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22.09.2018 - 21:47

 
 

Termine für die Sitzungen des Regionalausschusses Rahlstedt 2018

19.09.2018, 24.10.2018, 21.11.2018

Viele Bürger nutzen den Regionalausschuss Rahlstedt um auf Missstände oder Probleme der Umwelt, dem Verkehr oder der Allgemeinheit hinzuweisen.
Sitzungsort ist das Kundenzentrum Rahlstedt, Rahlstedter Straße 159, 22143 Hamburg 1.OG (großer Sitzungssaal).

CDU-Rahlstedt lädt ein - Infostand in der Schweriner Straße

 

Am kommenden Samstag, den 22. September, lädt die CDU Rahlstedt vor dem Abgeordnetenbüro Schweriner Straße 4 von 10:00-12.30 Uhr ein sie zu besuchen. Wir wollen sprechen über „Ihre Sorgen, Ihre Nöte – ein Gedankenaustausch“, so Warnholz. Sie berichten, was wir für Sie sowohl in Rahlstedt, Hamburg als auch in Berlin tun können. Gesprächspartner hierfür sind: der Ortsvorstand und Mitglieder des Regionalausschusses Rahlstedt, der Bezirksversammlung Wandsbek sowie der Ortsvorsitzende und Bürgerschaftsabgeordnete Karl-Heinz Warnholz. Für kostenfreie warme und kalte Getränke ist gesorgt, Kinder sind herzlich willkommen.

 

79. Oldenfelder Frühschoppen

(RB) Die SPD Oldenfelde lädt unter dem Motto „Auf dem Weg zur Mobilität von morgen“ am 30.09. um 11 Uhr in der Pausenhalle der Grundschule Bekassinenau, Bekassinenau 32, zum 79. Oldenfelder Frühschoppen ein. Verkehrsrat Andreas Rieckhof wird mit Bürgerinnen und Bürgern die verkehrspolitischen Ziele des Senats besprechen.

Pressestatements von Bürgermeister Tschentscher und Senator Horch

Senator Frank Horch: „Nach einem längeren Abwägungsprozess habe ich mich entschieden, bis zum Ende des Jahres aus dem Senat auszuscheiden. Man sagt ja, aufhören soll man, wenn es am schönsten ist. Und jetzt ist der Zeitpunkt da, zu erkennen, dass mein Privatleben nicht länger mit dem Amt vereinbar ist.

Der Spagat zwischen familiärer Verpflichtung und Beruf ist inzwischen so intensiv, dass es für mich nicht mehr leistbar sein wird. Es ist eine ausschließlich persönliche Entscheidung, die mir gewiss nicht leicht gefallen ist, die aber genauso unumkehrbar ist.

Darüber habe ich den Ersten Bürgermeister informiert und ihn gebeten, mich spätestens zum Jahresende von meinen Aufgaben zu entbinden. Sie wissen alle, ich bin gern Senator und ich arbeite gern für diese Stadt. Es war und ist mir immer eine Ehre gewesen, für Hamburg etwas zu erreichen und meine Erfahrung und Arbeitskraft in ihren Dienst zu stellen.

Der Standort Hamburg liegt mir ungemein am Herzen. Ich denke, es ist viel passiert in den vergangenen Jahren, so dass ich ein gut bestelltes Feld hinterlassen kann, auf das sich bauen lässt.

Das war mir möglich, weil ich getragen wurde von einer Behörde mit ungemein loyalen und engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Und von Fraktionen, die mich unterstützt haben, auch wenn ich kein Parteibuch und als Quereinsteiger auch keine lange politische Erfahrung hatte.

Ebenso haben mich meine Kolleginnen und Kollegen im Senat und die beiden Ersten Bürgermeister sehr unterstützt und ich denke, wir haben in diesen Jahren ganz außergewöhnlich gut zusammengearbeitet. Dafür bin ich sehr dankbar.

Ich habe viel gelernt. Die letzten fast acht Jahre haben mich sehr bereichert.

Ich habe dem Ersten Bürgermeister meine Entscheidung Anfang der Woche mitgeteilt. Selbstverständlich stehe ich zur Verfügung, bis eine Nachfolgerin oder ein Nachfolger gefunden ist.“

Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher: „Ich habe die Entscheidung von Frank Horch mit großem Bedauern, aber auch mit Verständnis aufgenommen.

Frank Horch hat das Amt als Senator der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation über mehr als sieben Jahre mit großem persönlichem Einsatz und Erfolg geführt.

Die von ihm umgesetzten Projekte bis hin zur Fahrrinnenanpassung waren und sind für unsere Stadt von zentraler Bedeutung.

Seine langjährige Erfahrung in der Wirtschaft und in anderen wichtigen Aufgaben wie als Präses der Handelskammer, seine gute Vernetzung in der Wirtschaft, seine Integrität und durchsetzungsstarke Persönlichkeit haben uns sehr geholfen.

Ich danke Herrn Senator Horch im Namen des gesamten Senats sehr herzlich für seine Arbeit zum Wohle der Stadt Hamburg.“