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23.01.2020 - 03:22

 
 

Zweiter Bauabschnitt der Bahnhofsarkaden

(RB) Am Helmut-Steidl-Platz 1 haben die Bauarbeiten für den Neubau des zweiten Bauabschnitts der Bahnhofsarkaden begonnen. Insgesamt entsteht eine Mietfläche von 1673 qm, verteilt auf fünf Etagen. Im Erdgeschoss befindet sich viel Platz für Einzelhandel und Gastronomie, während die Obergeschosse für Büro- und Praxisflächen vorgesehen sind. Der Neubau erhält, in Fortsetzung der Bahnhofsarkaden, ein modernes und ansprechendes Design, schreibt der Bauherr in seinem Prospekt. Im Norden laufen die beiden Außenwände spitz aufeinander zu und bilden eine markante Gebäudespitze, die dem Gebäude eine individuelle, architektonisch wertvolle Erscheinung verleiht. die vorhandenen Arkaden werden zum Helmut-Steidl-Platz hin verlängert.

Spektakuläre Pläne zum „Stadtteilzentrum Rahlstedt“

Spektakuläre Pläne zum „Stadtteilzentrum Rahlstedt“

(RB) Der im April gegründete Verein, der es sich zum Ziel gesetzt hat, für Rahlstedt ein zentrales Stadtteilzentrum zu schaffen (der RUNDBLICK berichtete), hat inzwischen neue und spektakuläre Pläne erarbeitet. Diese wurden der Öffentlichkeit auf einer Informationsveranstaltung am 14. September 2017 im Atrium des Gymnasiums Rahlstedt vorgestellt. Dabei war die Bevölkerung dringend aufgerufen, zahlreich zu erscheinen und die neuen Pläne zu unterstützen, denn es besteht die einmalige Gelegenheit, ein Stadtteilzentrum an exponierter Stelle mitten im Ortskern direkt am Bahnhof Rahlstedt zu realisieren!
In den vergangenen Monaten hatte der Verein viele Gespräche bezüglich des durch die Kirche aufgegebenen Gemeindezentrums an der Rahlstedter Straße sowie um einen Neubau des Stadtteilzentrums an dieser Stelle geführt. Der Kirchengemeindeverband ist großzügigerweise bereit, dem Verein das Gebäude solange mietfrei zu überlassen, wie über eine zukünftige Nutzung des Geländes noch nicht entschieden ist. Da die langfristigen Perspektiven nicht einzuschätzen sind, hat sich der Verein aber auch nach weiteren Standorten im Stadtteil umgesehen.
Es gibt mitten im Ortskern Rahlstedt noch ein letztes, bisher unbebautes Grundstück, das den Anspruch an ein Stadtteilzentrum erfüllen könnte: Das „Tortenstück“ am Helmut-Steidl-Platz Nr.1. Es handelt sich dabei um das spitz zulaufende Grundstück, das von den jetzt schon existierenden „Bahnhofsarkaden“ bis hin zu den ehemaligen Schranken am Schrankenweg verläuft.
Die „Mitte“ eines Stadtteils ist dort, wo das Leben tobt, wo man mit Bahn, Bus, Fahrrad, zu Fuß und per Auto gut hinkommt. Hier bietet sich die einmalige Chance, in einem großen Gebäude einerseits all diejenigen mit ihren Angeboten zu vereinen und viel besser sichtbar zu machen, die es schon gibt (Kulturverein, Bürgerverein, KulturWerk und andere Vereine), aber auch für die Engagierten, Sozialen und Kreativen, die es bisher schwer hatten wahrgenommen zu werden.
Der Vorstand des Vereins hat bereits einige Gespräche mit dem Eigentümer und zukünftigen Investor des Neubaus am Helmut-Steidl-Platz geführt. Konkrete Pläne liegen nun vor, und es wurde schon deutlich, dass die baulichen Möglichkeiten dieses Gebäudes einschließlich seiner Lage die Realisierung dessen, was der Verein anstrebt, in herausragender Weise möglich macht. Dabei soll nicht verkannt werden, dass es sich dabei um ein, auch in finanzieller Hinsicht, sehr ambitioniertes Vorhaben handelt. Klar ist aber auch: Eine solche Chance mitten im Ortskern wird Rahlstedt nie wieder bekommen. (Grafik: John Klüver Immobilien)
Website des Vereins:www.stadtteilzentrum-rahlstedt.de.
Mehr zum Verein finden Sie hier.

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