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20.09.2020 - 02:10

 
 

Informationen aus Farmsen-Berne und Oldenfelde

Saisonende Strandbad Farmsen

(RB 09-20) Das Strandbad Farmsen beendet die Saison am 13.09.2020 und dankt seinen Besucher*innen für das entgegengebrachte Vertrauen in dieser schwierigen Saison und bittet gleichzeitig um Verständnis für eventuelle Wartezeiten. Das Strandbad-Team freut sich schon heute auf – eine hoffentlich erfolgreiche und normale – Saison 2021!

Sperrung Fußgängerbrücke

Sperrung Fußgängerbrücke

(RB 09-20) In der Zeit vom 21.09. bis voraussichtlich 25.09.2020 ist die Fußgängerbrücke in der Grünverbindung Traberweg – Barmwisch für Sanierungsarbeiten vollständig gesperrt. Eine Umleitung wird vor Ort in Kürze ausgeschildert. Die letzte eingehende Brückenprüfung ergab, dass das Geländer der Brücke dringend sanierungsbedürftig ist, damit das Geländer beidseitig stabil und verkehrssicher bleibt. Die Fußgängerbrücke in der Grünverbindung Traberweg bis Barmwisch ist eine wichtige Fuß- und Radwegeverbindung aus den angrenzenden Wohngebieten zur U-Bahn-Station Trabrennbahn.

Sedimententnahmen am Hopfengraben

Sedimententnahmen am Hopfengraben

(RB 09-20) Das Bezirksamt Wandsbek wird im September die Entnahme der abgelagerten Sedimente auf einer Gewässerlänge von 300 Metern unterhalb der Pohlmannteiche durchführen. Durch die Maßnahme wird der Abfluss verbessert und Staubereiche werden beseitigt. Der Hopfengraben im Stadtteil Farmsen-Berne dient der Ableitung von Niederschlagswasser von öffentlichen und privaten Flächen sowie als Überlauf für die Pohlmannteiche.

In der Johannes-Frömming-Straße wird es für die Dauer der Bauarbeiten, voraussichtlich ab dem 14. September 2020, zu Einschränkungen des Parkraums und zu kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen durch Baufahrzeuge kommen. Betroffene Bereiche werden frühzeitig ausgewiesen. Das Bezirksamt rechnet mit einer Bauzeit von drei Wochen.

 

Umplanung U-Bahn Berne

(RB 07-2020) Die Überplanung des Bushaltestellenumfeldes im Bereich der Haltestelle der U-Bahn Farmsen ist dringend erforderlich. Im ersten Quartal 2020 war ein zweiter öffentlicher Workshop geplant. Aufgrund der Corona-Krise und dem umfangreichen Bewertungsprozess der Varianten wird dieser erst voraussichtlich Ende 2020 stattfinden. Dann sollen bisher entwickelten Lösungsvarianten vorgestellt, diskutiert und  verfeinert werden. Die Ausarbeitung der Verkehrsführung ist mit den vorliegenden Anforderungen nur schwer in Einklang zu bringen. So müssen auch die geänderten Rahmenbedingen wie z.B. der Radentscheid und der Hamburg-Takt in den bisherigen Prozess integriert werden. Ein Umsetzungstermin steht daher noch nicht fest. Die Überplanung der aktuellen Überliegersituation (Warteposition der Busse) wird von dem Beteiligungsprozess abgespalten und als eigenes Projekt außerhalb des Beteiligungsverfahrens verfolgt. Grund dafür ist der gestiegene Bedarf aufgrund des größer werdenden Verkehrsangebots. Das Vorziehen dieser Maßnahme, deren Umsetzung für 2023 vorgesehen ist, ist ein konkretes Ergebnis des bisherigen Beteiligungsprozesses und steht im Einklang mit der Umgestaltung um den Bahnhof Farmsen.

Siedlungshäuser vor dem Abriss?

(RB 05-2020) Die Gartenstadt Hamburg eG hat den betroffenen Nachbarn mitgeteilt, dass die ersten Siedlungshäuser am Berner Heerweg und im Meiendorfer Stieg nunmehr kurzfristig abgerissen werden sollen. Dies geschieht entgegen dem Vorschlag der CDU-Farmsen-Berne, die die leer stehenden Siedlungshäuser am Berner Heerweg als ein Freiluft Museum der Zukunft unter dem Titel: „Future live“ einrichten wollte. Die vorhandenen 100 jährigen Häuser, eingerichtet im jeweiligen Stil der Jahrzehnte, mit den ebenso zeitlich angepassten Gärten, vom Nutzgarten in 1920, über den modernen Garten mit Rasen und Pool bis heute.

Die CDU-Farmsen-Berne hat sich stets für den Erhalt der Häuser ausgesprochen. Der CDU-Ortsvorsitzende, Gerald Neubauer: „In einem Gespräch mit dem Vorstand der Genossenschaft Gartenstadt Hamburg eG wurde angesprochen, dass ein Neubau frühestens in 7 - 10 Jahren zu erwarten sei. Anscheinend geht es hier nur darum, unumstößliche Fakten zu schaffen“. Die CDU hat große Zweifel an der Richtigkeit der Entscheidung des Denkmalschutzamtes, diese Häuser nicht, wie den Rest der Siedlung Berne, unter Denkmalschutz zu stellen. Für die CDU ist der Unterschied dieser Wohneinheiten zum Rest der mehr als 500 bereits geschützten Wohneinheiten nicht erkennbar und schwer nachzuvollziehen, dass alle nicht schützenswerten Wohneinheiten ausschließlich auf dieser Fläche stehen. Deshalb wird die Genossenschaft aufgefordert, wenigstens bis zur endgültigen Klärung mit einem Abriss zu warten. Obwohl die Behörde die Häuser für unbewohnbar hält und der CDU-Ortsverband in einem neuen Denkmalschutzvorschlag darauf hingewiesen hat, dass die Häuser zu einem großen Teil noch bewohnt sind, will das Amt seine bisherige Auffassung nicht überdenken.

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Absage Kinderfest 2020

Das für den 8. August geplant Kinderfest des Bürgerverein Oldenfelde e.V., das traditionell in jedem Jahr auf dem Schulhof der Schule Bekassinenau statt findet, muss in diesem Jahr wegen der noch nicht überstandenen Coronakrise leider ausfallen. Die Teilnehmerzahl von über 500 Personen veranlasst die Behörde, die Veranstaltung zu verbieten, was auch beim BVO auf Verständnis trifft.

Kinderschutz im Ankunftszentrum Rahlstedt einhalten

(dh 06-2020) Auf Initiative der CDU-Fraktion Wandsbek wurde mit Hilfe eines Antrages von den Mitgliedern Claudia Folkers, Jörn Weiske und Franziska Hoppermann in der Bezirksversammlung vom 4. Juni 2020 die viel kritisierte Situation der Kinder im Ankunftszentrum im Hamburger Stadtteil Rahlstedt beschrieben. Die im Bezirk verantwortlichen Politiker sahen sich in der Verantwortung für Abhilfe zu sorgen. Die regierende SPD/Grünen-Koalition hatte jedoch noch Beratungsbedarf und  der Antrag wurde zur weiteren Bearbeitung in den Jugendhilfeausschuss überwiesen, der wiederum für den Kinderschutz zuständig ist. Dort wurde nun am 10. Juni intensiv und durchaus kontrovers über eine mögliche Kindeswohlgefährdung im Ankunftszentrum diskutiert. Einigkeit herrschte dann doch über die nicht zu akzeptierende Situation der Kinder, welche den sichtbaren Abschiebungen von Menschen ausgesetzt sind, mit denen sie bereits bis zu 6 Monaten in der Gemeinschaftsunterkunft leben. Der Jugendhilfeausschuss Wandsbek folgte dem Ansinnen der CDU-Fraktion, diesen Umstand im Sinne unseres Maßstabes an Kinderschutz zu folgen und die Fachbehörde aufzufordern, dem Kindeswohl entsprechend nach Lösungen zu suchen. Dazu Claudia Folkers, sozialpolitische Sprecherin der CDU-Bezirksfraktion Wandsbek: „Ich bin froh, dass wir uns auf eine gemeinsame Linie im Sinne des Kindeswohls einigen konnten – hier gibt es letztendlich keine Kompromisse, es gilt schließlich die Schwächsten zu schützen!"

 

Depotcontainer

(dh 06-2020) Gemäß der Recyclingoffensive des Senates und zur Verbesserung des Müllsammelsystems in Hamburg sind die Bezirke angehalten Depotcontainerstandorte für Papier, Glas, Elektrokleinschrott und Altkleider vorzuhalten. Insbesondere im Bezirk Wandsbek gibt es in einigen Regionen noch Defizite bei der Versorgung mit Depotcontainerstandorten. Hierzu ist die Stadtreinigung Hamburg im Zusammenwirken mit dem Bezirksamt und der Verkehrsbehörde bestrebt, diese Versorgungslücken zu schließen oder bestehende Standorte zu optimieren. Vor diesem Hintergrund hat das Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt den Regionalausschusses Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne über aktuelle Maßnahmen informiert. Demnach sei aufgrund der Baumaßnahme der Veloroute 6 der Depotcontainerstandplatz mit neun Depotcontainern in der Berner Allee aufgelöst worden. Für fünf Container wird ein Ersatzstandplatz im Zuge der Veloroute in der Lienaustraße hergerichtet. Auf Initiative des Bezirksamtes wurde nun der Standort Pezolddamm/Berner Allee durch die Beteiligten auf die technische Umsetzbarkeit und rechtliche Zulässigkeit hin überprüft und für geeignet befunden. Es können dort die übrigen vier Container (drei Altglascontainer und einen für Altpapier) untergebracht werden.

Bedarfsplanung für die Kindertagesbetreuung im Quartier Lienaustraße

(RB 06-2020) Die rot-grüne Koalition in Wandsbek setzt sich dafür ein, dass rund um das Quartier Lienaustraße der Bedarf an Kindertagesbetreuung festgestellt wird. In diese Überprüfung sollen auch geplante Kinderbetreuungsangebote einbezogen werden, die im Zuge einer Nachnutzung der Liegenschaft der ehemaligen Schule Lienaustraße errichtet werden sollen.

Hintergrund: Da die Schulbehörde der nachdrücklichen bezirklichen Forderung nach Wiederöffnung der Schule Lienaustraße in Farmsen-Berne leider nicht gefolgt ist, wird für das Schulgebäude und die angrenzenden Flächen eine neue Nutzung geplant. Eckpunkt ist dabei aus Sicht der Koalition insbesondere die Durchführung eines Bebauungsplanverfahrens, hiervon sind auch mehrere bestehende und/oder geplante Angebote der Kindertagesbetreuung betroffen, die auch im Rahmen des Bebauungsplanverfahrens zu berücksichtigen sind. Im Rahmen der weiteren Entwicklung des Quartiers Lienaustraße soll eine gemeinsame Bedarfsplanung durchgeführt werden, die die Anzahl und Qualität von Angeboten der Kindertagesbetreuung auf die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen hin überprüft und hierzu Empfehlungen ausspricht. Ein besonderes Augenmerk soll darauf gerichtet werden, ob eine Unter- oder Überversorgung zu erwarten ist oder befürchtet werden muss. Dabei soll im Quartier und den angrenzenden Sozialräumen geprüft werden, wie viele Kinder unter sechs Jahren dort wohnen, in der Vergangenheit dort gewohnt haben und von welcher weiteren demographischen Entwicklung ausgegangen werden muss.

 

Zusätzliche Parkbänke

(dh 06-2020) Nach der Inbetriebnahme der neuen U-Bahn-Haltestelle Oldenfelde gehen Bürger und Bürgerinnen über die Straßen Roter Hahn/Kathenkoppel und dann über die Grünflächen am Rückhaltebecken am Berner Heerweg vorbei zur neuen U-Bahn-Station. Auf diesem Weg sei nach Ansicht der CDU-Fraktion im Regionalausschuss Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne eine Bank wünschenswert. Die Bank könnte auch anderen Besuchern der Anlage, die zum Beispiel aus den Wohnungen am Berner Heerweg kommen, Erholung bieten. Ebenso kommen Bürgerinnen und Bürger aus der Straße Neusurenland zur neuen Haltestelle. Auch auf diesem Weg zur U-Bahn soll es noch keine Bank geben. Es wäre denkbar, eine Bank in der Nähe der Kleingärten aufzustellen, die dann auch für die Nutzer und Besucher der Anlage dienen könnte. Vor diesem Hintergrund hat die CDU einen Antrag in den Regionalausschuss eingebracht, in dem vorgeschlagen wird, auf den Wegen von der Kathenkoppel/Roter Hahn und aus den Neusurenland kommend, je eine Parkbank auf dem weiteren Weg zur neuen U-Bahn-Station Oldenfelde zu platzieren.

Fahrbahn sanieren

(dh 05-2020) Die Fahrbahn des Kupferdamms zwischen dem Pulverhofsweg und dem Rahlstedter Weg ist übersät von vielen Rissen, Schlaglöchern und Unebenheiten. Um kurzfristig Abhilfe zu schaffen, wäre es nötig, insbesondere die Schlaglöcher auszubessern. Mittelfristig sollte eine Sanierung des Kupferdamms in diesem Abschnitt erfolgen. Vor diesem Hintergrund wurde im Regionalausschuss Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne ein interfraktioneller Antrag von SPD und die Grünen gestellt, in dem die Verwaltung gebeten wird zu prüfen, inwiefern und wann eine schnellstmögliche Ausbesserung des Kupferdamms möglich ist und diese umzusetzen. Die Verwaltung soll außerdem prüfen, inwiefern eine Grundinstandsetzung des Straßenabschnitts nötig ist. Bei Feststellung einer Notwendigkeit wird die Verwaltung gebeten, eine Grundinstandsetzung inklusive einer Umgestaltung der Verkehrsflächen ins entsprechende Arbeitsprogramm mit aufzunehmen.

Neue StadtRAD-Station

(RB 05-2020) An der neuen U-Bahn-Haltestelle Oldenfelde wurde eine StadtRAD-Station mit zunächst 13 StadtRAD-Fahrrädern an 16 Andockplätzen eröffnet. Die tatsächliche Anzahl an verfügbaren Fahrrädern variiert je nach Frequentierung über den Tag. Die neue StadtRAD-Station befindet sich auf der Berner Seite, am Zugang in der Straße Busbrookhöhe.

Alle U- und S-Bahn-Stationen sowie alle Stadtteil- und Ortsteilzentren sollen in den nächsten Jahren eine Station erhalten. Weitere StadtRAD-Stationen sollen gemäß dem StadtRAD-Standortkonzept bis 2022 an folgenden Standorten in Rahlstedt und Umgebung entstehen:

  • U-Bahnhof Berne (Priorität 1)
  • U-Bahnhof Meiendorfer Weg (Volksdorf, Priorität 1)
  • Scharbeutzer Straße / Boltenhagener Straße (Priorität 1)
  • Meiendorfer Straße / Saseler Straße (Priorität 1)
  • Am Hegen / Schimmelreiterweg (Priorität 1)
  • Greifenberger Straße / Hermann-Balk-Straße (Priorität 1)
  • Liliencronstraße 130 / Krankenhaus Wilhelmstift (Priorität 2)
  • Am Sooren / Wiesenredder (Priorität 2)
  • Stapelfelder Straße / Hoffmannstieg / Großlohe Süd (Priorität 2)

Weitere Informationen zum Thema StadtRAD: https://stadtrad.hamburg.de/

Grünanlage Berner Au

Grünanlage Berner Au

(RB 05-2020) Das Bezirksamt Wandsbek hat den Fußweg in der Grünanlage Berner Au zwischen dem Berner Heerweg und der Erich-Kästner-Schule in den letzten Wochen vollständig erneuern und von 1,5 Meter auf 2,5 Meter verbreitern lassen. Damit wurde dem in den letzten Jahren gestiegenen Nutzungsanspruch, insbesondere durch Schulkinder, entsprochen. Die Grundinstandsetzung sollte ursprünglich erst in den kommenden Sommerferien erfolgen. Aufgrund der anhaltenden Schulsperre konnten die Arbeiten jedoch vorgezogen werden. Eine Erneuerung des restlichen Wegeabschnitts kann erst nach Fertigstellung des Schulumbaus erfolgen. Foto: Bezirksamt Wandsbek

Baumaßnahme Fabriciusstraße

(RB 03-2020) In der Fabriciusstraße wird zwischen der Richeystraße und der Steilshooper Allee der Straßenquerschnitt auf einer Länge von 900 Metern neu aufgeteilt, weil die bestehenden Radwege in den Nebenflächen nicht den technischen Anforderungen entsprechen. Sie werden zurückgebaut. Es werden Radfahrstreifen auf der Straße hergestellt, um die bereits bestehenden Radfahrstreifen aus Richtung Süden bis zur Steilshooper Allee fortzuführen. Die Gehwege werden entsprechend der Regelwerke verbreitert und neu hergestellt. Die  bestehenden Busbuchten werden an den Fahrbahnrand verlegt und die Warteflächen für die Fahrgäste barrierefrei. Die Baumaßnahmen für den Straßenabschnitt Fabriciusstraße zwischen Richeystraße und Steilshooper Allee sollen im April 2020 beginnen. Dazu wird die Bramfelder Chaussee ab 02.03.2020 für acht Monate von vier auf zwei Spuren reduziert wird. Während der Anpassungsarbeiten der Bushaltestellen (an Wochenenden) ist ein  Blockverkehr notwendig, geregelt abhängig vom Verkehrsaufkommen auch mit einer Bau-Lichtsignalanlage. Aufgrund dieser Koordinierung sind keine Ausweichstrecken vorgesehen. 

Nachbarschaft in Berne

(RB03-2020) Der Nachbarschaftstreff Fabelhaft und der Familientreff der Pestalozzi-Stiftung Hamburg, bieten verschiedene Angebote für die Menschen im Stadtteil im Treff Berne, Berner Heerweg 366, wie Spielen und Basteln für Kinder, Offene Beratung und Café für Eltern und ihre Kinder an jedem Donnerstag 16 -18 Uhr, Offenes Nachbarschaftscafé an jedem 1. und 3. Sonntag im Monat von 15 bis 17 Uhr, Elternfrühstück mit und ohne Kinder an jedem Freitag 10:00-11:30Uhr,  Englisch/Deutsch- Sprachkurs für Migrantinnen (TGH), Bewegungsgruppe für SeniorInnen am Donnerstag Nachmittag (SC Condor),  Kochkurse für Kinder am Freitag Nachmittag von 16 bis 18 Uhr und Nachhilfe für die Klassenstufe 5-8 am Donnerstag Nachmittag 16:30-18:00Uhr. Gesucht werden UnterstützerInnen für die offenen Angebote, ehrenamtlichen MitarbeiterIn für das Nachhilfeangebot sowie für das offene Nachbarschaftscafé. Bei Interesse bitte melden unter: Tel: 040-65 99 51 64.

 

Machbarkeitsstudie zu Radverkehr-Alter Zollweg

(dh 02-2020) Zwar bemüht sich der Senat seit geraumer Zeit, Hamburg als „Fahrradstadt“ auszubauen, die Ergebnisse hinken diesem hehren Ziel jedoch stark hinterher. Weiter...So sind die Radverkehrsbedingungen auf dem Alten Zollweg seit langer Zeit ausgesprochen unbefriedigend und bedürfen nach Ansicht aller im Regionalausschuss vertretenen Parteien dingend einer Verbesserung. Eine dem Ausschuss für Mobilität und Wirtschaft im November 2019 vorgelegte Machbarkeitsstudie Radverkehr Alter Zollweg, zeigt, dass bei den derzeit vorhandenen Verkehrsflächen und der derzeitigen Verkehrsführung attraktive Bedingungen für den Radverkehr im Alten Zollweg kaum möglich sind. Schutzstreifen mit einer Breite von nur 1,50 Metern sind bei dem derzeit herrschenden Verkehrsaufkommen im Alten Zollweg keine Lösung, die attraktive Radverkehrsbedingungen schafft.
Vor diesem Hintergrund wurde ein Interfraktioneller Antrag der Grünen- und SPD-Fraktion in den Regionalausschuss eingebracht, in dem die Verwaltung gebeten wird zu prüfen, inwieweit durch den Ankauf von privaten Grundstücksflächen, insbesondere solcher, die in Bebauungsplänen bereits als Straßenverkehrsflächen ausgewiesen sind, die Radverkehrsbedingungen verbessert werden könnten. Des weiteren soll geprüft werden, inwieweit durch die Aufstellung neuer oder geänderter Bebauungspläne neue Straßenverkehrsflächen ausgewiesen werden könnten, durch deren späteren Ankauf weitere erforderliche Verbesserungen für den Radverkehr möglich sind.
Der Antrag wurde einstimmig angenommen. Auch der Bürgerverein Oldenfelde (BVO) unterstützt den Antrag. Er hält den Ankauf von privaten Flächen für unverzichtbar. „Die Straße ist zu schmal“, erklärte Hans Schuy, Erster Vorsitzender des BVO. „Und der Wechsel von Schutzstreifen und Mischverkehr eher suboptimal.“

"Säkulare Flüchtlingshilfe Hamburg" gegründet

(RB 02-2020) Das Anliegen des Vereins ist es, Schutzsuchende zu unterstützen, die aufgrund ihrer atheistischen Überzeugung oder ihrer religionskritischen Einstellung diskriminiert werden oder sogar an Leib und Leben bedroht sind. Der Verein will außerdem politisch und gesellschaftlich auf die besondere Situation atheistischer bzw. säkularer Flüchtlinge hinweisen, um die garantierte Anerkennung atheistischer Überzeugungen als Asylgrund „religiöse Verfolgung" zu erreichen. "In Deutschland treffen vermehrt säkulare Flüchtlinge aus islamischen Staaten ein, die ihrem Glauben abgeschworen haben und hier auf Religions- und Glaubensfreiheit setzen. In ihren Heimatländern werden Atheisten*innen verfolgt und z.T. sogar mit dem Tode bedroht. Oft verurteilen ihre Familien sie, wenn diese noch streng gläubig sind. In deutschen Sammellagern treffen sie dann auch auf Muslime, die noch weit von Toleranz und Religionsfreiheit entfernt sind und sie drangsalieren, denn sie fallen ihnen sofort auf, wenn sie nicht an Gebeten teilnehmen oder als Frauen kein Kopftuch tragen." Ihnen will die Säkulare Flüchtlingshilfe Hamburg helfen. Mit der Wahl eines fünfköpfigen Vorstandes, dem drei Frauen, darunter eine betroffene Migrantin, und zwei Männer angehören, wurde die Gründung der „Säkularen Flüchtlingshilfe Hamburg“ vollzogen. Säkulares Forum Hamburg e.V. , Berner Heerweg 183, VHS-Hamburg-Ost Raum 124; 22159 Hamburg; E-Mail:

Zukunft des Jugendgruppenheims

(RB 01-2020) Das Jugendgruppenheim Berne, Berner Alle 66,  könnte im Zuge der Planungen der weiteren Verwendung des Gebäudes und der Flächen der Schule Lienaustraße durch Wohnungsbau ersetzt werden. Der Verein KuBiz, hat ein Nutzungskonzept vorgelegt, welches die Schaffung eines Jugendgruppenraums vorsieht. Soweit weiterhin Bedarf besteht, sollten Mittel der Fachbehörde und/oder des Bezirks zur Verfügung gestellt werden. Ein Antrag von SPD und GRÜNEN für die Sitzung der Bezirksversammlung am 30.01.2020 bittet die Verwaltung eine verbandliche Nutzung zu prüfen und Kontakt mit den Akteuren aufzunehmen.

Altlastfläche Neusurenland

(dh 01-2020) Auf der aktuellen Stadtteilkonferenz in Farmsen-Berne wurde bekannt gegeben, dass die Dekontaminierung der Altlastfläche des Postsportvereins Neusurenland wohlmöglich statt der ursprünglich angenommenen ca. 20 Millionen Euro nun mehr als das zehnfache, nämlich zwischen 190 und 230 Millionen Euro, kosten werde. Für die CDU-Fraktion im Regionalausschuss Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne stellt sich in diesem Zusammenhang die Frage, weshalb diese Information der kommunalen Politik bis heute nicht bekannt gegeben wurde? Aber auch andere Fragen drängen sich auf: Was bedeutet das für die Anwohner, die Schulkinder oder einfache Besucher der Umgebung? Sind die dort vergrabenen Altlasten gesundheits- oder umweltgefährdender als erwartet, dass die Entsorgung deshalb so viel aufwendiger ist? Wie gefährlich sind diese Altlasten heute noch? Vor diesem Hintergrund wurde von der CDU-Fraktion ein Antrag in den Regionalausschuss eingebracht, in dem die zuständigen Behörden gebeten werden, die Mitglieder des Regionalausschusses Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne zeitnah mit erklärenden Unterlagen zu den vorgenannten Fragen und dem fertigen Gutachten auszustatten. Des Weiteren sind am nächsten Sitzungstermin des Ausschusses die gewonnenen Erkenntnisse durch einen Referenten vorzutragen und alle weiteren sich ergebenden Fragen zu erörtern und zu erläutern.

Große Aufregung

Große Aufregung

(RB 10-2019) Die neue Radführung an der Bushaltestelle Rahlstedter Weg Mitte, Richtung Farmsen, wird von vielen Nutzern und Beobachtern sehr kritisch gesehen. Der neue Radschutzstreifen muss vom Bus überquert werden um in die Busbucht zu gelangen. Der Bus wird von Radfahrern links überholt. Zwischen stehendem Bus und fließendem Verkehr ist zur Zeit kaum 1 Meter Platz. Dies führt zu gefährlichen Situationen. Es gab bereits einige Beinaheunfälle, so dass viele Radfahrer stattdessen den Fußweg benutzen. Ihnen ist es zu riskant zwischen dem wartenden Bus und LKW hindurchzufahren. Zu bedenken ist auch, dass hier Kinder ab 10 Jahren bei Dunkelheit und Nässe fahren sollen und fraglich ist, ob sie von Busfahrern wegen des toten Winkels überhaupt gesehen werden können. Da die Fahrbahn im Bereich der Bushaltestelle sehr eng ist, kommen zwei LKW/ Busse nicht aneinander vorbei, ohne dabei den Schutzstreifen teilweise zu überfahren. Wer einen Radfahrer überholt muss aber mindestens 1,5 Meter Seitenabstand halten – oder eben warten. Der Vorteil der neuen Radwegführung soll u.a. darin liegen, dass im Bereich der Bushaltestelle Konflikte zwischen Fußgängern (ein- und aussteigende und wartende Fahrgäste) einerseits und Radfahrern andererseits vermieden werden, wie dies früher der Fall war. Die Radwegeführung ist so von der Straßenverkehrsbehörde und der Politik gewollt. Ob dies so angenommen wird, muss sich zeigen. Vorerst haben viele Radfahrer Zweifel, ob diese Neuerung der Sicherheit dienlich ist und haben sich mit Fragen dazu an die Polizei gewandt. Wer hier nicht fahren möchte, kann den klassischen Radweg auf der gegenüberliegenden Seite benutzen. Dieser darf von Rahlstedt kommend in beiden Richtungen bis zur Fußgängerampel hinter der Rudolf-Steiner-Schule befahren werden. Wir bleiben dran. Foto: C.Ewert

Defibrillator für Berne bei Fleischerei Knoll

(RB) Es passiert plötzlich und ohne Vorwarnung. Alle vier Minuten (!) stirbt ein Mensch in Deutschland, weil das Herz aufhört zu schlagen. Einfach so. Ohne Vorwarnung und ohne Vorerkrankung. Es trifft durchtrainierte Sportler auf dem Fußballplatz genauso, wie den Büroangestellten am Schreibtisch. Will man einen Angehörigen, Kollegen oder Nachbarn jetzt noch retten, muss man sehr schnell sein. Innerhalb von spätestens fünf Minuten nach dem Zusammenbruch muss ein Elektroschock mit einem Defibrillator erfolgen. Dann können es noch ca. 75 % der Betroffenen schaffen, zu überleben. Beschränkt man die Hilfe nur auf die Herzdruckmassage, werden in Deutschland nur ca. 5 % gerettet.
Also sollte in einer Entfernung von einer Minute Laufstrecke ein Defibrillator verfügbar sein! Die modernen Defibrillatoren geben dem Helfer im Notfall über einen Lautsprecher Anweisungen, was zu tun ist. Und über die Schockabgabe entscheidet allein der Defibrillator nach seiner Analyse. Man kann also nichts falsch machen!
Da bisher noch viel zu wenige Defibrillatoren öffentlich verfügbar sind, haben jetzt die Fleischerei Uwe Knoll in Berne, Hermann-Balk-Straße 114, und das MASH-TEAM aus Meiendorf die Initiative ergriffen und Berne mit einem Defi herzsicher gemacht. Während der Geschäftszeiten der Fleischerei Knoll kann dieser Defi von jedermann geholt und im Bereich der Hermann-Balk-Straße, des Berner Wochenmarktes und in der U-Bahnstation Berne lebensrettend eingesetzt werden.
Wer auch ein solches Gerät für den Betrieb, Verein, Behörde, Hausgemeinschaft etc. anschaffen möchte, kann sich unter www.mash-team.shop oder Tel. 040 / 18 17 78 39 informieren.

Sprechstunde mit dem Stadtteilpolizisten

(RB) Eine regelmäßige Sprechstunde mit dem Stadtteilpolizisten immer am dritten Donnerstag im Monat von 14 bis 15 Uhr im Stadtteilbüro des Bürgervereins, Berner Heerweg 183, Raum 124 im 1. Stock (im Hause der Volkshochschule) statt. Die Bürger haben wieder Gelegenheit, Gert Markmann ihre Anliegen vorzutragen. So sind es z.B. kleine Nachbarschaftskonflikte, Fragen zum Einbruchsschutz oder zugeparkte Anliegerstraßen, die Herr Markmann aufnimmt und nach Abhilfe sucht. Auch der Bürgerverein nimmt sich ggf. der vorgetragenen Problemfälle an, z.B. wenn es um Umweltfragen geht. Allen Hinweisen wird selbstverständlich nachgegangen und – wenn nötig – werden die zuständigen Behörden eingeschaltet.

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