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20.09.2020 - 02:48

 
 

Verkehrseinschränkungen Volksdorfer Damm

(RB) Der Volksdorfer Damm ist seit 17.08., zwischen Ohlendorffs Tannen und Waldreiterring auf Grund von Bauarbeiten an einem defekten Abwassersiel abschnittsweise halbseitig gesperrt. Über die gesamte Zeit ist die Straße in beiden Richtungen mit Hilfe eines Blockverkehrs mit Ampelschaltung befahrbar. Es wird empfohlen den Bereich zu umfahren. Die Arbeiten werden vorrausichtlich bis zum 18. Dezember 2020 dauern. Die häusliche Abwasser Versorgung sei aber sichergestellt.

Bike & Ride Anlagen

(RB 09-20) In den letzten Monaten wurden an vielen Bahnhaltestellen so genannte Bike & Ride Anlagen errichtet, die einen schnellen und bequemen Umstieg vom Fahrrad in U- und S-Bahnen ermöglichen sollen. Der U-Bahnhof Volksdorf wird schon jetzt von vielen Fahrradfahrer*innen genutzt, daher soll dieser jetzt auch eine moderne und sichere Radabstellanlage erhalten. Die Wandsbeker Koalititon begrüßt diese Pläne. Insgesamt sollen 617 Radstellplätze rund um den U-Bahnhof, auf dem Parkplatz Claus-Ferck-Straße/Rockenhof und im P+R-Haus gebaut werden. Neben frei zugänglichen Stellplätzen für Fahrräder gibt es auch abschließbare Boxen, die angemietet werden können. Mit diesen abschließbaren Mietplätzen können Fahrräder gut und diebstahlsicher untergebracht werden.

FDP-Umfrage zum Verkehrsversuch „autoarmes Volksdorf“

(RB) Die zweite Auswertung der Online-Umfrage der FDP-Fraktion Wandsbek zur Zufriedenheit mit der Situation im Ortskern Volksdorf (Walddörfer) widmete sich den Meinungen und Vorschlägen. Dieses Angebot haben die 550 Bürgerinnen und Bürger genutzt. Dabei gab es vier Schwerpunkte in den Rückmeldungen: Die mit Abstand meisten forderten mehr Parkplätze und kostenfreie Parkhausparkplätze, viele auch ein weiteres Parkhaus, einige auch mehr Kurzzeitparkplätze im Ortskern, zudem müsse es mehr geschäftsnahe Behindertenparkplätze geben und für alle, die nicht so gut zu Fuß seien, sollte es kostenfrei eine Art Ring-Shuttle geben – vermisst wurde zudem eine bessere ÖPNV-Anbindung des Ortskerns. Vielfach gewünscht war ein Parkleitsystem. Zu denen, die „mehr Parkplätze“ wünschten, gehören auch sehr viele, die ein autoarmes Zentrum wünschten – hier bestätigt sich das Ergebnis aus der ersten Auswertung, die eine für alle Verkehrsteilnehmer gleichermaßen faire Lösung als Wunschziel zeigte. Im Fokus stand „mehr Sicherheit für Fußgänger“ (vor allem beim Übergang zur Fußgängerzone in der Kurve „Im Alten Dorfe“) und bessere und sicherere Rad- und Fußwege. Mehr Bänke wurden gewünscht. Und eine Ausweitung der Fußgängerzone – wenn ein „Gesamtkonzept“ tatsächlich für mehr Attraktivität sorgt. Sehr viel Kritik gab es zum Bereich „Radfahren“. Bereits an vierter Stelle aller Rückmeldungen lag die sehr konkrete Forderung, die Freigabe der Einbahnstraßen im Ortszentrum für Radfahrer sofort wieder aufzuheben. Zudem sollten Radfahrer öfter kontrolliert werden, da sie auch in der Fußgängerzone „rücksichtslos“ seien. Beklagt wurde das Fehlen von ausreichend Radabstellmöglichkeiten und überdachten Anlagen. An dritter Stelle unter den Umfragerückmeldungen stand „alles so lassen wie es ist“. Verbunden mit mehr gegenseitiger Rücksichtnahme sei doch alles bestens.

Baustellen-Chaos?

(RB) Die FDP Alstertal-Walddörfer fordert einen "Runden Tisch" zur Baustellenkoordination und zur Behebung des Baustellen-Chaos auf den Straßen im Bezirk Wandsbek. Anlass ist die Antwort auf eine schriftliche Kleine Anfrage der FDP-Fraktion in der Bezirksversammlung Wandsbek (Drucksache 21-1529) zur Baustellenkoordination in der es auch um den Lottbeker Weg ging, eine Straße in den Walddörfern, die innerhalb von 2 Jahren von 70 einzelnen Baumaßnahmen betroffen war. In der Antwort auf die Anfrage heißt es: "Eine Koordinierung der Umbaumaßnahmen hat aufgrund der zeitlichen und räumlichen Differenz nicht stattgefunden". Finn Ole Ritter, stellvertretender Kreisvorsitzender der FDP Alstertal-Walddörfer, befürchtete, dass die von der Verkehrsbehörde angekündigte Baustellenkoordination in der Praxis nicht das bringt, was versprochen war und fordert deshalb einen "Runden Tisch".

FDP-Umfrage zum Verkehrsversuch „autoarmes Volksdorf“

FDP-Umfrage zum Verkehrsversuch „autoarmes Volksdorf“

(RB 07-2020) Nach einer Presseinformation der Fraktion der Freien Demokratischen Partei (FDP) in der Bezirksversammlung Hamburg-Wandsbek vom 24. Juni 2020 heißt es, dass die erste Auswertung der Online-Umfrage der FDP-Fraktion Wandsbek zur Zufriedenheit der Bürger mit der Verkehrssituation in Volksdorf (Walddörfer) ein klares Jein ergeben habe: die Spanne der Rückmeldungen zog sich von „sehr zufrieden“ bis „sehr unzufrieden“. Über 550 Bürgerinnen und Bürger hatten sich in der im zurückliegenden Mai laufenden Umfrage beteiligt, darunter rund 375 Teilnehmer, die sich als Ortsansässige bezeichneten. Die Antworten wurden entsprechend differenziert betrachtet. Vertreten waren alle Altersgruppen, rund 50 % gehörten in die mittlere Altersgruppe zwischen 40 und 60 Jahre. Fast zwei Drittel der Befragten gab an, den Volksdorfer Ortskern „mehrmals pro Woche“ zu besuchen. Dabei nutzten sie gleich häufig das Auto und das Fahrrad und überwiegend beides, je nach Bedarf. 

Mit der Situation vor Ort zeigten sich 45 % sehr zufrieden/zufrieden, 40 % unzufrieden/sehr unzufrieden und 26 % „durchschnittlich“ zufrieden. Eher ausgewogen war das Verhältnis auch bei denjenigen, die „sehr unzufrieden“ (10,2 %) oder „sehr zufrieden“ (9,3 %) angekreuzt hatten. Unter den Unzufriedenen waren auch einige Umfrageteilnehmer aus Schnelsen oder Bergedorf oder weiteren eher entfernter liegenden Hamburger Regionen. Umfrageteilnehmer, die nicht aus Volksdorf kamen, nutzen überwiegend das Auto, um in Volksdorf einzukaufen. Hier zeigte sich wenig Unzufriedenheit. Eher überraschend war die starke Kritik an der Erreichbarkeit des Volksdorfer Zentrums per ÖPNV: Die Anbindung über die U1 und Buslinien gilt eigentlich als sehr gelungen. Die Volksdorfer selbst nutzen für das Aufsuchen ihres Ortszentrums weit überwiegend das Auto vor dem Fahrrad, am meisten aber kombinieren sie im unterschiedlichen Mix sowohl Auto, Rad, ÖPNV als auch Einkäufe zu Fuß. Dabei führt „Auto“ die genannten Mix-Konstellationen an, dicht gefolgt von „zu Fuß“, mit Abstand folgt das Rad in der Misch-Mobilität auf Platz 3. 

Während sich die Einschätzung zur derzeitigen Lage seitens der meisten Umfrageteilnehmer aus Volksdorf eher im Mittelfeld zwischen Zufriedenheit und Unzufriedenheit bewegt, driftet sie bei den beiden Polen „sehr zufrieden“ und „sehr unzufrieden“ deutlich auseinander. Über alle Altersklassen hinweg zeigte sich in der Gruppe der Kritiker heftiger Unmut als Nutzer von überwiegend Fahrrad und als Fußgänger, vor allem die Altersgruppe 41 – 50 Jahre kritisierte die Situation für Radfahrer. Dem gegenüber steht die fast gleich große Gruppe an Volksdorfern mit der Lage-Bewertung „sehr zufrieden“. Hier schnitt das Auto deutlich überwiegend als meist genutztes Verkehrsmittel ab – über alle führerschein-fähigen Altersklassen hinweg. Bei den Bürgern über 50 Jahre war das Auto das fast ausschließlich genannte Verkehrsmittel in der Gruppe der sehr Zufriedenen. 

Die FDP Fraktion Wandsbek sieht in diesem Ergebnis einen klaren Auftrag an die Verwaltung des Bezirksamtes, das den „Verkehrsversuch“ im Auftrag der rot-grünen Koalition realisiert: „Auto und Fahrrad müssen zusammen betrachtet werden“, sagt Birgit Wolff, FDP-Fraktionsvorsitzende, „es gibt bei sehr vielen Bürgern in puncto Verkehrsmittel kein Entweder-Oder, sondern ein Sowohl-Als-Auch.“ Insbesondere für die aus dem Umfeld anreisenden Kunden der Geschäfte im Ortskern sei das Auto und damit die Parksituation ein Kernaspekt für die Standort-Attraktivität. Die Fraktion werte daher im nächsten Schritt die rund 400 Empfehlungen aus, die die Umfrageteilnehmer zum Thema Optimierung des Volksdorfer Zentrums übermittelt haben. Foto: FDP Fraktion Wandsbek

Offener Brief - Mahnmal "Weiße Rose"

(RB 06-2020)  In seiner Februar-Sitzung hatte der Regionalausschuss Walddörfer beschlossen, dass das Mahnmal "Weiße Rose" im Ortskern von Volksdorf als einziger Gedenkort an den studentischen Widerstand gegen das NS-Regime in Hamburg gesäubert werden soll. Für das besonderen Erinnerungsjahr 2020 soll die Skulptur der "Weißen Rose" gereinigt und der gepflasterten Sockel vom Bewuchs zu gesäubert werden. In dem Antrag wird davon ausgegangen, dass es sich bei dem Denkmal um eine Betonskulptur handelt. In einem offenen Brief macht nun Siegfried Stockhecke vom Arbeitskreis „Weiße Rose“-Volksdorf darauf aufmerksam, dass es sich nicht um Beton, sondern um empfindlichen Muschelkalk handele. Muschelkalk sei vollkommen anders zu behandeln und eine Reinigung solle nur fachgerecht unter der Regie des Denkmalschutzamtes erfolgen.

Öffentliche Auslegung

(RB 05-2020) Das Bezirksamt Wandsbek legt den Entwurf des Bebauungsplans Volksdorf 46 (Buchenkamp/ Eulenkrugstraße) vom 20.05. bis 22.06. öffentlich aus. 

Das Plangebiet liegt im Stadtteil Volksdorf östlich der Straße Buchenkamp und nördlich der Eulenkrugstraße. Durch den Bebauungsplan sollen die planungsrechtlichen Voraussetzungen für eine Neubebauung mit bis zu 60 Wohneinheiten (davon mindestens 30 Prozent öffentlich gefördert) und Einrichtungen des Gemeinbedarfs (Dementenwohneinrichtung, Kindertagesstätte sowie Einrichtung einer Tagespflege oder eines Hospiz) geschaffen werden.

Darüber hinaus soll durch die Festsetzung von Flächen für die Landwirtschaft und Flächen für Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Boden, Natur und Landschaft die prägende Kulturlandschaft erhalten und weiterentwickelt werden. An der Eulenkrugstraße soll der Betrieb der bestehenden Einrichtung zur öffentlich-rechtlichen Unterbringung durch eine bis zum 20.09.2035 befristete Festsetzung als Flächen für Gemeinbedarf ermöglicht werden. Der Entwurf des Bebauungsplans (Planzeichnung, Verordnung mit textlichen Festsetzungen, Begründung) sowie die dazu vorliegenden umweltrelevanten Informationen werden von Mittwoch, den 20. Mai 2020, bis Montag, den 22. Juni 2020, öffentlich ausgelegt. Ebenfalls werden die parallel zum Bebauungsplan-Entwurf vorgesehenen Flächennutzungsplan-Änderung und die Änderung des Landschaftsprogramms in diesem Zeitraum öffentlich ausgelegt.  

Die Entwürfe können im oben genannten Zeitraum im Internet unter Verwendung des kostenlosen Online-Dienstes „Bauleitplanung“ auf den Seiten des „HamburgService“ eingesehen werden. Zudem besteht hier die Möglichkeit, direkt Stellungnahmen online abzugeben. Vor der Nutzung ist eine kostenlose Registrierung erforderlich. Der Online-Dienst kann unter folgender Adresse aufgerufen werden: https://bauleitplanung.hamburg.de/  

Darüber hinaus kann unter Einhaltung der erlassenen Rechtsverordnung zur Eindämmung des Coronavirus in Hamburg der Bebauungsplan-Entwurf im Bezirksamt Wandsbek, Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung, Am Alten Posthaus 2, 22041 Hamburg, 4. Obergeschoss, Raum 419 montags bis donnerstags zwischen 8 Uhr und 16 Uhr und freitags zwischen 8 Uhr und 14 Uhr öffentlich eingesehen werden. Der Zugang ist barrierefrei.

Zu beachten ist, dass immer nur eine Besuchspartei (eine Person, zwei zusammen erscheinende Personen oder in häuslicher Gemeinschaft lebende Personen) Zugang zum Auslegungsraum hat.

Während der Auslegefrist können Stellungnahmen zum Entwurf des Bebauungsplan-Entwurfs und zu den Änderungen des Flächennutzungsplans und des Landschaftsprogramms abgegeben werden.

Aus Gründen des Gesundheitsschutzes sollen interessierte Bürgerinnen und Bürger die Unterlagen möglichst auf elektronischem Weg einzusehen (siehe oben) und Stellungnahmen ebenfalls auf diesem Weg oder per E-Mail an oder per Post abgeben.

Volksmarkt

(RB) Der Familienflohmarkt VOLKSMARKT auf dem Volksdorfer Wochenmarktplatz an der Halenreie kann unter den harten Corona-Auflagen frühestens am 13. September stattfinden. Weitere Termine in diesem Jahr könnten noch der 4. Oktober und der 6. Dezember sein. Der Veranstalter Siegfried Stockhecke bittet diejenigen, die andere Termine gebucht haben, um Geduld. Es erfolgt noch eine direkte Ansprache. Im kommenden Jahr wird der VOLKSMARKT vierzig, auch der Volksdorfer Wochenmarkt wird ein Jubiläum feiern!  Informationen unter 040/60911764, > Le Bouquiniste, Postfach 670 502,  22345 HAMBURG

Volksdorfer Ortskern autoarm?

(RB) Die Fraktionen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und SPD wollen Volksdorfs Ortskern während eines mehrwöchigen Pilotprojekts im Sommer 2021 autoarm gestalten. Dazu wird die Verwaltung wird gebeten, ein Beteiligungsverfahren zur Entwicklung eines Projektkonzeptes „Autoarmer Ortskern“ in Absprache mit den politischen Gremien zu planen und durchzuführen. Beteiligt werden sollen alle Interessierten, insbesondere Anwohner, Einzelhändler, Gewerbetreibende, Arztpraxen, Anwohner, der Seniorenbeirat sowie Stadtreinigung und Feuerwehr. Ziel ist es, die Aufenthaltsqualität des öffentlichen Raums zu erhöhen, z.B. durch Ausweitung der Außenverkaufsflächen. Auch das integrierte Klimaschutzkonzept für Wandsbek empfiehlt, den Volksdorfer Ortskern zu einem Flanierquartier umzugestalten. Eine begleitende Überprüfung soll Erkenntnisse über eine mögliche Dauerlösung liefern. Bei der autofreien Testphase soll besonders auf die Geschäftsleute geschaut werden, denn es gibt hierzu viele kritische Stimmen. Das Projekt könnte zeitlich mit dem Stadtteilfest verknüpft werden und es soll geprüft werden, ob die Buslinien im Ortskern während des Projektes zu den Öffnungszeiten der Geschäfte mit kürzeren Taktzeiten fahren können.

Online-Umfrage: „autoarmes Volksdorf“?

Da sich bereits bei Bekanntwerden der Pläne deutlich Unmut unter den betroffenen Bürgern zeigte, erkundet die Wandsbeker FDP-Fraktion jetzt per Online-Umfrage die Vorstellungen für den Volksdorfer Ortskern. „Uns ist wichtig, dass wir vor Eintritt in jegliche weiteren Überlegungen einen Eindruck davon bekommen, was sich Anwohner, Geschäftsleute und Kunden wünschen“, sagt Birgit Wolff, FDP-Fraktionsvorsitzende, „denn für sie sollte Politik gemacht werden, nicht für eine Ideologie.“

Link/online: https://forms.gle/KYq4gWqWzQ7SqxX77 

 

 

Radweg Buchenkamp

(dh 02-02-2020) Der Regionalausschuss Walddörfer hatte auf seiner vorletzten Sitzung per Antrag eingebracht, dass der vorhandenen Radweg zwischen der U-Bahnstation Buchenkamp und dem Buchenstieg zu erhalten sei sowie darüber hinaus die Freigabe der Mitbenutzung von Gehwegen durch Radfahrer, die sogenannte „Servicelösung“  weiterhin zu ermöglichen. Inzwischen hat die Straßenverkehrsbehörde am Polizeikommissariat (PK) 35 dazu Stellung bezogen.
Laut der Straßenverkehrsordnung darf eine Tempo-30-Zonenanordnung nur Straßen ohne benutzungspflichtige Radwege umfassen. Diese Vorschrift sei in ganz Hamburg anzuwenden. In einer Tempo-30-Zone ist die Freigabe von Gehwegen zur Mitbenutzung durch Radfahrer nicht erforderlich und somit unzulässig. Das PK 35 als zuständige Straßenverkehrsbehörde wird die vor der Anordnung der Tempo-30-Zone auf den Gehwegen geltende Servicelösung deshalb nicht erneut anordnen. Es empfiehlt dem Straßenbaulastträger, im Sinne einer sicheren Verkehrsführung den zwischen der nördlichen Einmündung des Tunnkoppelring und dem U- Bahnhof Buchenkamp vorhandenen baulichen Radweg schnellstmöglich zurück zu bauen. Folgerichtig könnte damit der gesamte Gehweg im Buchenkamp baulich einheitlich gestaltet werden.

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