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17.11.2018 - 12:55

 
 

Dieselskandal: So können Sie sich wehren

(RB) Da die Verjährungsfrist zum Thema "Dieselskandal" mit Ende diesen Jahres abläuft, sollten sich Betroffene ausführlich mit ihren Rechten auseinandersetzen. Hier finden Sie einige interessante Artikel sowie Tipps und Tricks von Anwälte, wie Sie sich am Besten zur Wehr setzen können und welche Wege Sie zum Ziel führen und welche nur Augenwischerei sind. Weiter...

Sehen und gesehen werden: Kostenloser Lichtcheck bei TÜV Nord im Oktober

Sehen und gesehen werden: Kostenloser Lichtcheck bei TÜV Nord im Oktober
Foto: TÜV Nord
 
(RB) Die Tage werden kürzer und die Sichtverhältnisse schlechter. Deshalb ist es nun besonders wichtig, dass die Lichtanlagen aller Fahrzeuge einwandfrei funktionieren. Um die Fahrzeughalter aus Hamburg und Umgebung sicher in den Herbst zu schicken, bieten die Hamburger TÜV-STATIONEN auch in diesem Jahr einen kostenlosen Lichtcheck im gesamten Oktober an.

Tipp, um das Auto winterfit zu machen

(RB) Die Tage werden kürzer und die kalte Jahreszeit steht vor der Tür. Um nicht von Frost und Schnee überrascht zu werden, sollten Autofahrer daher rechtzeitig ihr Auto fit für Herbst und Winter machen. Verlass Vor muss allem in der dunklen Jahreszeit auf die Beleuchtung und die Bereifung sein, um sicher am Straßenverkehr teilzunehmen. Der TÜV-Verband (VdTÜV) gibt Autofahrern Tipps.
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sind im vergangenen Jahr 6.103 Verkehrsunfälle mit Personenschäden auf Glätte durch Schnee oder Eis zurückzuführen gewesen, 6.387 Unfälle auf Glätte oder Schlüpfrigkeit durch Regen, 749 auf Laub und 242 auf Nebel. Hinzu kommen 2.551 Wildunfälle, die sich aufgrund der früheren Dämmerung im Herbst häufen.
Gerade in der dunklen Jahreszeit könne eine Kombination aus fehlender Beleuchtung, abgefahrenen Reifen oder verschlissenen Bremsen fatale Folgen haben. Weiter...

Vorsicht, Aquaplaning!

Vorsicht, Aquaplaning!

Foto: DEKRA

(RB) Die Unfallexperten von DEKRA warnen vor überraschenden Starkregengüsse, die die Straßen in gefährliche Rutschbahnen verwandeln. Sie erhöhen das Risiko, bei Aquaplaning die Kontrolle über das Fahrzeug zu verlieren.
„Auch mit modernen Reifen ist die Aquaplaning-Gefahr nicht vollständig gebannt. Die Physik lässt sich nicht überlisten“, sagt DEKRA Reifenexperte Christian Koch. Sobald das Wasser auf der Fahrbahn wenige Millimeter hoch steht, kann bei höheren Geschwindigkeiten ein Wasserkeil unter den Vorderrädern entstehen, der das Fahrzeug unlenkbar macht.
„Wie schnell ein Reifen aufschwimmt, hängt stark von der Fahrgeschwindigkeit und der Profiltiefe der Reifen sowie von der Wassertiefe ab“, erklärt Koch. Für gebrauchte Reifen mit mehr als drei Millimeter Profiltiefe gilt die Faustregel: „Ab 80 km/h fahren Sie Wasserski.“ Im Bereich des gesetzlichen Minimums von 1,6 Millimetern kann Aquaplaning aber auch schon bei 65 bis 70 km/h auftreten. Weiter...

Gut vorbereitet zur Hauptuntersuchung - Ein kurzer Check spart Zeit und Geld

Gut vorbereitet zur Hauptuntersuchung - Ein kurzer Check spart Zeit und Geld

Foto: DEKRA

(RB 10/2018) Autofahrer sind häufig enttäuscht, wenn ihr Fahrzeug nicht direkt durch die Hauptuntersuchung kommt. Damit alles ohne Probleme klappt, sollte man sein Fahrzeug auf die Untersuchung vorbereiten. So erspart man sich viel Zeit und Kosten die mit einer Nachuntersuchung verbunden sind.

Kurz-Check vor der HU
• Fahrzeugschein bzw. Zulassungsbescheinigung Teil 1 bereitlegen.
• Bei Werkstatt-AU Nachweis mitbringen (maximal zwei Monate alt)
• Papiere für Änderungen/Umbauten (Räder, Auspuff etc.) parat haben
• Warndreieck, Warnweste und Erste-Hilfe-Material sichtbar auslegen
• Beim Erste-Hilfe-Kasten Ablaufdatum beachten
• Kontrollleuchten im Cockpit checken
• Funktion von lichttechnischen Einrichtungen kontrollieren
• Hupe checken
• Genug Wasser in der Scheibenwaschanlage? Im Winter mit Frostschutz
• Reifenprofiltiefe mindestens 1,6 Millimeter
• Fahrzeug reinigen und aufräumen

Unfallverursacher ohne Versicherung

(RB) Hat man einen Schaden an Dritten verursacht, kann die Regulierung den eigenen finanziellen Rahmen bei Weitem übersteigen. Versicherungsexperten empfehlen daher eine private Haftpflichtversicherung. Dennoch haben rund 30 Prozent aller bundesdeutschen Haushalte keinen Haftpflichtschutz, denn es handelt sich nicht um eine Pflichtversicherung. Hinzu kommt die Tatsache, dass auch Flüchtlinge, die unbeabsichtigt Schäden an fremdem Eigentum verursachen, in der Regel nicht versichert sind.
Beispiel: Ein Unversicherter stürzt mit dem Fahrrad und verletzt dabei einen Fußgänger. Hat der Unfallverursacher keine finanziellen Mittel, muss der Verletzte die entstehenden Kosten selbst tragen. Der Staat kommt dafür nicht auf – weder bei Flüchtlingen noch bei unversicherten Bundesbürgern. Lädt jedoch ein Deutscher einen visapflichtigen Ausländer als Besucher ein, muss er sich vorab verpflichten, für alle Schäden, die sein ausländischer Gast verursacht, uneingeschränkt selbst aufzukommen.
Wer eine private Haftpflichtversicherung abschließen möchte, sollte auf eine Schaden-Ausfalldeckung in der Police achten. Bereits Versicherte sollten prüfen, ob eine solche Ausfalldeckung bereits Teil ihres Versicherungsvertrages ist. Sie sichert gegen fehlenden Versicherungsschutz ab: Ist der Unfallverursacher nicht in der Lage, für die anfallenden Kosten aufzukommen, reguliert die Haftpflichtversicherung des Opfers in diesem Fall den Schaden.

Wie verhalte ich mich bei einem Unfall richtig

Wie verhalte ich mich bei einem Unfall richtig

Foto: HUK COBURG

(RB) Das Risiko, in einen Unfall verwickelt zu werden, steigt. Knapp 30 Prozent der Schäden enstehen in den Monaten Juli bis September. Nur wenige Autofahrer können die Frage beantworten: Was ist im Fall der Fälle zu tun ist?
Werden Menschen verletzt, sollte die Polizei und wenn nötig auch der Krankenwagen informiert werden. Noch bevor diese eintriffen, gilt es erste Hilfe zu leisten und die Unfallstelle zu sichern. Zuerst muss die eigene Warnblinkanlage angeschaltet und die Warnweste noch im Auto angezogen werden. Danach wird das Warndreieck aufgestellt: Innerorts sollte es 50 Meter entfernt zur Unfallstelle stehen, auf Landstraßen und Autobahnen beträgt die Distanz 100 Meter. Liegt die Unfallstelle in einer Kurve oder hinter einer Kuppe, wird das Warndreieck davor aufgestellt. Weiter...

So einfach ist das Laden von Elektroautos in Hamburg

Es gibt folgende Möglichkeiten:

(RB 10/2018) Beim Laden per SMS (Direct Pay) benötigt man ein Mobiltelefon mit einer deutschen Handynummer mit ausreichendem Guthaben (Prepaid oder Mobilfunkvertrag). Abgerechnet wird direkt über den Mobilfunkvertrag oder das Prepaid-Guthaben. Die Kosten werden verbrauchsgenau erfasst und zurzeit mit einem Direct Pay-Zuschlag in Höhe von 1,73 EUR + 27 ct/kWh zzgl. 19% auf den Gesamtbetrag berechnet. Das Laden per App (Direct Pay) ist ebenfalls möglich.
Die App “E-Charging Hamburg” ist für Android und iOS kostenfrei in sämtlichen europäischen Ländern - auch in englischer Sprache - verfügbar. Eine integrierte Übersichtkarte zeigt alle verfügbaren Ladestationen. Die entsprechende Abrechnung erfolgt entweder direkt über den Mobilfunkvertrag oder das Prepaid-Guthaben. Alternativ besteht auch die Möglichkeit via Kreditkarte, Paypal oder per SEPA-Lastschriftverfahren zu gehen. Auch das Laden per Chip (RFID) funktioniert.
Mit dem RFID-Chip - Karte oder Schlüsselanhänger - kann aufgeladen werden, wenn der Anbieter an das IT-System von Stromnetz Hamburg angeschlossen ist. Die Abrechnung erfolgt direkt über das Unternehmen, welches die Chip/Karte ausgestellt hat.

Hagelschaden unverzüglich melden

Hagelschaden unverzüglich melden

(RB) In der Hagelsaison von Mai bis August werden Fahrzeuge am häufigsten und am schwersten beschädigt. Hier kommen ein paar Tipps, was Sie im Fall eines Hagelschadens tun können.

Wie sind Hagelschäden versichert?
Hagelschäden sind in vollem Umfang gedeckt, wenn für das betroffene Fahrzeug mindestens eine Teilkaskoversicherung besteht. Eine Haftpflichtversicherung reicht dafür nicht aus.
Schaden unverzüglich melden
Der betroffene Fahrzeughalter ist verpflichtet, den Schaden seinem Versicherer unverzüglich mitzuteilen. Dies kann in der Regel telefonisch, per Brief, Fax oder E-Mail geschehen. Dabei sind der Tag, die Uhrzeit und der Ort des Hagelschlages anzugeben.
Schaden dokumentieren
Der DEKRA Experte empfiehlt, das Ausmaß des Schadens möglichst unmittelbar nach dem Hagelschlag durch Fotos zu dokumentieren, etwa mit dem Smartphone. Dies kann bei später aufgeworfenen Fragen zum Schadenbild von Vorteil sein. Weiter...