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22.09.2018 - 21:47

 
 

Radweg - Nur für Radfahrer

Radweg  - Nur für Radfahrer

Gemeinsamer Geh- und Radweg

Gemeinsamer Geh- und Radweg

Getrennter Geh- und Radweg

Getrennter Geh- und Radweg

Getrennter Geh- und Radweg

Getrennter Geh- und Radweg

Radfahrstreifen

Radfahrstreifen

Schutzstreifen für Radfahrer

Schutzstreifen für Radfahrer

„Radfahrstreifen“ und „Schutzstreifen für Radfahrer“, die Sie an diesen Markierungen erkennen, müssen ebenfalls benutzt werden.

Hier dürfen Sie fahren, müssen es aber nicht.

Hier dürfen Sie fahren, müssen es aber nicht.

Radfahren auf dem Gehweg

Gehwege dürfen grundsätzlich nicht zum Radfahren benutzt werden. Ausnahmen:

Kinder bis zum vollendeten 8. Lebensjahr müssen auf dem Gehweg fahren. Die Kinder dürfen von einer geeigneten Aufsichtsperson (mindestens 16 Jahre alt) auf dem Gehweg begleitet werden. Wenn ein baulich von der Fahrbahn getrennter Radweg vorhanden ist, dürfen diese Kinder auch den Radweg benutzen. Kinder bis zum vollendeten 10. Lebensjahr dürfen auch auf dem Gehweg fahren, sie dürfen aber nicht mehr auf dem Gehweg begleitet werden.

Alle Verkehrszeichen, die die Vorfahrt regeln, gelten auch für Radfahrer:

… beim Fahren

 … beim Fahren

 … beim Halten

… beim Halten

An Fußgängerüberwegen müssen Autos nur für Fußgänger anhalten, Radfahrer sollten daher vor dem Überqueren absteigen.

Benutzen Sie immer den rechten Radweg, wenn nichts anderes ausgeschildert ist. Falschfahrer werden leicht übersehen, riskieren schwere Unfälle und ein Bußgeld.

Auch wenn es manchmal schwer fällt: Ampeln gelten auch für Fahrradfahrer. Bitte achten Sie auf die Fahrradampeln, die es mittlerweile an vielen Kreuzungen gibt.

Sehen und gesehen werden: Kostenloser Lichtcheck im Oktober bei TÜV NORD

Sehen und gesehen werden: Kostenloser Lichtcheck im Oktober bei TÜV NORD

Die Tage werden kürzer und die Sichtverhältnisse schlechter. Deshalb ist es nun besonders wichtig, dass die Lichtanlagen aller Fahrzeuge einwandfrei funktionieren. Um die Fahrzeughalter aus Hamburg und Umgebung sicher in den Herbst zu schicken, bieten die Hamburger TÜV-STATIONEN auch in diesem Jahr einen kostenlosen Lichtcheck im gesamten Oktober an.

Autofahren bei Sommerhitze

Hohe Temperaturen können die Konzentration am Steuer beeinträchtigen und  die Unfallgefahr erhöhen. Die Experten von DEKRA geben Tipps, wie Autofahrer sich vor der schlimmsten Sommerhitze in diesen Tagen schützen können. weiter...

Wie verhalte ich mich bei einem Unfall

Wie verhalte ich mich bei einem Unfall

In jedem Jahr quälen sich während der Ferien Autokolonnen über deutsche Straßen. Das Risiko, in einen Unfall verwickelt zu werden, steigt. Knapp 30 Prozent der Schäden enstehen in den Monaten Juli bis September. Nur wenige Autofahrer können die Frage beantworten: Was ist im Fall der Fälle zu tun ist?

Werden Menschen verletzt, sollte die Polizei und wenn nötig auch der Krankenwagen informiert werden. Noch bevor die Polizei eintrifft, gilt es erste Hilfe zu leisten und die Unfallstelle zu sichern. Letzteres beginnt mit dem Einschalten der eigenen Warnblinkanlage und dem Anziehen der Warnweste noch im Auto. Danach wird das Warndreieck aufgestellt: Innerorts sollte es 50 Meter entfernt zur Unfallstelle stehen, auf Landstraßen und Autobahnen beträgt die Distanz 100 Meter. Liegt die Unfallstelle in einer Kurve oder hinter einer Kuppe, wird das Warndreieck davor aufgestellt.
Das Aufstellen auf Landstraßen und Autobahnen ist ein nicht ganz ungefährliches Unterfangen. Zum eigenen Schutz läuft man ganz weit rechts, am äußersten Fahrbahnrand – noch besser: das Laufen hinter der Leitplanke. Wer das Warndreieck aufgeklappt vor sich her trägt, verbessert zusätzlich seine Sichtbarkeit.

Die Polizei hält alle Unfall-Fakten in einem Protokoll fest. Bleiben die Kontrahenten unter sich, füllt man, wie die HUK-COBURG mitteilt, am besten einen europäischen Unfallbericht aus. Der sollte griffbereit im Handschuhfach liegen. Wer alle Fragen nach Personalien, Versicherung und Unfallhergang beantwortet sowie ein Foto vom Unfallgeschehen macht, hat eine solide Basis für die Schadenregulierung gelegt.
Gibt es Zeugen, werden natürlich deren Personalien notiert. – Den Unfallbericht stellen Versicherer ihren Kunden in der Regel kostenlos zur Verfügung.

Stehen die Fakten fest, ist der Unfallverursacher in der Pflicht: Er muss seiner Versicherung den Schaden zeitnah melden. Und selbst wenn die Haftung klar zu sein scheint, sollte der Geschädigte das Gespräch mit der gegnerischen Kfz-Haftpflichtversicherung suchen.

Unfall mit ausländischem Pkw?
Deutschland ist ein Transitland. Gerade im Sommer sind viele ausländische Pkw auf deutschen Straßen unterwegs und Unfälle zwischen Ausländern und Deutschen keine Seltenheit. Verschuldet ein Ausländer einen Unfall, kann sich der deutsche Geschädigte mit seinen Ansprüchen an das „Deutsche Grüne Karte Büro“ wenden (Telefon (030) 2020 5757; Telefax (030) 2020 6757; ). In der Regel überträgt das „Deutsche Grüne Karte Büro“ die Schadenregulierung an einen inländischen Kfz-Haftpflichtversicherer. Der Schaden des deutschen Unfallopfers wird also reguliert, als hätte ein deutscher Verkehrsteilnehmer den Unfall verschuldet.(Foto HUK Coburg)

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Hagelschaden unverzüglich melden

Hagelschaden unverzüglich melden

In den Sommermonaten müssen sich Autofahrer vermehrt auf Hagelschäden einstellen. In der Hagelsaison von Mai bis August werden Fahrzeuge am häufigsten und am schwersten beschädigt. 

Wie sind Hagelschäden versichert?
Hagelschäden sind in vollem Umfang gedeckt, wenn für das betroffene Fahrzeug mindestens eine Teilkaskoversicherung besteht. Eine Haftpflichtversicherung reicht dafür nicht aus.

Schaden unverzüglich melden
Der betroffene Fahrzeughalter ist verpflichtet, den Schaden seinem Versicherer unverzüglich mitzuteilen. Dies kann in der Regel telefonisch, per Brief, Fax oder E-Mail geschehen. Dabei sind der Tag, die Uhrzeit und der Ort des Hagelschlages anzugeben.

Schaden dokumentieren
Der DEKRA Experte empfiehlt, das Ausmaß des Schadens möglichst unmittelbar nach dem Hagelschlag durch Fotos zu dokumentieren, etwa mit dem Smartphone. Dies kann bei später aufgeworfenen Fragen zum Schadenbild von Vorteil sein. Foto (DEKRA)

Schadenminderungspflicht beachten
Kommt es zu einem Hagelschlag, ist der Halter verpflichtet, alles zu tun, um den Schaden gering zu halten. Eine eingeschlagene Scheibe muss zum Beispiel abgedeckt werden, damit das Fahrzeug nicht mehr als unvermeidbar durch nachfolgenden Regen beschädigt wird. Kommt der Autofahrer dieser Pflicht nicht nach, kann die Versicherung ihre Leistung kürzen.

Reparatur erst nach Rücksprache
Wichtig auch: Vor einer Reparatur des Fahrzeuges muss der Autofahrer die Freigabe seiner Versicherung einholen, sonst läuft er Gefahr, auf den Kosten sitzen zu bleiben. Selbst bei einer Notreparatur benötigt der Betroffene die Deckungszusage seines Versicherers. Meistens schaltet die Versicherung vorher einen Gutachter ein, der den Schadenumfang ermittelt und den Reparaturweg festlegt.

Reparatur oder Bares?
Dem Autofahrer steht es frei, sein Fahrzeug reparieren oder sich die Schadensumme auszahlen zu lassen. Bei einer Auszahlung wird im Falle eines späteren zweiten Hagelschadens der bereits regulierte Erstschaden abgezogen. Der Beweis über eine etwaige Reparatur oder Teilreparatur ist vom Versicherungsnehmer selbst zu führen. Hierfür bietet DEKRA eine Reparaturbestätigung als Dienstleistung an. Bei einer Reparatur ist es empfehlenswert zu prüfen, ob der Vertrag eine Werkstattbindung vorsieht; das heißt, dass das Fahrzeug in einer Werkstatt instand zu setzen ist, die von der Versicherung benannt wird.

Hagelschaden bei Verkauf angeben
Wer sein Auto verkauft, ist verpflichtet, einen früheren Hagelschaden gegenüber dem Käufer anzugeben. Ansonsten ist der Käufer unter Umständen berechtigt, vom Kaufvertrag zurückzutreten oder den Kaufpreis zu mindern.