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04.03.2026 - 08:10
(RB03.24) Anlässlich des CDU-Landesparteitags Ende Februar 2024 stellte die CDU Rahlstedt die Spitzenkandidaten der beiden Rahlstedter Wahlkreise Nord und Süd für die Bezirksversammlungswahl am 9. Juni 2024 vor. Für den Wahlkreis Rahlstedt-Nord (Meiendorf und Oldenfelde) kandidiert Claudia Folkers auf Platz 1. Sie ist neben ihrem jahrzehntelangen ehrenamtlichen Engagement im Sportbereich seit über 15 Jahren Mitglied der Bezirksversammlung und setzt sich als stellvertretende Fraktionsvorsitzende besonders für die Themen Senioren, Sport, Familie und Jugend ein. CDU-Spitzenkandidat für Rahlstedt-Süd (Alt-Rahlstedt, Neu-Rahlstedt, Großlohe, östliches Hohenhorst und Rahlstedt-Ost) ist Jörg Meyer. Er ist u. a. in den Bereichen Kultur und Natur ehrenamtlich tätig und seit fünf Jahren CDU-Fachsprecher im Wandsbeker Ausschuss für Haushalt und Kultur sowie Mitglied des Umweltausschusses und Rahlstedter Regionalausschussvorsitzender. Jörn Weiske, der sich seit über 25 Jahren in unterschiedlichen kommunalen Ämtern engagiert, wird bei den Bezirksversammlungswahlen nicht wieder kandidieren. (Foto: CDU Rahlstedt) Foto: Jörg Meyer und Claudia Folkers
(RB03.24) Der CDU Kreisverband Wandsbek veranstaltete seine alle 2 Jahre turnusmäßig stattfindende Kreisverbandswahl, um den neuen Kreisvorstand und die Beisitzer zu wählen. Es wurde der alte Kreisvorstand einstimmig entlastet und in großer Geschlossenheit der neue Kreisvorstand in seinem Amt bestätigt. Es wurde wieder der Alstertaler Dennis Thering als Kreisvorsitzender in das Amt mit einer überragenden Mehrheit gewählt. Thering ist gleichzeitig Landesvorsitzender und Fraktionsvorsitzender der CDU Bürgerschaftsfraktion. Zu seinen Stellvertretern im geschäftsführenden Kreisvorstand wurden ebenfalls mit einem hervorragenden Ergebnis gewählt die Volksdorferin Franziska Hoppermann, zugleich Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Wandsbek, die Wandsbekerin Dr. Natalie Hochheim, Fraktionsvorsitzende in der CDU Bezirksversammlung Wandsbek und Spitzenkandidatin für die im Juni stattfindende Bezirkswahlen und Karl-Heinz Warnholz, Ortsvorsitzender des mitgliederstärksten CDU Ortsverbands in Hamburg und Mitglied des Landesvorstands der CDU Hamburg. Zum Schriftführer wurde wieder der Volksdorfer Thilo Kleibauer, zum Schatzmeister der Rahlstedter und Bezirksabgeordneter Jörg Meier und zur Mitgliederbeauftragten die Wandsbekerin Christin Christ bestätigt. Auch die 29 Beisitzer wurden im ersten Wahlgang mit großer Geschlossenheit und auf Vorschlag des alten geschäftsführenden Vorstands gewählt. Die CDU Wandsbek setzt damit ein konstruktives Zeichen zur kommenden Bezirkswahlen und signalisiert für die zur selben Zeit stattfindenden Europawahl ihren Willen wieder Regierungsverantwortung in Hamburg Wandsbek und Teilhabe für Hamburg im Europaparlament übernehmen zu wollen.
Foto: vlnr. Christin Christ, Franziska Hoppermann, Karl-Heinz Warnholz, Dennis Thering, Philipp Buse, Thilo Kleibauer, Dr. Natalie Hochheim, Jörg Meier (Foto: CDU)
Interaktiv, visualisiert und transparent – Haushaltsplan-Entwurf für die Jahre 2023 und 2024 digital veröffentlicht weiter...
(RB 07-22) Immer mehr Menschen ziehen an den Stadtrand oder sogar in den Speckgürtel von Hamburg. Nicht selten liegt die Arbeitsstelle aber weiterhin im innerstädtischen Bereich von Hamburg. Nicht nur Berufspendler überwinden täglich Stadtteil- und Landesgrenzen, sondern auch Waren und Dienstleistungen. weiter...
Die Wandsbeker rot-grüne Koalition hat angeregt, dass im Wandsbeker Rathaus ein inklusives Orientierungs- und Leitsystem geschaffen wird. weiter...
Mehr Beratung und Hilfe für Vereine und Initiativen des freiwilligen Engagements: Das Engagement Dock startet seine Tätigkeit
(RB 03-22) Das Engagement Dock, eine neue Beratungsstelle für Initiativen und Vereine, unterstützt ab dem 1. Februar 2022 Vereine und Initiativen des freiwilligen Engagements. Hauptaufgabe ist die Beratung von kleinen und mittleren Organisationen zu Fördermöglichkeiten durch Landes-, Bundes- und EU-Mittel sowie durch Stiftungen und die Unterstützung in der Zusammenarbeit von Haupt- und Ehrenamt.
Projekte und Initiativen des freiwilligen Engagements fördern die Partizipation und Integration vieler Menschen und tragen zu einer lebenswerten Stadtgesellschaft bei. Doch von der Projektidee bis zur gesicherten Finanzierung und Umsetzung ist es häufig ein langer und bürokratischer Weg. Das Engagement Dock unterstützt deshalb zukünftig bei diesen Herausforderungen.
Der Beratungsansatz, der ursprünglich für Organisationen von Migranten entwickelt und umgesetzt wurde, wird fortgeführt und steht künftig allen kleineren und mittleren Initiativen und Vereinen des freiwilligen Engagements offen. Das Engagement Dock unterstützt z.B. bei der Formulierung von Projektkonzepten, der Durchführung von Zuwendungsverfahren sowie der Vermittlung von Kontakten. Das bis zum 31.12.2023 laufende Projekt wird durch die Sozialbehörde mit einer Summe von jährlich 100.000 € finanziert. Träger ist die BürgerStiftung Hamburg.
Sozialsenatorin Dr. Melanie Leonhard: „Freiwilliges Engagement lebt von Ideen für neue Projekte, mit denen die Menschen in unserer Stadt die Gemeinschaft mitgestalten. Besonders kleine und mittlere Initiativen, in denen Hamburger sich freiwillig engagieren wollen, fehlen jedoch häufig besonders die finanziellen Ressourcen. Die neue Beratungsstelle Engagement Dock unterstützt bei der Suche nach passenden Projektmitteln und der Weiterentwicklung von Vereinen und Initiativen und trägt damit zur weiteren Verbesserung der Rahmenbedingungen für freiwilliges Engagement in Hamburg bei.“
Die Vorsitzende des Vorstands der BürgerStiftung Hamburg, Dr. Dagmar Entholt-Laudien: „Seit über 20 Jahren stärkt die BürgerStiftung Hamburg das bürgerliche Engagement in der Hansestadt. Wir sehen, welche Wirkung die vielen Vereine, Initiativen und Projekte in unserer Stadt haben, aber auch, wie herausfordernd die Mittelbeschaffung für sie ist. Mit dem Engagement Dock wollen wir Initiativen Rückenwind geben, indem wir ihnen Beraterinnen und Berater zur Seite stellen, die ihnen dabei helfen, ihren eigenen Weg in der Fördermittellandschaft zu finden. Für uns ist es ein besonderes Anliegen, eine Beratungsstelle für kleine und mittelgroße Träger zu sein, die noch nicht so gut vernetzt sind.
Voraussichtlich ab 1. April 2022 wird die Beratungsstelle im zukünftigen Haus des Engagements, zunächst im Co-Working Space betahaus im Schanzenviertel und nach derzeitigem Planungsstand ab 2023 im Neuen Amt Altona (NAA) in der Großen Bergstraße in Altona, angesiedelt werden. Hier werden Vereine und Initiativen zugleich Arbeitsräume und weitere Informationsangebote kostenfrei nutzen können.
Das Team des Engagement Docks ist ab dem 1. Februar 2022 zu erreichen:
E-Mail: ratntengagement-docktntar[at]ratntbuergerstiftung-hamburg.de
Telefon: 040 87 88 969-81. Weitere Informationen zur Beratungsstelle Engagement Dock finden sich auf der Website: www.buergerstiftung-hamburg.de/engagement-dock
Mit der Gründung des Engagement Docks werden die Ziele der Hamburger Engagementstrategie und des Hamburger Integrationskonzeptes der Sozialbehörde umgesetzt, indem eine chancengerechte Teilhabe von Menschen mit Migrationshintergrund gefördert wird
(RB 07-2020) Der Senat hat ein neues Naturschutzgebiet (NSG) und die Erweiterung zweier bestehender Naturschutzgebiete beschlossen. Mit dem Prädikat „Naturschutzgebiet“ darf sich jetzt die 31 Hektar große Auenwald- und Wiesenfläche an der Diekbek schmücken. Das ökologisch wertvolle Feuchtgrünland nahe Duvenstedt ist das 36. Hamburger NSG. Es liegt im Nordosten des Stadtteils Duvenstedt im Bezirk Wandsbek, direkt zwischen dem NSG Wittmoor und dem Wohldorfer Wald. Hier am Oberlauf der Alster leben beispielsweise der Fischotter und der Eisvogel. Das Gebiet mit seinen Waldstücken, Bachläufen und Wiesen ist zudem Heimat für verschiedene Fledermausarten. Bei den Pflanzen kommen die Hohe Schlüsselblume und die Sumpfdotterblume vor. Um 8,4 ha wurde das NSG Höltigbaum erweitert, eine halboffene steppenartige Weidelandschaft, die in Hamburg einzigartig ist. Das NSG Stapelfelder Moor wächst nun um 17 ha und zeichnet sich u. a. durch eine Graureiherkolonie aus. Die 36 Naturschutzgebiete in Hamburg haben eine Gesamtfläche von 7.333 Hektar. Das ist 18mal der Friedhof Ohlsdorf oder 45mal die Außenalster und entspricht 9,71 Prozent der Landesfläche. Die Flächen der Landschaftsschutzgebiete (LSG) machen fast 20 Prozent des Hamburger Stadtgebietes aus. Zusammen kommen LSG und NSG auf ein Drittel der Hamburger Landesfläche.
(RB 03-2020) Hamburg setzt sich für eine effektivere Strafverfolgung ein und will mit einer Bundesratsinitiative erreichen, dass die Ermittlungsbehörden wirksamer die Urheberinnen und Urheber strafbarer Inhalte im Internet ermitteln können. Die Anbieter sozialer Netzwerke sollen verpflichtet werden, Auskünfte zu erteilen, auch wenn die Daten im Ausland gespeichert sind. Bisher war es für die Staatsanwaltschaften oft nicht möglich, die häufig unter Pseudonymen auftretenden Urheberinnen und Urheber strafrechtlich relevanter Inhalte zu ermitteln. Weil die größten Anbieter sozialer Netzwerke ihren Firmensitz im Ausland haben, meist in den USA, verweisen sie bei Auskunftsverlangen deutscher Behörden häufig auf den Rechtshilfeweg. Entsprechende Ersuchen über die jeweiligen landeseigenen Justizbehörden werden dann - wenn überhaupt - erst nach Monaten beantwortet. Beim Marktortprinzip zählt dagegen nicht der Speicherort der Daten, sondern der Ort, an dem die Dienste angeboten werden. Am 13.04. stimmt der Bundesrat über die effektivere Strafverfolgung von Hasskommentaren im Internet ab.
Auf Initiative Hamburgs wird Hasskriminalität bereits seit 2018 bundesweit von den Staatsanwaltschaften erfasst. Dazu zählt auch, ob die Taten über das Internet begangen wurden. In der Hamburger Staatsanwaltschaft werden alle Verfahren zu Hate Speech in einer Abteilung bearbeitet. In der Koordinierungsstelle „OHNe Hass“ will die Justizbehörde Medienunternehmen, Beratungsstellen und Staatsanwaltschaft in Hamburg vernetzen. Ziel ist es, mehr Strafanzeigen zu generieren und die Täterinnen und Täter effektiver zu verfolgen.