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13.12.2019 - 01:02

 
 

 

Nächster Halt: Oldenfelde!

(RB 12-2019) Am 09.12.2019 fand die Eröffnung der neuen U1-Haltestelle Oldenfelde statt. Von nun an halten die Züge der U1 am neuen Halt zwischen Farmsen und Berne. Die Eröffnung fand viel Interesse und mit Freude wurde der erste Halt eines Zuges in Oldenfelde beklatscht. Mehr... Eröffnet wurde die neue Haltestelle von Dr. Peter Tschentscher, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, HOCHBAHN-Chef Henrik Falk und Claudia Güsken, HOCHBAHN-Vorständin für Personal und Betrieb. An der Jungfernfahrt zur Haltestelle nahmen neben den Projektbeteiligten rund 100 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Medien teil. Die Haltestelle Oldenfelde wurde im Zeit- und Kostenrahmen fertig gestellt. Die oberirdische Haltestelle Oldenfelde liegt im Bereich Busbrookhöhe/ Am Knill und verfügt über einen Bahnsteig mit 125 Metern Länge. Dieser wird von einem rund 83 Meter langen und 10 Meter breiten Dach überspannt. Hinzu kommt das Dach des Technikgebäudes, das wie die Überdachungen der Fahrradstellplätze begrünt worden ist. Vom Mittelbahnsteig der Haltestelle führen ein Aufzug und eine Fahrtreppe direkt in die Schalterhalle, die von beiden Seiten des Bahndamms zugänglich ist. Dass die dadurch entstandene Unterführung unter den Bahngleisen auch außerhalb der Betriebszeiten der U-Bahn offen bleibt, war ein Ergebnis des umfangreichen Bürgerbeteiligungsverfahrens, welches die Planungen begleitet hat. Auch der begrünte Bahndamm auf der Ostseite der Haltestelle und die begrünte Sichtschutzwand im Westen gingen aus dem Verfahren hervor. Bei der Planung der Haltestelle wurde der Schwerpunkt auf eine fußgänger- und fahrradfreundliche Gestaltung gelegt. So ergänzt eine Bike&Ride-Anlage mit rund 350 Stellplätzen die Haltestelle. Die Anlage hat neben zwei Sammelschließanlagen insgesamt 160 überdachte Fahrradstellplätze auf Doppelstockparkern und 170 freie Stellplätze. Die Fahrradstellplätze auf der Westseite (Busbrookhöhe) können ab sofort genutzt werden, die Fahrradstellplätze auf der Ostseite (Am Knill) werden parallel zu den Arbeiten an den Außenanlagen im Frühjahr 2020 fertig gestellt.

Alter Zollweg

(RB 12-2019) Für den Straßenzug Alter Zollweg zwischen Rahlstedter Weg und Berner Straße wurde vom Bezirksamt eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben, die prüfen sollte, ob und mit welchen Auswirkungen Radverkehrsanlagen vorgesehen werden können. Auf Grundlage der Empfehlungen für Radverkehrsanlagen (ERA), der vorliegenden Verkehrsbelastungen und der verfügbaren Querschnittsbreiten wurde überprüft, welche Führung der Radfahrer im jeweiligen Querschnitt möglich ist. Insgesamt wurden 19 unterschiedliche Querschnitte festgelegt und in der Variantenbetrachtung untersucht, wobei auch Parkstände und Straßenbäume berücksichtigt wurden. Die Straße wurde schließlich in vier Abschnitte aufgeteilt. Für zwei Abschnitte wurde als Lösung Mischverkehr für die anderen Abschnitte Schutzstreifen vorgeschlagen. Die Machbarkeitsstudie wird im Regionalausschuss Rahlstedt beraten.

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Stadtteil-Gesundheitszentren

(dh 12-2019) Laut Morbiditätsatlas Hamburg schienen die Quartiere der Region Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne schon 2013 in Teilen auffällig gewesen zu sein. Die diesbezüglichen Daten in der Bevölkerung überstieg in allen vier Stadtteilen das Hamburger Mittel. Die Krankheitsdichten lagen danach hoch oder am oberen Rand. Die Krankheitslast war in Bramfeld mit 10 und in Farmsen-Berne sogar mit 11 Punkten sehr hoch. Mitte November berichtete die Hamburger Presse, dass sich die Hausarzt-Versorgung in den vier Quartieren der Region seit 2013 verschlechtert hat. Allein in Farmsen-Berne sind es 1.954 Einwohner pro Hausarzt, was einen Anstieg von über 19 Prozent in den vergangenen fünf Jahren bedeutet. Fast zeitgleich weist die Pressestelle des Senats darauf hin, dass der Senat sieben interdisziplinäre Stadtteil-Gesundheitszentren (ISGZ) in Quartieren mit besonderem sozialem Unterstützungsbedarf fördern wird, um gleiche Gesundheitschancen für Patientinnen und Patienten in Hamburg zu schaffen. Vor diesem Hintergrund hat die CDU-Fraktion einen Antrag eingebracht, indem die Verwaltung  gebeten wird, die notwendigen Schritte einzuleiten und die Region als Bewerber der ISGZ anzumelden. Zudem wird die Verwaltung gebeten zu klären, ob ein ISGZ in die Notfall-Praxis, in den neu zu schaffenden sozialen Räumen, die als Ersatz für das abzureißende Berufsförderungswerk in Farmsen geschaffen werden oder im EKZ-Steilshoop integriert werden könnte. Der Regionalausschuss Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne hat den Antrag in seiner Sitzung am 21.11.2019 einstimmig in den Ausschuss für Soziales überwiesen mit der Bitte, besonders die verkehrliche Erreichbarkeit eines solchen Zentrums zu berücksichtigen.

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Keine P+R Gebühren

(dh 12-2019) Die Anwohner um den U-Bahnhof Trabrennbahn haben im Regionalausschuss Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne deutlich auf Probleme mit parkenden Autos, überfüllten Straßen und die missbräuchliche Nutzung der Gehwege als Fahrbahn hingewiesen. Gleichzeitig sind die P+R Parkplätze am U-Bahnhof Trabrennbahn überwiegend leer. Einer der Gründe sind die im August 2014 eingeführten Gebühren für die Nutzung der P+R Häuser. Viele Pendler verzichten wegen der zusätzlichen Gebühr darauf umzusteigen, fahren ausschließlich mit dem Auto in die Stadt und parken nach Möglichkeit in den Straßen rund um die Bahnhöfe. Dies gilt insbesondere auch im Bereich des U-Bahnhofes Trabrennbahn. Die CDU Wandsbek im Regionalausschuss hat bereits mehrfach die Abschaffung in der Bezirksversammlung beantragt. Es wurde ein Antrag eingebracht, in dem die zuständigen Gremien gebeten werden, die Nutzung der P+R Anlage am U-Bahnhof Trabrennbahn für Kunden des HVV kurzfristig kostenlos zu ermöglichen, um zumindest hier eine Entspannung der angespannten Verkehrssituation zu erreichen. Der Antrag wurde jedoch von SPD und Grünen abgelehnt.

Verkehrssicherungsmaßnahmen im Berner Wald

(RB) Das Land Hamburg hat die Verpflichtung zur Herstellung und Erhaltung der Verkehrssicherheit in den Wäldern. Bruchgefährdete und abgestorbene Äste (Totholz) müssen entfernt und einsturzgefährdete Bäume gefällt werden. Diese Maßnahmen dienen auch der Sicherheit der an den Wald angrenzenden Privatgrundstücke. Sie werden durch die jeweils zuständige Revierförsterei organisiert und durchgeführt. Das Bezirksamt Wandsbek informiert, dass im Berner Wald der Revierförsterei Volksdorf derzeit intensive Verkehrssicherungsmaßnahmen am Waldrandbereich vom Blakshörn-Graben erfolgen. Viele Bäume weisen eine hohe Einsturzgefahr auf und sind in starker Neigung weit über Privatgrundstücke gewachsen. Sie wurden zur Gefahr und müssen Schritt für Schritt gefällt werden. Aufgrund der noch andauernden, aufwendigen Maßnahmen werden die Verkehrssicherungsmaßnahmen in diesem Bereich in den folgenden zehn Jahren aus ökologischen Gründen eher kleinteilig und vorsichtig durchgeführt.

 

 

Große Aufregung

Große Aufregung

(RB 10-2019) Die neue Radführung an der Bushaltestelle Rahlstedter Weg Mitte, Richtung Farmsen, wird von vielen Nutzern und Beobachtern sehr kritisch gesehen. Der neue Radschutzstreifen muss vom Bus überquert werden um in die Busbucht zu gelangen. Der Bus wird von Radfahrern links überholt. Zwischen stehendem Bus und fließendem Verkehr ist zur Zeit kaum 1 Meter Platz. Dies führt zu gefährlichen Situationen. Es gab bereits einige Beinaheunfälle, so dass viele Radfahrer stattdessen den Fußweg benutzen. Ihnen ist es zu riskant zwischen dem wartenden Bus und LKW hindurchzufahren. Zu bedenken ist auch, dass hier Kinder ab 10 Jahren bei Dunkelheit und Nässe fahren sollen und fraglich ist, ob sie von Busfahrern wegen des toten Winkels überhaupt gesehen werden können. Da die Fahrbahn im Bereich der Bushaltestelle sehr eng ist, kommen zwei LKW/ Busse nicht aneinander vorbei, ohne dabei den Schutzstreifen teilweise zu überfahren. Wer einen Radfahrer überholt muss aber mindestens 1,5 Meter Seitenabstand halten – oder eben warten. Der Vorteil der neuen Radwegführung soll u.a. darin liegen, dass im Bereich der Bushaltestelle Konflikte zwischen Fußgängern (ein- und aussteigende und wartende Fahrgäste) einerseits und Radfahrern andererseits vermieden werden, wie dies früher der Fall war. Die Radwegeführung ist so von der Straßenverkehrsbehörde und der Politik gewollt. Ob dies so angenommen wird, muss sich zeigen. Vorerst haben viele Radfahrer Zweifel, ob diese Neuerung der Sicherheit dienlich ist und haben sich mit Fragen dazu an die Polizei gewandt. Wer hier nicht fahren möchte, kann den klassischen Radweg auf der gegenüberliegenden Seite benutzen. Dieser darf von Rahlstedt kommend in beiden Richtungen bis zur Fußgängerampel hinter der Rudolf-Steiner-Schule befahren werden. Wir bleiben dran. Foto: C.Ewert

Baumaßnahme Veloroute 6

Baumaßnahme Veloroute 6

(RB10-2019) Ab der 45. Kalenderwochen werden in der Berner Allee zwischen Kathenkoppel / Lienaustraße und Kleine Wiese Baumaßnahme für die Veloroute 6 durchgeführt.

Die Radverkehrsführung wird geändert, die Bushaltestellen werden barrierefrei ausgebaut und eine Fahrbahnquerung wird in Höhe der Friedenskirche hergestellt. Die Im Bereich zwischen Kathenkoppel und Friedenskirche erfolgt ein kompletter Neubau mitsamt Radverkehrsführung und Gehwegen und im östlichen Bereich werden alle Geh- und Radwege neu geordnet. Die Baumaßnahme wird in mehreren Abschnitten durchgeführt. Für den Straßenneubau im Bereich zwischen Kathenkoppel und der Friedenskirche wird eine Baustraße südlich der jetzigen Fahrbahn hergestellt und der Verkehr auf der Berner Allee wechselseitig einspurig mittels einer Baustellenampel an der Baustelle vorbei geführt. Während dieser Bauphase werden die Einmündungsbereiche zur Kathenkoppel und zur Lienaustraße voll gesperrt und diese beiden Straßen somit zur Sackgasse. Die Kathenkoppel ist während dieser Bauphase über Pezolddamm / Rother Hahn erreichbar. Die Lienaustraße ist während dieser Bauphase über Blakshörn erreichbar. Für die Baubereiche zwischen der Friedenskirche und „Kleiner Wiese“ wird die vorhandene Fahrbahn der Berner Allee halbseitig gesperrt und der Verkehr wechselseitig mittels Baustellenampel am jeweiligen Abschnitt vorbei geführt. Der Einbau der Asphaltdeckschicht erfolgt zu Ende der Baumaßnahme unter Vollsperrung der gesamten Berner Allee. Während der gesamten Bauzeit ist durch Fahrbahn-, Radweg- und Gehwegeinengungen mit Behinderungen auf allen Verkehrsflächen zu rechnen. Gesamtbauzeit ist bis etwa Juli 2020 vorgesehen. Foto: Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung.

Mehr Roller für Berne und Poppenbüttel

(RB) Nach einem ersten positiven Fazit aus dem gemeinsamen Pilotprojekt in Berne und Poppenbüttel werden E-Scooter-Anbieter und die HOCHBAHN ihr Angebot erweitern. Mit über 20 000 Fahrten wurden seit Juli im Pilotgebiet doppelt so viele Fahrten zurückgelegt als erwartet. Ab dem 01.11. 2019 stehen den Nutzern dort weitere 40 E-Scooter zur Verfügung, außerdem wird das Geschäftsgebiet um die Postleitzahlbereiche 22395 und 22399 ergänzt. Das Pilotprojekt läuft noch bis Ende des Jahres. Im Anschluss wird über eine mögliche Fortsetzung in 2020 entschieden. Für die letzten zwei Monate des Pilotbetriebes wird der E-Scooter-Bestand nicht nur aufstockt, sondern auch eine neue Generation von E-Scootern angeboten, die mit optimierten Bremsen, Federung sowie Geschwindigkeits- und Akkusanzeige ausgestattet sein werden.  Mit der vorzeitigen Ausweitung des Angebots in Berne und Poppenbüttel läuft das Einführungsangebot für das Entfallen der Entsperrgebühr in Höhe von 1,00 Euro aus. Kontigente von monatlich 100 Freiminuten sind für Nutzerinnen und Nutzer im Gebiet Berne und Poppenbüttel jedoch nach wie vor verfügbar. Der Minutenpreis für die Nutzung eines E-Scooters liegt weiterhin bei 0,15 Euro.

Spiele- und Bücherspende für die Bücherhalle Farmsen

(RB) Das Sozialwerk Milchkanne im Bürgerverein Farmsen-Berne hat der Bücherhalle Farmsen, Rahlstedter Weg 10, erneut Mittel zur Verfügung gestellt, mit deren Hilfe das Angebot sowohl für Kinder als auch für ältere Bürger erweitert werden kann.
Für die Kinder stehen künftig so genannte Tiptoi-Rucksäcke zur Verfügung, die thematisch abgestimmt jeweils Stift, Bücher und Spiele enthalten. Die Themen sind: Abenteuer Tierwelt, Die Welt der Fahrzeuge, Die Welt der Pferde und Ponys, Abenteuer Schule, Action in der Sofa-Ecke und Reise-Abenteuer.
Für Senioren können künftig unterhaltsame Spiele speziell für Demenzkranke ausgeliehen werden. Diese können vergnügliche Augenblicke für Alt und  Jung in der Familie schaffen.  Mit passend kleinen Herausforderungen und erreichbaren Zielen werden Frustration und Unsicherheit vermieden, verschiedene Fähigkeiten trainiert und Gelegenheit und Möglichkeit zur Kommunikation und Interaktion gegeben. Die Spendenübergabe erfolgt am 14. Dezember.

Defibrillator für Berne bei Fleischerei Knoll

(RB) Es passiert plötzlich und ohne Vorwarnung. Alle vier Minuten (!) stirbt ein Mensch in Deutschland, weil das Herz aufhört zu schlagen. Einfach so. Ohne Vorwarnung und ohne Vorerkrankung. Es trifft durchtrainierte Sportler auf dem Fußballplatz genauso, wie den Büroangestellten am Schreibtisch. Will man einen Angehörigen, Kollegen oder Nachbarn jetzt noch retten, muss man sehr schnell sein. Innerhalb von spätestens fünf Minuten nach dem Zusammenbruch muss ein Elektroschock mit einem Defibrillator erfolgen. Dann können es noch ca. 75 % der Betroffenen schaffen, zu überleben. Beschränkt man die Hilfe nur auf die Herzdruckmassage, werden in Deutschland nur ca. 5 % gerettet.
Also sollte in einer Entfernung von einer Minute Laufstrecke ein Defibrillator verfügbar sein! Die modernen Defibrillatoren geben dem Helfer im Notfall über einen Lautsprecher Anweisungen, was zu tun ist. Und über die Schockabgabe entscheidet allein der Defibrillator nach seiner Analyse. Man kann also nichts falsch machen!
Da bisher noch viel zu wenige Defibrillatoren öffentlich verfügbar sind, haben jetzt die Fleischerei Uwe Knoll in Berne, Hermann-Balk-Straße 114, und das MASH-TEAM aus Meiendorf die Initiative ergriffen und Berne mit einem Defi herzsicher gemacht. Während der Geschäftszeiten der Fleischerei Knoll kann dieser Defi von jedermann geholt und im Bereich der Hermann-Balk-Straße, des Berner Wochenmarktes und in der U-Bahnstation Berne lebensrettend eingesetzt werden.
Wer auch ein solches Gerät für den Betrieb, Verein, Behörde, Hausgemeinschaft etc. anschaffen möchte, kann sich unter www.mash-team.shop oder Tel. 040 / 18 17 78 39 informieren.

Sprechstunde mit dem Stadtteilpolizisten

(RB) Eine regelmäßige Sprechstunde mit dem Stadtteilpolizisten immer am dritten Donnerstag im Monat von 14 bis 15 Uhr im Stadtteilbüro des Bürgervereins, Berner Heerweg 183, Raum 124 im 1. Stock (im Hause der Volkshochschule) statt. Die Bürger haben wieder Gelegenheit, Gert Markmann ihre Anliegen vorzutragen. So sind es z.B. kleine Nachbarschaftskonflikte, Fragen zum Einbruchsschutz oder zugeparkte Anliegerstraßen, die Herr Markmann aufnimmt und nach Abhilfe sucht. Auch der Bürgerverein nimmt sich ggf. der vorgetragenen Problemfälle an, z.B. wenn es um Umweltfragen geht. Allen Hinweisen wird selbstverständlich nachgegangen und – wenn nötig – werden die zuständigen Behörden eingeschaltet.

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