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17.11.2018 - 12:55

 
 

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Verkehrssicherheit um Schulen herum

(RB) Besondere Gefahrenmomente für Schüler ergeben sich erfahrungsgemäß aus folgenden Verkehrssituationen:

-         Überhöhte Geschwindigkeit im Schulbereich

-         Missachtung des Rotlichts an Lichtzeichenanlagen

-         Fehlende oder unzureichende Sicherung der Kinder im PKW

-         Nichtbeachten des Vorrangs von Fußgängern an Fußgängerüberwegen

-         Verkehrswidriges Halten und Parken im Bereich von Kreuzungen und Einmündungen im Schulumfeld (Sichtbehinderung).

Die Verkehrssicherheit für diese Kinder steht gerade zum Schulanfang für die Polizei besonders im Blickpunkt. Deshalb werden Maßnahmen zur Schulwegsicherung im Bereich der Grundschulen durchgeführt. Auch nach Ablauf der ersten Schulwochen wird die Polizei im Umfeld der Schulen tätig sein, um die Sicherheit des Verkehrs sicherzustellen. Jedes Schulkind soll sicher zur Schule hin und auch wieder nach Hause zurückkommen.
Kinder nehmen den Straßenverkehr anderes wahr als Erwachsene. Bis ins Grundschulalter hinein sehen sie ihre Umgebung lediglich aus ihrem Blickwinkel und können noch nicht einschätzen, was andere Menschen vorhaben und wie sich Situationen entwickeln. Daher erkennen Kinder Gefahren oft erst immer allerletzten Moment, wenn es zu spät ist. Erst mit elf Jahren beginnen sie, sich auch nach hinten zu orientieren. Zudem lassen sich Grundschulkinder noch schnell von externen Reizen ablenken. Entfernungen und Geschwindigkeiten können nur die wenigsten von ihnen einschätzen. Besonders Schulanfänger, die sich erst an die Gefahrensituationen auf ihrem Schulweg gewöhnen müssen, sind gefährdet. Ein weiteres Problem stellen die „Elterntaxis“ dar: Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto zur Schule bringen, sorgen häufig für ein Verkehrschaos vor den Schulen und gefährden damit zusätzlich die Schulkinder.
Zum Schluss noch eine Botschaft der Polizei an alle Erwachsenen: Sie sind Vorbild für die Kinder. Beachten Sie die Verkehrsregeln und nehmen Sie Rücksicht auf Kinder. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Verkehrssicherheit auf Hamburgs Straßen.

ArbeiterKind.de eröffnet Regionalbüro in Hamburg

(RB 11.2018) An der HAW Hamburg eröffnet die gemeinnützige Organisation ArbeiterKind.de Anfang 2019 ein Regionalbüro. ArbeiterKind.de unterstützt Schülerinnen, Schüler und Studierende aus nicht-akademischen Familien auf dem Weg zum und durchs Studium. Mit einer Anschubfinanzierung von insgesamt 150.000 Euro in den kommenden drei Jahren (2019 – 2021) fördert die Wissenschaftsbehörde die Einrichtung eines Regionalbüros. Bereits seit 2011 unterstützt die HAW Hamburg das Projekt ArbeiterKind.de mit einem kostenlosen Raumangebot für Sprechstunden. 150 ehrenamtliche Mentoren und Mentorinnen sind in Hamburg derzeit tätig. Durch sie werden jährlich rund 1.000 Schülerinnen, Schüler und Studierende ermutigt und informiert.

Sprachzertifikate in Hamburg jetzt kostenlos

Hamburgs Schülerinnen und Schüler müssen für das französische Sprachzertifikat DELF scolaire B1-option ab sofort keine Gebühren mehr zahlen

(RB 11.2018) Um mehr Schülerinnen und Schüler zum Erlernen von Fremdsprachen zu motivieren, wurde vorgeschlagen, den Erwerb der Sprachzertifikate künftig kostenlos zu ermöglichen. Für die Sprachzertifikate im Fach Französisch (DELF) wurde diese Anregung jetzt umgesetzt. Weitere Sprachzertifikate werden gerade eingehend geprüft, um vergleichbare Angebote zum Beispiel auch für das Fach Spanisch (DELE) anbieten zu können. Die Zertifikate dienen bei der Bewerbung in der Ausbildung und beim Hochschulstudium als anerkannter Nachweis der Fremdsprachenkenntnisse. Fremdsprachenkenntnisse sind immer häufiger gefragt und können sogar ausschlaggebend dafür sein, ob ein Bewerber eingestellt wird oder nicht. Effektive Bildung und die Auszeichnung der Leistung darf nicht vom Einkommen der Eltern abhängig sein.

Town & Country Stiftung unterstützt Förderverein der Schule Bekkamp e.V. mit Spende von 1.000 Euro

(RB 11.2018) Der Förderverein der Schule Bekkamp e.V. unterstützt die Schulhof AG bei der Umsetzung des Projektes „Bekkamp Outdoor 2020“, welches den Kindern und Jugendlichen der Sonderschule einen naturnahen Schulhof bieten soll. Die Schule ist speziell auf die Förderung der geistigen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen mit unterschiedlichen Einschränkungen ausgerichtet. Außerdem bietet sie eine Ganztagsbetreuung, sodass besonders großer Wert auf die Ausgestaltung des Schulgeländes gelegt wird. Einem Großteil dieser Kinder und Jugendlichen bleibt es verwehrt, in ihrer Freizeit eigenständig ihre Umwelt zu erforschen. Weiter...

Ehrenamtliche Lesepaten gesucht

(RB) Als ehrenamtliche Lesepaten für die Stadtteilschule Oldenfelde werden Erwachsene gesucht, die sich ehrenamtlich ein- bis zweimal wöchentlich jeweils für ca. 60 Minuten (zwischen 13 und 15 Uhr) in einer individuellen 1:1 Betreuung mit einem Schüler zur gemeinsamen Lesestunde in der Schule treffen können. Es handelt sich um Kinder, die aus ganz unterschiedlichen Gründen Schwierigkeiten beim Lesen haben. Durch Vorlesen und Gespräche werden sie in spielerischer Weise an Texte herangeführt und zum Zuhören und Lesen motiviert. Pädagogische Kenntnisse werden nicht vorausgesetzt. Mehr Informationen: Mentor – Die Leselernhelfer Hamburg e.V., Tel. 67 04 93 00, E-Mail: . Weiter...

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Grundschul-Bildungsstudie

(RB) Jahre nach der letzten bundesweiten Lernstandsuntersuchung von Grundschülern, bei dem Hamburgs Viertklässler durchschnittlich nur auf Platz 14 unter den 16 Bundesländern landeten, zeigt der IQB-Bildungstrend: Hamburgs Schüler haben sich in 2016 auf Platz 12 vorgearbeitet – mit minimalem Abstand auf Platz 10. Während bundesweit die Leistungen der Viertklässler in den Fächern Deutsch und Mathematik zurückgegangen sind, konnten Hamburgs Schüler ihre Leistungen stabilisieren oder verbessern. Besonders im Bereich Lesen sinken auf der so genannten 500er-Skala die Leistungen bundesweit um -7 Punkte, während sich Hamburg als einziges Bundesland sogar deutlich um +9 Punkte steigern konnte. Große Unterschiede gibt es zwischen den Ländern hinsichtlich des Anteils von Kindern mit Migrationshintergrund, die auch das Ergebnis beeinflussen: Im Bundesdurchschnitt waren 33,6 Prozent (in 2011 lediglich 24,7 Prozent) der getesteten Viertklässler entweder selbst im Ausland geboren oder hatten zumindest ein im Ausland geborenes Elternteil. Die geringsten Anteile weisen die ostdeutschen Länder mit durchschnittlich weniger als 10 Prozent auf. Den höchsten Anteil haben Hamburg (48,5) und Bremen (52,5). Mehr Informationen zu der Studie unter:www.iqb.hu-berlin.de/bt/BT2016.

Tipps zum Lernen mit System

(VNN/RB) Der Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen (VNN) gibt Tipps für Schüler, um sich von alten Denkmustern und Gewohnheiten zu verabschieden, die das Lernen schwer gemacht und die Schule verleidet haben: 1. Ablage mit System. Die äußere Ordnung hilft, die Gedanken zu strukturieren und die Arbeit zu ordnen. 2. Wochenpläne mit Terminen machen (auch Sport oder Musikunterricht) und Zeiten festlegen für Hausaufgaben, Vorbereitung auf Klausuren oder die Erarbeitung von Referaten. 3. Pausen (möglichst mit Bewegung) einplanen. Nach spätestens 1,5 Stunden ist das Gehirn zu müde, um neues Wissen aufzunehmen. 4. Arbeitsabläufe festlegen. Weiter...

Noch mehr Fünftklässler

(RB) Die Anmelderunde für das Schuljahr 2018/19 hat deutlich mehr Anmeldungen für die 5. Klassen an stattlichen weiterführenden Schulen ergeben. Wie Bildungssenator Ties Rabe bekannt gab, werden hier insgesamt 14.394 neue Schüler erwartet, 663 mehr als im Vorjahr. Die endgültigen Zahlen werden zum Schuljahrbeginn feststehen. Jetzt schon klar ist, dass das Gymnasium Meiendorf zu den Hamburger Gymnasien mit den höchsten Anmeldezahlen (165) und Steigerungsraten (+45) gehört.

Mehr Unterricht in Deutsch und Mathe an Stadtteilschulen

(RB) Um die Bildung an den Stadtteilschulen zu verbessern, soll die Zahl der Unterrichtsstunden in Mathe und Deutsch in den Klassenstufen 5 bis 10 erhöht werden. Der Unterricht in der Sekundarstufe I soll von bisher insgesamt 185 Wochenstunden auf 189 gesteigert werden. Die Schulbehörde rechnet mit Mehrkosten von rund 3,5 Millionen Euro pro Jahr und einem zusätzlichen Bedarf von rund 52 vollen Lehrerstellen. Die Zahl der Unterrichtsstunden pro Klassenstufe liegt künftig zwischen 30 und 33 Wochenstunden bei einem Mittelwert von 31,5 Wochenstunden. Künftig sollen in den Klassenstufen 5 bis 10 mindestens 26 Wochenstunden Deutsch (bisher 22) und 26 Wochenstunden Mathematik (bisher 24 Stunden) erteilt werden. Die Erhöhung um insgesamt sechs Wochenstunden ist möglich, weil die Schulen über ein Kontingent von frei verfügbaren Wochenstunden verfügen. Die Stunden sollen vor allem zur Vertiefung und Übung des Unterrichtsstoffs genutzt werden. Die Schulen können dabei selbst entscheiden, in welchen Klassenstufen und in welcher Form die Unterrichtsstunden erteilt werden. Die Erhöhung soll spätestens ab dem 1. August 2019 in Kraft treten, Schulen können aber auch schon im nächsten Schuljahr zusätzliche Unterrichtsstunden einführen.

Internet-Plattform informiert über alle staatlichen Hamburger Schulen

(RB) Die passende Schule in Hamburg per Internet und Smartphone suchen - das ist jetzt mit dem neuen Schulinfosystem der Schulbehörde unter www.hamburg.de/schulinfosystem möglich. Es präsentiert alle 374 staatlichen Hamburger Schulen mit Steckbriefen und zahlreichen Informationen.
Dank mehrerer Filterfunktionen können Interessierte gezielt die richtige Schule finden. Alle staatlichen Grundschulen, Stadtteilschulen, Gymnasien, Sonderschulen/ReBBZ und Berufliche Schulen werden auf einer Stadtkarte mit einem Symbol angezeigt. Wer das Symbol anklickt, findet zahlreiche aktuelle Informationen und Daten über die jeweilige Schule. Angegeben sind u.a. die Schülerzahl, der Link zur Homepage der Schule, Details über das Schulprofil oder auch der letzte Schulinspektionsbericht der Schule.
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Infokampagne zu Stadtteilschulen

(RB) Auch sieben Jahre nach Gründung der Stadtteilschulen gibt es laut Schulbehörde in der Öffentlichkeit, insbesondere aber bei Eltern, ein ausgeprägtes Informationsbedürfnis im Hinblick auf Hamburgs jüngste Schulform. Schulleitungen und Lehrkräfte würden immer wieder berichten, dass die typischen Merkmale der Stadtteilschulen (alle Schulabschlüsse bis zum Abitur, ein Jahr länger lernen, kleinere Klassen und mehr Pädagogen) zu wenig bekannt seien. Daher stellt die Schulbehörde jetzt die Stadtteilschulen in den Fokus und startet eine umfangreiche Kampagne unter dem Titel „Für alle, die mehr wollen – die Stadtteilschulen“, die in den letzten Monaten gemeinsam mit Schulleitungen entwickelt wurde. Mehr dazu auf dem zentralen Internet-Infoportal der Stadtteilschulen: www.hamburg.de/stadtteilschule.