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24.05.2019 - 14:09

 
 

Video zu den Bezirkswahlen

Video zur Europawahl

 

 

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Kandidaten

Die Kandidaten der Bezirksliste, dem Wahlkreis 9 (Rahlstedt Süd), Wahlkreis 8 (Rahlstedt-Nord), Wahlkreis 3 (Farmsen- Berne) Wahlkreis 7 (Volksdorf) mit ihren Aussagen wofür sie stehen und was sie bewirken wollen, sowie weitere Antworten zu den Fragen, die der RUNDBLICK den Parteien gestellt hat, finden Sie in der Zeitungsausgabe auf den Seiten 8 bis 14 online unter: Zeitung aktuelle Ausgabe.

Die Wahlbenachrichtigungen

(RB 04-2019) Die Behörde für Inneres und Sport gab bekannt, dass ab dem 18. April die ersten der rund 1,4 Millionen wahlberechtigten Hamburgerinnen und Hamburger ihre Wahlbenachrichtigung im Briefkasten finden werden. Bis zum 4. Mai stellte die Deutsche Post die Wahlbenachrichtigungen für die Europa- und Bezirksversammlungswahlen am 26. Mai zu. Eine Wahlbenachrichtigung erhält, wer im Wahlberechtigtenverzeichnis steht. Zur Europawahl sind rd. 1,3 Mio. Hamburgerinnen und Hamburger wahlberechtigt, davon rd. 2.500 Unionsbürgerinnen und Unionsbürger aus den anderen EU-Staaten. An der Bezirksversammlungswahl können rd. 1,4 Mio. Wahlberechtigte – bereits ab 16 Jahren – teilnehmen, davon rd. 107.000 ausländische Unionsbürgerinnen und Unionsbürger. Wer am 4. Mai noch keine Wahlbenachrichtigung im Briefkasten hat, sich aber für wahlberechtigt hält, sollte sich bei seiner bezirklichen Wahldienststelle melden (Info beim Telefonischen HamburgService unter der Rufnummer 115). Die amtliche Wahlbenachrichtigung umfasst ein Anschreiben mit wichtigen Hinweisen. Im  unteren Abschnitt ist das Wahllokal angegeben. Dieser Kartenabschnitt ist je nach Wahlberechtigung unterschiedlich gefärbt:

-           Weiß: Europa- und Bezirksversammlungswahl

-           Gelb: Bezirksversammlungswahl

-           Blau: Europawahl

Damit sich die Wahlberechtigten bereits frühzeitig über die Wahlvorschläge und die Kandidierenden informieren können, ist jeweils ein Muster-Stimmzettel beigefügt. Für Briefwähler gilt: Der beigefügte, vorausgefüllte Briefwahlantrag muss unterschrieben und in einem frankierten Umschlag an die Wahldienststelle gesandt werden. Der Antrag sollte möglichst frühzeitig gestellt werden, damit die Unterlagen und der Wahlbrief rechtzeitig ankommen.

Wahlhelferinnen und Wahlhelfer gesucht

(RB 03.2019) Für die am 26. Mai 2019 stattfindenden Wahlen zum Europaparlament und zu den Bezirksversammlungen in den sieben Hamburger Bezirken werden wahlberechtigte Hamburgerinnen und Hamburger gesucht, die sich am Wahlsonntag in einem Wahlvorstand und am darauffolgenden Montag, 27. Mai, bei der Auszählung der Stimmen ehrenamtlich engagieren möchten. Dazu kann man sich jetzt online anmelden unter: https://gateway.hamburg.de/HamburgGateway/Service/Entry/96

Vorkenntnisse für die Mitarbeit in einem Wahlvorstand sind nicht erforderlich. Für die Aufgabe der Wahlbezirksleitungen bieten die Bezirksämter rechtzeitig vor der Wahl Informationsveranstaltungen an. Die Helfer bekommen eine Aufwandsentschädigung: Am Wahlsonntag erhält die Leitung eines Wahlvorstands 60 Euro (Briefwahl 50 Euro), die Stellvertretung 45 Euro (Briefwahl 35 Euro) sowie Beisitzerinnen und Beisitzer 30 Euro. Am Montag nach der Wahl erhält die Leitung eines Auszählvorstands 120 Euro, die Stellvertretung 110 Euro sowie Beisitzerinnen und Beisitzer 100 Euro jeweils unabhängig von Urnen- oder Briefwahl.

Nähere Informationen unter https://www.hamburg.de/wahlhelfer.

Der RUNDBLICK stellte den Parteien folgende Fragen

Wie soll sich der Rahlstedter Ortskern wirtschaftlich und kulturell entwickeln? In welcher Weise unterstützen Sie das geplante Stadtteilzentrum Rahlstedt? Wie kann Rahlstedt als Wirtschaftsstandort restrukturiert werden? Welche Vorstellungen gibt es zu Spielplätzen, für die Wandseterrassen und zu einem Ausgleich für das jetzige Freibadgelände?

 

SPD

Wir treten für ein zentral gelegenes Stadtteilkulturzentrum in Rahlstedt ein, das mit seinen Räumlichkeiten allen Rahlstedter Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen, Gruppen und Akteuren die Gelegenheit gibt, den Menschen im Stadtteil ein kulturelles und soziales Angebot zu machen. Diese Begegnungen werden den Ortskern von Rahlstedt beleben und die Menschen zusammenführen. Der neu gestaltete Boizenburger Weg ist zu einem attraktiven Standort für Geschäftsleute geworden, das belebt die gern genutzte Wegeverbindung Schweriner Straße und Rahlstedter Bahnhofsstraße. Wir haben uns gegen die Privatisierung des Rahlstedter Wochenmarktes ausgesprochen, denn Wochenmärkte sind für uns ein unverzichtbarer Teil der Nahversorgung in den Stadtteilen.

Mit den beiden neu entstehenden Gewerbegebieten Viktoriapark und Minervapark können sich auf Rahlstedter Gebiet weitere Betriebe ansiedeln und die Wirtschaft weiter stärken. Im Zuge der Verwirklichung dieser beiden Gewerbegebiete werden die umliegenden Flächen der Großen Heide ökologisch und landschaftsplanerisch aufgewertet. Außerdem werden die beiden Rahlstedter Naturschutzgebiete Höltigbaum und Stapelfelder Moor um insgesamt 25,4 Hektar Fläche erweitert.

Unser Ziel ist es, dass es in Rahlstedt, Meiendorf und Oldenfelde mehr und bessere Spielplätze gibt. Der Spielplatz Im Wiesengrund in Oldenfelde wurde gerade neu aufgebaut, am Kriegkamp wurden neue Spielgeräte aufgestellt. Neben dem Bürgerhaus in Meiendorf ist ein neuer Spielplatz in Planung.

Auf der Fläche Bei den Wandseterrassen soll ein Platz entstehen, der die Rahlstedterinnen und Rahlstedter zum Verweilen einlädt. Hierzu wurde nach umfangreichen Planungen mit allen Beteiligten ein Vertrag mit einem Betreiber geschlossen, der leider gekündigt wurde, so dass ein neuer Betreiber gefunden werden muss. Parteiübergreifend besteht Einigkeit, dass dieser zentral gelegene Platz bald für alle Rahlstedter ein Treffpunkt sein soll.

Am Wiesenredder erhält die Natur Raum zurück: Auf dem alten Freibadgelände ist der Bachlauf der Stellau bislang in ganzer Länge verrohrt, nach der Eröffnung des neuen Ganzjahresfreibades wird sie als Oberflächengewässer renaturiert. Außerdem wird auf der nördlichen Hälfte des bisherigen Freibadgeländes ein naturbelassen geprägter Bereich entstehen, der nicht öffentlich zugänglich sein wird. Südlich der Stellau soll ein öffentlich zugänglicher Spielplatz realisiert werden. Dieser wird dann das ganze Jahr über für alle zur Verfügung stehen, während das Freibadgelände nur während der Freibadsaison betreten werden konnte. Damit wird am Wiesenredder eine attraktive und ökologisch wertvolle Naherholungsfläche geschaffen.Daneben können neue Wohnungen für den Stadtteil entstehen.

Im Herzen Rahlstedts soll das vorhandene Hallenbad am Standort Rahlstedter Straße 52 zu einem modernen Kombibad mit Außenschwimmbecken und Liegewiese ausgebaut werden. Damit wird für alle Rahlstedterinnen und Rahlstedter ein attraktives und gut erreichbares Badeangebot geschaffen. Für viele Menschen verkürzen sich damit die Wege um im Sommer ein entsprechendes Bad mit Außenschwimmbecken zu erreichen.

CDU

Wir setzen uns für die Vernetzung der Kultureinrichtungen (Kulturvereine, Bürgervereine und Schulen) ein. Gemeinsam wollen wir eine Kultureinrichtung unter einem Dach schaffen. Dabei müssen die verschiedenen Interessen berücksichtigt werden.

Der Wirtschaftsstandort Rahlstedt setzt sich aus verschiedenen Interessen zusammen. Wir wollen den Runden Tisch der Gewerbetreibenden wieder einführen.

Wir fordern die Mittel für die Instandsetzung der Spielplätze zu erhöhen. Die Wandseterrassen sollen ein Treffpunkt der Bürger werden. Ein Pflegekonzept für die Wandseterrassen und das Umfeld haben wir eingefordert.

Wir unterstützen die Grüne Fuge und die Gestaltung der Großen Heide. 

 

GRÜNE

Der Rahlstedter Ortskern wird seit vielen Jahren entwickelt und umgestaltet. Vieles ist gut gelaufen, aber es gibt auch noch Optimierungsbedarf. Um etwa Leerstand von Geschäftsräumen entgegenzuwirken, muss das Zentrum weiterhin als attraktiver Aufenthaltsort gestaltet sein, denn leerstehende Räume führen langfristig zu einem Aussterben des Zentrums. Hierfür müssen wir die Sauberkeit des Zentrums im Blick behalten und ausreichend Sitzgelegenheiten schaffen; aber auch mit den Gewerbetreibenden im engen Austausch bleiben.

Für uns GRÜNE gehören auch Oasen aus Grün- und Blühflächen zu attraktiven Zentren dazu, denn wir wollen die Natur ins Zentrum holen. Der Rahlstedter Ortskern soll nicht bloß zum Einkaufen einladen, sondern auch zum Verweilen. Dafür müssen wir die Bedürfnisse von Kindern, Jugendlichen bis hin zu Senior*innen berücksichtigen. Auch moderne Sportflächen und saubere Spielplätze gehören zu einem attraktiven Stadtteil dazu. Hierfür müssen wir mit den Schulen und Sportvereinen im engen Austausch bleiben. Vor allem aber sollen solche Stätten flächendeckend vorhanden und gut erreichbar sein. Im Rahmen der geplanten Bebauung auf dem Gelände des Freibad Wiesenredder wollen wir südlich der Stellau einen öffentlich zugänglichen Spielplatz realisieren; nördlich der Stellau soll es einen naturbelassen geprägten Bereich geben, der nicht öffentlich zugänglich sein soll. Die Stellau selbst soll auf dem Gelände entrohrt und renaturiert werden. Die bereits vorhandenen Spielplätze im Stadtteil müssen gepflegt und, wo Bedarf besteht, saniert werden.

 

FDP

Wir wollen den Rahlstedter Ortskern attraktiver und lebendiger gestalten. Um die Standortqualität zu erhöhen und die Wirtschaftskraft langfristig zu stärken schlagen wir die Einrichtung eines Business Improvement Districts (BIDs) als Instrument der Quartiersentwicklung sowie die Revitalisierung des Rahlstedt Centers vor. Es bedarf eines Gesamtkonzepts um den Besuch des Ortskerns wieder zu einem Erlebnis zu machen. Das beginnt bei mehr Sauberkeit und mehr Spielmöglichkeiten, damit der Ortskern für Eltern und ihre Kinder wieder zu einem interessanten Ausflugs- und Shoppingziel wird. Wir befürworten ein Stadtteilzentrum in zentraler Lage. Ein Neubau sollte jedoch nur dann in Betracht kommen, wenn die Finanzierung privat erfolgt, um die Steuerzahler nicht weiter zu belasten. Um mittelfristig ein sich finanziell weitgehend selbst tragendes Zentrum zu etablieren, unterstützen wir eine Lösung, die ein gastronomisches Angebot durch einen privaten Betreiber vorsieht. Bei der Entwicklung der Wandseterrassen befürworten wir eine Einbindung in die Außengastronomie. Auch die Ausgestaltung mit weiteren Spielgeräten oder die Idee eines Freiluftkinos sind für uns interessante Optionen.

LINKE

(Gerhard Brauer) Generell kann ich versichern, dass wir alle Bestrebungen aus dem Stadtteil unterstützen, die dazu führen, dass Rahlstedt an Aktrativität gewinnt und die Wandsterrassen zu einem Ort des Innehaltens und Verweilens neu gestaltet werden (es müssen ja keine Palmen sein). Hinsichtlich der wirtschaftlichen Struktur in Rahlstedt sehe ich in erster Linie die Wirtschaft in der Pflicht, der Bezirk kann hier unterstützende Rahmenbedingungen beitragen.
In der Bezirksversammlung haben wir eine "Spielplatzoffensive" beschlossen, die vorsieht, dass im Bezirk bis 10 bis 12 Spielplätze im Bezirk bis zum Sommer 2019 saniert werden. Auf meinen Antrag hin, hat die Bezirksversammlung beschlossen, dieses Programm auch in den Jahren 2020 und 2021 fortzuführen.

Wir wehren uns nach wie vor dagegen, dass das Freibad Wiesenredder geschlossen wird und das Gelände zu einem Großteil  mit 10 dreigeschossigen Wohnblocks für 130 bis 150 Wohnungen bebaut wird und davon nur 30 Prozent Sozialwohnungen. (Hierzu füge ich ein Flugblatt von uns bei.) Wir kritisieren, dass der Bauspielplatzes hinter dem Hallenbad bereits zerstört wurde ohne dass die Vertragsverhandlungen mit dem Betreiber für einen neuen Spielplatz abgeschlossen sind. Katastrophal finde ich, dass in diesem Bereich 82 Bäume gefällt wurden und über Nachpflanzungen keine konkreten Informationen vorliegen.

Der RUNDBLICK stellte den Parteien folgende Fragen

Wie soll sich Rahlstedt mit Meiendorf und Oldenfelde städtebaulich entwickeln auch unter Berücksichtigung des Grüns? Wie kann das Stadtbild erhalten und die Bürger vor Druck ausübenden Investoren geschützt werden? Wie können Bedürfnisse der wachsenden Zahl von Senioren nach bezahlbarem Wohnraum, Versorgung und Kommunikation verwirklicht werden.

SPD

Für die sogenannte grüne Fuge der Rahlstedter Feldmark entlang der Stellau haben wir gerade in enger Abstimmung mit einer örtlichen Bürgerinitiative ein Planverfahren eingeleitet, dass den Natur- und Landschaftsraum dort umfassend schützen wird. Für die Große Heide, dem Landschaftsgürtel vom Stapelfelder Moor bis über die Stellau läuft bereits seit einem Jahr ein Planverfahren mit diversen Aufwertungsmaßnahmen.

Das Stadtbild Rahlstedts erhalten wir mit mehreren großflächigen städtebaulichen Erhaltungsverordnungen. Damit werden z. B. historische Stadthäuser vor dem Abriss bewahrt und Versiegelung begrenzt. Für große Teile Meiendorfs haben wir dafür gesorgt, dass jetzt der Bebauungsplan überarbeitet wird, damit auch hier die Struktur erhalten wird und es nicht danach geht, dass Investoren aus Grundstücken den maximalen Profit herausholen.

Für bezahlbare Wohnungen für Haushalte mit kleinen und mittleren Einkommen setzen wir bei großen Bauvorhaben weiterhin einen Anteil von mindestens 30 Prozent öffentlich geförderter Wohnungen durch. Hinzu kommt preisgedämpfter Wohnraum für Quadratmetermieten um neun Euro, den wir verstärkt bei Bebauungen voraussetzen. In Rahlstedt unterstützen wir Mehrgenerationenwohnen und fördern neue Wohn- und Betreuungsmodelle für Seniorinnen und Senioren, die ein selbstständiges und selbstbestimmtes Leben im Alter ermöglichen. Wir stehen für die Weiterentwicklung der Seniorentreffs in Wandsbek, z.B. durch eine Erhöhung der bestehenden Mittel für Honorarkräfte zur Stärkung der inhaltlichen Seniorenarbeit.

Bei der Nahversorgung haben wir auch die weniger zentralen Stadtteile im Blick und achten bei der Aufstellung von Bebauungsplänen darauf, dass die Dinge des täglichen Bedarfs in den Quartieren eingekauft werden können. Für in die Jahre gekommene Standorte bedarf es zukunftsfähiger Konzepte, die möglichst zeitnah umgesetzt werden. So haben wir lange mit den Investoren für den Spitzbergenweg verhandelt, um einen neuen Nahversorgungsstandort zu schaffen, der sich in den Stadtteil einfügt. Auch am Berliner Platz wollen wir ein neues Zentrum schaffen, das die bisherigen Angebote möglichst übernimmt.

 

 

CDU

Wir streben an, die alten Bebauungspläne den neuen Baugesetzen und der Rechtsprechung  anzupassen. Rahlstedt ist ein Stadtteil, der bekannt ist für das Wohnen im Grünen. Parks und Grünanlagen müssen erhalten bleiben und mit Hilfe eines Pflegekonzeptes wertschätzend geschützt werden.

Wir wollen gemeinsam mit den Investoren Rahlstedt gestalten. Hier gilt es im Verhandeln der Gestaltung sowohl eine der wachsenden Bevölkerungszahl entsprechenden, jedoch auch der Umgebung harmonisch angepasste Bebauung durchzusetzen.   

Wir werden gemeinsam mit den Wohnungsanbietern nach Möglichkeiten für bezahlbaren Wohnraum suchen. Wir wollen Wohnformen wie Generationshäuser mit Gemeinschafträumen fördern und alle Ortsteile mit einem ausreichendem Angebot an offenen Seniorentreffs versorgen. Die Senioren müssen stärker in die Stadtteilversammlungen und -beiräte eingebunden werden.

 

 

GRÜNE

Wir wollen, dass zwischen Ringstraße und Nordlandweg die gewachsene Struktur erhalten bleibt. In der Nähe zum Volksdorfer Wald darf keine zu starke Verdichtung erfolgen. Hier gibt es vorbildliche ökologische Hausgärten, die es zu erhalten gilt. Es gilt, die noch bestehenden Freiflächen zu schützen und größere Baukörper zu minimieren. Regenwasser muss gerade in der Nähe des Waldes weiterhin ungehindert versickern können – so bleibt Meiendorf ein naturnaher Stadtteil.

Generell gilt, dass Hamburg schon jetzt - bezogen auf die Fläche - mehr Natur- und Landschaftsschutzgebiete als andere Bundesländer hat. Und mit dem gerade abgeschlossenen "Vertrag für Hamburgs Stadtgrün" soll in Zukunft kein Grün mehr durch Wohnungsbau und Wirtschaftswachstum verschwinden. Auch wenn dringend Wohnraum geschaffen werden muss, wollen wir sicherstellen, dass Grundstücke nicht zum Spielball von Investoren werden. Wir haben im Markt nicht zu wenige Luxuswohnungen, sondern einen Mangel an dauerhaft bezahlbarem Wohnraum. Darum fordern die Grünen im Bundestag ein Förderprogramm „Neue Wohngemeinnützigkeit“ (NWG). Damit könnten über die nächsten zehn Jahre 1 Million dauerhaft günstige Mietwohnungen zusätzlich geschaffen werden.

Wir setzen uns für ein gutes Miteinander der Generationen ein, um die Lebensqualität in den Quartieren zu stärken. Wir wollen Projekte unterstützen, die gemeinschaftliches Wohnen von Jung und Alt ermöglichen und Begegnungsstätten für alle schaffen. Wir machen uns z.B. stark für Kooperationen zwischen Kindertagesstätten und Senioreneinrichtungen und wollen, wenn möglich, die bauliche Verknüpfungen solcher Einrichtungen fördern.

FDP

Wir möchten den Charakter der Einzelhausbebauung grundsätzlich dort erhalten, wo er besteht. In einer wachsenden Stadt mit einer beschränkten Fläche und einem unzureichenden Angebot an Wohnungen ist Bauen jedoch die einzige Möglichkeit, um dem Wohnungsmangel und den daraus resultieren steigenden Mieten etwas entgegenzusetzen. Durch die Schaffung neuer Wohnungen wird das Wohnen in Hamburg für alle günstiger, auch für Senioren. Unser Ziel sind Konzepte für die Verdichtung von Wohnraum rund um die Magistralen. Der städtebaulichen Entwicklung der Magistralen, wie z.B. an der Bargteheider Straße, geben wir klaren Vorrang gegenüber dem Bauen „auf der grünen Wiese“ und der Nachverdichtung in Einzelhausgebieten. Den Charakter unseres Stadtteilbilds wollen wir grundsätzlich erhalten. Wir setzen auf eine Revitalisierung des Rahlstedter Ortskerns und ein Nebeneinander von Wohnen und Gewerbe, damit eine wohnortnahe Versorgung und kurze Wege sichergestellt sind. Darüber hinaus setzen wir uns mit Nachdruck dafür ein, Lösungen zu entwickeln, um die LTE-Abdeckung und den unterdurchschnittlichen Funk-DSL sowie die Verfügbarkeit von Highspeed-DSL in Rahlstedt zu verbessern, denn Kommunikation über digitale Kanäle wird dadurch um ein Vielfaches erleichtert.

LINKE

Um Meiendorf und Oldenfelde zu entwickeln, sollte ein Plannungsprozess in der neu zu wählenden Bezirksversammlung angestoßen werden, der maßgelblich von den dort lebenden Bürgerinnen und Bürgern gestaltet wird. Der Erhalt von Grünanlagen muss dabei Priorität haben. Wir setzen uns auf allen politischen Ebenen gegen Spekulationen mit Grundstücken ein. Öffentlicher Grund und Boden darf auf keinen Fall an Investitoren verkauft werden, wir plädieren für eine Erbpachtregelung oder die Vergabe an Genossenschaften mit der Maßgabe, nur Sozialwohnungen zu errichten.
Seniorinnen und Senioren kommen von zwei Seiten unter Druck: Einerseits führt das gegenwärtige Rentensystem tendenziell zu einer Verarmung im Alter und andererseits sind die Mieten für viele unbezahlbar geworden. Auch hier fordern wir den Bau von kleinen Sozialwohnungen in betreuten Wohnanlagen. Die Einrichtung von Seniorengruppen und Seniorentreffs bei auskömmlicher Finanzierung wird von uns offensiv vertreten.

Der RUNDBLICK stellte den Parteien folgende Fragen

Sind die Schul- und Sportflächen in Rahlstedt mit Meiendorf und Oldenfelde sowie Farmsen-Berne ausreichend auf steigende Schülerzahlen vorbereitet? Welche Möglichkeiten werden für eine mögliche Kapazitätssteigerung gesehen? Wie kann der steigenden Gewalt an Schulen begegnet werden?

 

SPD

Hamburg ist gut auf die steigenden Schülerzahlen vorbereitet.  Zum einen wurden die Investitionen in den Schulbau seit 2011 von jährlich rund 155 Mio. (bis 2010) auf 360 Mio. Euro (2011-2018) mehr als verdoppelt. Bis 2020 werden über 3,5 Mrd. Euro für den Schulbau investiert sein, allein 900 Mio. in 2019/20. Dadurch konnten zahlreiche Schulen saniert, modernisiert und vergrößert werden. Insgesamt wurden an rund 75 Prozent aller 380 Schulen Baumaßnahmen eingeleitet und umgesetzt; 63 Schulen und 245 Schulkantinen wurden sogar ganz neu gebaut oder komplett erneuert. Das Ziel: moderne und größere Räume, klimagerechte Gebäude und Internet-Breitband-Anschlüsse für alle Schulen. 23 Neubauten wurden mit Architekturpreisen ausgezeichnet. Vor dem Hintergrund der stark wachsenden Schülerzahlen wird in den nächsten Monaten ein umfassender Schulentwicklungsplan erarbeitet werden, der sehr sorgfältig mit den Vertretungen von Eltern, Schülern und Lehrkräften sowie der Bezirkspolitik abgestimmt werden wird. Als Politikerinnen und Politiker vor Ort, können und werden wir in diese Beratungen unser Wissen einbringen.

Wir haben die Ausgaben für die Modernisierung von Sportanlagen in den letzten Jahren verdreifacht, so dass immer mehr Sportvereine in Wandsbek  über moderne und zukunftsgerechte Sportanlagen verfügen wie  z. B. in Rahlstedt an der Scharbeutzer Straße, in Farmsen am Berner Heerweg und in Berne am Deepenhorn. Außerdem haben wir eine Initiative gestartet, um alle an der Sanierung von Sportanlagen Beteiligten wie die Schulbehörde, die Sportvereine und das Bezirksamt besser zu vernetzen und so mehr für den Sport in Wandsbek erreicht werden kann.

Um dem Thema Gewalt an Schulen zu begegnen, können die Schulen Beratungs- und Unterstützungsleistungen der Schulaufsicht, der regionalen Bildungs- und Beratungszentren, des Beratungs- und Unterstützungszentrums Berufliche Schulen sowie der Beratungsstelle Gewaltprävention in Anspruch nehmen. Insbesondere die Beratungsstelle Gewaltprävention hält ein sehr breit gefächertes Angebot für alle Betroffenen bereit.

 

 

 

CDU

Die Frage einer auskömmlichen Vorhaltung von Schul- und Sportflächen können wir klar mit einem NEIN beantworten. Auch wenn in den letzten Jahren an vielen Standorten der genannten Stadt- und Ortsteile Sanierungen, Umbauten und Zubauten vorgenommen wurden, sind die Kapazitäten bereits unmittelbar nach Fertigstellung wieder erschöpft und können den nun steigenden Bedarfen nicht gerecht werden. Fachräume müssen neu einzurichtenden Klassenräumen weichen und an manchen Schulstandorten wird über die Einsetzung von mobilen Klassenräumen nachgedacht. Elternräte und Schulen fürchten um ihre pädagogischen Konzepte und eine erfolgreiche Inklusion wird in überfüllten Schulen kaum leistbar sein.

Seit Jahren bemängelt die CDU eine fehlende Schulentwicklungsplanung. Die Fortschreibung der noch von der CDU gefertigten Planung, welche 2012 beschlossen wurde,  ist bei weitem nicht ausreichend, haben sich doch durch den Zuzug vieler Menschen die Bevölkerungszuwächse in allen fast allen Hamburger Stadtteilen erheblich verändert – in den meisten Fällen eben gesteigert. Nur langfristige Planungen können die immer wieder stattfindenden Interimslösungen, wie mobile Unterrichtsräume, Aufgabe von Fachräumen, Dezimierung sportlicher Angebote, verhindern.

Um den steigenden Schülerzahlen wohnortnah gerecht zu werden gilt es die erst jüngst vollzogenen Schulschließungen, wie z.B. die der Grundschule Lienaustraße in Berne, rückgängig zu machen. Anstatt einzelne Stadtteilschulen rund um die Ortsteile Rahlstedt, Meiendorf,  Oldenfelde und Farmsen-Berne bis zu 7-zügig mit 5. Klassen einzurichten, muss über die Neugründung einer weiteren Stadtteilschule nachgedacht werden. Nur mit räumlich und personell gut ausgestatteten Stadtteilschulen kann die angestrebte Inklusion erfolgreich gelebt werden. Pädagogische Konzepte greifen nur bei der Chance auf Umsetzung. Diese ist im Alltag der Enge und der Provisorien kaum lebbar und gefährdet letztendlich auch den friedvollen Umgang miteinander. Festgestellte Gewalt an Schulen bedarf immer auch einer persönlichen Ansprache und individueller Lösungswege. Überfüllte Schulen sind dazu wohl kaum geeignet…

Ebenfalls ist das Angebot an Sportflächen sowohl für den schulischen Bereich als auch für den Vereinssport mit den wachsenden Schülerzahlen und einhergehendem Bevölkerungswachstum nicht ausreichend. Lange Wartelisten in den Sportvereinen, die auf Grund ungenügender Hallenzeiten oder nicht ausreichender Platzkapazitäten entstehen, belegen diesen Umstand. Allein der Umstand, dass der Rasenplatz im Oldenfelder Sportpark bereits seit langem nicht mehr bespielbar ist, grenzt an Ignoranz der Bedarfe im Vereinssport. Auch hier gibt es Lösungswege, die jedoch bis heute nicht beschritten wurden. Vereins- und Schulsport müssen gemeinsam für Lösungen in ihren Stadtteilen sorgen.  Fachbehördenübergreifend müssen Finanzierungsmodelle erarbeitet werden, die allen Nutzern den größtmöglichen Gewinn an qualitativer und quantitativer Ausstattung ermöglichen. Der Sportler vom Vormittag ist auch der Sportler vom Nachmittag. Schule und Vereinssport dürfen sich insbesondere seit Einführung der Ganztagsschule nicht konkurrierend gegenüber stehen, sie müssen vielmehr ihre Kräfte und Ressourcen bündeln, um gemeinsam die Ziele für den „Sport vor Ort“ zu verwirklichen.

 

 

       

GRÜNE

Aktuell ist ein neuer Schulentwicklungsplan (SEPL) angekündigt. Wir gehen davon aus, dass alle Regionen auf die steigenden Schüler*innenzahlen – so es diese dann in den Stadtteilen gibt – gut vorbereitet sein werden. Die Sportflächen haben für uns weiterhin hohen Wert. In Rahlstedt haben wir das u.a. durch die Förderung des Sportpark Rahlstedt gezeigt. Statistisch gesehen, geht die Gewalt an Schulen eher zurück, es gibt also keine „steigende“ Gewalt, allerdings werden Mobbingfälle nicht erfasst. Es gibt verschiedene Programme gegen Gewalt an Schulen, auch zum Thema Mobbing, die explizit der Prävention und Intervention dienen. Das Angebot ist da (BSB/Beratungsstelle Gewaltprävention). Hier haben die Schulen den Auftrag, frühzeitig Probleme zu erkennen und Hilfestellung zu geben und in den Dialog mit Schüler*innen, Eltern und Beratungsstellen zu treten.

 

FDP

Viele Schulen werden oder wurden kürzlich umgebaut und sind nun gut für steigende Schülerzahlen gerüstet, wie beispielsweise das Gymnasium Rahlstedt. Doch es gibt auch einige Schulen, die jetzt nachziehen müssen – neben räumlichen Kapazitäten sind hier auch eine vernünftige technische Ausstattung und ausreichend Lehrmaterialien gefragt. Was das Thema Sicherheit angeht, sehen wir vor allem in einer kontinuierlichen Weiterbildung der Lehrerinnen und Lehrer einen zentralen Hebel, um der steigenden Gewalt an Schulen zu begegnen. Es gibt sehr effektive Methoden zur Konfliktlösung, die Lehrkräfte müssen sie allerdings auch kennen und wissen, wie sie einzusetzen sind.

 

Was planen Sie für die Sicherheit und das Sicherheitsempfinden von Fahrradfahrern und Fußgängern?

SPD

Einer unserer Schwerpunkte wird in den nächsten Jahren die Instandsetzung der Gehwege sein. Wir wollen erreichen, dass die Gehwege für alle sicher und barrierefrei nutzbar sind. Zusätzlich werden wo nötig und möglich Radwege instandgesetzt sowie Radfahrstreifen und Schutzstreifen für Radfahrer geschaffen, so dass Radfahren im Bezirk Wandsbek noch sicherer wird. Dabei haben wir ein besonderes Augenmerk auf die Sicherung von Schulwegen, z.B. durch sichere Querungsmöglichkeiten oder die Ausweisung von Tempo-30-Zonen dort wo es sinnvoll ist. Unser Ziel ist eine gute und damit sichere Mobilität für alle, egal ob zu Fuß, mit dem Rad, mit dem öffentlichen Nahverkehr oder mit dem Auto.

CDU

Die Sicherheit von Fußgängern und Fahrradfahrern ist dann gewährleistet, wenn die ihnen zugewiesenen Verkehrswege in einem baulich einwandfreien Zustand sind und diese Verkehrswege nicht durch eine ungenügend klar abgegrenzte Nutzungszuweisung zu gefahrenvollem Begegnungsverkehren führen. Die jetzige kompromisslose Umsetzung, das Fahrradfahren auf die Straße zu verlegen, ohne eine klare Abgrenzung der Verkehrsflächen darzustellen, ist für die Nutzer stark gefährdend. Wird eventuell die Unfallhäufigkeit durch abbiegenden Schwerlastverkehr gemindert, steigt die Unfallhäufigkeit jedoch durch das Abdrängen auf gerader Strecke wegen zu enger gemeinsamer Verkehrsflächen. Gerade junge und ältere Verkehrsteilnehmer meiden somit häufig  die vorgegebenen Radfahrflächen und nutzen wider den gesetzlichen Vorgaben den Fußweg. Hier gilt es dringend individuell die besten Lösungen zu erarbeiten: analog der Verkehrsflächen in Kopenhagen bei ausreichender Verkehrsfläche einen Fußweg, einen Radweg und eine Fahrbahn im Höhenniveau voneinander getrennter Bauweise herzustellen. Gibt die Straßenbreite nicht genügend Raum für diese Variante, muss der klassische Radweg neben dem Fußweg oder aber die gemeinsame Nutzung des Weges von Fußgängern und Radfahrern als für die Nutzer sicherere Alternative umgesetzt werden.

GRÜNE

Die moderne Unfallforschung belegt, dass das Radfahren auf der Fahrbahn für Radfahrer*innen grundsätzlich sicherer ist als das Radfahren auf sogenannten Hochbordradwegen auf dem Fußweg. Auf der Straße fahrende Radler werden von Autofahrer*innen einfach besser gesehen. Insbesondere beim Rechtsabbiegen werden Radfahrer auf Hochbordradwegen oft nicht wahrgenommen. Um das Sicherheitsempfinden zu verbessern, sollten die Radfahrstreifen bzw. Schutzstreifen möglichst breit angelegt werden. Das Radeln auf der Straße bringt auch Fußgänger*innen mehr Sicherheit, insbesondere, da immer mehr motorunterstützte, schnellere Pedelecs unterwegs sein werden. Außerdem werben die GRÜNEN mit Flyern für ein besseres Miteinander und mehr Rücksichtnahme aller Verkehrsteilnehmer.

FDP

Viele Strecken, vor allem auch die kleineren Wege, müssen besser beleuchtet werden. Darüber hinaus gilt es, die Qualität der Wege zu prüfen und sicherzustellen – derzeit machen beispielsweise Baumwurzeln einige Wege de facto unbenutzbar, besonders für Radfahrer. Wir setzen uns zudem dafür ein, dass Radwege nicht "auf die Straße" verlegt werden, wenn dies nicht sicher ist. Denken Sie an die B75. 

 

CDU

Die CDU Mannschaft

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Vorstellung des CDU-Wahlprogramms

Vorstellung des CDU-Wahlprogramms

(RB 03-2019) Am 19.03. stellten die Spitzenkandidatin der CDU Wandsbek Franziska Hoppermann und der Kreisvorsitzende der CDU Wandsbek Dennis Thering das Wahlprogramm der CDU zur Bezirksversammlungswahl am 26.05.2019 vor. Dabei setzt die CDU nicht auf eine klassische Aufreihung von Themen, sondern auf die drei Themenwelten: Mobilität, den Erhalt von Grünflächen und das gesellschaftliche Zusammenleben. Dazu Franziska Hoppermann: „In den Bezirken werden Entscheidungen getroffen, die die Bürgerinnen und Bürger direkt betreffen: Kita-Gutschein und Senioreneinrichtungen, Baugenehmigungen, Unterhaltung von Spiel- und Sportstätten, Straßenplanung und Gewerbeanmeldung sind dabei nur einige Beispiele. In den vergangenen Jahren sind die Positionen der Bezirke durch Personaleinsparungen und Kürzungen immer weiter geschwächt worden. Das passt nicht zu einer wachsenden Stadt. Für die kommenden Wahlen zur Bezirksversammlung ist es mein Anspruch, hier die richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen. Dabei setze ich auf die Kompetenzen vor Ort in den Stadtteilen und eine starke Stimme des Bezirks innerhalb Hamburgs. Der Bezirk muss wieder gut aufgestellt werden, um seine Aufgaben bewältigen und seine Leistungen gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern besser erbringen zu können.“ Franziska Hoppermann ist stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU-Bezirksfraktion in Wandsbek und Vorsitzende des Ausschusses für Wirtschaft und Verkehr, Fachsprecherin für Jugendhilfe und für die Region der Walddörfer.

Dennis Thering: „Mit Franziska Hoppermann kämpfen wir für eine kompetente, verwaltungserfahrene und sympathische Bezirksbürgermeisterin für Wandsbek, die sich voll und ganz für unsere über 430.000 Einwohner einsetzt.Für uns Wandsbekerinnen und Wandsbeker ist der Lebensmittelpunkt in der Regel eben nicht rund ums Hamburger Rathaus und die Binnenalster. Daher brauchen wir eine starke politische Vertretung für unsere Stadtteile von Wandsbek bis in die Walddörfer, von Bramfeld bis nach Hummelsbüttel, von Rahlstedt bis nach Jenfeld. Wir wollen für alle Menschen in Wandsbek zügige und sichere Mobilität, saubere Park- und Grünanlagen, gute Kitas, Schulen und Sportanlagen sowie mit dem Schutz der Grünflächen unsere hohe Lebensqualität bewahren.“

CDU Kreisverband Wandsbek wählt Franziska Hoppermann einstimmig zur Spitzenkandidatin

CDU Kreisverband Wandsbek wählt Franziska Hoppermann einstimmig zur Spitzenkandidatin

Foto: Mario Westphal / links: Spitzenkandidatin Franziska Hoppermann / rechts: Kreisvorsitzender Dennis Thering

(RB/ CDU 09.2018) Volksdorferin Franziska Hoppermann ist die Spitzenkandidatin des CDU Kreisverband Wandsbek mit der sie im Mai 2019 bei der Bezirkswahl ins Rennen gehen. Auf der Kreisvertreterversammlung in der Rahlstedter Schule Oldenfelde am 15. September wurde sie von den Vertretern aller acht Ortsverbände einstimmig in geheimer Wahl auf Platz 1 der Bezirksliste gewählt. Franziska Hoppermann ist 36 Jahre alt, verheiratet und hat einen zwölfjährigen Sohn. Ihre politischen Schwerpunkte sind unter anderem Kinder-, Jugend- und Verkehrspolitik.
„Wir wollen in Wandsbek wieder gestalten und Verantwortung übernehmen. Dazu gehört eine verantwortungsvolle Stadtentwicklung, der Erhalt unserer Grünflächen, eine Verbesserung der Mobilität für alle Verkehrsteilnehmer und der Ausbau der sozialen Infrastruktur“, so Franziska Hoppermann nach ihrer Wahl.

SPD

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Infostände der SPD-Rahlstedt

(RB 04-2019) Die Kandidaten der SPD-Rahlstedt für die Bezirkswahl Michael Ludwig-Kircher und Carmen Hansch, beide Abgeordnete der Bezirksversammlung Wandsbek, möchten mit den Bürgerinnen und Bürgern diskutieren und sich austauschen. Dafür wird die SPD Rahlstedt bis zur Bezirkswahl mit Infoständen durch Rahlstedt touren: 13.04., 10-12 Uhr, EKZ-Sieker Landstraße; 27.04., 10-12 Uhr, EKZ Am Hegen, Rahlstedt-Ost; 04.05., 11.05., 18.05. und am 25.05. jeweils von 10-12 Uhr, Rahlstedt Center, Schweriner Straße; 11.05., 15.-16.30 Uhr „Kommunalpolitischer Klönschnack mit Kaffee und Butterkuchen“ im Treff Großlohe. Für Themen, die auf Landesebene diskutiert und beraten werden müssen steht außerdem der Rahlstedter Bürgerschaftsabgeordnete Ekkehard Wysocki zur Verfügung.

Vorstellung des SPD Bezirkswahlprogramms

Vorstellung des SPD Bezirkswahlprogramms

(RB 04-2019) Am 01. März 2019 haben der SPD-Kreisvorsitzende Dr. Andreas Dressel und die Spitzenkandidatin Anja Quast das Bezirkswahlprogramm der Wandsbeker SPD vorstellt. Ziel sei es, wieder die stärkste politische Kraft bei den Bezirkswahlen in Wandsbek werden. Die Wandsbeker SPD hat am 16. Februar das Bezirkswahlprogramm auf einem Kreisparteitag einstimmig beschlossen. Zuvor fanden zahlreiche Dialogveranstaltungen sowie zwei Programmwerkstätten statt, bei denen Parteimitglieder, Vertreter von Vereinen und Verbänden sowie die Bürgerinnen und Bürger mitreden und Vorschläge für die politische Arbeit der SPD in der nächsten Wahlperiode in der Bezirksversammlung machen konnten.

Schwerpunkte des Bezirkswahlprogramms sind die Stadtentwicklungs- sowie die Verkehrspolitik. Die SPD setzt sich auch in der nächsten Wahlperiode dafür ein, dass 1.800 Wohneinheiten pro Jahr genehmigt werden. 30 Prozent aller Wohneinheiten sollen öffentlich-geförderte Wohnungen sein. 3.000 Wohneinheiten sollten dabei im bezahlbaren Wohnungsbau bis 2024 entstehen. „Uns geht es aber nicht nur um die nackten Zahlen. Bauen muss auch Qualität haben, daher legen wir großen Wert auf eine passende und ansprechende Gestaltung“, so Anja Quast. „Naturschutzgebiete werden wir nicht bebauen, Grünanlagen und Naturräume aber aufwerten“, betonte Quast.

Der Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs, die Förderung des Radverkehrs und alternativer Mobilitätskonzepte stehen für die SPD im Vordergrund ihrer Verkehrspolitik für den Bezirk. Dabei darf die vorhandene Infrastruktur aber nicht aus dem Blickfeld geraten: „Wir werden das erfolgreiche Straßensanierungsprogramm fortsetzen und uns ebenso um die Gehwege kümmern und die Radverkehrsanlagen verbessern“, so Quast.

Auch die Kultur soll noch mehr unterstützt werden und der Bezirk Wandsbek als Wirtschaftsstandort ausgebaut werden.

Bei der Sozialpolitk, soll die gesamte soziale Infrastruktur mit der Bevölkerungsentwicklung mithalten und ist entsprechend anzupassen. Sozialräumliche Angebote sollen erhalten und weiterentwickelt werden. Dazu zählen auch die Angebote für Seniorinnen und Senioren und die Unterstützung der Arbeit des Seniorenbeirates sowie Verbesserungen im Bereich der Inklusion, um die gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung zu erleichtern und barrierefrei zu ermöglichen. Ein Weiteres wichtiges Themenfeld im Wahlprogramm ist der Sport, der aus Sicht der SPD eine wirkliche Erfolgsgeschichte darstellt, da in der laufenden Wahlperiode zuletzt die Mittel verdreifacht werden konnten und damit viele Sportanlagen und Vereine z. B. durch neue Kunstrasenplätze ein verbessertes Sportangebot vorhalten können. „Sport wird auch weiterhin ein Schwerpunktbereich für die SPD bleiben“, betont Anja Quast. Auch die Kultur soll noch mehr unterstützt werden und der Bezirk Wandsbek als Wirtschaftsstandort ausgebaut werden.
Andreas Dressel und Anja Quast betonen, wie unerlässlich der direkte Kontakt der Politik zu den Bürgerinnen und Bürgern ist. Daher setzt das Bezirkswahlprogramm auch einen weiteren Schwerpunkt bei den Regionalbereichen, die  mit regionalisierten Forderungen hinterlegt sind. „Wir haben ganz konkrete Vorstellungen, wie sich Wandsbek im Alstertal, den Walddörfern, in Bramfeld-Farmsen-Berne und Steilshoop sowie in Rahlstedt und im Wandsbeker Kerngebiet in den nächsten fünf Jahren entwickeln soll. Um das gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern umsetzen zu können, werben wir für das Vertrauen in uns und in unsere Kandidatinnen und Kandidaten und kämpfen für ein starkes Ergebnis für die SPD!“

 

 

Marlies Riebe und Frank Rieken führen die SPD-Wahlkreisliste für Meiendorf und Oldenfelde an

 Marlies Riebe und Frank Rieken führen die SPD-Wahlkreisliste für Meiendorf und Oldenfelde an

Foto: Die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD im Wahlkreis 8 (Rahlstedt-Nord): Erik Krüger, Sascha Voigt, Frank Rieken, Marlies Riebe, Tina Heck, Monika Drews, Stephanie Baumgärtl und Nesamuddin Saadat (v.l.n.r.)
 
(RB) Die Meiendorfer und Oldenfelder Sozialdemokraten haben ihre Wahlkreis-Kandidatinnen und -Kandidaten für die Bezirksversammlungswahl aufgestellt: Marlies Riebe (Platz 1) und Frank Rieken (Platz 2) führen die SPD-Kandidatenliste für den Wahlkreis 8 (Rahlstedt-Nord, d.h. Meiendorf und Oldenfelde) an.
Hierzu Marlies Riebe (Fotoredakteurin, 58): „Ausgestattet mit einem überzeugenden Votum der SPD-Distrikte Meiendorf und Oldenfelde gehe ich mit Schwung und Zuversicht in den Wahlkampf und möchte auch in den nächsten fünf Jahren gute Politik für unsere Stadtteile mitgestalten."
Auch Frank Rieken (Elektriker, 49) ist zuversichtlich: „Ich freue mich sehr über die große Unterstützung aus meinem Wahlkreis für meine Kandidatur als Bezirksabgeordneter. Mein Schwerpunkt wird weiterhin das Thema Wohnungsbau und Infrastruktur unseres Bezirkes sein, um weiterhin für Meiendorf und Oldenfelde einen lebendigen Stadtteil mit zu gestalten.“
Auf den weiteren Plätzen folgen Stephanie Baumgärtl (Bürokauffrau, 50 Jahre, Platz 3), Nesamuddin Saadat (Ingenieur für Automatisierungstechnik und Dolmetscher, 60 Jahre, Platz 4), Tina Heck (Verwaltungsangestellte und Gesundheitsökonomin, 37 Jahre, Platz 5), Erik Krüger (Erzieher in berufsbegleitender Ausbildung, 23 Jahre, Platz 6), Monika Drews (Sozialtherapeutin, 72 Jahre, Platz 7) und Sascha Voigt (Einzelhandelskaufmann und Bürokraft, 32 Jahre, Platz 8). Männer und Frauen sind auf der SPD-Kandidatenliste gleichermaßen vertreten, ebenso eine gute Mischung aus Jung und Alt und verschiedenen Berufen.
Ihr Wahlprogramm zur Bezirksversammlungswahl 2019 werden die Wandsbeker Sozialdemokraten im Februar beschließen.

Kandidaten der SPD-Rahlstedt für die Bezirksversammlungwahl 2019

Kandidaten der SPD-Rahlstedt für die Bezirksversammlungwahl 2019

Foto: SPD/ von vorne links nach hinten rechts: Ekkehard Wysocki, Michael Ludwig-Kircher, Carmen Hansch, ReginaWysocki, Anthony Volkmann, Rüdiger Karstan

(RB) Die Mitglieder der SPD-Rahlstedt haben ihre Kandidatinnen und Kandidaten im Wahlkreis 9 (Rahlstedt-Süd) für die Bezirksversammlungswahlen am 26. Mai 2019 aufgestellt. Spitzenkandidaten sind Michael Ludwig-Kircher und Carmen Hansch, die bereits seit vielen Jahren die Interessen von Rahlstedt in der Bezirksversammlung Wandsbek und dem Regionalausschuss Rahlstedt vertreten. Auf Platz 3 folgt der 20jährige Anthony Volkmann, der derzeit als sogenannter zugewählter Bürger im Bauprüfausschuss Rahlstedt tätig ist. Die Liste vervollständigen Evamarie Rake, Rüdiger Karstan und Regina Wysocki.
Für das Aufstellungsverfahren der Wandsbeker SPD-Bezirksliste wurden außerdem Carmen Hansch und Anthony Volkmann als Vertreter der SPD-Rahlstedt nominiert.

DIE LINKE

Ausschussumbesetzung bei den LINKEN

Ausschussumbesetzung bei den LINKEN

(RB 03.2019) Neues Mitglied der Fraktion DIE LINKE in der Bezirksversammlung Wandsbek ist Gerhard Brauer, Vorsitzender und langjähriges Mitglied des Ausschusses für Soziales und Bildung in Wandsbek. Er wird auch die Fraktion DIE LINKE im Regionalausschuss Rahlstedt als stimmberechtigtes Mitglied vertreten. Er ersetzt Gerda Azadi in der Bezirksversammlung.  Mit dem Tod von Gerda Azadi hat  die DIE LINKE ein langjähriges Mitglied der Bezirksversammlung verloren. Die Kommunalpolitikerin war ab Juni 2011 Abgeordnete der Bezirksversammlung und lange Jahre stellvertretende Fraktionsvorsitzende. Sie arbeitete in verschiedenen Ausschüssen der Bezirksversammlung Wandsbek – dem Sozialausschuss, dem Ausschuss für Finanzen und Kultur, sowie dem Kerngebietsausschuss.

Foto: Gerhard Brauer

DIE LINKE. Wandsbek stellt Bezirksliste auf

(RB) DIE LINKE Wandsbek hat am 12.01. auf ihrer Versammlung im Berufsförderungswerk in Farmsen ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl zur Bezirksversammlung im Mai 2019 aufgestellt.
Dabei wurde der derzeitige stv. Fraktionsvorsitzende Rainer Behrens aus den Walddörfern auf Listenplatz 1 gewählt. Auf Listenplatz 2 wählten die Mitglieder Sabine Muhl aus Farmsen.
Der Vorsitzende im Ausschuss für Soziales und Bildung Gerhard Brauer aus Jenfeld wurde auf Platz 3 nominiert. Anke Ehlers, Bezirksabgeordnete aus Steilshoop, Thomas Iwan aus Eilbek und der Sprecher des Bezirksverbands Christian Albrecht aus Wandsbek erhielten das Votum für die Plätze 4, 5 und 6.
Insgesamt nominierte die Partei 15 Kandidatinnen und Kandidaten.
Der bisherige Fraktionsvorsitzende Julian Georg stellte sich aus persönlichen Gründen nicht erneut zur Wahl.

DIE GRÜNEN

Politische Radtour der GRÜNEN durch die Walddörfer und das Alstertal

(RB 04-2019) Am 28.04. laden die Wahlkreiskandidaten der GRÜNEN zur Wahl der Bezirksversammlung Jan-Hendrik Blumenthal (WK 7: Lemsahl-Mellingstedt, Duvenstedt, Wohldorf-Ohlstedt, Bergstedt, Volksdorf) und Frauke Häger (WK 5: Sasel und Wellingsbüttel) zu einer Radtour durch die Walddörfer und das Alstertal ein. Treffpunkt ist um 10 Uhr am U-Bahnhof Ohlstedt.
„Bei der Rundfahrt durch die Walddörfer und das Alstertal werden wichtige, interessante und liebenswerte Punkte in den Quartieren und in der Natur ansteuern und dazu viel Wissenswertes von der Historie bis zum aktuellen Bezug in der Bezirkspolitik sowie Erhalt und Maßnahmen für die Zukunft erläutern - und hier und da auch überraschende Anekdoten zum Besten geben“, sagen Frauke Häger und Jan-Hendrik Blumenthal. Die Tour endet gegen 14 Uhr am U-Bahnhof Volksdorf.
Zur besseren Planung wird um eine Anmeldung beim Kreisverband der GRÜNEN in Wandsbek gebeten: Mail: oder Tel. 209 82 833.



 

GRÜNE Wandsbek stellen ihr Team für die Bezirkswahl 2019 auf

GRÜNE Wandsbek stellen ihr Team für die Bezirkswahl 2019 auf

Foto: DIE GRÜNEN / v.l. Christa Möller & Maryam Blumenthal

(RB) Am 12.01. haben die Wandsbeker GRÜNEN ihre Kandidat/innen für die Wahlkreise und die Bezirksliste gewählt.
Mit knapp 88% wurde die Berufsschullehrerin Maryam Blumenthal, die als sozialpolitische Sprecherin bereits der jetzigen GRÜNEN Bezirksfraktion angehört und Vorsitzende des GRÜNEN Kreisverbands ist, zur Spitzenkandidatin gewählt und führt damit die GRÜNE Liste an.
Auf den zweiten Platz der Bezirksliste wurde die Journalistin und Landessprecherin der Grünen 60plus Christa Möller gewählt; den dritten Platz nimmt der ehemalige Bezirksfraktionsvorsitzende Dennis Paustian-Döscher ein.

FDP

FDP - Bezirkswahlprogramm

FDP - Bezirkswahlprogramm

„Europa beginnt vor der Haustür“

(RB 04-2019) Am 22.05. um 19 Uhr lädt die FDP Wandsbek-Zentrum zu einer Informationsveranstaltung in das Restaurant Block House Wandsbek (Schloßstr. 48 in 22041 Hamburg). Es besteht  an dem Abend die Gelegenheit, die Kandidaten für die Wahl der Bezirksversammlung Wandsbek am 26.05.19 persönlich kennenzulernen und Ihnen Ihre Wünsche für die Stadtteile Eilbek,Wandsbek, Mariental, Jenfeld und Tondorf mitzugeben. Gemeinsam mit der Vorsitzenden der FDP Hamburg Katja Suding (MdB) und Svenja Hahn (Spitzenkandidatin der FDP Hamburg zur Europa-Wahl) wird über das Thema „Europapolitik“ diskutiert. Der Eintritt ist frei.

Wandsbeker Präsenz im FDP-Landesvorstand

(RB 03-2019) Der FDP-Bezirksverband Wandsbek konnte auf dem 109. Landesparteitag der Freien Demokraten in Hamburg  wieder wichtige Positionen im neu gewählten Landesvorstand besetzen. Neben Schatzmeister Thomas Thiede, wurden auch die Beisitzer Anastasia Anzupow-Schultz, Spitzenkandidatin für die Bezirksversammlungswahl im Wahlkreis Marienthal-Jenfeld-Tonndorf, Dr. Wieland Schinnenburg, MdB, Vorsitzender des Bezirksverbands Wandsbek und Frank Mario Stussig, Kreisvorsitzender Alstertal-Walddörfer, in Ihren Ämtern im Landesvorstand bestätigt. Dazu Dr. Wieland Schinnenburg:""Der Bezirk Wandsbek ist Hamburgs einwohnerstärkster Bezirk. Deshalb ist es wichtig, dass wir mit unseren Stimmen im FDP-Landesverband für die Wandsbeker Bürger wichtige kommunale Themen auf Landesebene sichtbar und Wandsbek so besser machen."

 

 

FDP-Rahlstedt wählt Kandidaten für die Bezirksversammlungswahl

 FDP-Rahlstedt wählt Kandidaten für die Bezirksversammlungswahl

Foto @FDP Rahlstedt: von links nach rechts: Dr. Wieland Schinnenburg, Bundestagsabgeordneter, Vorsitzender des FDP Bezirks Wandsbek und Präsident der Wahlkreisversammlung; Jennyfer Dutschke, Bürgerschaftsabgeordnete und Vorsitzende des FDP Kreisverbands Rahlstedt; Magnus Mayer, Spitzenkandidat für Rahlstedt-Nord zur Bezirksversammlungswahl; Nils Fellendorf, Spitzenkandidat für Rahlstedt-Süd zur Bezirksversammlungswahl.

(RB 10.2018) Die Rahlstedter FDP hat ihre Kandidaten für die Bezirksversammlungswahl im Mai 2019 aufgestellt. Im Wahlkreis Rahlstedt-Nord wurde Magnus Mayer einstimmig zum Spitzenkandidaten gewählt. Mayer ist 19 Jahre alt und Studierender der Rechtswissenschaft. Anlässlich seiner Wahl erklärt Mayer: „Ich engagiere mich für eine spürbare Verbesserung der Mobilität, denn Rahlstedt darf nicht abgehängt werden. Wir setzen uns dafür ein, dass Rahlstedt zu jeder Tageszeit gut an die Innenstadt angebunden ist. Schüler, Auszubildende und Studenten wie ich sind auf die Weiterentwicklung des öffentlichen Nahverkehrs angewiesen. Wir wollen in Rahlstedt Sicherheit und Mobilität für alle Verkehrsteilnehmer. Deshalb sind wir für den Ausbau der Geh- und Radwege entlang der vierspurigen Hauptstraßen. Wir geben einer Radwegeinstandhaltung Vorrang vor einer Verlegung auf die Hauptstraßen. Um den Pendlerverkehr durch Rahlstedt zu reduzieren, benötigen wir kostenfreie P+R-Parkplätze. Mehr Mobilität bedeutet für uns auch die Anbindung Rahlstedts an Carsharing-Angebote und das Stadtrad.“
Für Rahlstedt-Süd wurde Nils Fellendorf einstimmig als Wahlkreisspitzenkandidat aufgestellt. Fellendorf ist 36 Jahre alt und von Beruf Vertriebsbeauftragter für Sicherheitssysteme. Anlässlich seiner Wahl erklärt Fellendorf: „Ich will mich dafür einsetzen, dass unser Rahlstedter Ortskern wieder attraktiver wird. Dafür brauchen wir mehr Sicherheit und Sauberkeit im Stadtteil, zum Beispiel durch die Wiedereinführung eines Bezirklichen Ordnungsdienstes. Wir Freie Demokraten stehen für neue Ideen, um Rahlstedt als Standort wieder stärker zu beleben. Dabei setzen wir auf die Einbindung von Anwohnern und Gewerbetreibenden. Als Vater einer dreijährigen Tochter ist mir Familienfreundlichkeit sehr wichtig. Wir wollen Rahlstedt auch für Eltern und ihre Kinder zu einem interessanten Ausflugs- und Shoppingziel machen. Also kurz um: Mehr Lebensqualität für Rahlstedt.“
Die weiteren Kandidaten auf den nachfolgenden Plätzen im Wahlkreis Rahlstedt-Nord sind Kai Heusinger (49), Thomas Pfohe (47), Dr. Petra Haunhorst (40) und Anne Günster (34) sowie im Wahlkreis Rahlstedt-Süd Holger Müller (60), Heiko Görtz (34), Martin Höfs (39), Ping Wu (46) und Hermann Ueberle (77). Der Bundestagsabgeordnete und Wandsbeker Bezirksvorsitzende Dr. Wieland Schinnenburg hat die Versammlung als Präsident geleitet.

Freie Demokraten in Wandsbek mit neuem Bezirksvorstand

Freie Demokraten in Wandsbek mit neuem Bezirksvorstand

(RB 03.2019) Der FDP-Bezirksverband Wandsbek hat auf seinem Bezirksparteitag einen neuen Vorstand gewählt.Der bisherige Vorsitzende und Bundestagsabgeordnete, Dr. Wieland Schinnenburg, wurde in seinem Amt bestätigt. Ebenso wiedergewählt wurden als Stellvertreter der Unternehmer Dirk Mehldau und als Schatzmeister der Informatiker Thomas Pfohe. Weiter Mitglieder im Bezirksvorstand sind die Bankkauffrau Anastasia Anzupow-Schultz, der Wirtschaftsingenieur Julian Kakarott, die Medizin-Journalistin und Spitzenkandidatin der FDP Wandsbek zur Bezirksversammlungswahl 2019 Birgit Wolff sowie die Studenten Robert Los, Magnus Mayer und Philipp Schönhoff. 

Foto: v.l.n.r. Robert Los, Anastasia Anzupow-Schultz, Dr. Wieland Schinnenburg, Birgit Wolff, Thomas Pfohe, Magnus Mayer, Dirk Mehldau (nicht im Bild: Julian Kakarott und Philipp Schönhoff)

 

 

Freie Demokraten Alstertal-Walddörfer beschließen kommunalpolitisches Programm

(RB 02.2019) Der FDP-Kreisverband Alstertal-Walddörfer hat auf der Kreismitgliederversammlung sein kommunalpolitisches Programm für die Arbeit im Kreis und für die bevorstehende Bezirksversammlungswahl verabschiedet.
Schwerpunkte werden dabei auf Mobilität, Wohnen, Arbeiten und Umwelt gesetzt. Dauerstau auf den hiesigen Hauptstraßen, verbesserungswürdige Infrastruktur, optimierte Taktung des Personennahverkehrs und bürgernahe Lösungen für den Fahrradverkehr erfordern überregionale Maßnahmen. Besonders die derzeitige Praxis, Radwege nicht zu sanieren, sondern durch einen Radstreifen auf der Fahrbahn zu ersetzen, muss auf den Prüfstand. Verbesserungen im Bereich Personennahverkehr sind an vielen Stellen notwendig. Birgit Wolff, Spitzenkandidatin der FDP zur Bezirksversammlungswahl, verwies neben vielen weiteren Punkten auch auf die Funktionsfähigkeit der Barrierefreiheit an den Schnellbahnhaltestellen.
Die FDP Alstertal-Walddörfer setzt sich ein für eine gesunde Mischung aus Wohnen und Arbeiten – mit klarem Plädoyer für den Erhalt bestehender Gewerbegebiete, auch zur Entlastung des Berufsverkehrs. Im Zentrum des Programms steht natürlich der Lebensraum der Bürger: Neben dem Votum für eine strukturkonservative Bebauung mit Zukunftsperspektive und einer maßvollen Nachverdichtung steht der Erhalt der prägenden Natur im Fokus. Birgit Wolff: „Landschaftsschutzgebiete dürfen nicht weiter als Reserveflächen für Großwohnanlagen herhalten.“