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05.06.2020 - 08:12

 
 

Wohnungsneubau in Rahlstedt 2017 weiter auf hohem Niveau

(RB 10.2018) Im Jahr 2017 wurden im Stadtteil Rahlstedt (mit Meiendorf und Oldenfelde) 306 neue Wohnungen fertig gestellt. Für insgesamt 454 neue Wohnungen wurden in 2017 Baugenehmigungen erteilt. Durch die Nutzung von Brachflächen und der behutsamen Nachverdichtung im Bestand wird der Wohnungsneubau in Rahlstedt auch in den nächsten Jahren auf hohem Niveau fortgesetzt werden können. Dies geht aus der Senatsantwort auf eine Kleine Anfrage des Rahlstedter SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Ole Thorben Buschhüter hervor.
Der Stadtteil Rahlstedt leistet auch zu den gesamtstädtischen Wohnungsbauzielen seinen Beitrag. Größere Bauvorhaben sind in Planung, zum Beispiel im Spitzbergenweg 14-34 (130 Wohnungen, der Bebauungsplan wurde kürzlich festgestellt) und im Warnemünder Weg 31-33 (50 Wohnungen, Baugenehmigung erteilt).
Zum Stichtag 31. Dezember 2017 gab es in Rahlstedt 3.721 Sozialwohnungen für Menschen mit niedrigem Einkommen, erstmals seit vielen Jahren wieder mehr als im Vorjahr (3.645). Die zusätzlichen 76 öffentlich geförderten Wohnungen sind in der Kielkoppelstraße 16 entstanden. Fast 60 Prozent der Sozialwohnungen in Rahlstedt (2.149 Wohnungen) werden bis 2028 allerdings infolge des Auslaufens der Bindungsfrist aus der Sozialbindung fallen.
Seit dem Regierungswechsel 2011 wurden in Rahlstedt daher bereits 277 neue öffentlich geförderte Wohnungen errichtet. Dort, wo die Stadt die Möglichkeiten hat es durchzusetzen, zum Beispiel weil sie das Baugrundstück zur Verfügung stellt oder ein förmlicher Bebauungsplan erst erstellt werden muss, verlangt sie einen Anteil von mindestens 30 Prozent öffentlich geförderten Wohnungen. Dies wird beispielsweise bei den Bauvorhaben Irma-Keilhack-Ring 1-35 (46 Wohnungen öffentlich gefördert, im Bau), Sieker Landstraße 41-43 (47 Wohnungen öffentlich gefördert, im Bau) und Spitzbergenweg 14-34 (39 Wohnungen öffentlich gefördert, in Planung) umgesetzt.

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