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08.04.2020 - 13:37

 
 

Radweg Buchenkamp

(dh 02-02-2020) Der Regionalausschuss Walddörfer hatte auf seiner vorletzten Sitzung per Antrag eingebracht, dass der vorhandenen Radweg zwischen der U-Bahnstation Buchenkamp und dem Buchenstieg zu erhalten sei sowie darüber hinaus die Freigabe der Mitbenutzung von Gehwegen durch Radfahrer, die sogenannte „Servicelösung“  weiterhin zu ermöglichen. Inzwischen hat die Straßenverkehrsbehörde am Polizeikommissariat (PK) 35 dazu Stellung bezogen.
Laut der Straßenverkehrsordnung darf eine Tempo-30-Zonenanordnung nur Straßen ohne benutzungspflichtige Radwege umfassen. Diese Vorschrift sei in ganz Hamburg anzuwenden. In einer Tempo-30-Zone ist die Freigabe von Gehwegen zur Mitbenutzung durch Radfahrer nicht erforderlich und somit unzulässig. Das PK 35 als zuständige Straßenverkehrsbehörde wird die vor der Anordnung der Tempo-30-Zone auf den Gehwegen geltende Servicelösung deshalb nicht erneut anordnen. Es empfiehlt dem Straßenbaulastträger, im Sinne einer sicheren Verkehrsführung den zwischen der nördlichen Einmündung des Tunnkoppelring und dem U- Bahnhof Buchenkamp vorhandenen baulichen Radweg schnellstmöglich zurück zu bauen. Folgerichtig könnte damit der gesamte Gehweg im Buchenkamp baulich einheitlich gestaltet werden.

Mahnmal säubern

(dh 02-02-2020) Das Mahnmal "Weiße Rose" im Ortskern von Volksdorf ist der einzige Gedenkort an den studentischen Widerstand gegen das NS-Regime in Hamburg. In dem besonderen Erinnerungsjahr 2020 wird dieses Denkmal wieder ein viel besuchter Ort des Gedenkens sein. Um einen würdevollen Rahmen für das Erinnern und gegen das Vergessen zu erhalten, ist eine Säuberung der Betonskulptur und der gepflasterten Umrandung dringend erforderlich. Vor diesem Hintergrund wurde ein interfraktioneller Antrag von SPD und Grünen in den Regionalausschuss  Walddörfer eingebracht, in dem das Bezirksamt gebeten wird, die Skulptur der "Weißen Rose" zu reinigen und den gepflasterten Sockel vom Bewuchs zu säubern.

Staffelübergabe in der Ev. Kindertagesstätte Volksdorf

Staffelübergabe in der Ev. Kindertagesstätte Volksdorf

(RB) Nach 33 Jahren wurde die Kita-Leiterin Marion Weselmann-Marien am 29. November 2019 in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Seit 1986 haben sie und ihr Team tausende Volksdorfer Kinder bis zum schulfähigen Alter betreut. Gerne erinnert sie sich an die Anfänge im alten Kita-Gebäude und die Zeit des Neubaus. Im Jahr 2014 konnte das neue Gebäude an der Farmsener Landstraße 69 bezogen werden. Hier werden 120 Kinder im Alter von 0 bis 6 Jahren betreut. Ihr Nachfolger ist Thimo Lindner, der bereits seit dem 1. September 2019 die Geschicke der Kita übernommen hat. Seine Schwerpunkte liegen u.a. in der Reggio- und Remida-Arbeit sowie der Traumapädagogik. Er möchte die erfolgreiche Arbeit seiner Vorgängerin in Ehren halten.

Bild von links nach rechts: Andreas Schneider (Geschäftsführer), Thimo Lindner, Marion Weselmann-Marien und Pastor Dr. Stefan Stiegler (Geschäftsführer Albertinen Diakoniewerk gGmbH)

 

Spatenstich am Volksdorfer Marktplatz

(RB 11-2019) Mit dem Spatenstich des Wandsbeker Bezirksamtsleiters Thomas Ritzenhoff am 25.11. um 10.30 Uhr beginnt die Grundinstandsetzung des 6.500 m² großen Volksdorfer Marktplatz, Kattjahren 4, 22359 Hamburg. 

Aufgrund seiner zentralen Lage und seines vielfältigen Nutzungsangebots ist der Platz eine wichtige Begegnungsstätte. Mittwochs und sonnabends findet hier der Markt statt. Daneben werden Jahrmärkte und der traditionelle Familienflohmarkt veranstaltet. Er wird einen Oberflächenbelag aus Betonsteinpflaster in drei unterschiedlichen Formaten erhalten. Zusätzlich werden Wegeverbindungen zwischen dem Platzbereich sowie den angrenzenden Gehwegen geschaffen. Die beiden nördlichen Gehwegüberfahrten werden geringfügig verlegt, um die Verkehrssicherheit während des Marktbetriebes zu verbessern. Die westliche Gehwegüberfahrt wird um 30 Meter nach Westen verschoben, um die Marktbesucherinnen und Marktbesucher die in der Regel zu Fuß unterwegs sind, von dem Kfz-Verkehr der Marktbeschicker zu trennen. Es entstehen fast 200 Parkplätze, 28 weitere Fahrradbügel sowie Bügel mit acht Abstellmöglichkeiten für Lastenfahrräder. Die Entwässerung des Platzes, die Beleuchtung und die Energieversorgung werden erneuert und zwei Frischwasserentnahmestellen installiert. Bis zu zehn Bäume werden gefällt und später zehn neue Bäume gepflanzt.  Der markante Baum mit dem eingefassten Stammbereich auf der Platzfläche erhält ein großes Hochbeet. Die Bäume entlang des Koralle Lichtspielhauses werden ebenfalls durch ein Hochbeet eingefasst.

 

Ehrenamtliche für ‚Dialog in Deutsch‘ in der Bücherhalle Volksdorf gesucht

(RB) Zur Verstärkung der Freitag-Gruppe sucht die Bücherhalle Volksdorf, Eulenkrugstraße 55 ("Unser Viertel") Verstärkung. Bei ‚Dialog in Deutsch‘ in der Bücherhalle Volksdorf können Zugewanderte bei Kaffee und Tee das Deutschsprechen üben und andere Menschen kennenlernen. Die von Ehrenamtlichen moderierten Gesprächsgruppen finden jede Woche Dienstag von 16 bis 17 Uhr und Freitag von 17 bis 18 Uhr statt. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wer sich ehrenamtlich engagieren möchte, wird auf diese Aufgabe umfassend vorbereitet. Anmeldung: Telefon 040 / 42 606-333 oder per E-Mail:

 

 

„GEDICHTE FÜR WICHTE“

„GEDICHTE FÜR WICHTE“

(RB 08-2019) Die Bücherhalle Volksdorf sucht ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Gründung einer „Gedichte für Wichte“-Gruppe. Immer am Donnerstagnachmittag gegen 16 Uhr sollen mit den ganz Kleinen (bis drei Jahre) und ihren Eltern in einer offenen Gruppe Bilderbücher angeschaut, Finger- und Bewegungsspiele gemacht und Lieder gesungen werden. Das Handwerkszeug für die Gruppenleitungen wird in einer zweitägigen kostenlosen Schulung von Buchstart Hamburg (www.buchstart-hamburg.de), dem Trägerprojekt von „Gedichte für Wichte“ erlernt. Von den Bücherhallen Hamburg erhalten sie zudem eine Ehrenamtlichenvereinbarung sowie eine kostenlose Kundenkarte für die Dauer des Engagements.Interessierte können sich direkt an die Bücherhalle wenden: Eulenkrugstraße 55-56, 040/609 122 90,

Feierabendhaus Volksdorf: 50. Jubiläum

Feierabendhaus Volksdorf: 50. Jubiläum

(RB 07-2019) Am 12. Juli 2019, feierten die Bewohner des Volksdorfer Feierabendhauses gemeinsam mit Angehörigen und Freunden des Hauses ein besonderes Sommerfest: Seit nunmehr 50 Jahren werden in dem Senioren- und Pflegeheim an der Farmsener Landstraße 44 Pflegeplätze im Geiste einer kleinen familiären und christlichen Gemeinschaft angeboten. Pastor Dr. Jürgen Bobrowski lud zu Beginn des Festes zu einer gemeinsamen Andacht ein. Nach dem offiziellen Teil mit der Begrüßung durch den Geschäftsführer, Andreas Schneider, sowie dem Leiter des Hauses, Martin Groß, lockten verschiedene Angebote die Bewohner und Gäste in den schönen Garten und auf die verschiedenen Terrassen. Viele Besucher hatten sich zum Jubiläum die Foto-Ausstellung angesehen. Sie zeigt Bilder von den Anfängen des Feierabendhauses, als es noch den im „Feierabend“ lebenden Diakonissen und Diakonischen Schwestern als Alterswohnsitz diente. Die finanzielle Unterstützung durch die Hamburger Louise Salb-Stiftung hatte den Bau des Feierabendhauses ermöglicht. Anfang März 1968 war die Grundsteinlegung und bereits ein gutes Jahr später, am 25. April 1969 wurden der Mutter Oberin offiziell die Schlüssel des Gebäudes übergeben. Anfang Mai 1969 zogen dann die ersten Schwestern vom Mutterhaus (der „Villa“ an der Farmsener Landstraße) in den Neubau. Zu Beginn wurden ebenfalls ältere Damen aufgenommen. Heute steht das Haus allen pflegebedürftigen Seniorinnen und Senioren offen.

Foto v.l.:Das Leitungsteam:Martin Groß (Haus- und Pflegedienstleitung), Sabine Brunke (stellv. Pflegedienstleitung), Andreas Schneider (Geschäftsführer)

 

Neue Öffnungszeiten

(RB) Das Trauercafé im Malteser Hospiz-Zentrum Bruder Gerhard in der Halenreihe 5 verändert seine Öffnungszeiten. Seit dem 27.09. öffnete das Café jeden letzten Donnerstag im Monat von 15-17 Uhr seine Türen. Infos unter Tel.: 69 46 47 38 oder per E-Mail an .

Maetzelweg zukünftig auch Monika Maetzel gewidmet

(RB) Der Maetzelweg in Volksdorf ist zukünftig auch Monika Maetzel (1917-2010), Keramikmeisterin, langjährige Obermeisterin der Hamburger Töpferinnung, und wie bisher ihren Eltern Dorothea Maetzel (1866-1930), Malerin, und Emil Maetzel (1877-1955), Baudirektor und Maler, gewidmet.

Um Frauen im Hamburger Straßenbild sichtbarer zu machen, hat der Hamburger Senat 2017 beschlossen, bei der Benennung von zwölf Verkehrsflächen in den Bezirken Hamburg-Mitte, Hamburg-Nord, Wandsbek und Harburg zukünftig auch Frauen zu ehren. Dies wird durch neue Informationsschilder unter den Straßenschildern sichtbar gemacht. Die Straßen behalten dabei ihre Namen und bleiben auch weiterhin ihren jeweiligen Namenspatronen gewidmet. Weitere Straßen im Bezirk, die im Rahmen dieses Beschlusses zusätzliche Namenspatroninnen erhalten, sind: Tiecksweg (Stadtteil Eilbek): zukünftig auch nach Dorothea Tieck (1799-1841), bedeutende Übersetzerin, und wie bisher nach ihrem Vater Ludwig Tieck (1773-1853), Dichter und Dramaturg. Benzstraße (Stadtteil Bramfeld): zukünftig auch nach Bertha Benz (1849-1944), Pionierin und Unterstützerin des Automobils, und wie bisher nach Friedrich Benz (1844-1929), dem Erfinder des Automobils, Ingenieur und Autokonstrukteur.

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