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22.09.2019 - 21:35

 
 

Alle Museen der Welt auf einen Blick

Alle Museen der Welt auf einen Blick

(RB 05-2019) Mit der neuen Plattform ViMuseo gibt es die Möglichkeit, sich über Museen und Ausstellungen auf der ganzen Welt zu informieren. Dies ist die erste weltweite Museen-Plattform auf der man schnell und bequem Museen nach den gewählten Interessen wie Kunst, Technik oder Archäologie finden kann. Es stehen über 50 Suchkategorien zur Auswahl. Auf ViMuseo.com sind derzeit über 20.000 Museen aus 44 europäischen Ländern sowie 30.000 Museen aus den USA gelistet. Bis Ende 2019 sollen alle 100.000 Museen der Welt auf der einzigartigen, interaktiven Plattform zu finden sein. Die Online-Plattform für Kulturinteressierte präsentiert auch Exponate: In der Museumsgalerie werden Bilder und Informationen zu den Ausstellungsstücken vorgestellt.

 www.vimuseo.com,

Bildquelle: Museumsfreund GmbH

 

 

Meerschweinchen Ausstellung

Meerschweinchen Ausstellung

(RB) Am 29.09.2019 quiekt es von 10 bis 15 Uhr wieder in der Schule Charlottenburger Straße, Charlottenburger Str. 84, 22045 Hamburg. Der Meerschweinchen Hobbyclub e.V. Hamburg lädt zum 42. Mal ein und wird über artgerechte Haltung und Ernährung informieren. Zuschauer können in der Ausstellung etwa 40 Tiere in vielen Farben und Rasen bewundern und die schönsten Schweinchen wählen. Außerdem gibt es zirka 100 Meerschweinchen die einen neuen Besitzer suchen. Diese werden direkt vom Züchter angeboten und sind vor der Veranstaltung tierärztlich begutachtet worden. Die Börse bietet auch artgerechtes Zubehör, gesundes Futter, Flohmarktstand, Tombola und Meerschweinchen-Basteln für die kleinen Besucher.

 

Emil Kritzky - Ein Maler aus Rahlstedt

Emil Kritzky - Ein Maler aus Rahlstedt

(RB 08-2019) Am 31.08. um 13 Uhr lädt der Rahlstedter Kulturverein zur Ausstellungseröffnung „Emil Kritzky – ein Maler aus Rahlstedt“ in das Rahlstedt Center, Obergeschoss. Das Werk Emil Kritzkys (1903-1988) ist umfangreich: Erste Bilder entstanden bereits zur Schulzeit im zweiten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts, die letzten im Jahr 1988. Zu sehen sind Arbeiten aus unterschiedlichen Themenbereichen, die auch in Serien die jeweilige Wirklichkeit in immer neuen „Reflektionen“ spiegeln. Es sind wiederkehrende „Reflektionen“ des ICH, DU und WIR der subjektiven erlebten Wirklichkeit, die zur gespiegelten Bildwirklichkeit wird. Auch das klassische Genre Akt zieht sich durch das Gesamtschaffen Kritzkys. Emil Kritzkys Bilder entfalten in sehr unterschiedlichen Bildsprachen einen besonderen Zauber, vom Klang der Farben, von vollkommener absoluter Linie oder äußerster Reduktion.
Austellungsdauer: 31.08. – 12.10.2019
Öffnungszeiten: Mi., Do., Fr., Sa. 11-17 Uhr

100 Jahre Stadtentwicklung

100 Jahre Stadtentwicklung

(RB 09-2019) Im Gedenkjahr „1918/1919 – Aufbruch in die Demokratie“ widmet sich eine neue Schau im Rathaus der Geschichte der Stadtentwicklung in Hamburg. Die Reise durch 100 Jahre Stadtentwicklung ist bis zum 26. September in der Diele des Hamburger Rathauses zu sehen und täglich von 7.00 bis 20.00 Uhr zugänglich. Der Eintritt ist frei.

Nach dem Ende des ersten Weltkriegs begann auch für die Hamburger Stadtentwicklung eine neue Zeit. Durch das allgemeine Wahlrecht rückten erstmals auch die Interessen der Arbeiter und Angestellten in den Blickpunkt der Politik. Das Wohnen war eine der wichtigsten sozialen Fragen der damaligen Zeit und ist es bis heute geblieben. Guten und bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und bereitzustellen, zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte Hamburgs und steht auch im Mittelpunkt der Ausstellung.

 

 

Sonderausstellung „Flucht übers Meer“

Sonderausstellung „Flucht übers Meer“

(RB 07-2019) Das Internationale Maritime Museum Hamburg, Kaispeicher B, Koreastraße 1, 20457 Hamburg zeigt bis zum 02.02.2020 die Sonderausstellung „Flucht übers Meer – von Troja bis Lampedusa“. Die „Flucht übers Meer“ ist wieder hochaktuell. Doch schon seit Jahrtausenden retten sich Menschen übers Wasser in eine bessere Welt. Das Internationale Maritime Museum im Kaispeicher B in der Hamburger Speicherstadt widmet dem Phänomen eine umfassende Sonderausstellung. In elf Themen aus Europa, Afrika, Asien und Amerika beschäftigt sie sich mit Fluchtgründen, maritimen Dramen und Geflüchteten – von Troja bis zur Gegenwart. Mit historischen Exponaten, Dokumenten und Erfahrungsberichten wirft die Ausstellung einen vielschichtigen Blick auf die Geschichte der Flucht. Bei der Einordnung und Beurteilung des heutigen Geschehens eröffnet der Blick in die Vergangenheit viele neue Perspektiven. Führungen finden bis zum 02. Februar 2020 freitags um 14:00 Uhr statt.

Weitere Infos unter: www.imm-hamburg.de

„ALLES KNETEN. Metamorphose eines Materials“

 „ALLES KNETEN. Metamorphose eines Materials“

(RB) Ab 07.06. widmet sich die Ausstellung „ALLES KNETEN. Metamorphose eines Materials“ im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Steintorplatz, 20099 Hamburg, dem faszinierenden Werkstoff in Film, Kunst und Design von den 1950er-Jahren bis in die zeitgenössische Popkultur. Das MKG präsentiert über 60 internationale Arbeiten, darunter Animationsfilmklassiker, Publikumslieblinge wie „Shaun das Schaf“ oder „Nightmare before Christmas“ nach einer Idee von Kultregisseur Tim Burton, legendäre Musikvideos wie Peter Gabriels „Sledgehammer“, Experimental-, Kurz- und Werbefilme sowie Computerspiele. Die Öffnungszeiten: dienstags bis sonntags von 10:00 bis 18:00 Uhr, donnerstags bis 21:00 Uhr. Weitere Infos unter: http://www.mkg-hamburg.de

Foto: Cartoon Network

 

Mein Name ist Hase! Redewendungen auf der Spur

Mein Name ist Hase! Redewendungen auf der Spur

(RB 07-2019) Noch bis 21. Oktober 2019 zeigt das Hamburg Altonaer Museum, Museumstraße 23, 22765 Hamburg, die Sonderaustellung „Mein Name ist Hase!“. Jeder von uns verwendet im Durchschnitt hundert Redewendungen am Tag. Sprichwörter, geflügelte Worte und Redensarten machen unsere Sprache anschaulicher, witziger und verständlicher. Sie öffnen uns die Augen und lassen uns die Ohren spitzen, sie motivieren, trösten und unterhalten –und dochhaben wir von ihren historischen Hintergründen oft keinen blassen Schimmer. Wer weiß schon noch, warum wir „Lampenfieber“haben oder die „Katze im Sack“kaufen?

/ www.altonaermuseum.deÖffnungszeitenMontag 10 -17 Uhr / Dienstags geschlossen Mittwoch bis Freitag 10 -17 Uhr / Samstag bis Sonntag 10 -18 Uhr Eintrittspreise 8,50 Euro, ermäßigt 5 Euro Freier Eintritt für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahre

 

DIE NEUE HEIMAT (1950-1982)

DIE NEUE HEIMAT (1950-1982)

(RB 06-2019) Vom 27.06.-06.10.2109 zeigt das Museum für Hamburgische Geschichte die Ausstellung "DIE NEUE HEIMAT (1950-1982)- EINE SOZIALDEMOKRATISCHE UTOPIE UND IHRE BAUTEN" im Rahmen des Hamburger Architektur Sommer. Die „Neue Heimat” war der größte und bedeutendste nichtstaatliche Wohnungsbaukonzern im Europa der Nachkriegszeit. Nach dem Motto „Wir machen alles“ wurden auch Universitäten, Kongresszentren und Großkliniken gebaut. In einem Zeitraum von über dreißig Jahren hat das Gewerkschaftsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg u. a. mehr als 400.000 Wohnungen gebaut – die Mehrzahl davon steht noch heute. Der zeitliche Abstand von über einer Generation bietet die Chance für eine kritische Untersuchung: Was ist aus den sozialdemokratischen Visionen eines bis heute angestrebten „Wohnen für Alle“ geworden? Vor dem Hintergrund der aktuellen Wohnungskrise und der geforderten Nachverdichtung in vielen Großstädten erhalten die Siedlungs- und Wohnkonzepte der „Neuen Heimat“ wieder neue Bedeutung. Erstmals werden in einer Ausstellung die Bauten der „Neuen Heimat“ an herausragenden Beispielen – darunter zahlreiche aus Hamburg – analysiert und mit historischen Foto- und Filmaufnahmen, Planmaterialien und Modellen dokumentiert.

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