu stellen und das womöglich noch ohne die Unkenntlichmachung des Nummernschildes oder der Aufschrift auf den Fahrzeugen, führt sicher nicht zum gewünschten Erfolg. Im Gegenteil. Wir sollten doch mehr das Miteinander fördern, als uns gegenseitig gegeneinander aufzubringen. Dabei sollte die gegenseitige Rücksichtnahme und das Verständnis für einander gefördert werden.

Goße Umfrage des ADFC

(RB) Der ADFC ruft gemeinsam mit dem Bundesverkehrsministerium alle Radfahrer*innen Deutschlands zum ADFC-Fahrradklima-Test 2018 auf.

Bewertet wird die Fahrradfreundlichkeit von Städten und Gemeinden. In diesem Jahr steht die Familienfreundlichkeit der Radwege im Fokus. Der Test hilft, Stärken und Schwächen der Radverkehrsförderung in den Kommunen zu erkennen. Vom 1. September bis 30. November 2018 können alle Hamburger*innen auf www.fahrradklima-test.de mitmachen:Bei der Online-Umfrage werden 32 Fragen gestellt. Nehmen Sie sich ein paar Minuten, es lohnt sich, denn Sie können damit etwas ändern!

Radfahren - Tipps um sicher anzukommen

(RB) Radfahren in den Walddörfern, im Alstertal, in Rahlstedt und Umgebung – Tipps des PK 35 um sicher anzukommen
Im Frühjahr und im Sommer, der „warmen Jahreszeit“ sind deutlich mehr Radfahrer auf Hamburgs Straßen unterwegs, als in der übrigen Zeit des Jahres. Das Polizeikommissariat 35 in Poppenbüttel stellt jährlich fest, dass damit leider auch die Anzahl der Verkehrsunfälle mit Radfahrerbeteiligung steigt.
Die Unfallursachen sind vielfältig und werden sowohl von Kraftfahrzeugführern, als auch von Radfahrern selber gesetzt.
Deshalb gibt das PK 35 hier rechtliche Hinweise und Tipps zur gemeinsamen Nutzung des Verkehrsraums durch Kraftfahrzeugführer und Radfahrer. Beide Verkehrsarten müssen dabei besondere Rücksicht auf Fußgänger nehme.
Auf innerstädtischen Straßen dürfen Sie mit dem Fahrrad auf der Fahrbahn fahren, auch wenn Radwege vorhanden sind. Das Fahren auf der Fahrbahn ist nur dann verboten, wenn eine sogenannte „Radwegebenutzungspflicht“ besteht, die an folgenden Zeichen zu erkennen ist:

Radweg - Nur für Radfahrer

Radweg  - Nur für Radfahrer

Gemeinsamer Geh- und Radweg

Gemeinsamer Geh- und Radweg

Getrennter Geh- und Radweg

Getrennter Geh- und Radweg

Getrennter Geh- und Radweg

Getrennter Geh- und Radweg

Radfahrstreifen

Radfahrstreifen

Schutzstreifen für Radfahrer

Schutzstreifen für Radfahrer

„Radfahrstreifen“ und „Schutzstreifen für Radfahrer“, die Sie an diesen Markierungen erkennen, müssen ebenfalls benutzt werden.

Hier dürfen Sie fahren, müssen es aber nicht.

Hier dürfen Sie fahren, müssen es aber nicht.

Radfahren auf dem Gehweg

Gehwege dürfen grundsätzlich nicht zum Radfahren benutzt werden. Ausnahmen:

Kinder bis zum vollendeten 8. Lebensjahr müssen auf dem Gehweg fahren. Die Kinder dürfen von einer geeigneten Aufsichtsperson (mindestens 16 Jahre alt) auf dem Gehweg begleitet werden. Wenn ein baulich von der Fahrbahn getrennter Radweg vorhanden ist, dürfen diese Kinder auch den Radweg benutzen. Kinder bis zum vollendeten 10. Lebensjahr dürfen auch auf dem Gehweg fahren, sie dürfen aber nicht mehr auf dem Gehweg begleitet werden.

Alle Verkehrszeichen, die die Vorfahrt regeln, gelten auch für Radfahrer:

… beim Fahren

 … beim Fahren

 … beim Halten

… beim Halten

An Fußgängerüberwegen müssen Autos nur für Fußgänger anhalten, Radfahrer sollten daher vor dem Überqueren absteigen.

Benutzen Sie immer den rechten Radweg, wenn nichts anderes ausgeschildert ist. Falschfahrer werden leicht übersehen, riskieren schwere Unfälle und ein Bußgeld.

Auch wenn es manchmal schwer fällt: Ampeln gelten auch für Fahrradfahrer. Bitte achten Sie auf die Fahrradampeln, die es mittlerweile an vielen Kreuzungen gibt.

E-Bike-Fahren will gelernt sein: 7 Tipps für sicheres Fahren mit dem Elektrorad

(RB 10.2018) Stellen Sie vor dem Fahrtantritt die Sattelhöhe und den Lenker richtig ein. Die Bremsgriffe müssen so erreichbar sein, dass der Fahrer eine sichere und bequeme Sitzposition einnehmen kann. Die Arme sind am besten leicht gebeugt, damit der Elektroradler auf Situationen schnell reagieren kann. Gewöhnen Sie sich an den Antrieb. Die Motorunterstützung ist im ersten Moment ungewohnt. Für Anfänger eignen sich besonders Pedelecs, die maximal 25km/h schnell werden. Hier gilt: Nur wer auch in die Pedale tritt, erhält Unterstützung durch den Motor. Lernen Sie richtig zu bremsen. Aufgrund der höheren Durchschnittsgeschwindigkeiten und des Mehrgewichts von Motor und Antrieb sind Elektroräder mit starken Bremsen ausgestattet. An diese Bremskraft sollten sich Elektroradfahrer gewöhnen und zunächst üben, wie sich mit Vorder- und Hinterradbremse anhalten lässt. Fahren Sie vorausschauend. Egal ob Fußgänger, Auto- oder Fahrradfahrer, jeder Verkehrsteilnehmer sollte die anderen beobachten, um Situationen schnell einzuschätzen und adäquat reagieren zu können. Andere Verkehrsteilnehmer können die Geschwindigkeit der Elektroradler unterschätzen, auch sind Elektroräder leiser als klassische Räder und können leichter “überhört” werden. Generell gilt Kopf und Oberkörper immer aktiv in Fahrtrichtung drehen, um mögliche Hindernisse frühzeitig zu erkennen - auch bei Kurven. Schulen Sie das Gleichgewicht. Wenn keine Radwege vorhanden sind, müssen sich auch Elektroradler im Straßenverkehr bei den Autos einordnen. Der Verkehrsfluss kann sehr schleppend sein. Daher sollte auch langsames Fahren mit dem Rad vorher trainiert werden, um die Spur auf der Straße zu halten. Stellen Sie sich auf Hindernisse ein. In der Stadt oder beim Ausflug ins Grüne müssen Radler auch häufig kleine Hindernisse wie Bordsteinkanten, Schlaglöcher oder Stöcke überwinden. Diese sollten immer im rechten Winkel und am besten stehend angefahren werden. Das verhindert das Wegrutschen des Rades. Achten Sie auf ihre Sicherheit. Aufgrund der höheren Geschwindigkeit der Elektroräder ist es empfehlenswert, einen Fahrradhelm zu tragen. Um die Sichtbarkeit auch bei Fahrten in der Dunkelheit zu erhöhen, sollte das Rad mit Reflektoren ausgestattet sein und der Fahrer reflektierende Kleidung tragen.