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14.12.2017 - 21:54

 
 

Bezirksamtsleiter und Regionalbeauftragte laden ein zur Bürgersprechstunde

Die Bürgersprechstunde von Wandsbeks Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff findet im Dezember vor der Sitzung des Regionalausschusses Walddörfer statt. Die Bürgerinnen und Bürger haben die Gelegenheit, ihre Anliegen direkt mit dem Bezirksamtsleiter zu besprechen. An der Sprechstunde nimmt auch die Regionalbeauftragte Kirsten Niendorf teil. Sie findet statt am Donnerstag, dem 14. Dezember 2017, von 16 bis 18 Uhr, im Klassenraum neben der Aula der Stadtteilschule Walddörfer, Ahrensburger Weg 30, 22359 Hamburg.

Eine Anmeldung zur Sprechstunde des Bezirksamtsleiters ist nicht erforderlich.


Auch die Regionalbeauftragten des Bezirksamtes Wandsbek laden ein zur Bürgersprechstunde. Die Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, vorab telefonisch einen Termin zu vereinbaren:

Der Regionalbeauftragte für das Wandsbeker Kerngebiet, Christian Kower, lädt am Mittwoch, dem 13. Dezember 2017 von 16 bis 18 Uhr ein.
Terminvereinbarung unter Tel. 42881 - 2216.

Der Regionalbeauftragte für Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne, Friedhelm Otterbach, lädt am Donnerstag, dem 14. Dezember 2017, von 14 bis 17 Uhr ein.
Terminvereinbarung unter Tel. 42881 - 2578.

Die Regionalbeauftragte für Rahlstedt, Kathrin Guhl, lädt am Mittwoch, dem 13. Dezember 2017 von 14 bis 17 Uhr ein.
Terminvereinbarung unter Tel. 42881 - 2553.

Die Regionalbeauftragte für das Alstertal, Karsten Schmidt-Grunert, lädt am Mittwoch, dem 13. Dezember 2017, von 14 bis 17 Uhr ein.
Terminvereinbarung unter Tel. 42881 – 2443.

Der Bezirks-Seniorenbeirat Wandsbek als unabhängige Interessenvertretung älterer Bürger zu den Themen Sicherheit, Wohnen, Gesundheit und Pflege, Integration und Kultur lädt ebenfalls zur Sprechstunde ein. Diese findet regelmäßig montags in der Zeit von 10 bis 12 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarungen unter 428 81 – 3686 im Bezirksamt Wandsbek, Robert-Schuman-Brücke 8, Raum 264 in 22041 Hamburg statt.

Der Weihnachtsmann kommt zum Infostand!

SPD-Wahlkreisabgeordnete Astrid Hennies und SPD Meiendorf laden zum Wunsch-Punsch ein.

Am Sonnabend, den 16. Dezember, hat sich hoher Besuch beim Infostand der Rahlstedter Bürgerschaftsabgeordneten Astrid Hennies und der SPD Meiendorf angekündigt. Bei leckeren alkoholfreien Heißgetränken sowie weihnachtlichen Naschereien können Klein und Groß hier den Weihnachtsmann treffen und sich von ihm und der Politik etwas für ihren Stadtteil wünschen. Der Infostand steht von 10 bis 12 Uhr vor dem Einkaufszentrum Spitzbergenweg. Neben Astrid Hennies sind auch die Meiendorfer Dora Heyenn, die neu für die SPD in der Hamburgischen Bürgerschaft sitzt, die SPD-Bezirksabgeordnete Marlies Riebe sowie Jürgen Kanehl, Distriktvorsitzender der SPD Meiendorf, mit dabei.
„Weihnachten naht – und damit die Zeit für größere und kleinere Wünsche. Mit unserer Wunsch-Punsch-Aktion möchten wir allen Bürgerinnen und Bürgern unseres Stadtteils die Möglichkeit geben, uns ihre Wünsche an die Politik in unseren Stadtteil und in Hamburg mitzugeben“, so die Meiendorfer SPD-Politiker. „Wir freuen uns schon sehr auf viele Wünsche und Gespräche – und natürlich ganz besonders auf den Weihnachtsmann.“

Traditionellen Grünkohlessen

Liebe Mitglieder und Freunde des Ortsverbandes,
wir laden Sie herzlich ein zu unserem
traditionellen Grünkohlessen am 26. Januar 2018 ab 18:00 Uhr.
Während des Abends erhalten Sie nicht nur die Möglichkeit mit den Bundestagsabgeordneten Herrn Ploß und Herrn Kruse sowie unseren Fraktionsvorsitzenden der CDU-Bürgerschaftsfraktion Herr Trepoll ins Gespräch zu kommen, sondern auch die Gelegenheit Kontakte zu unseren Ortsvorstandsmitgliedern und Bezirksabgeordneten zu knüpfen.
Kulinarisch bieten wir Ihnen in diesem Jahr als Tellergericht Grünkohl mit Kassler, Wurst und Schweinebacke oder alternativ Gänsekeule an.
Im Anschluss an das gemeinsame Essen, werden die neuen Mitglieder des Ortsverbandes vorgestellt und unsere langjährigen Mitglieder mit einem runden Mitgliedsjubiläum geehrt werden.
Die Veranstaltung findet - wie jedes Jahr – im Restaurant Luisenhof & Dubrovnik, Am Luisenhof 1, 22159 Hamburg, statt.
Anmeldungen werden bis zum 20. Januar 2018 an Herrn Gellers per E-Mail (adolfgellers@o2mail.de) oder telefonisch (040-6434674) erbeten.
Wir würden uns sehr freuen, Sie im neuen Jahr begrüßen zu dürfen.
Bis dahin wünschen wir Ihnen und Ihrer Familie eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch in das neue Jahr.

Forderungen an den Bundestag

Das Säkulare Forum Hamburg e.V. ist der erste Zusammenschluss konfessionsfreier Verbände in einem Bundesland. Es setzt sich ein für die Interessen konfessionsfreier Menschen, die in Hamburg und den neuen Bundesländern die wachsende Mehrheit bilden ( www.sf-hh.org ).
Deshalb hat sich das Säkulare Forum Hamburg e.V. an die Hamburger Bundestags-Abgeordneten gewandt, um deren religionspolitischen Forderungen bundesgesetzlich umzusetzen:

1.  Nach Art. 140 GG in Verbindung mit Art. 138 WRV soll der Bund die Grundsätze zur Ablösung der überholten Staatsleistungen an die Kirchen aufstellen, damit die Bundesländer entsprechend tätig werden können. Diese Forderung besteht seit 100 Jahren und muss endlich erfüllt werden.

2.  Das durch die früheren Staatskirchen geprägte kirchliche Arbeitsrecht muss abgeschafft werden. Die nicht verkündungsnahen Einrichtungen der Religionsgemeinschaften dürfen von der Geltung des Betriebsverfassungs- und Personalvertretungsgesetzes nicht mehr ausgenommen werden.

3.  Die Kirchen sollen verpflichtet werden, den Einzug der Kirchensteuer selbst zu organisieren, so wie dies vergleichbar alle anderen Vereine auch tun müssen.

4.  Keine Religionsgemeinschaft darf durch die Zubilligung öffentlicher Rechte gegenüber anderen Religionsgemeinschaften privilegiert werden. Es ist daher bundesrechtlich zu prüfen, welche Rechtfertigungsgründe es noch gibt, Religionsgemeinschaften den Status der Körperschaft des öffentlichen Rechts zu verleihen vor dem Hintergrund, dass Religion nach der Erklärung der Menschenrechte ein privates Persönlichkeitsrecht ist.

5.  Die im Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz ( AGG: §§ 9, 19 und 20 ) erlaubte religiöse und weltanschauliche Diskriminierung muss abgeschafft werden.