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01.08.2021 - 14:58

 
 

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Praktikumsplätze gesucht

(RB 07-21) Der Jugendclub Mittendrin bittet Institutionen und Gewerbetreibende um Unterstützung bei der Suche nach Praktikumsplätzen für Schüler*innen. Bitte wenden Sie sich bei Interesse zur Vermittlung direkt bei Frau Anna Kim und Herrn Dennis Greier, E-Mail wpzzrjcmrzzpw[at]wpzzrmeiendorf-oldenfelde.de, Tel. 040/67999647.

Ehrenamtliche Patenschaften

(RB 04-21) Im März diesen Jahres verzeichnet Schülerpaten Hamburg 54 aktive Patenschaften zwischen neu zugewanderten Schüler*innen und Ehrenamtlichen - so viel wie noch nie seit Bestehen des Vereins in der Hansestadt.

Die Idee hinter der Patenschaft: Ehrenamtliche begleiten neu zugewanderte Schüler*innen einerseits in ihrem Schulalltag und bei ihren Schulaufgaben, andererseits können Freundschaften über die Nachhilfe hinaus entstehen. Die jungen Migrant*innen bekommen schneller Zugang in die neue und fremde Welt. Die Pat*innen lernen im Gegenzug andere Kulturen kennen, die ihnen meistens unbekannt sind. Mehr Infos zu den Patenschaften unter wwww.schuelerpaten-hamburg.de/paten

50 Jahre Schülerunfallversicherung

(RB 04-21) Ob im Klassenzimmer, Hörsaal oder Bewegungsraum: Hamburgs Kita-Kinder, Schüler*innen und Studierende lernen sicher. Denn sie sind über die gesetzliche Schülerunfallversicherung abgesichert. Am 1. April 2021 feierte sie ihr 50-jähriges Jubiläum. Kommt es zu einem Unfall in der Bildungseinrichtung, übernimmt die Schülerunfallversicherung die Kosten für die Heilbehandlung, die verschiedenen Schritte der Rehabilitation und zahlt gegebenenfalls eine (lebenslange) Rente. Das Dienstleistungsspektrum schließt die Unfallprävention ein.

Schüler*innenaustausch Kap der guten Hoffnung

Schüler*innenaustausch Kap der guten Hoffnung

(RB) Ab sofort können sich Jugendliche zwischen 15 und 18 Jahren wieder für einen Schüler*innenaustausch 2022 mit der gemeinnützigen Jugendaustauschorganisation AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. bewerben. Eine finanzielle Förderung durch ein Stipendium ist möglich. Das neueste Austauschprogramm in Südafrika mit Fokus auf den Großraum Kapstadt verbindet den Fremdsprachenerwerb mit einem spannenden regionalen Schwerpunkt. Die Teilnehmer*innen leben dort in einer Gastfamilie, besuchen eine weiterführende Schule und können ganz nebenbei ihre Englischkenntnisse ausbauen. Darüber hinaus entdecken sie die atemberaubende Landschaft und den urbanen Flair der Küstenregion durch Freizeitaktivitäten mit der Gastfamilie, neuen Freund*innen oder Klassenkamerad*innen.

Die Laufzeit des Austauschprogramms reicht von drei Monaten über ein halbes bis hin zu einem ganzen Schuljahr. Das Programm startet zwei Mal im Jahr, Jugendliche im Alter zwischen 15 und 18 Jahren können sich ab sofort über die Online-Anmeldeplattform bei AFS für die Winterausreise (Abreise Mitte Januar 2022) sowie für die Sommerausreise im kommenden Jahr (Abreise Mitte Juli 2022) bewerben. Alle Programmdetails finden Interessierte online unter: https://www.afs.de/suedafrika-afs.

Foto: AFS Interkulturelle Begegnungen e.V.

Rudolf Steiner Schule Wandsbek

(RB10.2020)Mit der Einschulung kommt das Kind in seinen Klassenverband, in dem es die gesamte Schulzeit durchläuft. Für uns als Gemeinschafts- oder Gesamtschule gibt es keinen Wechsel nach der Grundschulzeit. Die Schüler bleiben in ihrer vertrauten Gemeinschaft.

Der Klassenlehrer begleitet und fördert seine Klasse in enger Zusammenarbeit mit den Eltern während der ersten acht Jahre der Schulzeit. Er unterrichtet sie jeden Morgen zwei Stunden in allen Kernfächern. Dieser Hauptunterricht findet in drei- bis vierwöchigen Epochen statt, in denen sich die Schüler intensiv mit einem Thema beschäftigen. Beginnend mit dem Rechnen, Schreiben und Formenzeichnen kommen bis zur vierten Klasse Sachkunde, Heimatkunde und Tierkunde dazu. Englisch und Französisch bzw. Russisch beginnen in der ersten Klasse ebenso wie der Unterricht in Musik, Eurythmie, Religion und künstlerisch–handwerklichen Fächern.

Grundanliegen jeden Unterrichtes ist es, die Freude der Kinder am Lernen aufzugreifen und zu fördern und ihnen die notwendige Zeit für die eigenen Entwicklungsschritte zu gewähren. weiter...

18.600 Bücher für Hamburgs Viereinhalbjährige

(RB10.2020) Schulbehörde, Sozialbehörde und Kulturbehörde starten gemeinsam mit den fünf größten Hamburger Stiftungen das Projekt „Buchstart Viereinhalb". Damit wollen sie die Initiative der Kinderbuchautorin und Hamburgs Ehrenbürgerin Kirsten Boie unterstützen. Das Projekt soll im kommenden Schuljahr 2020/21 starten und zunächst für drei Jahre laufen. Der Förderumfang beträgt 220.000 Euro pro Jahr. „Buchstart Viereinhalb“ führt damit das seit 2007 unter dem Motto „Bücher für alle – von Anfang an“ bestehende erfolgreiche Buchstart-Programm der Stadt Hamburg fort. Im Rahmen des Projekts zur frühen Sprachförderung Buchstart 1 erhalten bereits alle Hamburger Einjährigen anlässlich der Vorsorgeuntersuchung U 6 eine Buchstart-Tasche, in der ein Buchgeschenk, Bücherhallengutschein, Büchertipps und Anregungen für Eltern enthalten sind. Dreieinhalb Lebensjahre danach sollen die Familien nun im Rahmen des Anschlussprojekts „Buchstart Viereinhalb" ein zweites Buchgeschenk erhalten, mit dem die Kinder langfristig an die Welt der Bücher herangeführt werden sollen. 

Richtig trinken, besser lernen

Richtig trinken, besser lernen

(RB) Zuhören, mitdenken, aufschreiben, Fragen stellen und beantworten: Beim Lernen leistet das Gehirn Schwerstarbeit. Kinder und Jugendliche, die regelmäßig und ausreichend trinken, haben eine höhere Konzentrationsfähigkeit und können sich Gelerntes besser merken. Ohne Durst lernt es sich besser. Bereits seit 2004 trägt die Informationszentrale Deutsches Mineralwasser (IDM) mit der Initiative „Trinken im Unterricht“ dazu bei, ein ausgewogenes Trinkverhalten bei Schülerinnen und Schülern zu fördern. Studienergebnisse der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd1 haben gezeigt: Kinder lernen anhand der Trinkpausen nicht nur, auf ihren Körper und ihr Durstgefühl zu achten, auch Lern- und Denkprozesse werden durch das regelmäßige Trinken gefördert. Durch die Einhaltung einfacher Regeln ist es einfach, Schülerinnen und Schüler eine ausreichende Flüssigkeitsversorgung auch während des Unterrichts zu ermöglichen. Zum Beispiel kann es nach Beendigung einer Lerneinheit eine kurze Trinkpause für alle geben, Trinken kann erlaubt sein in Stillarbeitsphasen, bei Klassenarbeiten, Gruppen- oder Projektarbeit, während der ersten zehn Minuten einer Schulstunde, vor und nach dem Sportunterricht, aber nicht bei Frontalunterricht oder im Unterrichtsgespräch mit der Klasse. Weitere Informationen: www.trinken-im-unterricht.de. Foto: IDM – Informationszentrale Deutsches Mineralwasser

 

Gesundes Pausenbrot

(RB 10-2019) Die Deutsche Herzstiftung empfiehlt Eltern, ihren Kindern gesundes Pausenbrot in den Schulranzen zu stecken, denn ein gesundes Pausenbrot kann die Lern- und Konzentrationsfähigkeit von Kindern positiv beeinflussen kann. Wenig empfehlenswert sind süße Gebäckstücke. Zwar kann solches Gebäck die Glukosewerte im Blut rasch erhöhen, doch kurze Zeit später folgt häufig ein massiver Abfall des Zuckerspiegels, was zu Konzentrationsstörungen führen kann. Besser sind Vollkornprodukte, denn ballaststoffreiche Nahrungsmittel werden vom Körper langsamer aufgenommen, sodass im Blut eine ausreichend hohe Zuckerkonzentration über einen größeren Zeitraum zustande kommt und das Gehirn seine maximale Leistungsfähigkeit länger aufrecht erhalten kann. Ein konstant hoher Blutzuckerspiegel ist deshalb so wichtig, weil das Gehirn im Gegensatz zu anderen Organen seinen Energiebedarf von Natur aus nur durch Bereitstellung von Glukose und nicht durch die Spaltung von Fetten oder anderen Energieträgern sicherstellen kann. Essen soll auch Spaß machen und so lässt sich z.B. ein knuspriges Pausenbrot zusätzlich mit kleinen Tomaten oder Gurkenscheiben bunt und einfallsreich garnieren. Grundsätzlich sollte beim Thema gesundes Pausenbrot auch auf möglichst viel Abwechslung geachtet werden. Denn nichts schmälert die Lust am Essen mehr, als täglich das Gleiche zu essen.

Zahlreiche Tipps, wie man ein gesundes Pausenbrot zubereitet, hat die Deutsche Herzstiftung in dem Faltblatt „Mehr Farbe für das Pausenbrot” zusammengefasst: https://www.herzstiftung.de/Gesundes-Pausenbrot.html . Deutsche Herzstiftung e.V.

Verkehrssicherheit um Schulen herum

(RB) Besondere Gefahrenmomente für Schüler ergeben sich erfahrungsgemäß aus folgenden Verkehrssituationen:

-         Überhöhte Geschwindigkeit im Schulbereich

-         Missachtung des Rotlichts an Lichtzeichenanlagen

-         Fehlende oder unzureichende Sicherung der Kinder im PKW

-         Nichtbeachten des Vorrangs von Fußgängern an Fußgängerüberwegen

-         Verkehrswidriges Halten und Parken im Bereich von Kreuzungen und Einmündungen im Schulumfeld (Sichtbehinderung).

Die Verkehrssicherheit für diese Kinder steht gerade zum Schulanfang für die Polizei besonders im Blickpunkt. Deshalb werden Maßnahmen zur Schulwegsicherung im Bereich der Grundschulen durchgeführt. Auch nach Ablauf der ersten Schulwochen wird die Polizei im Umfeld der Schulen tätig sein, um die Sicherheit des Verkehrs sicherzustellen. Jedes Schulkind soll sicher zur Schule hin und auch wieder nach Hause zurückkommen.
Kinder nehmen den Straßenverkehr anderes wahr als Erwachsene. Bis ins Grundschulalter hinein sehen sie ihre Umgebung lediglich aus ihrem Blickwinkel und können noch nicht einschätzen, was andere Menschen vorhaben und wie sich Situationen entwickeln. Daher erkennen Kinder Gefahren oft erst immer allerletzten Moment, wenn es zu spät ist. Erst mit elf Jahren beginnen sie, sich auch nach hinten zu orientieren. Zudem lassen sich Grundschulkinder noch schnell von externen Reizen ablenken. Entfernungen und Geschwindigkeiten können nur die wenigsten von ihnen einschätzen. Besonders Schulanfänger, die sich erst an die Gefahrensituationen auf ihrem Schulweg gewöhnen müssen, sind gefährdet. Ein weiteres Problem stellen die „Elterntaxis“ dar: Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto zur Schule bringen, sorgen häufig für ein Verkehrschaos vor den Schulen und gefährden damit zusätzlich die Schulkinder.
Zum Schluss noch eine Botschaft der Polizei an alle Erwachsenen: Sie sind Vorbild für die Kinder. Beachten Sie die Verkehrsregeln und nehmen Sie Rücksicht auf Kinder. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Verkehrssicherheit auf Hamburgs Straßen.

Tipps zum Lernen mit System

(VNN/RB) Der Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen (VNN) gibt Tipps für Schüler, um sich von alten Denkmustern und Gewohnheiten zu verabschieden, die das Lernen schwer gemacht und die Schule verleidet haben: 1. Ablage mit System. Die äußere Ordnung hilft, die Gedanken zu strukturieren und die Arbeit zu ordnen. 2. Wochenpläne mit Terminen machen (auch Sport oder Musikunterricht) und Zeiten festlegen für Hausaufgaben, Vorbereitung auf Klausuren oder die Erarbeitung von Referaten. 3. Pausen (möglichst mit Bewegung) einplanen. Nach spätestens 1,5 Stunden ist das Gehirn zu müde, um neues Wissen aufzunehmen. 4. Arbeitsabläufe festlegen. Weiter...

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