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20.10.2018 - 00:55

 
 

Bau der neuen U-Bahnstation Oldenfelde geht voran

(RB) Im Rahmen des Hamburger U-Bahn-Netzausbaus kommt der Bau der neuen U-Bahn-Station Oldenfelde gut voran. Während einer Streckensperrung in den Herbstferien wird nun das stadtauswärts führende Gleis in neuer Lage an die Bestandsstrecke angeschlossen, so dass anschließend zwischen den beiden Richtungsgleisen mit dem Bau des Bahnsteigs begonnen werden kann. Informationen zur Streckensperrung während der Hamburger Herbstferien 2018 zwischen Farmsen und Berne (29. September bis 7. Oktober) bzw. Farmsen und Volksdorf (8. bis 14. Oktober) finden Sie unter https://www.hochbahn.de/hochbahn/hamburg/de/Home/Medien/Presse/Presseinformationen/u1_barrierefreiheit_neubau_haltestelle_und_gleisbau
Die Bauarbeiten für Hamburgs 93. U-Bahn-Haltestelle starteten im November 2017 mit vorbereitenden Arbeiten. Die Inbetriebnahme der Haltestelle ist für Ende 2019 geplant. „Dank des neuen U-Bahnhofs Oldenfelde kommen tausende Hamburgerinnen und Hamburger künftig noch schneller und besser ans Ziel. Allein der fußläufige Einzugsbereich der neuen Haltestelle umfasst rund 4.500 Einwohnerinnen und Einwohner, die die U-Bahn bislang nur vorbeifahren sahen. Bald haben sie eine Station direkt vor der Haustür. Das Projekt liegt voll im Zeitplan. Wir freuen uns bereits heute auf die Eröffnung der neuen Haltestelle Ende nächsten Jahres”, sagt der Rahlstedter SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Ole Thorben Buschhüter. Weiter...

Bauarbeiten U-Bahnhaltestelle Oldenfelde: Sperrung der Linie U 1

(RB) Für die Bauarbeiten für die neue U1-Haltestelle Oldenfelde hat die Hochbahn die Baustelle westlich und östlich des Bahndamms in Höhe Busbrookhöhe und Am Knill eingerichtet. Dazu wurde unter anderem eine Baustraße von Busbrookhöhe entlang der Kleingärten bis zum Bahndamm angelegt. Ein Teil der Kleingarten-Parkplätze wird zur Lagerung von Baumaterial und Maschinen genutzt, ebenso die Grünfläche Am Knill (zwischen Greifenberger Straße und Fünfstück) auf der anderen Seite des Bahndamms. Die Bauarbeiten finden in der Regel montags bis freitags zwischen 7 und 20 Uhr statt. An den Wochenenden wird nur ausnahmsweise gearbeitet und zwar nur während der bislang geplanten vier Betriebsunterbrechungen. Die erste fand vom 3.-18. März 2018 (Frühjahrsferien) statt. Dabei wird die Linie U 1 komplett zwischen den Haltestellen Volksdorf und Farmsen gesperrt, ein Busersatzverkehr wurde eingerichtet.

Wegebauarbeiten

(RB) In der Grünanlage Weissenhof - Berner Au in Farmsen wird ein Teil des Weges der Wegeverbindung von der Rahlstedter Straße bis zum Pulverhofweg verlegt. Der Belag des Grünanlagenweges wurde durch den häufiger auftretenden Starkregen in Mitleidenschaft gezogen und bereits erneuert. Im Zuge der nachhaltigen Lösungsfindung soll der Weg nun auf einer Teillänge von etwa 350 Metern weg von der Berner Au an den höhergelegenen östlichen Rand der Grünanlage verlegt werden. Die Bauarbeiten finden in 3 Abschnitten statt. Im Rahmen der ersten Bauarbeiten ist es erforderlich, dass der Weg vom 12.09. bis voraussichtlich zum 30.10. komplett gesperrt wird. Eine Umleitung erfolgt über den Parallelweg auf der westlichen Seite der Berner Au.

Die gesamten Wegebauarbeiten werden etwa acht bis zehn Wochen dauern und Mitte November abgeschlossen sein.

Aus-und Umbauarbeiten Kupferdamm/Sonnenweg

Die Baumaßnahmen, unter anderem die Herstellung eines Kreisverkehrs dauern bis Sommer 2019

Die Straßen Kupferdamm und Sonnenweg im Stadtteil Farmsen-Berne werden neu-, um- und ausgebaut. Dabei werden, jeweils im Bereich des Kupferdamms von der Brücke Kupferteich bis Barenkrug und im Sonnenweg von der Sonnenwegbrücke über die Wandse bis zur Kreuzung Kupferdamm folgende Maßnahmen ausgeführt:Herstellung eines Kreisverkehrs im Kreuzungsbereich Kupferdamm / Sonnenweg, Neubau der gesamten Fahrbahn,Umgestaltung der Nebenflächen, Neubau von Straßenentwässerungsleitungen. weiter...

Sanierung Farmsener Weg/Karlshöhe/August- Krogmann-Straße

(RB) Am Mittwoch, 30. Mai, fand in der Aula des Gymnasiums Farmsen, Swebenhöhe 50, eine öffentliche Informationsveranstaltung für die Bürger zur geplanten Sanierung des Straßenzuges Farmsener Weg / Karlshöhe / August-Krogmann-Straße statt. Diese soll voraussichtlich ab 2021 erfolgen. Jetzt können die Anwohner sich über alle Pläne informieren und nachfragen. Der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) stellt bei diesem Termin verschiedene Varianten für die Sanierung und Umgestaltung des rund 4 km langen Straßenzugs vor. Die Sanierung der maroden Bausubstanz soll mit weiteren Verbesserungen verknüpft werden, u. a. modernisierte barrierefreie Bushaltestellen, Reinigung des Regenwassers von der Straße, Anpassung der Radverkehrsanlagen an heutige Anforderungen. Möglichkeiten und Auswirkungen werden vorgestellt. Die derzeit vom LSBG favorisierte Lösung sieht eine Kombination aus Radfahrstreifen, Schutzstreifen und Radwegen vor. Die Flächen für Fußgängerinnen und Fußgänger werden dabei breiter und vom Radverkehr getrennt. Nach Abschluss der Baumaßnahme soll der gesamte Straßenraum barrierefrei sein. Die aktuellen Unterlagen zu der Sanierung finden Sie unter: http://lsbg.hamburg.de/contentblob/11024316/437d45f74a160a94880c317a67751244/data/farmsener-weg-karlshoehe-august-krogmann-strasse-plaene-der-vorzugsvariante.pdf

Weg frei für Nachverdichtung

(RB) Ein Vertrag mit der Mieter- und Wohnungsbaugenossenschaft Gartenstadt Farmsen eG (MGF) macht den Weg frei für noch mehr Wohnungsbau in Farmsen. im Stadtteil. Laut Pressestelle des Senats können mit dem Treuhandvertrag (Laufzeit bis Ende 2077) rund 800 Wohneinheiten in Farmsen geschaffen werden. Die MGF wird dafür Treuhandnehmerin der sogenannten Gartenstadt Farmsen und übernimmt die Verwaltung, Bewirtschaftung und Instandhaltung von derzeit 2.558 Wohnungen. Aus Bewirtschaftsungsüberschüssen muss sie ein jährliches Entgelt an den Hamburger Haushalt abführen. Der Vertrag versetzt die Genossenschaft in die Lage, den Bestand um bis zu 178 Wohnungen zu erweitern und auf städtischen, teilweise altlastenbelasteten Flächen in der Nähe (Neusurenland) bis zu 600 neue Wohnungen zu bauen. Mindestens 35 Prozent der Bestandswohnungen müssen Mietern mit Paragraf-5-Schein überlassen werden, davon zehn Prozent behördlich anerkannten vordringlich Wohnungssuchenden.

Spiele- und Bücherspende für die Bücherhalle Farmsen

(RB) Das Sozialwerk Milchkanne im Bürgerverein Farmsen-Berne hat der Bücherhalle Farmsen, Rahlstedter Weg 10, erneut Mittel zur Verfügung gestellt, mit deren Hilfe das Angebot sowohl für Kinder als auch für ältere Bürger erweitert werden kann.
Für die Kinder stehen künftig so genannte Tiptoi-Rucksäcke zur Verfügung, die thematisch abgestimmt jeweils Stift, Bücher und Spiele enthalten. Die Themen sind: Abenteuer Tierwelt, Die Welt der Fahrzeuge, Die Welt der Pferde und Ponys, Abenteuer Schule, Action in der Sofa-Ecke und Reise-Abenteuer.
Für Senioren können künftig unterhaltsame Spiele speziell für Demenzkranke ausgeliehen werden. Diese können vergnügliche Augenblicke für Alt und  Jung in der Familie schaffen.  Mit passend kleinen Herausforderungen und erreichbaren Zielen werden Frustration und Unsicherheit vermieden, verschiedene Fähigkeiten trainiert und Gelegenheit und Möglichkeit zur Kommunikation und Interaktion gegeben. Die Spendenübergabe erfolgt am 14. Dezember.

Nutzungskonzept Schule Berne in der Bezirksversammlung Wandsbek

(RB) Die denkmalgeschützte Schule von 1930 in der Lienaustraße steht seit dem Sommer 2016 leer. Das Gebäude mit dem dazugehörigen Grundstück soll nun vermutlich an einen Investor veräußert werden. Für die Berner Bevölkerung stünde das Gebäude damit nicht mehr zur Verfügung. Eine Beteiligung der Anwohner an einem Nutzungskonzept ist bisher nicht erfolgt.
Der Verein Kultur- und Bildungszentrum Schule Berne i.G. hat es sich zum Ziel gemacht, das Gebäude für die Öffentlichkeit zu erhalten und in ein lebendiges Kultur- und Stadtteilzentrum zu verwandeln (der RUNDBLICK berichtete). Dabei soll der Denkmalschutz berücksichtigt werden und die ursprüngliche Nutzungsidee Schule als ein Bildungsort beibehalten werden. Innerhalb kürzester Zeit fanden sich viele öffentliche und private Träger, die sich eine Nutzung vorstellen konnten.
Dazu gab es am 19. November 2017 eine Informationsveranstaltung, auf der das Konzept vor gut 120 Interessierten vorgestellt wurde. Der Verein stieß auf großen Zuspruch, auch in den Reihen der lokalen Politik. Auf der Bezirksversammlung in Wandsbek wurde daher nun ein entsprechender interfraktioneller Antrag eingereicht.
Der Denkmalverein Hamburg lobt, dass das Nutzungskonzept des Vereins sehr behutsam mit der Bausubstanz des sehr gut erhaltenen und eindrucksvollen Werks des ehemaligen Hamburger Oberbaudirektors Fritz Schumacher umgehe. Anders als z.B. bei einer Umnutzung zu Wohnzwecken seien hier kaum bauliche Eingriffe erforderlich. Zudem bleibe das Gebäude durch die geplanten kulturellen und sozialen Funktionen Bestandteil der Stadtteilöffentlichkeit - eine Kontinuität, die seine Bedeutung als historisches Zeugnis unterstütze.
Auch die Fritz-Schumacher-Gesellschaft Hamburg sieht in dem Konzept eine überzeugende Grundlage für eine dem historischen, inhaltlichen und gestalterischen Anspruch der Schumacher-Architektur gerecht werdende Nutzung.
Der Verein Bildungszentrum Schule Berne i.G. kann sich vorstellen, langfristig einen Kauf des Gebäudes anzustreben, um es genossenschaftlich und gemeinnützig weiter zu verwerten und zu verwalten. Mehr zu dem Konzept unter http://kubiz-schule-berne.de.

Namen für neue Straßen

(RB) Der Senat hat die Benennung von 13 neuen Verkehrsflächen beschlossen. Die Straßen sind teilweise Erweiterungen bisheriger Flächen und erhielten die gleichen Namen wie die Ausgangsflächen, an die sie anschließen. Mit den Neubenennungen wurden Hamburger geehrt, die sich gegen das nationalsozialistische Regime engagierten oder um ihren Stadtteil verdient gemacht haben. Pläne über die genaue Lage der neu benannten Flächen können bei den zuständigen Bezirksämtern und beim Staatsarchiv Hamburg eingesehen werden. Im Stadtteil Farmsen-Berne wurden folgende Straßen neu benannt:

Günter-Püstow-Straße: Nach Günter Püstow (1930-2008), Straßenbauermeister; leitete 27 Jahre als 1. Vorsitzender den Farmsener Turnverein von 1926 e. V.; Gründer und über 25 Jahre 1. Vorsitzender des Freundeskreises Pflegeheim Farmsen e.V. Benannt wird die neu entstehende Straße, die von der August-Krogmann-Straße abzweigt und in die Straße Neusurenland einmündet.

Emmy-Püttjer-Straße: Nach Emmy Püttjer (1905-1964), Geschäftsfrau; leitete von 1940-1947 als 1. Vorsitzende den Farmsener Turnverein von 1926 e. V. Benannt wird die neu entstehende, etwa 310 Meter lange, von der August-Krogmann-Straße abzweigende und in die Günter-Püstow-Straße einmündende Straße.

Zudem wird die Straße Heuorts Land erweitert. Die etwa 180 Meter lange, von der Straße Heuorts Land weiterführende und in einer Kehre endende, neu entstehende Wegeverlängerung erhält denselben Namen.

Situation im Berner Gutspark

(dh) Müll, Vandalismus, Alkohol- und Drogenkonsum – der Regionalausschuss Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne hat die Wandsbeker Verwaltung und die Polizei um eine Einschätzung der von vielen Anwohnern als misslich empfundenen Situation im Berner Gutspark gebeten.
Inzwischen liegt eine Stellungnahme der Behörde für Inneres und Sport (BIS) vor, in der es heißt, dass nach den Feststellungen des örtlich zuständigen Polizeikommissariats 38 der Park gerade in den Sommermonaten vermehrt von Jugendlichen/Jugendgruppen als Treffpunkt beziehungsweise zur Freizeitgestaltung genutzt wird. Besondere Auffälligkeiten seien aus Sicht der Polizei dabei nicht festzustellen. Ebensowenig lägen Erkenntnisse zu Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz vor. Auch seien Beschwerden im Sinne der Beschlussvorlage bei der Polizei nicht bekannt.
Aus Sicht der Behörde für Inneres und Sport könne die vom Regionalausschuss Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne der Bezirksversammlung Wandsbek beschriebene Situation nicht bestätigt werden.
Das Bezirksamt hat schon in der Vergangenheit zu einer besseren sozialen Kontrolle die Strauchrabatten zurückgeschnitten. Müll wird im Rahmen der Kapazitäten, seit rund fünf Jahren intensiv, zeitnah entfernt und auch durch Vandalismus beschädigte Beläge der Sitzbänke werden nach Bedarf ausgetauscht. Im Weiteren wird das Bezirksamt in Teilen die Strauchrabatten im Winter 2017 erneut zurückschneiden.

Defibrillator für Berne bei Fleischerei Knoll

(RB) Es passiert plötzlich und ohne Vorwarnung. Alle vier Minuten (!) stirbt ein Mensch in Deutschland, weil das Herz aufhört zu schlagen. Einfach so. Ohne Vorwarnung und ohne Vorerkrankung. Es trifft durchtrainierte Sportler auf dem Fußballplatz genauso, wie den Büroangestellten am Schreibtisch. Will man einen Angehörigen, Kollegen oder Nachbarn jetzt noch retten, muss man sehr schnell sein. Innerhalb von spätestens fünf Minuten nach dem Zusammenbruch muss ein Elektroschock mit einem Defibrillator erfolgen. Dann können es noch ca. 75 % der Betroffenen schaffen, zu überleben. Beschränkt man die Hilfe nur auf die Herzdruckmassage, werden in Deutschland nur ca. 5 % gerettet.

Also sollte in einer Entfernung von einer Minute Laufstrecke ein Defibrillator verfügbar sein! Die modernen Defibrillatoren geben dem Helfer im Notfall über einen Lautsprecher Anweisungen, was zu tun ist. Und über die Schockabgabe entscheidet allein der Defibrillator nach seiner Analyse. Man kann also nichts falsch machen!

Da bisher noch viel zu wenige Defibrillatoren öffentlich verfügbar sind, haben jetzt die Fleischerei Uwe Knoll in Berne, Hermann-Balk-Straße 114, und das MASH-TEAM aus Meiendorf die Initiative ergriffen und Berne mit einem Defi herzsicher gemacht. Während der Geschäftszeiten der Fleischerei Knoll kann dieser Defi von jedermann geholt und im Bereich der Hermann-Balk-Straße, des Berner Wochenmarktes und in der U-Bahnstation Berne lebensrettend eingesetzt werden.

Wer auch ein solches Gerät für den Betrieb, Verein, Behörde, Hausgemeinschaft etc. anschaffen möchte, kann sich unter www.mash-team.shop oder Tel. 040 / 18 17 78 39 informieren.

Sprechstunde mit dem Stadtteilpolizisten

(RB) Eine regelmäßige Sprechstunde mit dem Stadtteilpolizisten immer am dritten Donnerstag im Monat von 14 bis 15 Uhr im Stadtteilbüro des Bürgervereins, Berner Heerweg 183, Raum 124 im 1. Stock (im Hause der Volkshochschule) statt. Die Bürger haben wieder Gelegenheit, Gert Markmann ihre Anliegen vorzutragen. So sind es z.B. kleine Nachbarschaftskonflikte, Fragen zum Einbruchsschutz oder zugeparkte Anliegerstraßen, die Herr Markmann aufnimmt und nach Abhilfe sucht. Auch der Bürgerverein nimmt sich ggf. der vorgetragenen Problemfälle an, z.B. wenn es um Umweltfragen geht. Allen Hinweisen wird selbstverständlich nachgegangen und – wenn nötig – werden die zuständigen Behörden eingeschaltet.

Müllbehälter aufstellen

(dh) Vielen Bürgern ist aufgefallen, dass der parallel zur Walddörferbahn verlaufende Verbindungsweg zwischen Bekassinenau und Hermann-Balk-Straße wieder zunehmend vermüllt. In der Vergangenheit hatte sich der Regionalausschuss Rahlstedt erfolgreich dafür eingesetzt, dass an diesem Verbindungsweg Papierkörbe aufgestellt werden. Inzwischen sind in Höhe Falkenburger Ring in der Mitte des Weges die roten Müllbehältnisse abgebaut worden. Die Folge ist, dass nun wieder deutlich mehr Müll vor Ort herumliegt. Nach Ansicht der SPD-Fraktion im Regionalausschuss Rahlstedt ist es daher notwendig, dass die roten Müllbehälter wieder aufgestellt werden und darüber hinaus eine regelmäßige Wegereinigung erfolgt. Ein entsprechender Antrag wurde einstimmig angenommen.