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27.06.2022 - 10:21

 
 

Der Sommer kann kommen

Der Sommer kann kommen

(RB 05-22) Es wurde fleißig gepflanzt, nun ist im Garten der stationären Pflege alles bereit für einen herrlichen gemeinsamen Sommer. Besonders die Kräuter in den Hochbeeten wurden für die Bewohnerinnen und Bewohner vorbereitet. „Die duftenden Kräuter sprechen die Sinne an: Den Tastsinn beim Pflücken und Verreiben, den Geruchssinn, die visuelle Wahrnehmung und natürlich auch den Geschmackssinn, wenn wir gemeinsam kochen oder backen und uns der Zutaten aus dem Garten bedienen,“ erklärt Karina Arlt, Pflegedienstleiterin der stationären Pflege. Die Bewohnerinnen und Bewohner freuen sich auf gemeinsame Kurse und Treffen im gemütlichen Garten. Und für die Ergotherapeutinnen und Betreuerinnen war es eine Wohltat, nach dem Winter endlich mal wieder im gesamten Team ein Projekt umzusetzen. Foto: Residenz am Wiesenkamp

Volksdorfer Ortskern wird zur Flaniermeile

(RB 05-22) Im Rahmen der zeitlich begrenzten Flaniermeile Volksdorf werden Teile der Claus-Ferck-Straße und Im Alten Dorfe ab 14. Mai 2022 für acht Wochen umgestaltet. In dieser Zeit können Gewerbetreibende und Besucher direkt erleben, wie der Volksdorfer Ortskern durch eine Neugestaltung aussehen könnte. Durch verkehrsberuhigende Maßnahmen soll die Aufenthalts- und Lebensqualität erhöht werden. Entspanntes und grünes Einkaufen mit mehr Verweilmöglichkeiten ist das Ziel. In diesem Zusammenhang entfallen während der Flaniermeile alle öffentlichen Parkplätze. In den neuen Räumen entstehen Sitzgelegenheiten, zusätzliche Begrünung, mehr Platz für Außengastronomie und andere Aktionen. Alle privaten Parkplätze, Kundenparkplätze und Tiefgaragen sind weiter zugänglich. Die Durchfahrt mit Auto und Fahrrad ist weiterhin möglich. Darüber hinaus sind Parkplätze für Taxen und Behinderte, Anlieferzonen und Bring-/Abholzonen (Kiss&Ride) im zentralen Bereich vorhanden. Mit dem Fahrdienst MOIA ist ein zusätzliches Angebot zur Mobilität vorhanden. Aufgrund der Umgestaltung entfallen bereits ab 9. Mai alle öffentlichen Parkplätze im Ortskern; der Rückbau ist bis spätestens 15. Juli 2022 abgeschlossen. Bereits während der Flaniermeile erfolgen Verkehrszählungen und Befragungen von Anwohnern und Passanten sowie Gewerbetreibenden. Darüber hinaus sind Workshops geplant, in denen die Flaniermeile bewertet wird. Die Ergebnisse der Evaluation werden auf einer Veranstaltung im Herbst 2022 öffentlich präsentiert. Ansprechpartner für Hinweise und zur Durchführung von Aktionen: Dr. Tim Roesler, flaniermeile-volksdorf@wandsbek.hamburg.de 

Verkehrsversuch vernichtet schon vor offiziellem Beginn Parkplätze im Volksdorfer Ortskern

(RB 05-22) Schon vor dem offiziellen Beginn am 14. Mai wurden im Volksdorfer Ortskern Halteverbote mit Gültigkeit ab dem 09. Mai eingerichtet. In weiten Teilen der Straßen Im Alten Dorfe und Claus-Ferck-Straße sind nun eine Woche vor dem Start der von SPD, Grünen und Die Linke beschlossenen „Flaniermeile Volksdorf“ dringend benötigte Parkplätze durch Markierungen, Holzbauten und Blumenkübel ersetzt worden. Im Ortskern selbst ist bei den ansässigen Gewerbetreibenden und Einzelhändlern ein deutlicher Unmut erkennbar und zu vernehmen. Fraglich ist zudem, ob die nun errichteten Bauten rechtzeitig vor Ende des achtwöchigen Versuchs entfernt werden, oder erst im Anschluss und somit der Wegfall von Parkplätzen unnötig verlängert wird. Die CDU-Bezirksfraktion Wandsbek lehnt den Verkehrsversuch ab und kritisiert die bereits entstandenen Kosten von mehreren 100 Tsd. Euro, die weiter steigen werden. Die geplante Evaluation und Bürgerbefragung des Wandsbeker Bezirksamtes während der Projektphase wird die CDU kritisch, aber konstruktiv begleiten. Dazu Niclas Heins (27), CDU-Wahlkreisabgeordneter für Volksdorf und die Walddörfer in der Bezirksversammlung Wandsbek: „Schon vor dem offiziellen Beginn sorgt die Umsetzung vor Ort für Unmut und Unverständnis. Im persönlichen Gespräch sind die Sorgen der Gewerbetreibenden und Einzelhändler deutlich spürbar. Viele Bürgerinnen und Bürger haben kein Verständnis für die hohen Kosten für das Pilotprojekt. Die Gelder wären als Investition in die bestehende Infrastruktur sinniger gewesen. Wir werden uns weiterhin für den Erhalt der Parkplätze und einen lebendigen und florierenden Volksdorfer Ortskern einsetzen und unsere Vorschläge dafür in den kommenden Wochen entsprechend vorstellen.“

Der Walddörfer SV geht in die Schule

Der Walddörfer SV geht in die Schule

(RB 04-22) Dass der Walddörfer SV als größter Sportverein im Nordosten Hamburgs seinen gut 8.000 Mitgliedern mit über 800 Sportangeboten in über 60 Sportarten ein umfangreiches Sportprogramm bietet, ist auch über die Walddörfer hinaus bekannt. Weniger bekannt ist, dass der Verein seit vielen Jahren sehr erfolgreich im Rahmen von Schulkooperationen in zahlreichen Schulen in der Region aktiv ist. „Begonnen hat diese Zusammenarbeit bereits im Jahr 2013, als mit der Einführung des Ganztagsschulbetriebs in Hamburg auch viele Schulen in den Walddörfern ihr Nachmittagsangebot ausgebaut haben.“, so Sabine Preußner, die im Walddörfer SV die Schulkooperationen organisiert. „Für den Walddörfer SV war von Anfang an klar, dass – wenn die Kinder nachmittags nicht mehr zu ihren Sportkursen in den Verein gehen können – der Verein in die Schule gehen muss.“ Welche Kurse dabei angeboten werden, wird jedes Jahr neu gemeinsam mit den Schulen ermittelt. Sehr beliebt sind z.B. Inline-Skating, Parkour oder Tanzangebote, aber auch Ballsport Schach und Karate werden gerne nachgefragt, wobei der Bedarf je nach Schule auch variieren kann und die Schülerinnen und Schüler jeweils zum Beginn des Schulhalbjahrs ihr Kursangebot für den Nachmittagsbereich auswählen können. Im aktuellen Schuljahr bietet der Verein 24 Kurse in 7 Grundschulen und einem Gymnasium in der Region an. „Mit unserem großen Pool an engagierten und qualifizierten Trainerinnen und Trainern können wir viele Wünsche der Schulen erfüllen.“, so Sabine Preußner. Einen neuen pädagogischen Ansatz verfolgt die Irena-Sendler-Schule in Wellingsbüttel. Die Stadtteilschule hat beschlossen, bewertungsfreie Angebote nicht nur im Nachmittagsbereich anzubieten, sondern diese stärker in den Schulalltag einzubauen. Mit Beginn des 2. Halbjahrs im Februar 2022 hat die Schule – zunächst am Dienstag (geplant ist ein weiterer Tag in der Woche) – für alle Klassen der Stadtteilschule ein sogenanntes Neigungsband mit unterschiedlichen Kursangeboten eingeführt, die von den Kindern entsprechend ihrer Interessen gewählt werden. Auch hier ist der Walddörfer SV Kooperationspartner und entwickelt die Kurse in enger Abstimmung mit der Schule, wobei diese auch über den Sport hinausgehen und kreative Angebote wie z.B. ein Leseclub, Kreatives Schreiben, English for fun oder auch Klimaschutz beinhalten. Besonderheit hier: für dieses Projekt gibt es eine zusätzliche Stelle einer Ganztagskoordinatorin im Walddörfer SV, die sowohl im Verein als auch vor Ort in der Schule präsent ist und die Organisation betreut. Julia Weniger, die seit Anfang Januar diese Aufgabe übernommen hat, ist begeistert von ihrer neuen Aufgabe. „Ich bin sowohl in das Schulkollegium als auch im Verein eingebunden und kann ganz unmittelbar zwischen Schule und Verein, Kollegium, Trainern und Kindern vermitteln – außerdem biete ich selbst auch eigene Kurse an.“ Mit dem Beginn des neuen Schuljahrs im August wird der Walddörfer SV zusätzlich an der Grundschule Surenland in Farmsen die Trägerschaft für den Ganztag übernehmen und damit verantwortlich für die Organisation der kompletten Nachmittags- und Ferienbetreuung. Die Schulleitung freut sich, mit dem Walddörfer SV einen kompetenten Partner aus dem Sportbereich gefunden zu haben, denn Bewegungsangebote sind ein wichtiger Bestandteil im Konzept „Bewegte Schule“. Gerade die Sportkurse sind bei den Kindern sehr beliebt und sind ein wichtiger Ausgleich zum schulischen Alltag, aber auch kreativ-musische Aktivitäten, Kochen, Naturerkundung und Experimentieren werden angeboten. Im Rahmen der Trägerschaft sucht der Walddörfer SV nun pädagogisches und betreuendes Personal für den Nachmittagsbereich sowie die Ferienbetreuung. Neben Erziehern oder sozialpädagogischen Assistenten sind auch Quereinsteiger mit pädagogischer Erfahrung willkommen. Wichtig sind Geduld, Belastbarkeit sowie eine große Begeisterung für die Arbeit mit Schulkindern. Interessiert? Für Rückfragen steht Sabine Preußner unter xbbcrkooperationenrcbbx[at]xbbcrwalddoerfer-sv.de gerne zur Verfügung. Foto: WSV  

FDP fordert Moratorium für Verkehrsversuch Volksdorf

FDP fordert Moratorium für Verkehrsversuch Volksdorf

(RB 02-22) FDP-Fraktion Wandsbek fordert Moratorium: Verkehrsversuch Flaniermeile Volksdorf verschieben – oder ganz absagen.

Die Vorbereitung des Verkehrsversuchs Flaniermeile Volksdorf sei eine Addition von Pannen und unterlassenen Abstimmungen, kritisiert die FDP-Fraktion Wandsbek – zudem sei der Verkehrsversuch nach vielen Verschiebungen nunmehr zu einem für die Hamburger Witterung völlig untypischen Zeitraum geplant: kurz vor den Sommerferien. „So kann man mit Bevölkerung und vor allem mit Geschäftsleuten einfach nicht umgehen“, sagt dazu Finn Ole Ritter, Bezirksabgeordneter und Sprecher der Fraktion im Regionalausschuss Walddörfer. Als Beispiel führt er an, dass es zuletzt Verzögerungen gab, weil die Behörde für Inneres und Sicherheit (BIS) geänderte Anforderungen gestellt hatte – es sei nicht das erste Zeichen, dass die Projektmacher es mit dem Abstimmen der Vorhaben nicht ganz professionell angegangen waren. „Nun ist der nächste Fall nicht zu übersehen“, ärgert sich Ritter, „denn nun befand offenbar eher überraschend Hamburg Strom, dass mitten im Herzen Volksdorfs, an den Haupt-Zufahrten, Stromarbeiten stattfinden müssen. Verbunden mit erheblichen Absperrungen. “ Nicht nur, dass die anhaltende Pandemie den Geschäften und Dienstleistern im Volksdorfer Zentrum das Leben schon schwer genug mache, nun seien auch noch Absperrgitter vor vielen Geschäften (siehe Foto), was Zugang und nicht zuletzt die Attraktivität für einen Bummel „durchs Dorf“ erheblich einschränke. Ärgerlich sei zudem, dass das Bezirksamt den Verkehrsversuch inzwischen auf die Zeit vor den Sommerferien verlegt habe, was von den Initiatoren gefeiert wird: „Es hieß, dass man dann ja schön bummeln und das Flanierangebot richtig genießen könne…“ Ritter: „Das mag sein – aber dann werden Erhebungen gemacht in einer Schönwetterphase, die Auswirkungen auf den Beschluss haben, ob der Verkehrsversuch in eine feste Einrichtung übergeht. Dann müssen die Volksdorfer insbesondere die Geschäftsleute und Dienstleister mit den Folgen auch in Jahreszeiten wie jetzt leben, wo man sich – zumal wenn man mobilitätseingeschränkt ist – sehr gut überlegt, ob man überhaupt zu Fuß vor die Tür möchte.“ Birgit Wolff, Fraktionsvorsitzende der Wandsbeker FDP, unterstützt diese Haltung und geht sogar noch einen Schritt weiter: „Dass wir eine Verschiebung auf eine Jahreszeit mit eher Hamburg-typischem Wetter fordern, ist für uns eigentlich schon ein Entgegenkommen, da wir dem Projekt aufgrund seiner nicht nachhaltigen Planung schon immer kritisch gegenüberstanden und jetzt sehen: Wir hatten Recht, es ist sogar noch schlimmer.“ Eigentlich sähe die FDP-Fraktion nur eine richtige Lösung des ganzen Planungs- und Managementproblems: „Wir sind jetzt an einem Punkt, wo wir das ganze Projekt eigentlich komplett absagen sollten. Ehe es noch mehr Geld verschlingt, das in den jetzigen Zeiten für wichtigere und sozial wirklich relevante Aufgaben benötigt wird.“ BU-Vorschlag: Die Pandemie ist für die Geschäfte und Dienstleister in Volksdorf noch längst nicht überwunden, da sorgt Hamburg Strom für neue massive Beeinträchtigungen – und dann soll der Verkehrsversuch noch weitere Belastungen bringen: Die FDP-Fraktion Wandsbek erachtet das als in vielerlei Hinsicht letztlich unverantwortlich.

Foto: FDP

Streit um Bebauungspläne in Volksdorf

Streit um Bebauungspläne in Volksdorf

(RB 01-22) Streit um Bebauungspläne in Volksdorf: FDP-Fraktion Wandsbek mit Lösungsvorschlag gegen zu starke Verdichtung Seit vielen Jahren wird über mehrere Neubauvorhaben in Volksdorf gestritten, die nach Ansicht einiger Bürger zu groß und zu dicht ausgefallen, aber gemäß bestehender Bebauungspläne genehmigt worden sind. Das Verwaltungsgericht Hamburg sah – hier bezogen auf den geplanten Bau am Maetzelweg 7 – jüngst rechtlichen Regelungsbedarf hinsichtlich der Bebauungspläne und ihrer Auslegung. Nicht zuletzt vor diesem Hintergrund greift die FDP-Fraktion Wandsbek nun einen Vorschlag auf, der im April 2021 bereits von der Wandsbeker CDU-Fraktion in den Planungsausschuss eingebracht, von der Regierungskoalition aus SPD und Grünen aber abgelehnt worden war. „Das Ziel des damaligen Antrages ist aber nach wie vor von der Richtung her hilfreich“, sagt FDP[1]Fraktionsvorsitzende Birgit Wolff, „wir bringen daher im kommenden Planungs-Ausschuss am 18. Januar diese Gedanken – etwas modifiziert – erneut ein und erwarten, dass sich auch die Regierungskoalition pragmatischen Lösungsvorschlägen nicht verschließt!“ Ziel der FDP-Fraktion ist, eine moderate Nachverdichtung rechtssicher zu ermöglichen, bestimmte Gestaltungen, die bis jetzt via Grundstücksteilungen eine zu starke Nachverdichtung ermöglichen, rechtssicher zu verhindern – und absehbare zahlreiche und langwierige Streitigkeiten vor dem Verwaltungsgericht zu vermeiden: Solche Streitigkeiten kündigten sich an, so Wolff, provoziert durch rechtsunsichere Bebauungspläne und enthaltene Begrifflichkeiten, die von der Behörde, dem Bauprüfausschuss, den Antragstellern und den betroffenen Nachbarn des Öfteren völlig unterschiedlich ausgelegt würden. GRZ-Faktor 0,3 als Maßeinheit Die FDP-Fraktion Wandsbek habe bereits mit ihrer kleinen Anfrage zu Alter und Weiterentwicklung der Bebauungspläne im Bezirk Wandsbek (Drucksache 21-3504) deutlich gemacht, dass es im ganzen Bezirk Anpassungsbedarf an die geänderten Lebensbedingungen in der Stadt und im Bezirk gebe. Laut Auskunft der Verwaltung können (Zitat aus der Drucksache) „Bürgerinnen und Bürger Wünsche nach Planrechtsänderungen an die zuständigen Stellen formulieren“: Genau dies, so Wolff, mache hinsichtlich der strittigen B-Pläne in Volksdorf nun die Wandsbeker FDP-Fraktion mit einem pragmatischen ersten Vorschlag: die Festlegung der maximal zur Bebauung freigegebenen Fläche eines Grundstücks auch über eine Grundstücksteilung hinaus. Für die Bebauungspläne 40, 42 und 43 in Volksdorf wird die Grundflächenzahl (GRZ) 0,3 empfohlen, das bedeutet kurzgesagt: Grundfläche multipliziert mit dem Faktor 0,3 ergibt die für eine Bebauung maximal zur Verfügung stehende Fläche. „Dieser Antrag für den bevorstehenden Planungsausschuss blickt dezidiert auf den strittigen Bereich Volksdorf und die genannten B-Pläne“, so Wolff, „wir folgen damit unserem Konzept der strukturkonservativen Bebauung, die je nach Örtlichkeit der Bauvorhaben zu individuell anderen Umsetzungsbedarfen führen kann.“ Kein Bereich der Stadt könne sich aus der Verpflichtung herausdiskutieren, dem Bedarf der Nachverdichtung ein eigenes Angebot entgegenzusetzen – der Verdichtungsbedarf dürfe aber auch nicht dazu führen, dass die vielen Facetten, die das Bild der schönen Stadt Hamburg prägten, verwischt würden. Finn Ole Ritter, für die FDP-Fraktion Wandsbek im Planungsausschuss: „Wir müssen hier immer eine Abwägung zwischen Partikularinteressen vor Ort und dem Nachverdichtungsbedarf in unserem Bezirk treffen – das bedeutet für uns aber auch, dass wir nicht wegen quantitativer Zielvorgaben für Wandsbek die Qualität der Quartiersentwicklung hinten runter fallen lassen.“ BU-Vorschlag: Unklare Vorgaben führen bei geplanten Neubauten oft zu Unstimmigkeiten mit den Grundstücks-Nachbarn: Wie hier am Maetzelweg in Volksdorf sollen laut FDP-Fraktion Wandsbek eindeutig formulierte Bebauungspläne für mehr Planungs- und Entscheidungssicherheit sorgen, ein entsprechender Vorschlag wurde jetzt vorgelegt. (Bild: FDP-Fraktion Wandsbek) 

Zebrastreifen Volksdorf

Zebrastreifen Volksdorf

(RB 11-21) Die Bezirksversammlung Wandsbek hatte einen klaren Auftrag erteilt: Die Verwaltung wurde gebeten, dafür Sorge zu tragen, dass der Zebrastreifen an der Straße Vörn Barkholt in Volksdorf, Teil eines Schulweges, nicht zuletzt durch ausreichende Beleuchtung sicherer gemacht wird. „Gerade in der jetzt bevorstehenden dunkleren Jahreszeit hätte eigentlich für ausreichend Licht an der Straßen-Querung gesorgt sein sollen“, sagt Finn Ole Ritter, FDP-Fraktion Wandsbek und Fraktionssprecher im Regionalausschuss Walddörfer, „das wurde im Juli 2021 dezidiert zugesagt. Aber: nicht gehalten.“ In der Drucksache 21-3538 vom 2.7.2021 heißt es seitens der Behörde für Verkehr und Mobilitätswende wörtlich nach Hinweis auf die zuvor nicht eingeplante Beleuchtungsmaßnahme: „Die Ergänzung der zusätzlichen Beleuchtung wird jedoch im Rahmen der Beleuchtungsverbessrung-Maßnahmen 2020/2021 umgesetzt.“ Da das bisher nicht erfolgt ist, hat der Regionalausschuss Walddörfer einen auf Initiative der FDP-Fraktion zusammen mit der CDU-Fraktion eingebrachten Antrag einstimmig unterstützt: Demnach wurde die zuständigen Stellen nun dezidiert aufgefordert, den zuvor gefassten Beschluss auch endlich umzusetzen und zeitnah für eine entsprechend bessere Beleuchtung des Zebrastreifens zu sorgen. „Zuvor war ich mit Elternvertretern der Stadtteilschule Walddörfer im Rahmen einer morgendlichen Begehung vor Ort“, so Ritter, „der Zebrastreifen allein ist für die Schüler keine Hilfe, denn er wird im Dunkeln, auch von heranfahrenden Autofahrern, gar nicht gesehen.“ Er hoffe nun, dass in der Tat „zeitnah“ die versprochene Beleuchtung auch installiert wird. Foto: FDP

Neuer Vorstand des FDP-Kreisverbandes Alstertal-Walddörfer

(RB 11-21)Die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft sind gestellt: Der auf der Kreismitgliederversammlung am 20. Oktober 2021 neu gewählte Vorstand des Kreisverbands FDP Alstertal-Walddörfer hat seine Arbeit auf der konstituierenden Sitzung am 30. Oktober aufgenommen. Neben der Klärung vieler organisatorischer Themen wurde von den Teilnehmern und Teilnehmerinnen vor allem eine weisende Richtung beschlossen. Zukünftig möchte sich die FDP Alstertal-Walddörfer, als zweitgrößter Kreisverband Hamburgs, noch stärker als Bindeglied zwischen Bürgerinnen und Bürgern und Politik positionieren. Hoch motiviert und mit innovativen Formaten, Impulsen und Ideen wollen die Vorstandsmitglieder dieses Ziel in den kommenden Wochen und Monaten vorantreiben. „Wir freuen uns über die große Zustimmung, die wir von unseren Mitgliedern erhalten haben. Dies ist für uns ein großer Ansporn, liberale Ideen zu den unterschiedlichsten Themen in Taten umzusetzen. Die Anliegen der Bürger und Bürgerinnen weiter aufzugreifen und diese ernst zu nehmen ist die Grundvoraussetzung dafür“, betont Finn Ole Ritter, Vorstandsvorsitzender des Kreisverbands FDP Alstertal-Waldörfer. „Je mehr Parteimitglieder dabei im engen Schulterschluss zusammenwirken, desto besser“ – das betont Martina Gruhn Bilic als neue stellvertretende Vorsitzende: „Gemeinsam können wir so vieles erreichen. Deshalb wollen wir unsere Mitglieder und auch die, die es noch werden wollen mehr einbinden und aktivieren. Alle, die sich einbringen möchten, finden bei uns Gehör und sind immer herzlich willkommen.“ Neu in den Vorstand des Kreisverbands FDP Alstertal-Waldörfer gewählt wurden: Finn Ole Ritter, Kreisvorsitzender, 43 Jahre, Versicherungskaufmann, Martina Gruhn Bilic, stellv. Kreisvorsitzende, 50 Jahre, selbstständige Kommunikationsdesignerin, Gert Wöllmann, Schatzmeister, 53 Jahre, Steuerberater, Sonia Nöding, Beisitzerin, 37 Jahre, Dipl. Juristin, Johannes Brancke, Beisitzer, 46 Jahre, Unternehmensberater, Claas Wolf, Beisitzer, 22 Jahre, Groß- und Außenhandelskaufmann. 

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