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14.12.2017 - 21:50

 
 

Spiele- und Bücherspende für die Bücherhalle Farmsen

(RB) Das Sozialwerk Milchkanne im Bürgerverein Farmsen-Berne hat der Bücherhalle Farmsen, Rahlstedter Weg 10, erneut Mittel zur Verfügung gestellt, mit deren Hilfe das Angebot sowohl für Kinder als auch für ältere Bürger erweitert werden kann.
Für die Kinder stehen künftig so genannte Tiptoi-Rucksäcke zur Verfügung, die thematisch abgestimmt jeweils Stift, Bücher und Spiele enthalten. Die Themen sind: Abenteuer Tierwelt, Die Welt der Fahrzeuge, Die Welt der Pferde und Ponys, Abenteuer Schule, Action in der Sofa-Ecke und Reise-Abenteuer.
Für Senioren können künftig unterhaltsame Spiele speziell für Demenzkranke ausgeliehen werden. Diese können vergnügliche Augenblicke für Alt und  Jung in der Familie schaffen.  Mit passend kleinen Herausforderungen und erreichbaren Zielen werden Frustration und Unsicherheit vermieden, verschiedene Fähigkeiten trainiert und Gelegenheit und Möglichkeit zur Kommunikation und Interaktion gegeben. Die Spendenübergabe erfolgt am 14. Dezember.

Nutzungskonzept Schule Berne in der Bezirksversammlung Wandsbek

(RB) Die denkmalgeschützte Schule von 1930 in der Lienaustraße steht seit dem Sommer 2016 leer. Das Gebäude mit dem dazugehörigen Grundstück soll nun vermutlich an einen Investor veräußert werden. Für die Berner Bevölkerung stünde das Gebäude damit nicht mehr zur Verfügung. Eine Beteiligung der Anwohner an einem Nutzungskonzept ist bisher nicht erfolgt.
Der Verein Kultur- und Bildungszentrum Schule Berne i.G. hat es sich zum Ziel gemacht, das Gebäude für die Öffentlichkeit zu erhalten und in ein lebendiges Kultur- und Stadtteilzentrum zu verwandeln (der RUNDBLICK berichtete). Dabei soll der Denkmalschutz berücksichtigt werden und die ursprüngliche Nutzungsidee Schule als ein Bildungsort beibehalten werden. Innerhalb kürzester Zeit fanden sich viele öffentliche und private Träger, die sich eine Nutzung vorstellen konnten.
Dazu gab es am 19. November 2017 eine Informationsveranstaltung, auf der das Konzept vor gut 120 Interessierten vorgestellt wurde. Der Verein stieß auf großen Zuspruch, auch in den Reihen der lokalen Politik. Auf der Bezirksversammlung in Wandsbek wurde daher nun ein entsprechender interfraktioneller Antrag eingereicht.
Der Denkmalverein Hamburg lobt, dass das Nutzungskonzept des Vereins sehr behutsam mit der Bausubstanz des sehr gut erhaltenen und eindrucksvollen Werks des ehemaligen Hamburger Oberbaudirektors Fritz Schumacher umgehe. Anders als z.B. bei einer Umnutzung zu Wohnzwecken seien hier kaum bauliche Eingriffe erforderlich. Zudem bleibe das Gebäude durch die geplanten kulturellen und sozialen Funktionen Bestandteil der Stadtteilöffentlichkeit - eine Kontinuität, die seine Bedeutung als historisches Zeugnis unterstütze.
Auch die Fritz-Schumacher-Gesellschaft Hamburg sieht in dem Konzept eine überzeugende Grundlage für eine dem historischen, inhaltlichen und gestalterischen Anspruch der Schumacher-Architektur gerecht werdende Nutzung.
Der Verein Bildungszentrum Schule Berne i.G. kann sich vorstellen, langfristig einen Kauf des Gebäudes anzustreben, um es genossenschaftlich und gemeinnützig weiter zu verwerten und zu verwalten. Mehr zu dem Konzept unter http://kubiz-schule-berne.de.

Namen für neue Straßen

(RB) Der Senat hat die Benennung von 13 neuen Verkehrsflächen beschlossen. Die Straßen sind teilweise Erweiterungen bisheriger Flächen und erhielten die gleichen Namen wie die Ausgangsflächen, an die sie anschließen. Mit den Neubenennungen wurden Hamburger geehrt, die sich gegen das nationalsozialistische Regime engagierten oder um ihren Stadtteil verdient gemacht haben. Pläne über die genaue Lage der neu benannten Flächen können bei den zuständigen Bezirksämtern und beim Staatsarchiv Hamburg eingesehen werden. Im Stadtteil Farmsen-Berne wurden folgende Straßen neu benannt:

Günter-Püstow-Straße: Nach Günter Püstow (1930-2008), Straßenbauermeister; leitete 27 Jahre als 1. Vorsitzender den Farmsener Turnverein von 1926 e. V.; Gründer und über 25 Jahre 1. Vorsitzender des Freundeskreises Pflegeheim Farmsen e.V. Benannt wird die neu entstehende Straße, die von der August-Krogmann-Straße abzweigt und in die Straße Neusurenland einmündet.

Emmy-Püttjer-Straße: Nach Emmy Püttjer (1905-1964), Geschäftsfrau; leitete von 1940-1947 als 1. Vorsitzende den Farmsener Turnverein von 1926 e. V. Benannt wird die neu entstehende, etwa 310 Meter lange, von der August-Krogmann-Straße abzweigende und in die Günter-Püstow-Straße einmündende Straße.

Zudem wird die Straße Heuorts Land erweitert. Die etwa 180 Meter lange, von der Straße Heuorts Land weiterführende und in einer Kehre endende, neu entstehende Wegeverlängerung erhält denselben Namen.

Vorschläge für Umwelt- und Sozialpreis einreichen!

(RB) Der Regionalausschuss Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne vergibt als Auszeichnung für Personen oder Institutionen, die durch besondere Leistungen im Umwelt- oder Sozialbereich in der Region aufgefallen sind, den Umwelt- und Sozialpreis des Regionalausschusses Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne. Der Preis ist mit 400 Euro dotiert, kann aber auch auf mehrere Preisträger aufgeteilt werden. Schriftlich begründete Vorschläge können bis zum 1.12.2017 eingereicht werden an die Geschäftsstelle der Bezirksversammlung Wandsbek, Schloßstraße 60, 22041 Hamburg, E-Mail: Bezirksversammlung@wandsbek.hamburg.de, Tel. 428 81 34 17.

Situation im Berner Gutspark

(dh) Müll, Vandalismus, Alkohol- und Drogenkonsum – der Regionalausschuss Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne hat die Wandsbeker Verwaltung und die Polizei um eine Einschätzung der von vielen Anwohnern als misslich empfundenen Situation im Berner Gutspark gebeten.
Inzwischen liegt eine Stellungnahme der Behörde für Inneres und Sport (BIS) vor, in der es heißt, dass nach den Feststellungen des örtlich zuständigen Polizeikommissariats 38 der Park gerade in den Sommermonaten vermehrt von Jugendlichen/Jugendgruppen als Treffpunkt beziehungsweise zur Freizeitgestaltung genutzt wird. Besondere Auffälligkeiten seien aus Sicht der Polizei dabei nicht festzustellen. Ebensowenig lägen Erkenntnisse zu Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz vor. Auch seien Beschwerden im Sinne der Beschlussvorlage bei der Polizei nicht bekannt.
Aus Sicht der Behörde für Inneres und Sport könne die vom Regionalausschuss Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne der Bezirksversammlung Wandsbek beschriebene Situation nicht bestätigt werden.
Das Bezirksamt hat schon in der Vergangenheit zu einer besseren sozialen Kontrolle die Strauchrabatten zurückgeschnitten. Müll wird im Rahmen der Kapazitäten, seit rund fünf Jahren intensiv, zeitnah entfernt und auch durch Vandalismus beschädigte Beläge der Sitzbänke werden nach Bedarf ausgetauscht. Im Weiteren wird das Bezirksamt in Teilen die Strauchrabatten im Winter 2017 erneut zurückschneiden.

Defibrillator für Berne bei Fleischerei Knoll

(RB) Es passiert plötzlich und ohne Vorwarnung. Alle vier Minuten (!) stirbt ein Mensch in Deutschland, weil das Herz aufhört zu schlagen. Einfach so. Ohne Vorwarnung und ohne Vorerkrankung. Es trifft durchtrainierte Sportler auf dem Fußballplatz genauso, wie den Büroangestellten am Schreibtisch. Will man einen Angehörigen, Kollegen oder Nachbarn jetzt noch retten, muss man sehr schnell sein. Innerhalb von spätestens fünf Minuten nach dem Zusammenbruch muss ein Elektroschock mit einem Defibrillator erfolgen. Dann können es noch ca. 75 % der Betroffenen schaffen, zu überleben. Beschränkt man die Hilfe nur auf die Herzdruckmassage, werden in Deutschland nur ca. 5 % gerettet.

Also sollte in einer Entfernung von einer Minute Laufstrecke ein Defibrillator verfügbar sein! Die modernen Defibrillatoren geben dem Helfer im Notfall über einen Lautsprecher Anweisungen, was zu tun ist. Und über die Schockabgabe entscheidet allein der Defibrillator nach seiner Analyse. Man kann also nichts falsch machen!

Da bisher noch viel zu wenige Defibrillatoren öffentlich verfügbar sind, haben jetzt die Fleischerei Uwe Knoll in Berne, Hermann-Balk-Straße 114, und das MASH-TEAM aus Meiendorf die Initiative ergriffen und Berne mit einem Defi herzsicher gemacht. Während der Geschäftszeiten der Fleischerei Knoll kann dieser Defi von jedermann geholt und im Bereich der Hermann-Balk-Straße, des Berner Wochenmarktes und in der U-Bahnstation Berne lebensrettend eingesetzt werden.

Wer auch ein solches Gerät für den Betrieb, Verein, Behörde, Hausgemeinschaft etc. anschaffen möchte, kann sich unter www.mash-team.shop oder Tel. 040 / 18 17 78 39 informieren.

Parkmöglichkeiten schaffen

(dh) Der Berner Heerweg ist zwischen Bekassinenau und Neusurenland vierspurig ausgebaut, das Parken am Fahrbahnrand ausgeschlossen. In den umliegenden Quartieren erfolgte in den vergangenen Jahren eine Nachverdichtung, der Parkraum in den Seitenstraßen Heuorts Land, Birckholtzweg oder Busbrookhöhe ist erschöpft. Eine Erweiterung des Parkraumangebotes wäre durch die Schaffung von Parkmöglichkeiten entlang des Berner Heerweges zwischen den Straßenbäumen denkbar. Daher haben SPD und Grüne im Regionalausschuss im Juli 2017 einen Antrag eingebracht, in dem die zuständige Fachbehörde gebeten wird zu prüfen, ob auf der Ostseite des Berner Heerweges unter Berücksichtigung des Baumschutzes weitere Parkmöglichkeiten hergestellt werden können.

Größte B+R-Anlage Hamburgs am Berner Bahnhof

(RB) Am U-Bahnhof Berne steht seit Anfang Juni 2017 Hamburgs neueste und bislang größte Bike+Ride-Anlage mit 742 Stellplätzen für Fahrräder zur Verfügung. Die Anlage verteilt sich auf sieben Punkte im Bahnhofsumfeld: Am Berner Heerweg wurden im Böschungsbereich parallel zu der P+R-Anlage an 102 Anlehnbügeln insgesamt 204 Fahrradstellplätze neu geschaffen, davon 80 überdacht. Auf der Busbrookbrücke sind die 76 Vorderradhalter neu gestaltet erhalten geblieben. Im Kriegkamp, zwischen der Busbrookbrücke und dem neuen barrierefreien Zugang zum Bahnsteig, wurden im Gehwegbereich an 101 Anlehnbügeln 202 Fahrradstellplätze (davon 126 überdacht) neu geschaffen oder ersetzt. Zusätzlich wurde eine Ladestation für E-Bike-Akkus als 15er-Schließfachanlage mit Lademöglichkeit errichtet. Auf dem Berner Marktplatz wurden die bisherigen Vorderradhalter durch Anlehnbügel ersetzt. An zweimal sechs Anlehnbügeln sind 24 Fahrradstellplätze entstanden. Am Berner Stieg wurde im Bereich des Pkw-Parkplatzes eine Sammelschließanlage mit Doppelstockparkern für 32 Räder errichtet. Zudem wurden hier im Gehwegbereich zehn Anlehnbügel für 20 Räder aufgestellt. Im unteren Bereich der P+R-Anlage am Berner Heerweg wurde die vorhandene Sammelschließanlage um 28 auf 64 mietbare Fahrradstellplätze (32 Anlehnbügel) erweitert. Auch hier ist eine E-Bike-Ladestation als 15er-Schließfachanlage entstanden. Zudem wurden bereits 2015/2016 im Bereich des Bahnhofsvorplatzes 120 Fahrradabstellplätze (hiervon 80 überdacht) neu hergestellt. Fahrradstellplätze in den Sammelschließanlagen können für 8 Euro pro Monat (oder 90 Euro pro Jahr) über die P+R Betriebsgesellschaft mbH gemietet werden. Kontakt: 040/32 88-25 53 oder info@pr.hamburg.

25 Jahre Karl Schneider Halle

(RB) Am 30. Mai 2017 wurde das 25-jährige Bestehen der Karl Schneider Halle am Berner Heerweg 183 an der U-Farmsen mit einem Konzert des Wandsbeker Sinfonieorchesters (WSO) gefeiert. Es war sogar ein mehrfaches Jubiläum: Hamburgs berühmter Architekt Karl Schneider, der in den dreißiger Jahren Deutschland verlassen musste, wurde vor 125 Jahren geboren und baute diese Halle als Turn- und Feierhalle Farmsen vor 90 Jahren. Zu seinem 100. Geburtstag würdigte man Karl Schneiders Schaffen mit dem Erhalt der völlig heruntergekommenen Halle, indem die zuständige Behörde sie 1992 unter Denkmalschutzgesichtspunkten sanierte. Seitdem ist sie eines der wenigen öffentlich zugänglichen Gebäude des Architekten und sie erlebte seitdem neben Sportunterricht ihrem damaligen Zweck gemäß sehr viele Feiern, Podiumsdiskussionen und andere Veranstaltungen. Das WSO, das Sinfonieorchester der Hamburger Volkshochschule, Leitung Tobias Müller, spielte bei dem Festkonzert Karl Schneider zu Ehren die populäre 2. Sinfonie von Jean Sibelius.

15 Jahre Kulturkreis Berner Schloss

(RB) Der Kulturkreis Berner Schloss bietet seit 15 Jahren 6 bis 7 Mal im Jahr nicht nur für die Berner Bevölkerung ein hochwertiges Kulturprogramm an. Ermöglicht wird dies durch die kostengünstige Überlassung der Veranstaltungsräume durch die Wohngenossenschaft Gartenstadt Hamburg eG.

Am 14. Mai 2017 wurde das mit einem großen Fest im Berner Schloss gefeiert. Für Unterhaltung sorgten dabei der Pianist Frederik Feindt und die Marching Band „Elastic Soap Jazz“.

Der Kulturkreis Berner Schloss e.V. ist aus dem Verein „Rettet das Berner Schloß“ hervorgegangen. Der Verein war im Jahr 2000 Mitinitiator eines Bürgerbegehrens, das sich dafür einsetzte, dass das 1880 gebaute und seit Jahren leer stehende Gutshaus der Öffentlichkeit erhalten bleiben soll. Die Bürgerinitiative sammelte innerhalb von nur sechs Monaten über 10.000 Unterschriften, weit mehr als die erforderlichen 6.500, die sich in diesem Sinne für den Erhalt des Berner Schlosses aussprachen. Nicht zuletzt aufgrund dieser überwältigenden „Volksstimme“ bekam die Wohnungsgenossenschaft Gartenstadt Hamburg eG im Juli 2001 den Kauf-Zuschlag für das ehrwürdige Gebäude, das bis zu diesem Zeitpunkt fast drei Jahre leer gestanden hatte. Damit hatte der „Schlossretter-Verein“ sein Ziel erreicht. Nach diesem Erfolg suchten die engagierten Mitglieder ein neues Betätigungsfeld und gründeten Ende 2002 den Kulturkreis Berner Schloss. Weitere Infos auf www.kulturkreis-berner-schloss.de

Diskussion über Konflikte innerhalb der Genossenschaft Gartenstadt Berne versachlichen

(RB) Die Wandsbeker rot-grüne Koalition hat sich nach der Diskussion über Konflikte innerhalb der Genossenschaft Gartenstadt Berne auf der Sitzung der Bezirksversammlung im Mai 2017 für eine Versachlichung der Debatte ausgesprochen und auf Antrag von SPD und Grünen beschlossen, dass in ihrer Geschäftsordnung festgeschrieben wird, dass in Niederschriften von Gremiensitzungen die Namen und Handlungen von Bürgern nicht genannt werden.

Anja Quast, Vorsitzende der Wandsbeker SPD-Fraktion: „Wir wenden uns gegen Versuche, Konflikte einer Wohnungsgenossenschaft politisch zu instrumentalisieren und verwahren uns gegen persönliche Angriffe auf Abgeordnete der Koalition. Interne Fragen einer Genossenschaft müssen auch intern zwischen deren Mitgliedern, dem Aufsichtsrat und dem Vorstand geklärt werden.“ Oliver Schweim, Fachsprecher Stadtplanung der Wandsbeker Grünen-Fraktion ergänzt: „Wir wollen in dieser Sache zur Deeskalation und Versachlichung beitragen und begrüßen es, wenn es Gespräche auf Augenhöhe und unter Vermeidung weiterer Verletzungen zwischen Genossenschaft und Bewohner-Initiative gibt.“ In diesem Zusammenhang wurde auch über die Niederschrift der Regionalausschusssitzung vom 7. Juli 2016 diskutiert. Aus dem Protokoll dieser Sitzung wurde der Name des Bürgers rückwirkend gestrichen.

Verkehrsdichte Beim Farenland

(RB) Die Straße Beim Farenland ist so stark befahren, auch von LKW und Kleintransportern Richtung Autobahn, dass eine sichere Überquerung für Fußgänger und Radfahrer zur Rush Hour nicht möglich ist. Auf einer Strecke von über einem Kilometer gibt es keine Überquerungsmöglichkeit. Es existiert eine Ampelanlage an der großen Kreuzung Berner Heerweg, die nächste dann erst bei der Werkstatt für behinderte Menschen. Auf der Strecke gibt es zwei Bushaltestellen der Linie 168. Der Fußweg ist meist nur einen Meter breit und nicht bepflastert. Viele Kinder fühlen sich hier nicht sicher und nehmen einen Umweg. Nach der Schließung des Schulstandortes Lienaustraße ist der Straßenzug Beim Farenland für einige Kinder Teil des Weges zur Grundschule Hasenweg. Tempo 30-Straßen wie Hohenberne und Saseler Straße werden besonders zur Rush Hour als Schleichweg genutzt, um dem Stau Beim Fahrenland zu entgehen. Darunter sind einige Autofahrer, die wesentlich schneller als 30 km/h fahren.

Anfang 2017 wurde eine Radfahrerin von einem Lkw überfahren und es gab auch schon Unfälle mit Kindern. Nachdem das Thema auch im Regionalausschuss diskutiert wurde, führte die Polizei im März 2017 Geschwindigkeitsmessungen vor Ort durch und stellte die Ergebnisse einer einwöchigen verdeckten Messung in Höhe Fasanenweg 18 im Zeitraum 27. Juli bis 3. August 2016 vor: Insgesamt wurden damals 55.458 Fahrzeuge gezählt. Nur 16,4 Prozent davon fuhren nicht schneller als die erlaubten 50 km/h. Der Großteil der Fahrzeuge (55,6 Prozent) wurde mit 51-60 km/h gemessen und 28,0 Prozent fuhren 61 km/h und schneller, darunter sogar 61 Fahrzeuge schneller als 90 km/h.

U-Bahn-Haltestelle Oldenfelde: Baubeginn im Frühjahr 2018

(RB) März 2017: Laut einem Bericht des Senats zum aktuellen Planungsstand über den Bau der neuen U-Bahn-Haltestelle „Oldenfelde“ zwischen den Haltestellen Farmsen und Berne auf der Linie U1 soll der Baubeginn im Frühjahr 2018 sein und im Herbst 2019 abgeschlossen werden. Die geplante Haltestelle für das Quartier Busbrookhöhe / Birckholtzweg auf Höhe der Straße „am Knill“ soll vor allem das Wohngebiet westlich der Bahntrasse anbinden.

Gutsteich instand setzen

(dh) Am Rahlstedter Weg, zwischen Berner Heerweg und Rahlstedter Stieg, liegt der Gutsteich. Dieser Teich ist versandet und wird nicht mehr von Wasser bedeckt, so dass es im Sommer zu starken unangenehmen Geruchsentwicklungen kommt. Vor diesem Hintergrund hat die CDU-Fraktion im Regionalausschuss Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne im März 2017 einen Antrag eingebracht, in dem die Verwaltung gebeten wird, die Instandsetzung des Gutsteiches ins Arbeitsprogramm Planung/Unterhaltung Gewässer mit aufzunehmen, damit er bei Starkregenereignissen wieder als Auffangbecken der Berner Au fungieren kann. Ferner sollte die Instandsetzung mit einer hohen Priorität versehen werden, wenn diese nicht zeitnah möglich sein sollte.

Sprechstunde mit dem Stadtteilpolizisten

Eine regelmäßige Sprechstunde mit dem Stadtteilpolizisten immer am dritten Donnerstag im Monat von 14 bis 15 Uhr im Stadtteilbüro des Bürgervereins, Berner Heerweg 183, Raum 124 im 1. Stock (im Hause der Volkshochschule) statt. Die Bürger haben wieder Gelegenheit, Gert Markmann ihre Anliegen vorzutragen. So sind es z.B. kleine Nachbarschaftskonflikte, Fragen zum Einbruchsschutz oder zugeparkte Anliegerstraßen, die Herr Markmann aufnimmt und nach Abhilfe sucht. Auch der Bürgerverein nimmt sich ggf. der vorgetragenen Problemfälle an, z.B. wenn es um Umweltfragen geht. Allen Hinweisen wird selbstverständlich nachgegangen und – wenn nötig – werden die zuständigen Behörden eingeschaltet.

Bushaltestelle sicherer machen

(dh) Die HVV Bushaltestelle Hermelinweg wird von den Buslinien 168, 368, 617 Richtung U-Farmsen angefahren. Der Warteunterstand dieser Haltestelle ist direkt auf dem Bürgersteig gebaut und ein Radweg endet unmittelbar vor dem Unterstand. Die Kreuzung Hermelinweg / Neusurenland / An der Berner Au ist verkehrlich unübersichtlich. Diese Haltestelle wird nicht nur von den Schülern der Erich-Kästner-Stadtteilschule und Grundschule sowie der beruflichen Schule G16 stark genutzt. Zu bestimmten Tageszeiten kommt es zu Engpässen an dieser Haltestelle, so dass gefährliche, unfallträchtige Situationen – auch mit Radfahrern – entstehen. Vor diesem Hintergrund hat die CDU-Fraktion im Regionalausschuss Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne im Februar 2017 einen Antrag eingebracht, in dem die Verwaltung gebeten wird, die zuständige Fachbehörde zu bitten, diese Gefahrenstelle zu analysieren und zu prüfen, welche baulichen Möglichkeiten für eine vorsorgliche Gefahrenabwehr geeignet sind.

Schulweg instand setzen

(dh) Der viel genutzte Schulweg An der Berner Au zwischen der Bushaltestelle am Neusurenland und der Erich-Kästner-Grundschule ist ungepflastert. Der Schulweg hat große Ausspülungen, Pfützen und heraus gewachsene Baumwurzeln, die für die Kinder zu gefährlich werden können, wenn diese beim Ausweichen nicht mehr ausreichend auf den motorisierten Straßenverkehr achten, zumal die Sicht in diesem Straßenabschnitt durch den ruhenden Verkehr stark eingeschränkt ist. Vor diesem Hintergrund hat die CDU-Fraktion im Regionalausschuss Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne im Februar 2017 einen Antrag eingebracht, in dem die Verwaltung gebeten wird, diese Gefahrenstellen instand zu setzen. Wenn dies nicht kurzfristig möglich ist, müssten diese Stellen so abgesichert werden, dass auch in der Dunkelheit diese Gefahrenstellen für Nutzer erkennbar sind.

Geld für gemeinnützige Institutionen

(RB) Die Hamburgische Bürgerschaft hat Anfang 2017 die finanzielle Förderung einiger gemeinnütziger Institutionen im Stadtteil beschlossen. Die so genannten „Tronc“-Mittel aus der Spielbank Hamburg werden traditionell für gemeinnützige Projekte verwendet. So kann die Jugendfeuerwehr Berne ein neues großes Zelt für 3.000 Euro für ihr großes Jubiläums-Zeltlager in diesem Jahr kaufen. Auch der Jugendclub Berner Au im Quartier Birckholtzweg wird unterstützt und kann somit die Innenbeleuchtung für 1.200 Euro erneuern. Zudem erhält der Schulverein der katholischen Schule Hamburg Farmsen e.V. 1.600 Euro für ein Stehkarussell. Das Strandbad Farmsen erhält 3.600 Euro, um die abgängige Doppelschaukel zu sanieren und zusätzlich noch 2.600 Euro um einen barrierefreien Zugang herstellen zu können. Da größere Investitionen und Sanierungsbedarfe die vereinsbetriebenen Bäder jedoch häufig vor finanzielle Schwierigkeiten stellen, haben SPD und Grüne zudem einen gemeinsamen Antrag in die Bürgerschaft eingebracht und beschlossen, Mittel für die Sanierung von mehreren privat betriebenen Bädern freizugeben. Neben der Unterstützung für das Naturbad Ostende in Tonndorf erhält das Strandbad Farmsen rund 35.000 Euro für die Sanierung der Duschkabinen und für neue Münzautomaten. Die Maßnahmen sollen nach Möglichkeit bis zur Sommersaison 2017 umgesetzt werden.

Wildes Parken im Birckholtzweg

(dh) Die Verkehrsprobleme im Birckholtzweg sind seit Jahren der Behörde bekannt. Durch Neubauten haben sich die Probleme vor Ort verschärft. Die Zufahren zu den vermieteten Parkplätzen und zu den Garagen werden regelmäßig nach Dienstschluss zugeparkt. Gehwege werden als Parkflächen missbraucht und engen die Bewegungsfreiheit der älteren Anwohner erheblich ein.
Sinnvoll wäre aufgrund des hohen Parkdrucks sicherlich eine Einbahnstraßenregelung oder eine Parkverbotsregelung in markierten Teilabschnitten der Straße. Zumindest wären regelmäßige Polizeikontrollen wünschenswert. Vor diesem Hintergrund wurde im Regionalausschuss Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne im September 2016 ein Antrag von der CDU-Fraktion eingebracht, in dem die Verwaltung gebeten wird, die Verkehrsprobleme vor Ort zu prüfen und geeignete Lösungsvorschläge zur Entschärfung der Situation zu erarbeiten.

Bunkeranlagen für Fledermäuse

(dh) Der Ausschuss für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz hatte die zuständigen Wandsbeker Behörden gebeten zu prüfen, ob einer oder mehrere der Bunker im Berner Wald zu einem Winterquartier für Fledermäuse hergerichtet werden können. Im September 2016 lag dem Regionalauschuss Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne eine unabhängige Beurteilung zu dieser Anfrage vor. In dieser wird festgestellt, dass die Luftschutzbauten potentielle Winterquartiere für Fledermäuse darstellen und einen wertvollen Beitrag zur Arterhaltung bieten könnten. Ob und wann diese Quartiere genutzt werden könnten, hänge allerdings vom Zufall ab, weshalb nicht garantiert werden kann, dass in den kommenden Jahren schon Tiere überwintern. Ferner wären auch Gefahren für Fledermäuse in den Bunkern denkbar, z.B. können eingeworfene Feuerwerkskörper den überwinternden Tieren erheblichen Schaden zufügen.
Um die Luftschutzbauten als potentielle Winterquartiere nutzbar zu machen, müssten die Bunkeranlagen geöffnet werden. Als fledermausfreundliche Öffnung wären horizontale Spalten von 40x10cm in Betracht zu ziehen. Optional oder alternativ dazu böte sich auch noch eine Öffnung an den ehemaligen Eingängen an. Diese sind momentan zugemauert oder mit Metallplatte verschlossen. Die neuen Eingänge müssten aber regelmäßig von Bewuchs befreit werden.

Bürgervorschläge zur Haltestelle Oldenfelde aufgenommen

(RB) Zwischen den relativ weit auseinander liegenden U-Bahn-Haltestellen Farmsen und Berne soll auf etwa halber Strecke bis Ende 2019 die neue U-Bahn-Haltestelle Oldenfelde gebaut werden. In drei Veranstaltungen zwischen Mai 2015 und Juli 2016 wurden interessierte Bürger von der Hochbahn über das Vorhaben informiert. Ihre Vorschläge und Kritik konnten größtenteils in die zur Planfeststellung eingereichten Unterlagen aufgenommen werden.

So wird nun beispielsweise eine Unterführung errichtet, die sowohl den Zugang zur Haltestelle darstellt als auch eine neue Stadtteilverbindung in Ost-West-Richtung schafft. Auch die Bahndammbegrünung als Lärmschutz, die Platzgestaltung im Bereich der Zuwege der Haltestelle und die genauen Bedarfe an Abstellplätzen für Fahrräder - insgesamt 125 Stück, davon 50 überdacht und 15 in einer Sammelschließanlage - gehen auf Vorschläge der Bürger zurück.

Im Jahr 2017 wird der so genannte Planfeststellungsbeschluss angestrebt, so dass im Frühjahr 2018 mit den Bauarbeiten begonnen werden könnte. Die bauliche Fertigstellung soll dann im Herbst 2019 erfolgen, die Inbetriebnahme der neuen Haltestelle zum Fahrplanwechsel im Dezember 2019. Von der Hochbahn wird während der gesamten Bauzeit ein Ansprechpartner für die Belange der Anwohner benannt.

Sommerempfang 2016 der GRÜNEN mit Cem Özdemir

Sommerempfang 2016 der GRÜNEN mit Cem Özdemir

Zum Sommerempfang der GRÜNEN Bezirksfraktion in Wandsbek versammelten sich gut 100 Gäste aus Politik, Verwaltung, Initiativen und Vereinen im frisch renovierten Berner Schloss. Initiativen, die sich der Unterstützung und Integration von Flüchtlingen vor Ort widmen, nutzten dabei die Chance zum regen Austausch.
Dieses Thema griff auch Dennis Paustian-Döscher, Fraktionsvorsitzenden der GRÜNEN-Fraktion in Wandsbek, in seiner Rede auf: weiter...

Sommerfest 2016 der Wandsbeker SPD mit Knut Fleckenstein

Sommerfest 2016 der Wandsbeker SPD mit Knut Fleckenstein

(RB) Mit bewegenden Worten über die Vorteile eines vereinten Europas wandte sich der Hamburger Europa-Abgeordnete Knut Fleckenstein an die geladenen Gäste beim Sommerfest der Wandsbeker SPD-Fraktion im Berner Schloss. Jetzt erst würden viele merken, wie wichtig Europa ist. Nach dem Brexit müsse das EU-Parlament allerdings transparenter werden und sich kritisch hinterfragen, was eigentlich die wirklich wichtigen Themen seien. Staatsminister dürften nicht nur an ihren eigenen Vorteil denken, sondern mehr die Gemeinschaft der Länder im Blick haben. Fleckenstein appellierte, das Positive einer Europäischen Gemeinschaft zu erkennen und sich dafür einzusetzen. weiter...

Initiative Siedlung Berne

Im April 2016 haben die Mitglieder der Gartenstadt Hamburg e.G. eine neue Vertreterversammlung gewählt. Die Initiative Siedlung Berne hatte  Wahlbeobachter vor Ort, die sich die Auszählung der abgegebenen Stimmzettel angesehen haben.
Die Wahlbeteiligung war besonders in der Siedlung deutlich höher als bei der letzten Vertreterwahl im Jahr 2011. Die Initiative Siedlung Berne wertet das als ein deutliches Zeichen an die Führung der Genossenschaft: Diskussion und Mitgestaltung werden wieder eingefordert. Zu wählen waren für den Wahlbezirk 1 (Siedlung Berne) 18 Vertreter und 5 Ersatzvertreter.  Im Vergleich zu den letzten Vertreterwahlen 2011 wurden viele Genossen gewählt, die sich im Laufe der letzten 5 Jahre kritisch über den Umgang und zu den Beschlüssen des Vorstandes in Bezug auf die Siedlung geäußert haben – Denkmalschutz, Sanierungsstau in der gesamten Siedlung und schließlich der angestrebte Abriss der Häuser auf der Dreiecksfläche waren und sind Themenschwerpunkte. Hier kritisiert die Initiative besonders die bisherige Informations- und Mitbestimmungspolitik der Geschäftsführung - gerade erst haben Aufsichtsrat und Vorstand gezeigt, dass sie die in der Satzung zugesicherte Beteiligung der Vertreterversammlung nicht zulassen.
Die Initiative Siedlung Berne versteht das Votum der Mitglieder als Aufforderung, die Planungen für die Siedlung inklusive Dreiecksfläche – denn diese ist ein Teil des Ensembles -  auch weiterhin kritisch zu begleiten und sich für den Erhalt und die Pflege des Bestandes einzusetzen. Weil das Amt des Vertreters sich aber auf die gesamte Genossenschaft bezieht, werden auch die neu gewählten Vertreter der Initiative Siedlung Berne ihr in den letzten 5 Jahren erworbenes Fachwissen für die gesamte Genossenschaft nutzen. www.initiative-siedlung-berne.de

Neuwahl CDU-Ortsverband

Neuwahl CDU-Ortsverband

Der CDU Ortsverband Farmsen-Berne hat am 14. April 2016 turnusmäßig seinen Ortsvorstand neu gewählt.
Der bisherige Ortsvorsitzende Huy-Tam Van hat sich aus beruflichen und familiären Gründen nicht für eine Wiederwahl zur Verfügung gestellt. Sein bisheriger Stellvertreter Gerald Neubauer wird dieses Amt übernehmen.
Van bedankte sich bei allen CDU Mitgliedern und Freunden im Stadtteil, die ihm bei der
ehrenamtlichen politischen Arbeit in den letzten Jahren für Farmsen-Berne unterstützt haben und wünschte dem neuen Vorstand alles Gute und viel Erfolg.
Die zukünftigen stellvertretenden Ortsvorsitzenden sind  Adolf Gellers und Klaus Kollien. Schatzmeisterin ist Monika Frömming und Schriftführer Torsten Lauth. Weitere 15 Beisitzer vervollständigen den zukünftigen Ortsvorstand.
Der anwesende CDU Bezirksfraktionsvorsitzende Eckard Graage beglückwünschte den Ortsverband Farmsen-Berne für diesen gelungenen und harmonischen Vorstandswechsel. Er wünschte Herrn Neubauer viel Erfolg bei seinen zukünftigen Projekten zum Wohle des Stadtteils Farmsen-Berne.

Müllbehälter aufstellen

(dh) Vielen Bürgern ist aufgefallen, dass der parallel zur Walddörferbahn verlaufende Verbindungsweg zwischen Bekassinenau und Hermann-Balk-Straße wieder zunehmend vermüllt. In der Vergangenheit hatte sich der Regionalausschuss Rahlstedt erfolgreich dafür eingesetzt, dass an diesem Verbindungsweg Papierkörbe aufgestellt werden. Inzwischen sind in Höhe Falkenburger Ring in der Mitte des Weges die roten Müllbehältnisse abgebaut worden. Die Folge ist, dass nun wieder deutlich mehr Müll vor Ort herumliegt. Nach Ansicht der SPD-Fraktion im Regionalausschuss Rahlstedt ist es daher notwendig, dass die roten Müllbehälter wieder aufgestellt werden und darüber hinaus eine regelmäßige Wegereinigung erfolgt. Ein entsprechender Antrag wurde einstimmig angenommen.

Richtfest der FF Berne

Richtfest der FF Berne

(RB) Am Mittwoch, den 9. März 2016, fand das Richtfest der neuen Fahrzeugremise der Freiwilligen Feuerwehr Berne an der Kuhkoppel 24 statt. Nachdem an 21. Januar bereits der Grundstein gelegt werden konnte, schritten die Baumaßnahmen weiterhin zügig voran, so dass nun das Richtfest des Neubaus gefeiert werden konnte und einer baldigen Inbetriebnahme nichts mehr im Wege steht.
Prominente Gäste beim Richtfest waren der Staatsrat der Behörde für Inneres und Sport, Bernd Krösser, Oberbranddirektor Klaus Maurer und Landesbereichsführer André Wronski.
Die Freiwillige Feuerwehr Berne wird im Bereich der Brandbekämpfung und technischen Gefahrenabwehr eingesetzt. Wehrführerin Natascha Wronski-Blunk war die erste Frau in Hamburg, die im Oktober 2008 an die Spitze einer Freiwilligen Feuerwehr gewählt wurde. (Foto: FF Berne)