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23.10.2019 - 13:25

 
 

 

„Wie ich Weltmeister im Langsamschwimmen wurde“ Vortrag mit Wigald Boning

   „Wie ich Weltmeister im Langsamschwimmen wurde“  Vortrag mit Wigald Boning

(RB 08-2019) Am Freitag, 13.09. und am Samstag, 14.09, jeweils um 20 Uhr, bietet der Kulturkreis Berner Schloss mit dem tus Berne im Volkshaus Berne, Saselheider Weg 6, einen amüsanten Vortrag mit Wigald Boning. Der begeisterte Ausdauersportler hat neben zwei Dutzend Marathons und Ultraläufen diverse 24-Stunden-Rad- und Skirennen absolviert. Er ist am Stück von Füssen nach Rom geradelt, hat mit einem Tretroller die Alpen überquert und den Bodensee durchschwommen – in der langsamsten Zeit, die je offiziell auf dieser Strecke gemessen wurde. Er berichtet, wie man mit eher bescheidenem Talent und in fortgeschrittenem Alter monumentale sportliche Triumphe feiert und im täglichen Training den inneren Schweinehund niederringt.

Karten ab 12. August für Mitglieder und Nichtmitglieder

bei den Vorverkaufsstellen:

ZIELREISEN, Hermann-Balk-Straße 118, 22147 Hamburg.

 

und

HELLFEUER,  Hermann-Balk-Str. 124b, 22147 Hamburg (direkt am Berner Marktplatz)

Kartenpreise:25,- € (für Mitglieder vergünstigt: 22,- € nur bei Zielreisen)

Foto: Stefan Menne

 

 

 

E-Roller für Berne

(dh 07-2019) Die Hochbahn hat am Hamburger Stadtrand eine Zusammenarbeit mit dem Elektro-Tretrollerverleiher Voi an den Start gebracht. Bisher konnten die E-Scooter nur rund um den Innenstadtbereich genutzt werden. Je 30 der roten E-Tretroller können ab sofort in den Stadtteilen Berne und Poppenbüttel ausgeliehen werden. Sie sollen helfen, das letzte Wegstück zwischen Wohnung und Bahnstation zu überbrücken. Henrik Falk, Vorstandsvorsitzender der Hochbahn, sagte zu dem Pilotprojekt mit Voi: „Um mehr Menschen für Bus und Bahn zu gewinnen, sind smarte Verknüpfungen unterschiedlicher Angebote sinnvoll. Mit den E-Scootern von Voi wollen wir die erste Meile zur Bahn, die manchmal lästig ist und deshalb zur Autofahrt in die Stadt verführen könnte, so einfach und attraktiv wie möglich gestalten.“ Die 60 Roller werden morgens in Farmsen-Berne und Poppenbüttel dort stehen, wo am meisten Kundschaft zu erwarten ist. An den Park-and-ride-Anlagen am S-Bahnhof Poppenbüttel und am U-Bahnhof Berne stehen nun Abstellvorrichtungen, in die die Scooter geschoben werden können. Nach Abschluss des Pilotprojekts am Jahresende erfolgt eine Analyse der Scooter-Nutzung. Danach entscheidet Voi, ob das Vorhaben auf andere Stadtteile ausgedehnt wird, auf diese beiden Stadtteile beschränkt bleibt oder ganz eingestellt wird.
Für Berner und Poppenbütteler gilt auch ein vergünstigter Tarif, um das Pilotprojekt ins Laufen zu bringen. Die pauschale Entsperrgebühr von 1 Euro, die bei jedem Ausliehen bezahlt werden muss, entfällt für sie. Dasselbe gilt auch für HVV-Kunden. Der Minutenpreis bleibt hingegen unverändert. Voi verlangt 15 Cent.

Spiele- und Bücherspende für die Bücherhalle Farmsen

(RB) Das Sozialwerk Milchkanne im Bürgerverein Farmsen-Berne hat der Bücherhalle Farmsen, Rahlstedter Weg 10, erneut Mittel zur Verfügung gestellt, mit deren Hilfe das Angebot sowohl für Kinder als auch für ältere Bürger erweitert werden kann.
Für die Kinder stehen künftig so genannte Tiptoi-Rucksäcke zur Verfügung, die thematisch abgestimmt jeweils Stift, Bücher und Spiele enthalten. Die Themen sind: Abenteuer Tierwelt, Die Welt der Fahrzeuge, Die Welt der Pferde und Ponys, Abenteuer Schule, Action in der Sofa-Ecke und Reise-Abenteuer.
Für Senioren können künftig unterhaltsame Spiele speziell für Demenzkranke ausgeliehen werden. Diese können vergnügliche Augenblicke für Alt und  Jung in der Familie schaffen.  Mit passend kleinen Herausforderungen und erreichbaren Zielen werden Frustration und Unsicherheit vermieden, verschiedene Fähigkeiten trainiert und Gelegenheit und Möglichkeit zur Kommunikation und Interaktion gegeben. Die Spendenübergabe erfolgt am 14. Dezember.

Defibrillator für Berne bei Fleischerei Knoll

(RB) Es passiert plötzlich und ohne Vorwarnung. Alle vier Minuten (!) stirbt ein Mensch in Deutschland, weil das Herz aufhört zu schlagen. Einfach so. Ohne Vorwarnung und ohne Vorerkrankung. Es trifft durchtrainierte Sportler auf dem Fußballplatz genauso, wie den Büroangestellten am Schreibtisch. Will man einen Angehörigen, Kollegen oder Nachbarn jetzt noch retten, muss man sehr schnell sein. Innerhalb von spätestens fünf Minuten nach dem Zusammenbruch muss ein Elektroschock mit einem Defibrillator erfolgen. Dann können es noch ca. 75 % der Betroffenen schaffen, zu überleben. Beschränkt man die Hilfe nur auf die Herzdruckmassage, werden in Deutschland nur ca. 5 % gerettet.
Also sollte in einer Entfernung von einer Minute Laufstrecke ein Defibrillator verfügbar sein! Die modernen Defibrillatoren geben dem Helfer im Notfall über einen Lautsprecher Anweisungen, was zu tun ist. Und über die Schockabgabe entscheidet allein der Defibrillator nach seiner Analyse. Man kann also nichts falsch machen!
Da bisher noch viel zu wenige Defibrillatoren öffentlich verfügbar sind, haben jetzt die Fleischerei Uwe Knoll in Berne, Hermann-Balk-Straße 114, und das MASH-TEAM aus Meiendorf die Initiative ergriffen und Berne mit einem Defi herzsicher gemacht. Während der Geschäftszeiten der Fleischerei Knoll kann dieser Defi von jedermann geholt und im Bereich der Hermann-Balk-Straße, des Berner Wochenmarktes und in der U-Bahnstation Berne lebensrettend eingesetzt werden.
Wer auch ein solches Gerät für den Betrieb, Verein, Behörde, Hausgemeinschaft etc. anschaffen möchte, kann sich unter www.mash-team.shop oder Tel. 040 / 18 17 78 39 informieren.

Sprechstunde mit dem Stadtteilpolizisten

(RB) Eine regelmäßige Sprechstunde mit dem Stadtteilpolizisten immer am dritten Donnerstag im Monat von 14 bis 15 Uhr im Stadtteilbüro des Bürgervereins, Berner Heerweg 183, Raum 124 im 1. Stock (im Hause der Volkshochschule) statt. Die Bürger haben wieder Gelegenheit, Gert Markmann ihre Anliegen vorzutragen. So sind es z.B. kleine Nachbarschaftskonflikte, Fragen zum Einbruchsschutz oder zugeparkte Anliegerstraßen, die Herr Markmann aufnimmt und nach Abhilfe sucht. Auch der Bürgerverein nimmt sich ggf. der vorgetragenen Problemfälle an, z.B. wenn es um Umweltfragen geht. Allen Hinweisen wird selbstverständlich nachgegangen und – wenn nötig – werden die zuständigen Behörden eingeschaltet.

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