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17.11.2018 - 12:55

 
 

„Wenn das Gedächtnis nachlässt - Hilfen bei Demenz“

(RB) Am 21.11. von 14:30 bis 16 Uhr informieren der Pflegestützpunkt Rahlstedt und die Alzheimer Gesellschaft Hamburg e.V. im Sozialen Dienstleistungszentrum Rahlstedt  
(im großen Sitzungssaal, 1. Etage),Rahlstedter Straße 151-157, im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung alle Interessierten über erste Anzeichen und Hilfen bei Verdacht auf eine Demenzerkrankung. Es besteht die Möglichkeit, eigene Fragen zu stellen.
Viele ältere Menschen sorgen sich, an einer Demenz zu erkranken. Woran erkennt man, dass man an einer Demenz erkrankt ist und an wen kann man sich wenden, wenn das Gedächtnis nachlässt? Wie verhält man sich, wenn Angehörige oder Nachbarn Anzeichen einer Demenz zeigen?
Die Veranstaltung ist kostenlos, eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Fragen zur Veranstaltung beantworten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Pflegestützpunktes unter der Telefonnummer 040 428 99-1080 oder per E-Mail an .

Hochdruck geht an die Nieren

(RB) Am 05.12. lädt das Amalie - Sieveking – Krankenhaus, Haselkamp 33, um 18 Uhr zu einer neuen Veranstaltung für Patienten und Interessierte ein. Thema in der Veranstaltungsreihe „MedizinKompakt“ wird sein: Hochdruck geht an die Nieren – Die Niere im Alter. Die Expert/innen aus den Kliniken der Albertinen - Gruppe informieren immer an einem Mittwochabend ab 18 Uhr über einzelne Krankheiten, deren Ursachen, Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten.
Referenten: Dr. M. Musolf MBA, Chefarzt Geriatrie und Physikalische Medizin, Ärztlicher Direktor, Dr. C. Wienbeck, Dr. M. Weiß, Niedergelassene Fachärzte für Innere Medizin, Nephrologie und Hypertensiologie, Gemeinschaftspraxis für Innere Medizin, Nephrologie Hamburg, Dialysepraxis Walddörfer
Im Anschluss haben Sie Gelegenheit, mit den Experten ins Gespräch zu kommen. Eine Anmeldung zu den Veranstaltungen ist nicht erforderlich, die Teilnahme ist kostenfrei.

Neue Gesprächsgruppen für Krebserkrankte und Angehörige

(RB 111.2018) Die AWO Hamburg bietet ab Dezember zwei neue Gesprächsgruppen für Krebserkrankte und Angehörige in der Krebsberatungsstelle, Witthöfftstraße 5-7 an.
Teilnehmen können alle, die an Krebs erkrankt sind sowie deren Angehörige.
Ihnen stehen erfahrene Psychologinnen zur Seite. Hier wird ein geschützter Raum geboten, mit Sorgen, Ängsten und Unsicherheiten da zu sein, sich über die Situation auszutauschen und sie dadurch besser zu begreifen und zu bewältigen.
Erfahrungsgemäß steht häufig insbesondere die erkrankte Person im Mittelpunkt. Die psychische Belastung von Angehörigen ist jedoch ebenfalls sehr groß und sollte beachtet werden. Für beide Seiten ist es gerade in dieser Situation wichtig, die eigenen Bedürfnisse so gut wie möglich wahrzunehmen, sich gegebenenfalls abzugrenzen und so möglichst viel Kraft freizusetzen.
Ein erstes Informations- und Kennenlerntreffen für Angehörige findet am 19. Dezember 2018 um 18.00 Uhr statt. Weitere 12 Termine folgen jeweils mittwochs von 18 bis 20 Uhr.
Für Krebserkrankte findet ein erstes Informations- und Kennenlerntreffen am 12. Dezember 2018 um 17:00 Uhr statt. Weitere 12 Termine sind jeweils mittwochs von 17 bis 19 Uhr geplant.
Die Teilnahme an allen Terminen ist kostenlos.
Um Anmeldung wird gebeten unter: 040 414023-30 oder .

Kostenlose Impfung in Wandsbek

(RB) Das Bezirksamt bietet jeden 1. Mittwoch im Monat von 15-17 Uhr kostenlose Impfungen und Impfberatungen für Kinder und Erwachsene an.

Kinder können gegen Masern, Mumps, Röteln, Varizellen, Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten und Kinderlähmung geimpft werden. Die Hepatitis B-Impfung wird lediglich bis zum 15. Lebensjahr durchgeführt.
Erwachsene können sich gegen Diphtherie, Wundstarrkrampf (Tetanus), Keuchhusten (Pertussis) und zur Grundimmunisierung auch gegen Kinderlähmung (Poliomyelitis) impfen lassen.

Die Impfungen werden ohne Anmeldung – möglichst mit Impfausweis – im Bezirksamt Wandsbek, Gesundheitsamt, Nebeneingang Robert-Schuman-Brücke 4, durchgeführt.
Alle Fragen rund ums Impfen werden unter der Telefonnummer 040/42881-2452 oder -3494 beantwortet.

Rehabilitationssport gegen Depressionen

(RB) Neues Angebot beim AMTV zur Stressbewältigung
Dass regelmäßige sportliche Betätigung bei den meisten Menschen die Stimmung bessern, dies gilt auch für Menschen mit Stress.
Möglicherweise beugt Sport und Fitness sogar bis zu einem gewissen Grad Depressionen vor, das belegen aktuelle Studien.
Vor diesem Hintergrund bietet der AMTV Hamburg seit Juni 2016  Rehabilitationssport für Menschen mit mittleren oder schweren Depressionen an. Unter Anleitung speziell ausgebildeter Übungsleiter können betroffene Menschen an dem Mix aus Kraftausdauer sowie Gymnastik teilnehmen.
In der Regel erfolgt die Kostenübernahme über die Krankenkassen, Renten- oder Unfallversicherungen.
Anmeldung ist erforderlich und erfolgt über die Geschäftsstelle des AMTV.
Email: , Tel.: 040/ 675 95 084