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22.09.2018 - 21:46

 
 

Woche der Wiederbelebung vom 17.-23. September Stayin‘ Alive – der Beat zur Herzdruckmassage

Ob zuhause, im Büro, in der U-Bahn – es kann jeden treffen. Der plötzliche Herztod ist mit schätzungsweise bis zu 100.000 Fällen pro Jahr eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland. Doch obwohl jeder helfen könnte, tun es die wenigsten, dabei ist es gerade bei einem Herzstillstand unerlässlich, schnell zu handeln.

 

In der „Woche der Wiederbelebung" vom 17.-23. September unter der Schirmherrschaft von Gesundheitsminister Jens Spahn soll aufgeklärt und motiviert werden, wie jeder mit den drei Schritten „Prüfen. Rufen. Drücken!“ helfen kann: Reaktion und Atmung checken, Notruf 112 wählen und die Herzdruckmassage sofort beginnen. Bei letzterem hilft der Discobeat von „Stayin` Alive“ von den BeeGees oder „Rock Your Body“ von Justin Timberlake – der Ersthelfer muss in der Mitte des Brustkorbs des Patienten mindestens 100mal pro Minute fest drücken.

Leben mit Demenz

Leben mit Demenz

Aufbaukurs Demenz „Kommunikation...“

Ein kostenloser Kurs zum Thema „DEMENZ“ für pflegende Angehörige, ehrenamtlich
Pflegende und jene, die sich auf die Pflege und Versorgung von an Demenz-Erkrankten
vorbereiten wollen...
Insgesamt 6 Stunden verteilt auf 2 Termine:
Dienstag, 18.09.. + 25.09.2018 von 10-13 Uhr  


Veranstaltungsort:Asklepios Klinik Wandsbek, Alphonsstraße 14, 22043 Hamburg

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wir um Anmeldung gebeten:
Tel.:   040 – 25 76 74 50 / E-Mail: 

Der Kurs ist aufgrund geeigneter Verträge mit den Pflegekassen für die Teilnehmer kostenfrei.


Telefonaktion zur Neurodermitis

Aus Anlass des 13. Deutschen Allergiekongresses vom  27. bis 29. September  veranstaltet der Allergieinformationsdienst seine erste Telefonaktion.

Neurodermitis, auch atopisches Ekzem genannt, kann Kindern und Erwachsenen im Alltag schwer zu schaffen machen. Welche Behandlungen sind heute möglich? Wie pflegt man die empfindliche Haut in der kalten Jahreszeit? Kann eine Ernährungsumstellung Krankheitsschübe lindern? Das sind nur einige der Fragen, zu denen die Expertinnen des Allergieinformationsdienstes am Mittwoch, den 26. September 2018, von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr Rede und Antwort stehen. Am Telefon sitzen drei renommierte Allergieexpertinnen, von denen zwei aus dem Dresdner Raum stammen:

Neurodermitis bei Erwachsenen: Prof. Dr. Andrea Bauer

Prof. Bauer ist als Leiterin des Bereichs Allergologie und Berufsdermatologie an der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und als Fachbereichsleiterin am Allergiezentrum der Universitätsklinik Carl Gustav Carus in Dresden Ansprechpartnerin für das atopische Ekzem. Sie ist während der Telefonaktion unter der Nummer 0351/4864-2805 erreichbar.

Neurodermitis bei Kindern: Dr. Susanne Abraham

Dr. Abraham ist Qualitätsbeauftragte des Freistaats Sachsen für die Neurodermitisschulung AGNES. Sie ist Funktionsoberärztin am Allergiezentrum der Universitätsklinik Carl Gustav Carus. Sie beantwortet Ihre Fragen unter der Nummer 0351/4864-2806.

Ernährung und Schulung bei Neurodermitis: Dr. Imke Reese

Dr. Reese hat an der Berliner Charité die Ernährungsberatung in der Allergologie der Hautklinik aufgebaut und dort promoviert. Sie ist heute in München freiberuflich als Ernährungstherapeutin mit Schwerpunkt Unverträglichkeiten tätig. Neben Ihrer Praxistätigkeit hält sie bundesweit Vorträge, gibt Seminare und führt Patientenschulungen durch. Während der Telefonaktion steht sie unter der Nummer 0351/4864-2807 zur Verfügung.

Die Nummern sind zwischen 17.00 Uhr und 19.00 Uhr frei geschaltet und können aus dem ganzen Bundesgebiet angerufen werden.

Viel mehr als nur Schminke: DKMS LIFE schenkt Lebensfreude und Selbstwertgefühl

look good feel better Kosmetikseminare für Krebspatientinnen in der Hamburger Krebsgesellschaft e.V. und dem Kath. Marienkrankenhaus

Das look good feel better Kosmetikseminar für Krebspatientinnen in Therapie in der Hamburger Krebsgesellschaft e.V. bietet DKMS LIFE am 28.09.2018 um 10:00 Uhr an.

Das look good feel better Kosmetikseminar für Krebspatientinnen in Therapie im Kath. Marienkrankenhaus bietet DKMS LIFE am 27.09.2018 um 12:00 Uhr an.

Die Teilnahme und eine Tasche mit 13 hochwertigen Kosmetikprodukten, die auf die einzelnen Schritte des Programms abgestimmt sind, sind für die Patientinnen kostenfrei.

Information und Anmeldung bei

Hamburger Krebsgesellschaft e.V.

21073 Hamburg

Frau Helga Wolff

Telefon 040 30092227

 

Kath. Marienkrankenhaus

22087 Hamburg

Frau Melanie Ameling

Telefon 040 25462765

 

Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Teilnehmerzahl ist auf 10 begrenzt.

Weltherztag am 29. September - Drei Milliarden Mal pro Leben

80 Mal pro Minute, somit etwa drei Milliarden Mal pro Leben öffnen und schließen sich die menschlichen Herzklappen und sorgen dafür, dass das Blut in die richtige Richtung fließt. Durch die Aortenklappe gelangt das Blut aus der linken Herzkammer in den Körperkreislauf. Wenn aber diese Klappe durch Verklebungen oder Ablagerungen verengt ist, klappt das Zusammenspiel der zwei Vorhöfe, zwei Herzkammern sowie vier Herzklappen nicht mehr, um den Körper mit sauerstoffreichem Blut zu versorgen und am Leben zu erhalten.

Der „Weltherztag“ wurde im Jahr 2000 von der World Heart Federation in Zusammenarbeit mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ins Leben gerufen und macht jedes Jahr am 29. September auf die Präventionsmöglichkeiten gegen Herz-Kreislauf- Erkrankungen, Herzinfarkt und Schlaganfall aufmerksam. „Mit unseren fast 40 Patientenfilmen allein zum Thema Herz-Kreislauf-Erkrankungen unterstützen wir die von der WHO gewünschte Aufklärung“, erklärt Markus Spamer, Gründer und Geschäftsführer von TV-Wartezimmer. Der neue TV-Wartezimmer-Patientenfilm „Aortenstenose“ erläutert anhand eindrucksvoller 3D-Animationen des Herzens sowohl Ursachen als auch Symptome, Verlauf und Diagnosemethoden dieser Erkrankung. Denn die Aortenstenose gehört unter allen Herzklappenerkrankungen zu den häufigsten.

Gelangt aufgrund einer Aortenstenose weniger Blut durch die Klappen, erhöht sich der Druck im Herzen und es muss stärker pumpen - mit der Zeit verdickt sich dadurch die Herzmuskelwand und versteift. Eine Aortenstenose kann sich lange Zeit unbemerkt entwickeln, daher sollten Betroffene erste Anzeichen wie Atemnot und Schwindel, aber auch Brustschmerzen und Engegefühl ernstnehmen und medizinisch abklären lassen.

Laut der World Heart Federation sterben jährlich 17,5 Millionen Menschen an Herz-Kreislauf-Erkrankungen, daher soll der diesjährige Slogan des Weltherztages „Mein Herz, Dein Herz“ anregen, der eigenen, aber auch der Herzgesundheit von anderen mehr Achtsamkeit zukommen zu lassen.

Kostenlose Impfung in Wandsbek

Das Bezirksamt bietet jeden 1. Mittwoch im Monat von 15-17 Uhr kostenlose Impfungen und Impfberatungen für Kinder und Erwachsene an.

Kinder können gegen Masern, Mumps, Röteln, Varizellen, Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten und Kinderlähmung geimpft werden. Die Hepatitis B-Impfung wird lediglich bis zum 15. Lebensjahr durchgeführt.
Erwachsene können sich gegen Diphtherie, Wundstarrkrampf (Tetanus), Keuchhusten (Pertussis) und zur Grundimmunisierung auch gegen Kinderlähmung (Poliomyelitis) impfen lassen.

Die Impfungen werden ohne Anmeldung – möglichst mit Impfausweis – im Bezirksamt Wandsbek, Gesundheitsamt, Nebeneingang Robert-Schuman-Brücke 4, durchgeführt.
Alle Fragen rund ums Impfen werden unter der Telefonnummer 040/42881-2452 oder -3494 beantwortet.

Die Debatte über eine Widerspruchslösung in der Organspende ist überfällig

Gesundheitssenatorin Prüfer-Storcks unterstützt Vorschlag für eine Neuregelung in Deutschland

„Ich unterstütze den Vorschlag, in Bundestag und Bundesrat eine Debatte über eine Widerspruchslösung zur Steigerung der Organspenden anzustoßen“, so Hamburgs Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks. „Dafür hatte ich mich bereits Anfang des Jahres in den Koalitionsverhandlungen eingesetzt. Auch der Deutsche Ärztetag hatte sich bereits für die Widerspruchslösung ausgesprochen.“

Laut der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) gab es in den ersten sechs Monaten des Jahres 2018 bundesweit 484 Organspenderinnen und -spender und es wurden 1.576 gespendete Organe verzeichnet (2017: 1.331). Zwar ist die Zahl der Organspenderinnen und -spender damit um 72 wieder leicht angestiegen, aber bundesweit warten über 10.000 Menschen auf ein lebensrettendes Organ.

 

„Nach einem Tiefpunkt der Organspenderzahlen in 2017 ist es gut, dass die Spenderzahlen in diesem Jahr wieder steigen. Ich bin froh, dass sie sich in Hamburg sogar mehr als verdoppelt haben. Aber die Spenden reichen bei weitem nicht aus, um den Bedarf zu decken und um viele Leben zu retten“, so Senatorin Prüfer-Storcks. In Hamburg stellten im ersten Halbjahr 2018 30 Menschen ihre Organe für eine Transplantation zur Verfügung (2017: 13). Auch die Zahl der gespendeten Organe ist in Hamburg in der ersten Jahreshälfte deutlich von 43 (2017) auf 103 (2018) angewachsen.

 

Mit dem Hamburgischen Ausführungsgesetz zum Transplantationsgesetz des Bundes, das im Juni in Kraft getreten ist, wurde in der Hansestadt bereits eine wichtige Entscheidung getroffen, um die Zahl der Organspenden weiter zu steigern. Denn nur ein kleiner Teil der potenziell möglichen Organspenden wurde in den letzten Jahren in Hamburgs Krankenhäusern tatsächlich realisiert. Das neue Landesgesetz verpflichtet Hamburger Krankenhäuser, besonders qualifizierte Transplantationsbeauftragte zu bestimmen und macht klare Vorgaben zu deren Qualifikation, Kompetenzen und Freistellung von anderen Aufgaben. Zusätzlich beinhaltet das neue Gesetz eine Berichtspflicht der Krankenhäuser über mögliche und realisierte Organentnahmen an die Gesundheitsbehörde. Mit den Maßnahmen soll das Potenzial für Organspenden in Hamburgs Kliniken genauer ermittelt und deutlich besser ausgeschöpft werden. „Die möglichen Organspenden müssen dann in den Kliniken auch realisiert werden“, so Senatorin Prüfer-Storcks.

 

Der Bund zieht nun nach: Das Bundesgesundheitsministerium hat vor wenigen Tagen den Entwurf für ein Gesetz vorgelegt, der die Hamburger Regelungen bundesweit verbindlich macht. Auch die Hamburger Forderung nach einer besseren Honorierung der Entnahmekrankenhäuser wird hier aufgegriffen.

Rehabilitationssport gegen Depressionen

Neues Angebot beim AMTV zur Stressbewältigung
Dass regelmäßige sportliche Betätigung bei den meisten Menschen die Stimmung bessern, dies gilt auch für Menschen mit Stress.
Möglicherweise beugt Sport und Fitness sogar bis zu einem gewissen Grad Depressionen vor, das belegen aktuelle Studien.
Vor diesem Hintergrund bietet der AMTV Hamburg seit Juni 2016  Rehabilitationssport für Menschen mit mittleren oder schweren Depressionen an. Unter Anleitung speziell ausgebildeter Übungsleiter können betroffene Menschen an dem Mix aus Kraftausdauer sowie Gymnastik teilnehmen.
In der Regel erfolgt die Kostenübernahme über die Krankenkassen, Renten- oder Unfallversicherungen.
Anmeldung ist erforderlich und erfolgt über die Geschäftsstelle des AMTV.
Email: , Tel.: 040/ 675 95 084