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28.01.2021 - 06:24

 
 

Archäologisches Museum jetzt digital

(RB 11-20) Auch wenn der Kulturbetrieb weitgehend zum Erliegen gekommen ist, muss niemand auf einen Besuch des Archäologischen Museums Hamburg und Stadtmuseums Harburg verzichten: Die spannenden und unterhaltsamen digitalen Angebote des Museums, die über amh.de abrufbar sind, laden zu einem virtuellen Besuch von zu Hause aus ein. Zum Beispiel mit dem Google Arts Project. Hier können Sie bequem mit wenigen Klicks internationale Museen wie das Van Gogh Museum in Amsterdam, das Metropolitan Museum in New York und die Tate Gallery in London besuchen, aber auch das Archäologische Museum Hamburg erleben. Dieser virtuelle Rundgang ist kostenlos und präsentiert Ihnen unzählige archäologische Schätze aus der derzeit geschlossenen Dauerausstellung. Das Faszinierende: alle Objekte wurden so hochauflösend dokumentiert, dass Sie am Bildschirm viel näher herankommen können als bei einem normalen Besuch möglich, so dass jedes Detail sichtbar wird. Zum Rundgang: https://artsandculture.google.com/partner/archaeologischesmuseum-hamburg?hl=de.

 

 

Die neue Kunsthalle-App

(RB 11-20) Die Angebote der Hamburger Kunsthalle bleiben weiterhin im digitalen Raum geöffnet und sind von überall zugänglich. Auf der offiziellen Website werden täglich aktualisierte Angebote für Sie zusammengetragen. Diese finden Sie unter www.hamburger-kunsthalle.de. Außerdem gibt es die kostenlose Kunsthallen-App die neben nützlichen Informationen rund um die Kunsthalle, Audioführungen durch die Highlights der Sammlungen sowie zu ausgewählten Ausstellungen anbietet.

Das Digitalangebot der Stiftung Historische Museen Hamburg

(RB 11-20) Immer geöffnet & jederzeit bereit: www.shmh.de. Neben den zahlreichen digital zu sehenden Ausstellungen und Rundgängen in den Häusern der SHMH, gibt es außerdem viel zum Mitmachen: ob beim „Museum zum Ausmalen“ oder „DIY – typisch Hamburgisch“ für Kinder, ob bei einem virtuellen Rundblick durch das Hafenmuseum oder einem Rundgang durch das Jenisch Haus. Es lohnt sich auch, virtuell die Häuser und Sammlungen zu durchstreifen oder das umfangreiche Online-Magazin „Hamburg Wissen“ zu erforschen.

Museum der Arbeit

Museum der Arbeit

(RB 09-20) Mit der Ausstellung „Grenzenlos. Kolonialismus, Industrie und Widerstand“, die Besucher*innen vom Mi., 30.09.2020 bis So., 11.04.2021 im Museum der Arbeit, Wiesendamm 3, 22305 Hamburg, besuchen können, leistet das Museum einen Beitrag zur aktuellen Debatte über den Umgang der Stadt Hamburg mit ihrer kolonialen Geschichte und zur Diskussion über die bis heute reichenden, globalen Folgen kolonialer Herrschaftsstrukturen.

Aufgezeigt wird die koloniale Verflechtung Hamburgs anhand von Alltagsprodukten wie Hartgummikämmen, Margarine, Kerzen und Seife, die von hamburgischen Industrieunternehmen aus Kautschuk, Palmöl und Kokosöl hergestellt wurden. Ihnen stellt sie die gewaltvollen Realitäten des europäischen Kolonialismus, die Arbeitsbedingungen in der Rohstoffgewinnung und die Widerständigkeit der Menschen in den Kolonien entgegen.

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