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20.03.2019 - 17:31

 
 

Veranstaltungen des Gymnasiums Meiendorf

(RB 03.2019)
Vorlesewettbewerb

Am 26.03. findet um 15 Uhr der Regionalentscheid des Vorlesewettbewerbs von Sechstklässlerinnen und Sechstklässlern, die an ihrer Schule als Schulsieger hervorgegangen sind, statt.

Frühlingskonzerte

Am 27.03. und 28.03. finden jeweils um 19:30 Uhr in der Aula des Gymnasiums Meiendorf die Frühlingskonzerte statt. Ein neues Programm der drei Chöre, des Schulorchester und der Concert Band.

 
"The Band in Concert"
Am 1.05.2019 um 19 Uhr wird die Band des Gymnasiums Meiendorf in der Aula ihr aktuelles Programm spielen, welches anlässlich der Konzertreise nach Schweden entstanden war.

Gymnasium Meiendorf,Schierenberg 60, 22145 Hamburg

 

Neue Broschüre

(RB) In der neue Broschüre des Jugendinformationszentrums (JIZ) mit Ferien- und Erholungsangeboten für 2019 finden Kinder und Jugendliche ab sieben Jahre, die ohne Eltern verreisen tolle Angebote für Freizeiten in den Frühjahrs-, Sommer- und Herbstferien.
Die sportlichen Angebote reichen von Fußballspielen, Reiten, Ski und Snowboard fahren bis hin zum Segeln. Die jungen Urlauber können auch als Indianer auf die Pirsch gehen oder als Detektiv spannende Fälle lösen, die Natur entdecken, Party machen, ins Mittelalter oder ins Meer eintauchen oder einfach nur am Strand liegen.
Alle Angebote sind nach Frühjahrs-, Sommer- und Herbstferien sowie nach dem Bundesland, in dem die Freizeit stattfindet, gegliedert. Sommerfreizeiten im europäischen Ausland und Segeltörns führt die Broschüre gesondert auf. Die Freizeiten können ein Wochenende oder auch mehrere Wochen dauern. Teilweise ist es möglich, Zuschüsse oder Ermäßigungen durch das Bildungspaket zu beantragen.
Die Broschüre liegt in den Kundenzentren der Bezirke, bei Jugendämtern sowie in den Kinder- und Familienzentren, in den Häusern der Jugend und in den Bücherhallen aus. Sie kann außerdem abgeholt werden im: JIZ-Infoladen, Dammtorwall 1, (montags – donnerstags 12.30 Uhr – 17.00 Uhr; freitags 12.30 Uhr – 16.30 Uhr).
Ein Download ist unter www.hamburg.de/jiz möglich. Angebote zur Ferien- und Freizeitgestaltung finden sich auch im Netz unter www.jugendserver-hamburg.de.

Veranstaltungen Gymnasium Rahlstedt

Veranstaltungen Gymnasium Rahlstedt

Foto: Gymnasium Rahlstedt

SchülerInnenkammer Hamburg zum Thema grundlegende und erhöhte Kurse in einem Klassenraum

(RB/ SKH 02.2019) Eine kleine Anfrage der SchülerInnenkammer Hamburg an die Behörde für Schule und Berufsausbildung hat ergeben, dass hamburgweit in insgesamt 105 Kursen das erhöhte und grundlegende Niveau zusammengelegt unterrichtet werden. In der Broschüre „Die Studienstufe an allgemeinbildenden Schulen“ der BSB heißt es: „Im Unterricht auf grundlegendem Anforderungsniveau werden die Kenntnisse grundlegender wissenschaftlicher Arbeitsweisen sowie Einsichten in die wichtigsten Inhalte und Zusammenhänge des unterrichteten Faches vermittelt. Im Unterricht auf erhöhtem Anforderungsniveau hingegen wird anhand ausgewählter Inhalte ein vertieftes Verständnis des jeweiligen Faches und der Methoden wissenschaftlichen Arbeitens vermittelt.“ In Hamburg müssen Schüler/innen der Oberstufe mindestens 2 Hauptfächer auf erhöhtem Niveau wählen. Die Abiturklausuren sind auf erhöhtem Niveau eine Zeitstunde länger und umfassen mehr Themen.
In persönlichen Gesprächen erklärten Lehrer, dass sie es für nahezu unmöglich erachten, in zusammengelegten Kursen die Leistungen zu differenzieren und gerechte Noten zu erteilen. Auch scheint es keinerlei Regelung oder Anweisungen zu geben, wie in solchen Kursen unterrichtet werden soll. Schüler/innen berichteten von extra Hausaufgaben und exzessiven Selbstlernaufgaben, sowie von Notenregelungen welche vorsehen, dass diejenigen in der Klasse auf grundlegendem Niveau einen Punkt mehr als ihre Klassenkameraden auf erhöhtem Niveau erhalten.
Daher fordert die SchülerInnenkammer Hamburg, dass grundlegende und erhöhte Kurse separat stattfinden sollen.

Klimaschutz-Wettbewerb: Welche Schule aus Hamburg wird Energiesparmeister?

(RB 01.2019) Zum elften Mal sucht der Energiesparmeister-Wettbewerb für Schulen das beste Klimaschutzprojekt in Hamburg. Bewerben können sich Schüler und Lehrer aller Schularten bis zum 4. April auf www.energiesparmeister.de.
Für das beste Projekt aus jedem Bundesland gibt es 2.500 Euro Preisgeld und eine Reise nach Berlin zur Preisverleihung im Bundesumweltministerium. Alle Landessieger haben außerdem die Chance auf den mit weiteren 2.500 Euro dotierten Bundessieg.
Der Energiesparmeister-Wettbewerb wird unterstützt durch die vom Bundesumweltministerium beauftragte Kampagne „Mein Klimaschutz“ und ist eine Aktion der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online.
Einen Überblick über alle bisherigen Preisträger gibt es auf www.energiesparmeister.de/preistraeger.
Neben Geld- und Sachpreisen werden die Gewinner-Schulen mit einer Patenschaft eines Partners aus Wirtschaft und Gesellschaft belohnt. Die Paten unterstützen ihren Energiesparmeister bei der Öffentlichkeitsarbeit.

Hamburgs Schulen verbessern die Sprachförderung

(RB 01.2019) Seit 2016 haben in einem Modellprojekt 43 Schulen in Zusammenarbeit mit dem Landesinstituts für Lehrerbildung (LI) ein Konzept erprobt, das darauf abzielt, im Unterricht jedes Schulfaches zugleich auch die Sprachkenntnisse zu verbessern. Davon sollen Schritt für Schritt jetzt alle Hamburger Schulen profitieren. Ties Rabe: „Inzwischen hat jeder zweite Erstklässler Migrationshintergrund, über 5.700 Flüchtlingskinder lernen in den Regelklassen und auch immer mehr Kinder aus deutschsprachigen Familien haben Sprachförderbedarf."
Seit dem Projektstart "Deutsch als Zweitsprache im Fachunterricht" haben bereits 16 Grundschulen, 20 Stadtteilschulen und 7 Gymnasien teilgenommen. Es zielt darauf ab, den Unterricht in jedem Schulfach so zu gestalten, dass Schüler/innen mit schwachen Sprachkenntnissen das jeweilige Fach und zugleich die Sprache besser lernen. Erprobt wurde der neue Unterricht in den Fächern Deutsch, Mathematik, Sachunterricht, Naturwissenschaften und Gesellschaft. Die Lehrkräfte werden umfangreich vorbereitet. Kinder und Jugendliche erlernen zunächst die Alltagssprache, um in privaten und schulischen Lebenssituationen gut kommunizieren zu können. Doch jedes Unterrichtsfach hat noch seine eigene Fachsprache.
Zu den zahlreichen neuen Maßnahmen zählen auch neue Unterrichtsmaterialien.
Die Hamburger Materialien werden auch bundesweit nachgefragt, mehrere andere Länder haben sie bestellt, um sie ebenfalls einzusetzen.

Sechs Jahre Jugendberufsagentur in Hamburg

(RB 01.2019) An dem Übergang von Schule zu Beruf oder Studium entscheidet sich für viele junge Menschen die Zukunft. Zuständig für Beratung und Förderung sind verschiedene Akteure. Seit 2012 bündelt daher die Jugendberufsagentur Hamburg (JBA) alle öffentlichen Anstrengungen. Sie berät und unterstützt junge Menschen bis 25 in allen sieben Bezirken dabei, den passenden Beruf oder das geeignete Studium zu finden. Das Ziel ist klar: „Niemand soll verloren gehen – denn jede und jeder wird gebraucht“. Weiter...

Studienkompass und Elternkompass bieten umfassende Unterstützung zu Studienstart und -finanzierung

(RB 01.2019) Jetzt beginnt für den Abiturjahrgang 2019 die heiße Prüfungsphase. Viele Schüler/innen müssen jetzt auch schon ihren weiteren beruflichen Weg planen. Diejenigen, die es an die Hochschule zieht, beschäftigen sich neben fachlichen Fragen auch noch mit ganz anderen Themen: Was erwartet mich im Studium, worauf muss ich achten und welche finanziellen Unterstützungsmöglichkeiten gibt es? Mit einer kostenlosen Broschüre des Förderprogramms Studienkompass und der Beratungshotline Elternkompass hilft die Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) Jugendlichen und ihren Eltern bei diesen Fragen weiter.
Mit dem Studienkompass begleiten die Accenture-Stiftung, die Deutsche Bank Stiftung und die Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) mit vielen weiteren Partnern seit 2007 bundesweit Jugendliche aus nichtakademischen Familien bei der Studien- und Berufswahl und dem Einstieg ins Studium. Aus diesen Erfahrungen heraus ist die Broschüre „Unterstützungsangebote nutzen, Hürden nehmen“ entstanden, in der Absolventinnen und Absolventen des Studienkompass ihr Wissen und ihre Erfahrungen an zukünftige Erstsemester weitergeben. Die Informationen richten sich auch an Eltern, die mehr über den Alltag in der Hochschule erfahren und ihre Kinder beim Studium unterstützen möchten. Die Broschüre steht auf www.studienkompass.de/studienstart zum kostenlosen Download bereit und kann dort auch bestellt werden.
Die Stiftung der Deutschen Wirtschaft bietet mit dem Beratungsangebot Elternkompass eine kostenlose Hotline rund um das Thema Stipendien an. Angefangen bei der Suche nach einem passenden Stipendium aus rund 2.000 Angeboten bis hin zu Tipps für die Bewerbung – die Beratungshotline hilft allen Interessierten weiter und bietet unter www.elternkompass.info auch erste Informationen zu Stipendien an.

Neues Bund-Länder-Förderprogramm für Schulen in sozial benachteiligten Quartieren

Bildungssenatoren von Berlin und Hamburg erfolgreich – Kultusministerkonferenz beschließt Initiative
(RB 11.2018) Auf Initiative der Bildungssenatoren von Hamburg und Berlin haben die Kultusminister der Länder beschlossen, ein gemeinsames Programm von Bund und Ländern für Schulen in benachteiligten sozialen Lagen auf den Weg zu bringen.
Vorbild für das neue Programm soll die gemeinsame Initiative von Bund und Ländern „Leistung macht Schule“ sein, bei dem über zehn Jahre die schulischen Entwicklungsmöglichkeiten besonders talentierter Kinder und Jugendlicher - unabhängig von Herkunft, Geschlecht und sozialem Status - im Regelunterricht gefördert werden. Diese Initiative zur Begabungsförderung wurde Ende 2016 von der Kultusministerkonferenz und dem Bundesbildungsministerium beschlossen und wird über 10 Jahre mit insgesamt 125 Mio. Euro von Bund und Ländern zu gleichen Teilen finanziert. In der ersten Phase (2018-2022) nehmen bundesweit 300 Schulen aus dem Primar- und Sekundarbereich teil, davon in Hamburg 12 Schulen im Rahmen des Modellprojekts „Begabungspiloten“. Die weitere Gestaltung des neuen Programms soll jetzt gemeinsam entwickelt werden.
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Erste Vollversammlung der Schülersprecher Hamburgs im Dezember!

(RB/SKH 12.2018) Zusammen mit über 120 Schülervertretern von rund 70 weiterführenden Schulen findet am 18.12. die von der schülerInnenkammer hamburg (SKH) inszenierte Schülersprecher Vollversammlung im Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung statt. Weiter...

Den neuen Schulweg im Internet errechnen

Umfangreiche Informationen und Beratungsangebote zum Start der Anmelderunde für das Schuljahr 2019/20

(RB) Jetzt beginnt für über 16.000 zukünftigen Erstklässler und rund 15.800 Viertklässler die entscheidende Phase bei der Wahl einer passenden Schule. Zum Start der Anmelderunde für das Schuljahr 2019/20 hat Schulsenator Ties Rabe neue Informationsangebote über Hamburgs 191 staatliche Grundschulen und 119 Stadtteilschulen und Gymnasien vorgestellt. Alle Informationen sind jetzt auch online verfügbar, dazu wurde das im letzten Jahr gestartete digitale „Schulinformations-System (SIS)“ nochmals erweitert. Um besser über das Angebot der Stadtteilschulen zu informieren, wird die bisherige Informationskampagne fortgesetzt.  
Das neue digitale Schulinformationssystem präsentiert alle staatlichen Schulen mit Steckbriefen und Informationen. Über Suchfunktionen können sich Eltern und Schüler gezielt Schulen in ihrer Region auf der Stadtkarte zeigen lassen. Neu daran: Über einen Schulweg-Routenplaner können Eltern und Schüler ihren Schulweg auf der Karte darstellen und berechnen lassen. Zudem informiert das System jetzt auch ausführlich über Ganztagsangebote, Oberstufenprofile sowie Ansprechpartner jeder Schule. Eine zusätzliche neue Funktion ermöglicht den direkten Vergleich von Schulen anhand der hinterlegten Daten.
Darüber hinaus stellen Hamburgs Schulen ab jetzt vielfältige Informations- und Beratungsangebote zur Verfügung wie Tage der offenen Tür, Infoabende für Eltern sowie schulische „Marktplätze“, bei denen über die weiterführenden Schulen informiert wird. Viele Schulen bieten auch individuelle Beratungsgespräche an.
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Finanztip wird Teil der Schule

(RB) Finanztip ist als Website, Newsletter oder Community bekannt. Jetzt gibt es was Neues: In bundesweit mehr als 80 Klassen und Kursen wird Finanztip ab diesem Schuljahr Teil des Unterrichts. Gemeinsam mit den Bildungsexperten vom renommierten IZOP Institut führen sie das Pilotprojekt durch.
Mit finanztip.schule soll für mehr Finanzbildung bei Jugendlichen gesorgt werden. Denn da hakt es noch gewaltig. Laut einer aktuellen Forsa-Studie fühlt sich die Gruppe der 16- bis 25-Jährigen über Finanzthemen mehrheitlich nicht gut informiert. Das möchte das Projekt ändern und die Schüler/innen direkt in ihrer Lebenswirklichkeit abholen. Es beginnt beim obligatorischen Handyvertrag und endet bei ganz konkreten Fragen, etwa ob in der Ausbildung schon Steuern bezahlt werden müssen.   
Die Teilnahme ist noch möglich.  
Falls Sie Lehrer kennen oder selbst Lehrer/in sind: Das Projekt ist so konzipiert, dass auch eine Teilnahme im laufenden Schuljahr möglich ist. Informationen zum Projekt und Anmeldung unter www.finanztip.de/wir-bringen-finanzwissen-in-den-unterricht/.

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Plakatwettbewerb „100 Jahre Frauenwahlrecht – Frauen und Mädchen geht wählen!“

(RB) Dass Frauen und Männer zur Wahl gehen oder sich selbst zur Wahl aufstellen lassen, erscheint heute ganz selbstverständlich. Das war jedoch ein langer Weg. Früher konnten nur Männer über 25 Jahre an den Wahlen zum Reichstag teilnehmen. Im November 1918 wurde das Frauenwahlrecht zunächst verordnet und 1919 in die Verfassung aufgenommen. Erst seit dem sind Frauen und Männer in Deutschland gleichermaßen wahlberechtigt.
Aus diesem Anlass schreibt die Landeszentrale für politische Bildung einen Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 9 aus.
Die Teilnehmenden sind dazu aufgefordert, sich in die damalige Zeit hinein zu versetzen und ein  Wahlplakat zu gestalten, mit dem sie Frauen und Mädchen dazu aufrufen, 1919 erstmalig wählen zu gehen. Teilnehmen können Klassen, Kurse oder Profile (aus unterschiedlichen Fächern).
Als 1. – 3. Preise winken je 500 Euro für die Klassenkasse.
Einsendeschluss ist der 07. Dezember 2018.
Die Ehrung der ausgewählten Entwürfe findet  im Rahmen einer Festveranstaltung am 17.01.2019 in den Räumen der Patriotischen Gesellschaft statt.
Weitere Informationen zum Wettbewerb, sowie weiterführende Informationen zur Einführung des demokratischen Wahlrechts sind auf der Website der Landeszentrale für politische Bildung www.hamburg.de/politische-bildung abrufbar.
Ansprechpartnerin ist die Wissenschaftliche Projektleiterin Dr. Charlotte Joppien, E-Mail: .

Verkehrssicherheit um Schulen herum

(RB) Besondere Gefahrenmomente für Schüler ergeben sich erfahrungsgemäß aus folgenden Verkehrssituationen:

-         Überhöhte Geschwindigkeit im Schulbereich

-         Missachtung des Rotlichts an Lichtzeichenanlagen

-         Fehlende oder unzureichende Sicherung der Kinder im PKW

-         Nichtbeachten des Vorrangs von Fußgängern an Fußgängerüberwegen

-         Verkehrswidriges Halten und Parken im Bereich von Kreuzungen und Einmündungen im Schulumfeld (Sichtbehinderung).

Die Verkehrssicherheit für diese Kinder steht gerade zum Schulanfang für die Polizei besonders im Blickpunkt. Deshalb werden Maßnahmen zur Schulwegsicherung im Bereich der Grundschulen durchgeführt. Auch nach Ablauf der ersten Schulwochen wird die Polizei im Umfeld der Schulen tätig sein, um die Sicherheit des Verkehrs sicherzustellen. Jedes Schulkind soll sicher zur Schule hin und auch wieder nach Hause zurückkommen.
Kinder nehmen den Straßenverkehr anderes wahr als Erwachsene. Bis ins Grundschulalter hinein sehen sie ihre Umgebung lediglich aus ihrem Blickwinkel und können noch nicht einschätzen, was andere Menschen vorhaben und wie sich Situationen entwickeln. Daher erkennen Kinder Gefahren oft erst immer allerletzten Moment, wenn es zu spät ist. Erst mit elf Jahren beginnen sie, sich auch nach hinten zu orientieren. Zudem lassen sich Grundschulkinder noch schnell von externen Reizen ablenken. Entfernungen und Geschwindigkeiten können nur die wenigsten von ihnen einschätzen. Besonders Schulanfänger, die sich erst an die Gefahrensituationen auf ihrem Schulweg gewöhnen müssen, sind gefährdet. Ein weiteres Problem stellen die „Elterntaxis“ dar: Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto zur Schule bringen, sorgen häufig für ein Verkehrschaos vor den Schulen und gefährden damit zusätzlich die Schulkinder.
Zum Schluss noch eine Botschaft der Polizei an alle Erwachsenen: Sie sind Vorbild für die Kinder. Beachten Sie die Verkehrsregeln und nehmen Sie Rücksicht auf Kinder. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Verkehrssicherheit auf Hamburgs Straßen.

ArbeiterKind.de eröffnet Regionalbüro in Hamburg

(RB 11.2018) An der HAW Hamburg eröffnet die gemeinnützige Organisation ArbeiterKind.de Anfang 2019 ein Regionalbüro. ArbeiterKind.de unterstützt Schülerinnen, Schüler und Studierende aus nicht-akademischen Familien auf dem Weg zum und durchs Studium. Mit einer Anschubfinanzierung von insgesamt 150.000 Euro in den kommenden drei Jahren (2019 – 2021) fördert die Wissenschaftsbehörde die Einrichtung eines Regionalbüros. Bereits seit 2011 unterstützt die HAW Hamburg das Projekt ArbeiterKind.de mit einem kostenlosen Raumangebot für Sprechstunden. 150 ehrenamtliche Mentoren und Mentorinnen sind in Hamburg derzeit tätig. Durch sie werden jährlich rund 1.000 Schülerinnen, Schüler und Studierende ermutigt und informiert.

Sprachzertifikate in Hamburg jetzt kostenlos

Hamburgs Schülerinnen und Schüler müssen für das französische Sprachzertifikat DELF scolaire B1-option ab sofort keine Gebühren mehr zahlen

(RB 11.2018) Um mehr Schülerinnen und Schüler zum Erlernen von Fremdsprachen zu motivieren, wurde vorgeschlagen, den Erwerb der Sprachzertifikate künftig kostenlos zu ermöglichen. Für die Sprachzertifikate im Fach Französisch (DELF) wurde diese Anregung jetzt umgesetzt. Weitere Sprachzertifikate werden gerade eingehend geprüft, um vergleichbare Angebote zum Beispiel auch für das Fach Spanisch (DELE) anbieten zu können. Die Zertifikate dienen bei der Bewerbung in der Ausbildung und beim Hochschulstudium als anerkannter Nachweis der Fremdsprachenkenntnisse. Fremdsprachenkenntnisse sind immer häufiger gefragt und können sogar ausschlaggebend dafür sein, ob ein Bewerber eingestellt wird oder nicht. Effektive Bildung und die Auszeichnung der Leistung darf nicht vom Einkommen der Eltern abhängig sein.

Town & Country Stiftung unterstützt Förderverein der Schule Bekkamp e.V. mit Spende von 1.000 Euro

(RB 11.2018) Der Förderverein der Schule Bekkamp e.V. unterstützt die Schulhof AG bei der Umsetzung des Projektes „Bekkamp Outdoor 2020“, welches den Kindern und Jugendlichen der Sonderschule einen naturnahen Schulhof bieten soll. Die Schule ist speziell auf die Förderung der geistigen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen mit unterschiedlichen Einschränkungen ausgerichtet. Außerdem bietet sie eine Ganztagsbetreuung, sodass besonders großer Wert auf die Ausgestaltung des Schulgeländes gelegt wird. Einem Großteil dieser Kinder und Jugendlichen bleibt es verwehrt, in ihrer Freizeit eigenständig ihre Umwelt zu erforschen. Weiter...

Ehrenamtliche Lesepaten gesucht

(RB) Als ehrenamtliche Lesepaten für die Stadtteilschule Oldenfelde werden Erwachsene gesucht, die sich ehrenamtlich ein- bis zweimal wöchentlich jeweils für ca. 60 Minuten (zwischen 13 und 15 Uhr) in einer individuellen 1:1 Betreuung mit einem Schüler zur gemeinsamen Lesestunde in der Schule treffen können. Es handelt sich um Kinder, die aus ganz unterschiedlichen Gründen Schwierigkeiten beim Lesen haben. Durch Vorlesen und Gespräche werden sie in spielerischer Weise an Texte herangeführt und zum Zuhören und Lesen motiviert. Pädagogische Kenntnisse werden nicht vorausgesetzt. Mehr Informationen: Mentor – Die Leselernhelfer Hamburg e.V., Tel. 67 04 93 00, E-Mail: . Weiter...

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Grundschul-Bildungsstudie

(RB) Jahre nach der letzten bundesweiten Lernstandsuntersuchung von Grundschülern, bei dem Hamburgs Viertklässler durchschnittlich nur auf Platz 14 unter den 16 Bundesländern landeten, zeigt der IQB-Bildungstrend: Hamburgs Schüler haben sich in 2016 auf Platz 12 vorgearbeitet – mit minimalem Abstand auf Platz 10. Während bundesweit die Leistungen der Viertklässler in den Fächern Deutsch und Mathematik zurückgegangen sind, konnten Hamburgs Schüler ihre Leistungen stabilisieren oder verbessern. Besonders im Bereich Lesen sinken auf der so genannten 500er-Skala die Leistungen bundesweit um -7 Punkte, während sich Hamburg als einziges Bundesland sogar deutlich um +9 Punkte steigern konnte. Große Unterschiede gibt es zwischen den Ländern hinsichtlich des Anteils von Kindern mit Migrationshintergrund, die auch das Ergebnis beeinflussen: Im Bundesdurchschnitt waren 33,6 Prozent (in 2011 lediglich 24,7 Prozent) der getesteten Viertklässler entweder selbst im Ausland geboren oder hatten zumindest ein im Ausland geborenes Elternteil. Die geringsten Anteile weisen die ostdeutschen Länder mit durchschnittlich weniger als 10 Prozent auf. Den höchsten Anteil haben Hamburg (48,5) und Bremen (52,5). Mehr Informationen zu der Studie unter:www.iqb.hu-berlin.de/bt/BT2016.

Tipps zum Lernen mit System

(VNN/RB) Der Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen (VNN) gibt Tipps für Schüler, um sich von alten Denkmustern und Gewohnheiten zu verabschieden, die das Lernen schwer gemacht und die Schule verleidet haben: 1. Ablage mit System. Die äußere Ordnung hilft, die Gedanken zu strukturieren und die Arbeit zu ordnen. 2. Wochenpläne mit Terminen machen (auch Sport oder Musikunterricht) und Zeiten festlegen für Hausaufgaben, Vorbereitung auf Klausuren oder die Erarbeitung von Referaten. 3. Pausen (möglichst mit Bewegung) einplanen. Nach spätestens 1,5 Stunden ist das Gehirn zu müde, um neues Wissen aufzunehmen. 4. Arbeitsabläufe festlegen. Weiter...

Noch mehr Fünftklässler

(RB) Die Anmelderunde für das Schuljahr 2018/19 hat deutlich mehr Anmeldungen für die 5. Klassen an stattlichen weiterführenden Schulen ergeben. Wie Bildungssenator Ties Rabe bekannt gab, werden hier insgesamt 14.394 neue Schüler erwartet, 663 mehr als im Vorjahr. Die endgültigen Zahlen werden zum Schuljahrbeginn feststehen. Jetzt schon klar ist, dass das Gymnasium Meiendorf zu den Hamburger Gymnasien mit den höchsten Anmeldezahlen (165) und Steigerungsraten (+45) gehört.

Mehr Unterricht in Deutsch und Mathe an Stadtteilschulen

(RB) Um die Bildung an den Stadtteilschulen zu verbessern, soll die Zahl der Unterrichtsstunden in Mathe und Deutsch in den Klassenstufen 5 bis 10 erhöht werden. Der Unterricht in der Sekundarstufe I soll von bisher insgesamt 185 Wochenstunden auf 189 gesteigert werden. Die Schulbehörde rechnet mit Mehrkosten von rund 3,5 Millionen Euro pro Jahr und einem zusätzlichen Bedarf von rund 52 vollen Lehrerstellen. Die Zahl der Unterrichtsstunden pro Klassenstufe liegt künftig zwischen 30 und 33 Wochenstunden bei einem Mittelwert von 31,5 Wochenstunden. Künftig sollen in den Klassenstufen 5 bis 10 mindestens 26 Wochenstunden Deutsch (bisher 22) und 26 Wochenstunden Mathematik (bisher 24 Stunden) erteilt werden. Die Erhöhung um insgesamt sechs Wochenstunden ist möglich, weil die Schulen über ein Kontingent von frei verfügbaren Wochenstunden verfügen. Die Stunden sollen vor allem zur Vertiefung und Übung des Unterrichtsstoffs genutzt werden. Die Schulen können dabei selbst entscheiden, in welchen Klassenstufen und in welcher Form die Unterrichtsstunden erteilt werden. Die Erhöhung soll spätestens ab dem 1. August 2019 in Kraft treten, Schulen können aber auch schon im nächsten Schuljahr zusätzliche Unterrichtsstunden einführen.

Internet-Plattform informiert über alle staatlichen Hamburger Schulen

(RB) Die passende Schule in Hamburg per Internet und Smartphone suchen - das ist jetzt mit dem neuen Schulinfosystem der Schulbehörde unter www.hamburg.de/schulinfosystem möglich. Es präsentiert alle 374 staatlichen Hamburger Schulen mit Steckbriefen und zahlreichen Informationen.
Dank mehrerer Filterfunktionen können Interessierte gezielt die richtige Schule finden. Alle staatlichen Grundschulen, Stadtteilschulen, Gymnasien, Sonderschulen/ReBBZ und Berufliche Schulen werden auf einer Stadtkarte mit einem Symbol angezeigt. Wer das Symbol anklickt, findet zahlreiche aktuelle Informationen und Daten über die jeweilige Schule. Angegeben sind u.a. die Schülerzahl, der Link zur Homepage der Schule, Details über das Schulprofil oder auch der letzte Schulinspektionsbericht der Schule.
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Infokampagne zu Stadtteilschulen

(RB) Auch sieben Jahre nach Gründung der Stadtteilschulen gibt es laut Schulbehörde in der Öffentlichkeit, insbesondere aber bei Eltern, ein ausgeprägtes Informationsbedürfnis im Hinblick auf Hamburgs jüngste Schulform. Schulleitungen und Lehrkräfte würden immer wieder berichten, dass die typischen Merkmale der Stadtteilschulen (alle Schulabschlüsse bis zum Abitur, ein Jahr länger lernen, kleinere Klassen und mehr Pädagogen) zu wenig bekannt seien. Daher stellt die Schulbehörde jetzt die Stadtteilschulen in den Fokus und startet eine umfangreiche Kampagne unter dem Titel „Für alle, die mehr wollen – die Stadtteilschulen“, die in den letzten Monaten gemeinsam mit Schulleitungen entwickelt wurde. Mehr dazu auf dem zentralen Internet-Infoportal der Stadtteilschulen: www.hamburg.de/stadtteilschule.