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29.05.2022 - 09:39

 
 

Die 26. Rahlstedter Kulturwochen-Letzte Chance!

(RB 05-22) Wer gerne aktiv am Programm der 26. Rahlstedter Kulturwochen mitwirken möchte, hat jetzt noch die Chance sich bis zum 10. Juni beim Rahlstedter Kulturverein zu melden. Ganz egal ob Musik, Theater, Vorträge, Ausstellungen oder Tanz jeder Beitrag ist herzlich willkommen. Der Vorsitzende Peter Wendling des Rahlstedter Kulturvereins  nimmt alle Anmeldungen und Vorschläge unter vasbeinfoebsav[at]vasberahlstedter-kulturverein.de entgegen. Alle Veranstaltungen der Kulturwochen von September bis Anfang Oktober, werden wie gewohnt in einem Programmheft veröffentlicht. Weitere Informationen: www.rahlstedter-kulturverein.de

Bürgerhaus im Kulturzentrum Meiendorf

Die Formularlotsen - jeden 1. und 3. Freitag im Monat von 15.00 bis 17.00 Uhr helfen die ehrenamtlichen Formularlotsen des Kulturzentrums BiM wieder beim Verstehen und Ausfüllen von amtlichen Dokumenten und Formularen. Von 15.00 bis 17.00 Uhr haben Interessierte innerhalb von zwei Zeitfenstern die Möglichkeit, das Angebot wahrzunehmen. Egal, ob Anträge auf Grundsicherung im Alter, Wohn- und Kindergeld, GEZ-Befreiung, Wohnberechtigungsschein oder Pflegeleistungen – der leidige Papierkram sollte das Leben nicht schwer machen. Interessierte sind dazu angehalten ihre auszufüllenden Formulare bitte selbst mitzubringen, um die ehrenamtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Renten- und Steuerformulare können nicht bearbeitet werden. Ebenso findet keine Rechts- oder Sozialberatung statt. Für viele Menschen stellen Behörden und Formulare ein unüberwindbares Hindernis dar. Sie sich unsicher beim Umgang mit den amtlichen Vordrucken. Die ehrenamtlichen Formularlotsen des Kulturzentrums BiM stellen eine Hilfe beim Ausfüllen von Anträgen und Formularen dar. Weiterhin unterstützen sie, wo sie nur können. Es findet keine Rechts- oder Sozialberatung statt. Demnach können aus der Beratung auch keine Ansprüche abgeleitet werden. Die ehrenamtlichen Formularlotsen sind zur Vertraulichkeit und zum Datenschutz verpflichtet. 

Außerdem haben sich die Stadtteilschule Meiendorf und das Kulturzentrum BiM für ein Kooperationsprojekt zusammen geschlossen. Unter dem Titel Licht und Schatten in Meiendorf suchen die Stadtteilschule Meiendorf und das Kulturzentrum BiM besondere Orte im Stadtteil. Bei dem Projekt „MEI CITY | Licht und Schatten in Meiendorf“ gehen Schüler auf Spurensuche in ihrem Stadtteil. Orte der Freude und des Glücks sollen ebenso wie Orte der Trauer und des Schreckens ausfindig gemacht werden. Hierzu suchen die Kooperationspartner noch Geschichten von Meiendorfer*innen. Wer erinnert sich und kann die eigene Erfahrung oder Anekdote zu einem persönlich Licht- oder Schattenort im Stadtteil beitragen? Meiendorfer, die sich an dem Projekt beteiligen möchten, sind herzlich eingeladen, ihre Geschichte an das Kulturzentrum BiM unter xbagnkontaktngabx[at]xbagnbim-hamburg.de oder per Post an Kulturzentrum Bürgerhaus in Meiendorf e. V., Saseler Straße 21, 22145 Hamburg zu senden. Die Schüler der Stadtteilschule Meiendorf erarbeiten die Geschichten der gefundenen Orte auf verschiedene pädagogische Weisen heraus. Am Ende soll ein interaktiver Stadtteilrundgang zu persönlichen Lichtplätzen und Schattenorten in Meiendorf entstehen. Am Freitag, 17. Juni 2022, können die Stadtteilbewohner dann diese Licht- und Schattenorte besuchen. An jedem Ort präsentieren die Schüler die Ergebnisse ihrer Recherche zu den jeweiligen Plätzen auf unterschiedliche künstlerische Art. Das Kooperationsprojekt der Stadtteilschule Meiendorf und dem Kulturzentrum BiM wird gefördert vom Projektfonds Kultur und Schule. Das Projekt sollte bereits 2020 stattfinden und wurde aufgrund der Coronapandemie mehrmals verschoben. 

Präsenz-Führung: Ernst Wilhelm Nay – Retrospektive

Präsenz-Führung: Ernst Wilhelm Nay – Retrospektive

Mit der Kunsthistorikerin Dr. Gabriele Himmelmann Donnerstag, 19. Mai 2022 18:00 Uhr Treffpunkt: 17:45 Uhr, Eingangsbereich Kunsthalle

Ernst Wilhelm Nay (1902–1968): seine kraftvollen, farbintensiven Bilder gelten als Brücke zwischen der Kunst vor und nach dem Zweiten Weltkrieg, zwischen Expressionismus, Abstraktion und einer freien gestischen Malerei nach 1945, zwischen deutscher und internationaler Moderne. Schon als junger Künstler, um 1930, hatte Nay Anerkennung unter Sammlern und Kunsthistorikern und Kritikern gefunden. Er war in bedeutenden Ausstellungen vertreten und erhielt erste Preise. Mit seiner Beteiligung an der documenta in Kassel 1955, 1959 und 1964 sowie den Biennalen in São Paulo und Venedig etablierte er sich endgültig als feste Größe in der Kunst der Moderne. Trotz Nays historischer Bedeutung und seiner starken Präsenz in öffentlichen und privaten Sammlungen war die Beschäftigung mit seinem Werk zuletzt meist auf einzelne Schaffensphasen, auf Material- oder Formaspekte beschränkt. Die in der heutigen Führung vorgestellte, kritische und zeitgemäße Nay-Retrospektive füllt endlich diese Lücke und stellt damit die dringend benötigte Beseitigung eines Mangels dar – umso mehr, als die aktuelle Forschung neues Licht auf den Künstler wirft und jüngere Erwerbungen europäischer Museen, wie die Tate Modern in London oder das Musée national d’art moderne in Paris, seine Geltung bekräftigen. Nutzen Sie diese exklusive Gelegenheit, sich die Themen der Ausstellung anhand ausgewählter Werke von der renommierten Kunsthistorikerin Dr. Gabriele Himmelmann veranschaulichen zu lassen. Gemeinsam haben Sie Zeit für die individuelle Beschäftigung mit einzelnen Exponaten der Schau. Interessierte melden sich bitte vorab unter folgender Mailadresse an: gvpxrticketrxpvg[at]gvpxrkulturschloss-wandsbek.de Foto: Ernst Wilhelm Nay mit Schmetterlingen  

Jakob Muehleisen - "Der Barde vom Ammersee"

Jakob Muehleisen, der „Barde vom Ammersee“, präsentiert auf seiner Solo-Tour im Frühjahr 2022 exklusiv sein neues Album. Samstag, 21. Mai 2022 | 20 Uhr | KSW Königsreihe 4, 22041 Hamburg Freiheit, Liebe, Zeit – Diese für unser aller Leben grundlegenden Werte hat der Singer-Songwriter und Produzent in den vergangenen vier Jahren musikalisch durchdrungen. Mit seinem authentischen Auftreten, seiner melodiösen Stimme und seinem einzigartigen Gitarrenspiel berührt und bezaubert der Singer-Songwriter immer wieder aufs Neue. Jakob Muehleisen startete seine Karriere mit neun Jahren als Straßenmusiker am Ammerseeufer. Inzwischen hat der nun 21-Jährige bei über 250 Konzerten in ganz Europa sein Publikum begeistert, u.a. solo als Support von JAMARAM, Chris Simmons, Lucas Laufen und Dis M, sowie als Sänger und Gitarrist des 2015 gegründeten Musikprojekts „A Story For Reflection“. Nach „A Butterfly Sees the Moon“ (2019) und „An Island in Argentina“ (2020), vollendet er 2022 mit „A Scenario We’re Living In“ seine Trilogie „Liberty, Love, Time“. Jakob Muehleisen 

Eine musikalische Reise von Oslo nach Bergen – Vortrag und Diskussion

(RB 04-22) Am Sonnabend dem 21.05.2022 und am Sonnabend dem 25.06.2022 laden die Hamburger Volkshochschulen zu einer ganz besonderen Reise ein. Über den landschaftlichen Reiz einer Reise von der Musikstadt Oslo zur Musikstadt Bergen hinaus lässt sich das lebendige norwegische Musikleben auch in der ländlichen Region nachvollziehen. Vom Peer-Gynt-Festival auf Gålå über Folkmusiktreffen im Valdres, von der Ole Bull Akademie in Voss und von Orten, an denen international bekannte Kompositionen geschrieben wurden, kommen wir in Bergen mit seinen drei Komponistenhäusern an. Die sind heute Museen. Ole Bull, Edvard Grieg, Harald Sæverud hatten in Bergen und Umgebung ihre Stammsitze. Bilder und Musikbeispiele untermalen den Vortrag; anschließend wird zur Diskussion eingeladen. Anmeldung bitte unter: www.vhs-hamburg.de

Eine Rose für den Dichter - Gedenken an Matthias Claudius

Eine Rose für den Dichter - Gedenken an Matthias Claudius

Veranstaltungen am Sa., 11. Juni um 15.00 Uhr und am Die., 28. Juni um 19.00 Uhr 

(RB 05-22) Wenngleich satzungsgemäß die Hauptaufgaben der Claudius-Gesellschaft e. V. die Herausgabe der Jahresschriften mit wissenschaftlichen Fachbeiträgen und die Unterhaltung eines Archivs (aktuell rund 1900 Bücher und andere Medien zu Matthias Claudius und seinem geistigen Umfeld) sind, finden – zumeist in Kooperation mit anderen Veranstaltern – über das Jahr verteilt auch immer wieder Vorträge und kleine musikalisch-literarische Darbietungen rund um den Wandsbeker Boten statt. Seit 2015 im Jahr des Doppeljubiläums zum 275. Geburtstag und 200. Todestag von Matthias Claudius (1740-1815) nimmt die Claudius-Gesellschaft an der überregionalen Aktion eine „Rose für die Dichter“ teil: Stets an einem Wochenende im Juni wird am Grab oder einer Gedenkstätte eines Schriftstellers/einer Schriftstellerin zur Erinnerung Rosen niedergelegt. Und im Jahr 2020, im 50. Jubiläumsjahr der Claudius-Gesellschaft (die Gründung des Vereins fand am 18. März 1970 im Gemeindehaus der Christus Kirche statt), kam es noch zum Auftakt eines neuen Veranstaltungsformats „Treffpunkt: Matthias Claudius“, einem offenen literarischen Gesprächskreis in Wandsbek. Jedoch machte die weltweite Pandemie auch diese Pläne zunichte und man entschloss sich, um kein Risiko einzugehen, vorerst alle Veranstaltungen abzusagen. Nun nach über zwei Jahren möchte auch die Claudius-Gesellschaft langsam wieder starten.  Am Samstag, 11. Juni 2022 wird es um 15.00 Uhr nicht nur „Eine Rose für die Dichter“ geben, der Kantor und Pianist Gerd Jordan wird Stücke von Johannes Brahms (125. Todestag) und Franz Schubert (225. Geburtstag) spielen, die Moderation übernimmt die Vorsitzende der Claudius-Gesellschaft, Erle Bessert. Der Eintritt ist frei. Im Anschluss wird am Grab von Matthias Claudius auf dem Historischen Friedhof neben der Christus Kirche Rosen niedergelegt. Der 2. „Treffpunkt: Matthias Claudius“ wird nun endlich am Dienstag, 28. Juni 2022 (19.00 Uhr) im KULTORHAUS im Eichtalpark stattfinden und hat als Titel den Gedichtanfang „Wenn jemand eine Reise tut“. Dabei handelt es sich um das bekannte Claudius´ Kinderlied „Urians Reise um die Welt“. Aber ist es wirklich ein Kinderlied? Welche Reiseziele sucht sich Herr Urian aus? Und was empört die Zuhörer am Schluss des Liedes so sehr, dass sie Herrn Urian zum Abbruch seines Vortrags zwingen? Reisen spielen in der frühen Dichtung von Matthias Claudius eine große Rolle. Sogar bis nach Japan, zu einer Audienz beim Tenno, führt ihn eine, allerdings nur fiktive, Fahrt. Die Reisen, die Claudius tatsächlich unternahm, brachten ihn nur nach wesentlich näheren europäischen Zielen und spiegeln sich kaum in seiner Dichtung. Doch was veranlasste Claudius, wiederholt zu phantastischen Reisen aufzubrechen? Und welche Rolle spielt dabei die Familientradition? Ein Mitglied der Familie seiner Mutter, das auch in Hamburg eine bemerkenswerte Spur hinterlassen hat, brachte in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts von einer Reise nach Konstantinopel bis dahin in Mitteleuropa unbekannte Ansichten aus der Hauptstadt des Osmanenreiches mit. In seinem Kurzreferat mit dem Titel „Wenn jemand eine Reise tut“ wird uns Martin Grieger auf Urians Reise um die Welt mitnehmen. Weitere Informationen zur Claudius-Gesellschaft e. V. finden Sie unter www.claudius-gesellschaft.de. Foto: Rosenhof Tantau

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