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13.07.2020 - 09:59

 
 

Früher Heckenschnitt gefährdet Vogelnachwuchs

(RB 06-2020) Überall grünt es in diesen Tagen. Für viele Gartenbesitzer ist dies eine gute Gelegenheit Hecken zu stutzen. Der NABU Hamburg bittet alle Gartenbesitzer, sich noch mindestens bis Ende Juli mit dem Rückschnitt von Hecken und Sträuchern zu gedulden. Derzeit brüten viele Singvögel im Schutz des dichten Blattwerks. Der Nachwuchs vieler Gartenvögel wie zum Beispiel von Amsel und Zaunkönig wird gerade flügge. Die Vogeleltern könnten durch Schnittmaßnahmen so sehr gestört werden, dass sie ihre Brut aufgeben. Auch haben Beutegreifer ein leichteres Spiel, wenn die schützenden Zweige weggeschnitten werden und die Nester so leichter zu entdecken sind. Darüber hinaus gibt es im Juni bei vielen Singvögeln eine zweite Brut, die ebenfalls durch das Heckenschneiden gefährdet wird. Auch aus Gärtnersicht lohnt es sich zu warten. Die Pflanzen befinden sich bis Ende Juni im zweiten Wachstumsschub. Wer zu früh die Heckenschere auspackt, muss sie in der Regel noch ein zusätzliches Mal einsetzen.

Gartenträume aus Stein

Gartenträume aus Stein

(djd/dh 05-2020) Mit steigenden Temperaturen wächst auch die Lust, wieder mehr Zeit im Freien zu verbringen. Dies ist gleichzeitig eine gute Gelegenheit, um den heimischen Garten mit kreativen Ideen in eine Wohlfühl-Oase zu verwandeln. Von der weitläufigen und wetterfesten Terrasse bis hin zum bunt bepflanzten Beet - Gartenelemente aus Leichtbeton liefern passende Lösungen für die individuelle Gartengestaltung.
Mit Terrassenplatten, Mauersystemen und Pflanzsteinen aus Leichtbeton lassen sich vielfältige Gartenträume verwirklichen. Dank ihrer robusten Materialbeschaffenheit punkten die Gartenelemente mit Langlebigkeit und Wetterbeständigkeit. Insbesondere für die Terrasse sind diese Eigenschaften von Vorteil: Ohne häufige Wartungs- oder Pflegearbeiten bleibt diese lange ansehnlich. Terrassenplatten aus Leichtbeton haben sich hier bewährt. Sie sind frost- und witterungsbeständig, so dass man bereits die ersten warmen Tage ohne viel Aufwand draußen genießen kann.
Doch nicht nur die Terrasse setzt gestalterische Akzente im Garten. Bruchsteinmauern bilden ebenfalls ein beliebtes Gestaltungselement. Hierbei werden die Steine ohne Mörtel trocken aufeinandergestapelt. Die Mauern eignen sich beispielsweise sehr gut für Gemüse- beziehungsweise Blumenbeete. Aufgrund der natürlichen Wasserversickerung und Wärmespeicherfähigkeit können Pflanzen hier kräftig gedeihen. Foto: djd

Rosen

Rosen

(djd 05-2020) Schön anzusehen, aber leider auch sehr pflege- und zeitintensiv: Dieses Vorurteil hängt Rosen seit Langem an. Dabei gibt es heute Neuzüchtungen, die als Naturschönheit ganz ohne Starallüren daherkommen. Die Zepeti-Rose etwa benötigt nur einen Schnitt im Frühjahr, ist pflegeleicht und sorgt über Monate für kräftig blühende Akzente im Beet oder auch im Blumenkübel. Selbst Verblühtes braucht man hier nicht abzuschneiden. Die alten Blüten werden etwas heller und wirken wie konserviert. Dazu ist die Rose widerstandsfähig gegen Pilzkrankheiten wie echten Mehltau, Sternrußtau und Rosenrost. Auch große Hitze oder Frost sind kein Problem. So gelingt die Rosenzucht im Garten oder auf dem Balkon mit Sicherheit. Unter www.zepeti.de finden Sie weitere Informationen und eine Händlerübersicht. Foto: djd

Lebensraum für Wildbienen schaffen

Lebensraum für Wildbienen schaffen

(RB/txn 03-2020) Wer Wildbienen ein Zuhause bietet, leistet nicht nur einen aktiven Beitrag für mehr Artenvielfalt im eigenen Garten, sondern erntet auch mehr und größere Früchte. Bienen sind für intakte Ökosysteme unverzichtbar. Doch aufgeräumten Gärten mit viel Rasen, wenig Blumen und kaum Unterholz erschweren es den nützlichen Insekten, Nahrung und Nistmöglichkeiten zu finden. Wildbienen sind besonders für viele Obst- und Gemüsearten wichtig, da sie zusammen mit der Honigbiene die Ernte sichern. Wer ökologisch verantwortlich gärtnert, sollte den kleinen Nützlingen ein Zuhause bieten. Dafür stehen heute spezielle Nistkästen zur Verfügung, die nützlichen Arten wie z.B. der Roten Mauerbiene ein neues Zuhause bieten. Foto: Neudorff/txn

Prächtige Tomaten für den Balkon

Prächtige Tomaten für den Balkon

(RB/Borgmeier 03-2020) Gemüsefreunde können Sämlinge bereits im April auf der Fensterbank anziehen. Mit der Aussaat beginnt man nach Abklingen der letzten Fröste ab Anfang Mai. Dafür muss nicht zwingend ein opulentes Beet bereitliegen. Blumentöpfe oder Pflanzkübel reichen für Halt und Raum des Wurzelwerks vollkommen aus. Entgegen ihrem Namen dürsten die Nachtschattengewächse vor allem nach einem: viel Licht! Durch ganztägige Sonneneinstrahlung gewinnen junge Triebe rasant an Höhe und lassen sich von Rankhilfen stützen. Fürsorgliche Hobbygärtner setzen durstige Zöglinge nicht direktem Regen aus, gießen lediglich von unten oder stellen eine regelmäßige Versorgung durch ein Wasserreservoir sicher. Regelmäßiges Düngen gewährleistet eine ausreichende Zufuhr an Nährstoffen und wirkt sich positiv auf die Rispen aus. Foto: Borgmeier

Start in die Gartensaison

(RB/txn) Zum Start in die Saison sollte man zunächst die Spuren des Winters beseitigen. Altes Laub wird entfernt und vom Sturm abgerissene Zweige beseitigt. Das Frühjahr ist eine gute Zeit, um Stauden zu pflanzen. Dazu die Wurzelballen einige Stunden wässern und erst danach die Pflanzen in ein ausreichend großes Loch setzen und mit einer vorgedüngten Pflanzerde aufzufüllen. Beete müssen von Zeit zu Zeit gekalkt werden - spätestens, wenn dort im letzten Jahr Moose, Sauerklee und Sauerampfer gewachsen sind, die als Zeigerpflanzen für zu saure Böden gelten. Wer Rhododendren, Heide oder Hortensien pflanzen möchte, sollte auf Kalk allerdings verzichten. Für alle anderen Gartenpflanzen bringt eine Kalkung nur Vorteile: sie neutralisiert nicht nur die überschüssige Bodensäure, sondern aktiviert auch das Bodenleben.

Für monatelange Dalienfreude

Für monatelange Dalienfreude

(RB) Die verschiedenen Sorten der Dalien erfreuen uns von Anfang Juli bis in den November hinein. Gepflanzt wurden die Knollen bereits im Frühling ... jetzt kommt die Zeit der Pflege. Tatsächlich braucht es aber nicht viel, damit uns die Schönheiten monatelang erfreuen. Wichtig sind ihnen vor allem zwei Dinge. Erstens: Ausreichend Wasser! Der Boden sollte vor allem bei langanhaltender Trockenheit stets leicht feucht gehalten werden. Staunässe darf dabei allerdings nicht entstehen. Zweitens: Ein regelmäßiges Abzupfen der verwelkten Blüten! So regt man die Pflanze an, neue Knospen zu bilden: Für jede ausgeblühte Blüte, die man abschneidet, entwickelt die Dahlie in der Regel zwei neue. Gerade Pompon- und Seerosendahlien beeindrucken mit großen, imposanten Blüten. Stehen diese auf meterhohen Stielen, kann es passieren, dass sie bei Wind oder Regen umknicken. Damit dies nicht passiert, empfiehlt Carlos van der Veek, Blumen- und Knollenexperte von Fluwel, großblütige und hochwachsende Exemplare mit Pflanzstäben zu stützen. Man kann sie natürlich auch einfach an einen Holzpfahl oder Bambusstock festbinden. Am besten wählt man dafür Stiele mit halbgeöffneten Blüten und schneidet diese mit einem scharfen Messer schräg ab. Idealer Zeitpunkt ist der frühe Morgen, denn dann sind die Pflanzen besonders gut mit Wasser versorgt. Bevor man sie in ein frisch gereinigtes Gefäß stellt, sollte man die unteren Blätter vom Stiel entfernen. Wer das Vasenwasser regelmäßig wechselt, hat lange Freude an den Dahlien im Haus. Foto: fluwel.de

 

Pflegetipps für Geranien

Pflegetipps für Geranien

(RB) Geranien sind ein pflegeleichtes Blühwunder. Sie stammen ursprünglich aus Südafrika und übersteht so auch tropische Temperaturen und starke Sonneneinstrahlung problemlos. Damit die Pflanzen in lange anhaltenden Hitzezeiten ihre volle Blütenpracht zeigen, geben die  Pflanzenexperten von Pelargonium for Europe einige Tipps:

Regelmäßig und reichlich gießen

In ihren Stielen und dickwandigen Blättern können Geranien reichlich Wasser speichern. Kürzere Trockenperioden können ihnen daher kaum etwas anhaben. Für eine üppige Blüte benötigen Geranien allerdings ausreichend Flüssigkeit. An besonders heißen Tagen kann es deshalb durchaus ratsam sein, sie morgens und abends großzügig zu gießen. Überkopfduschen schätzen die Pflanzen übrigens nicht besonders. Am besten mit der Gießkanne zwischen die Pflanzen gehen und umgebungswarmes Wasser verwenden.

Das richtige Pflanzgefäß verwenden

Die Verdunstung ist nicht in jedem Gefäß gleich hoch. Durch die Wahl des richtigen Pflanzgefäßes lassen sich Wasserbedarf und Gießaufwand gezielt beeinflussen. So reflektieren zum Beispiel helle, glänzende Kübel und Kästen das Sonnenlicht besser als dunkle. Dadurch erwärmt sich die Erde weniger und die Feuchtigkeit verdunstet nicht so rasch. Kunststoffgefäße oder glasierte Töpfe halten die Feuchtigkeit besser als Terrakottagefäße, große Gefäße besser als kleine.

Schatten spenden

Zwar sind Geranien Sonnenanbeterinnen. Bei starker Hitze nehmen sie es einem aber auch nicht übel, wenn man sie vorübergehend an einen schattigeren Ort stellt. Dies kann ihren Flüssigkeitsbedarf erheblich reduzieren.

Bei längerer Abwesenheit vorsorgen

Kann man sich während einer Schönwetterperiode längere Zeit nicht um seine Geranien kümmern, lässt sich ihr Wasserbedarf durch leichtes Zurückstutzen erheblich senken. Allerdings beeinträchtigt diese Maßnahme vorübergehend die Blütenfülle. Doch keine Sorge: Das Stutzen fördert die Verzweigung, so dass die Pflanzen hinterher umso üppiger wachsen. Bildquelle „Pelargonium for Europe“

 

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