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14.12.2017 - 21:39

 
 

Kritik an Krankenkasse

(f.m.p./RB) Die Fachvereinigung Medizin Produkte e.V. informiert derzeit mit einer Kampagne Patienten und Krankenversicherte über das Vorgehen der Kaufmännischen Krankenkasse KKH. Kritisiert wird, dass sich die Krankenkasse im Bereich der Hilfsmittelversorgung gegenüber den Sanitätshäusern nicht gesetzeskonform verhalte.

Der Gesetzgeber schreibt in § 127 SGB V vor, dass Verträge zur Patientenversorgung mit Hilfsmitteln zwischen Krankenkassen und den Sanitätshäusern (Leistungserbringern) im Verhandlungswege oder nach einer öffentlichen Ausschreibung zustande kommen. Sicherzustellen ist laut § 127 SGB V eine wirtschaftliche und in der Qualität gesicherte Versorgung.

Während sich alle anderen Krankenkassen an diese Vorgabe hielten, versuche die KKH mit so genannten „Open House“-Verträgen den Sanitätshäusern nicht nur die Inhalte der Verträge vorzugeben, sondern sogar die Preise zu diktieren, berichtet die Fachvereinigung. Damit unterwandere die KKH nicht nur die gesetzlichen Regelungen, sondern sie missachte sogar die Anordnungen des Bundesversicherungsamtes als Aufsichtsbehörde. Unter diesen Umständen sei es den Sanitätshäusern nicht mehr möglich, die Versorgung von Patienten der KKH in der gewohnten Qualität in allen Bereichen sicherzustellen. In der Patienteninformation heißt es zudem: „Bereits heute gibt es große Unterschiede in der Hilfsmittelversorgung, vergleicht man die gesetzlichen Krankenkassen miteinander: Mit welcher Kompetenz, mit welcher Schnelligkeit und mit welcher Produktqualität Sie versorgt werden, hängt von der Wahl Ihrer Krankenkasse ab, deren Vertragspartnern und den täglich gelebten Verträgen.“ Mehr dazu unter www.f-m-p.org.

Gasalarm in Shisha-Bars; Kohlenmonoxid-Vergiftungen nehmen weiter zu

Kohlenmonoxid-Vergiftungen nehmen weiter zu
(bgn) Fürth, Wiesbaden, Lörrach, Krefeld – die Liste der deutschen Städte, aus denen in den vergangenen Wochen Kohlenmonoxid-Vergiftungen in Shisha-Bars mit zahlreichen Betroffenen gemeldet wurden, ließe sich fortsetzen. Die Zahlen sind alarmierend. Ein Beispiel: Anfang November meldete das Universitätsklinikum Düsseldorf, dass rund 40 Prozent der bisher in 2017 behandelten Vergiftungen mit dem Rauchen der beliebten Wasserpfeifen zusammenhing. Woran viele Betreiber und Gäste der besonders bei jungen Leuten beliebten Shisha-Bars nicht denken: Bei der Vorbereitung der Kohle und beim Rauchen der Wasserpfeifen entsteht Kohlenmonoxid – in entsprechender Konzentration ein gefährliches Gas. Deshalb warnt die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe: Wirksame Lüftungstechnik ist in Shisha-Bars immens wichtig. Natürliche Lüftung über Fenster reicht in der Regel für die Zuluft nicht aus, für die Abluft keinesfalls. In schlecht belüfteten Räumen kann die Kohlenmonoxid-Konzentration in der Atemluft gefährlich ansteigen. Das bedeutet Lebensgefahr für Personal und Gäste, denn das Gas beeinträchtigt oder unterbindet den Sauerstofftransport im Blut. Die Folge sind Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit und Atemlähmung bis hin zum Tode.

Sicherheitstipps:
Die Kohle nach Gebrauch in einem Wasser gefüllten Eimer löschen;
Gaswarngeräte installieren;
Beschäftigte unterweisen, was im Alarmfall zu tun ist. D.h. wenn möglich Stoßlüftung durchführen und Shishas löschen, dann den Raum verlassen.

Neue Vorgaben für E-Zigaretten

(dh) Die deutschen Verbraucher können ab dem 20. Mai 2017 nur noch E-Zigaretten und Liquids kaufen, die den Vorgaben der Tabakproduktrichtlinie (TPD 2) der EU entsprechen. So wird es etwa die Flüssigkeiten für E-Zigaretten nur noch als Liquideinheit mit zehn Millilitern geben. Neben der Größenbeschränkung wird auch die Nikotin-Dosierung heruntergesetzt: 20 Milligramm pro Milliliter sind hier maximal noch erlaubt. Zusätzlich werden bestimmte Zusatzstoffe untersagt. Dazu gehören Vitamine, die den Eindruck erwecken, dass eine elektronische Zigarette oder ein Nachfüllbehälter einen gesundheitlichen Nutzen hat. Auch andere Beimengungen sind für Liquids zukünftig verboten – zum Beispiel Koffein oder Taurin sowie andere Zusatzstoffe und stimulierende Mischungen, die mit Energie und Vitalität assoziiert werden, oder solche, die das Inhalieren oder die Nikotinaufnahme erleichtern.
Die Warnhinweise zur Gefährlichkeit von Nikotin müssen analog zu den Tabakerzeugnissen nun auch auf den Verpackungen der E-Zigaretten und ihrer Befüllungen abgebildet sein. Auch noch Pflicht: Beipackzettel, die über Inhaltsstoffe, toxikologische Untersuchungen sowie Nachweise zu suchterzeugenden Wirkungen der Flüssigkeiten fürs E-Rauchen informieren.

Mit Brille so präzise sehen wie nie zuvor dank neuer Augenvermessung

Aufgrund stetiger Forschung haben Brillenträger heutzutage eine breite Auswahl an verschiedensten Hightech-Brillengläsern. Besonders die technisch sehr anspruchsvollen Gleitsichtgläser wurden in den letzten Jahren immer weiter entwickelt. Jetzt hat das deutsche Traditionsunternehmen Rodenstock ein neues Konzept für besseres Sehen entwickelt: Impression®2 Brillengläser mit DNEye®, die es dem Brillenträger erstmals ermöglichen, sein persönliches Sehpotential zu 100% auszuschöpfen. Dank präziser Vermessung des Auges bekommt er die besten Rodenstock Brillengläser, die nach heutigem Stand der Technik möglich sind. Ein spürbares Plus vor allem beim Lesen, Arbeiten und in vielen anderen alltäglichen Situationen. Diese sind so individuell wie der Brillenträger selbst. Er sieht schärfer und kontrastreicher, was vor allem in der Dämmerung spürbar ist. Höchster Komfort und beste Verträglichkeit machen das Seherlebnis in allen Situationen perfekt.

Das innovative Gerät „DNEye® Scanner 2“ von Rodenstock vermisst dazu vollautomatisch und hochpräzise das Auge und erstellt einen „persönlichen Fingerabdruck“ der Augen. Zusammen mit den anderen Daten für die Brillenbestellung schickt der Optiker diese zusätzlichen Informationen an Rodenstock – und Rodenstock macht daraus individuelle Brillengläser, die an jedem einzelnen Durchblickspunkt optimal auf das Auge des Brillenträgers abgestimmt sind.

Diese neue Technologie der Augenvermessung gibt es übrigens u. a. bei Höcker Optik in der Rahlstedter Bahnhofstraße 19. Kontakt: Tel. 677 94 48, www.hoecker-optik.de.

Neue Höchstgrenzen für Schadstoffe in Spielzeug

(dh) Die EU hat für drei Konservierungs- und ein Lösungsmittel neue Höchstgrenzen festgelegt. Demnach darf Spielzeug auf Wasserbasis ab dem 24. Mai 2017 höchstens fünf Milligramm je Kilogramm (mg/kg) des Konservierungsmittels Benzisothiazolinon (BIT) enthalten – dieser Stoff kann Allergien auslösen. BIT findet sich unter anderem in Hobby- und Fingerfarben. In Kosmetika ist die Substanz als Konservierungsstoff nicht zugelassen, da sie auch in geringen Konzentrationen Kontaktallergien auslösen kann, so der Verbraucherzentrale-Bundesverband.
Auch für die Konservierungsmittel Chlormethylisothiazolinon (CMI) und Methylisothiazolinon (MI) hat die EU-Kommission neue Grenzwerte (0,75 mg/kg für CMI, 0,25 mg/kg für MI und 1 mg/kg für das 3:1-Gemisch aus CMI und MI) festgelegt, die ab dem 24. November 2017 gelten sollen. Sie finden sich etwa in Hobby-, Finger- und Fenster-/Glasfarben sowie in Klebstoffen und Seifenblasen. Beide Substanzen können Kontaktallergien auslösen.
Viele Bunt-, Filz- und Wachsmalstifte dürfen bald nicht mehr in Europa verkauft werden, denn sie enthalten nach einer neuen EU-Regulierung zu viel Blei. Experten kritisieren die Verordnung.

Darmkrebs: Neue Kassenleistung

(RB) Darmkrebs ist bei Männern die dritthäufigste Krebserkrankung, bei Frauen die zweithäufigste. Doch bei frühzeitiger Diagnose ist Darmkrebs zu 100 Prozent heilbar. Das muss nicht gleich die gefürchtete Darmspiegelung (Koloskopie) sein. Bereits die gutartigen Vorstufen, die Polypen, lassen sich erkennen und behandeln. Darmpolypen sind leicht verletzbar, somit gelangt Blut in den Stuhl. Ein Test weist spezifisch winzigste Spuren von menschlichem Blut im Stuhl nach. Laut Studien ist der immunologische Stuhltest genauer und zuverlässiger als der chemische Standardtest. Entsprechend haben die Krankenkassen seit April 2017 den immunologischen, fäkalen Test als Krankenkassenleistung eingestuft. Die Empfehlung zur Darmkrebsfrüherkennung lautet deshalb: Ab 50 Jahren sollte einmal pro Jahr ein Test auf Blut im Stuhl durchgeführt werden, ab 55 Jahren dann auch eine jährliche Darmspiegelung, bei familiärer Vorbelastung sogar schon früher.

Konservierungsstoff in Cremes verboten

(dh) Die EU-Kommission verbietet den Konservierungsstoff Methylisothiazolinon in Kosmetikprodukten, die sich nicht abspülen lassen und auf der Haut bleiben, z.B. Handcremes und Bodylotions. Erlaubt bleibt sie in Produkten, die üblicherweise abgewaschen werden, etwa in Shampoo, Duschgel oder Seife. Mit dem Verbot reagiert die Kommission auf die seit Jahren ansteigenden Zahlen von Kontaktallergien gegen diesen Stoff. Seit dem 12. Februar 2017 dürfen Kosmetikprodukte, die Methylisothiazolinon enthalten, nicht mehr in den Handel kommen. Konservierungsstoffe verhindern in wasserhaltiger Kosmetik, dass sich Bakterien und Pilze vermehren. Die Produkte sind dadurch länger haltbar.

Kosmetikseminar für Krebspatientinnen

Viel mehr als nur Schminke: DKMS LIFE schenkt Lebensfreude und Selbstwertgefühl
look good feel better Kosmetikseminar für Krebspatientinnen bei der Hamburger Krebsgesellschaft e.V.
Die Diagnose Krebs, die jährlich rund 230.000 Frauen in Deutschland erhalten, bedeutet nicht nur den Kampf mit dem Überleben, sondern auch einen täglichen Kampf mit dem Spiegelbild. Denn die Krebstherapie mit Chemo- oder Strahlenbehandlung führt zu drastischen Veränderungen des Aussehens. Durch Haarausfall, Verlust von Wimpern und Augenbrauen oder Hautirritationen verlieren viele Frauen ihr Selbstbewusstsein und fühlen sich zusätzlich von der Krankheit gezeichnet.
In den kostenfreien look good feel better Kosmetikseminaren von DKMS LIFE gemeinnützige Gesellschaft mbH erhalten Krebspatientinnen Hilfe zur Selbsthilfe im Umgang mit den äußeren Veränderungen während der Krebstherapie. Professionelle, geschulte Kosmetikexpertinnen zeigen den Krebspatientinnen Schritt für Schritt, wie sie die äußerlichen Folgen der Therapie kaschieren können: von der Reinigung und Pflege der oft sehr empfindlichen Haut, dem Auftragen der Grundierung und natürlichen Nachzeichnen der ausgefallenen Augenbrauen und Wimpern bis hin zum Abdecken von Hautflecken, die aufgrund der Bestrahlung entstanden sind. Darüber hinaus werden die maximal zehn Teilnehmerinnen in dem rund zweistündigen „Mitmachprogramm“ anschaulich zum Thema Tücher und Kopfschmuck beraten.
Alle Patientinnen nehmen aktiv am Seminar von DKMS LIFE teil, das heißt, sie schminken sich selbst, um ein Gefühl für den Umgang mit den Produkten und deren Anwendung zu gewinnen. Die Kosmetikexpertin hilft ihnen dabei. Dabei geht es nicht um das perfekte Make-up, sondern um ein natürliches und frisches Aussehen für den Alltag und ein Stück Normalität. Die Teilnehmerinnen werden ermutigt, wieder einen Blick in den Spiegel zu werfen und das Erlernte auch im Anschluss an das Seminar umzusetzen. Denn für Krebspatientinnen ist Kosmetik oft viel mehr als nur Make-up – sie kann Therapie und Lebenshilfe sein.
Die Teilnahme und eine Tasche mit 13 hochwertigen Kosmetikprodukten, die auf die einzelnen Schritte des Programms abgestimmt sind, sind für die Patientinnen kostenfrei.
Unternehmen der Kosmetikindustrie unterstützen als Kooperationspartner das Patientenprogramm look good feel better wesentlich und tragen erheblich zum Erhalt und Ausbau bei. Informationen und Anmeldung für das nächste look good feel better Kosmetikseminar für Krebspatientinnen in Therapie bei der

Hamburger Krebsgesellschaft e.V., 21073 Hamburg, Frau Helga Wolff, Tel.: 040 30 09 22 27.


Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Teilnehmerzahl ist auf 10 begrenzt.
Weitere Termine und Informationen zu den Schminktipps unter www.dkms-life.de.


Über DKMS LIFE
DKMS LIFE gemeinnützige Gesellschaft mbH wurde 1995 gegründet und konnte seitdem über 120.000 Patientinnen die Teilnahme an den Kosmetikprogrammen look good feel better und makeUP - Der Beauty-Workshop ermöglichen. Bundesweit organisiert DKMS LIFE jährlich in mehr als 280 Einrichtungen mehr als 1.300 Kosmetikseminare für Krebspatientinnen in Therapie. Seit 2002 gehört DKMS LIFE zur DKMS-Familie und ist heute eine Tochter der DKMS. Sie ist mit über 6 Millionen registrierten Stammzellspendern der weltweit größte Dateienverbund (Deutschland, USA, Polen, Spanien und Großbritannien) im Kampf gegen Blutkrebs. DKMS LIFE ist im Verbund mit dem internationalen Programm look good feel better, das in 26 Ländern weltweit kostenfreie Kosmetikseminare für Krebspatientinnen anbietet. Für ihre Arbeit ist die gemeinnützige Organisation DKMS LIFE auf Spenden angewiesen.

Neues Krankenhausportal online

(RB) Wo liegt das nächste Krankenhaus? Welche Krankenhäuser nehmen an der Not- und Unfallversorgung teil und welche Kliniken haben eine geburtshilfliche Abteilung? Schnelle Antworten auf diese Fragen gibt das neue Krankenhausportal der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV). Auf einer interaktiven Karte unter www.hamburg.de/krankenhausportal sind alle Hamburger Krankenhäuser mit wesentlichen Informationen sowie Zugangs- und Anfahrtswegen aufgeführt. Ein Suchfeld ermöglicht die Suche nach Krankenhaus- und Straßennamen.

Krankengeld im Urlaub nur mit Genehmigung?

- Empfänger von Krankengeld dürfen verreisen. Doch viele sind unsicher, ob die Kasse vorher zustimmen muss. Dabei ist die rechtliche Lage klar -

Ulrike P. ist seit drei Monaten wegen einer Depression krankgeschrieben und bekommt Geld von der Kasse. Die 35-Jährige hat eine Psychotherapie begonnen und die Therapeutin empfiehlt Luftveränderung. Am liebsten würde Frau P. zu ihren Eltern fahren. Aber darf sie das einfach?

„Zustimmen muss die Kasse nur bei Auslandsreisen – sonst kann sie das Krankengeld für diese Zeit stoppen“, sagt Michaela Schwabe von der Berliner Beratungsstelle der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD). Wer in Deutschland bleibt, erhält sein Geld auch ohne Genehmigung weiter. „Im Inland kann man also anstandslos verreisen“, so Schwabe.

Klar geregelt sind die Bestimmungen zum Krankengeld im Sozialgesetzbuch V. „Dort gibt es keine Vorschrift, dass die Versicherten für Reisen in Deutschland eine Erlaubnis brauchen“, erklärt die UPD-Beraterin. „Sie müssen auch nicht Bescheid sagen, wenn sie längere Zeit nicht zuhause sind.“
Trotzdem gibt es für Krankengeld-Empfänger ein paar Regeln zu beachten. So darf die Reise der Genesung nicht schaden und man sollte keine Untersuchungen und Behandlungen versäumen. Auch ist es gut, erreichbar zu bleiben und jederzeit Termine der Kasse wahrnehmen zu können – etwa eine Untersuchung beim Medizinischen Dienst der Krankenversicherung. Schwabe: „Am besten bitte ich jemanden, regelmäßig meine Post zu sichten und Bescheid zu sagen, wenn ein Brief von der Versicherung dabei ist.“
Noch wichtiger ist es, diese Regeln bei einem Auslandsaufenthalt zu beachten. Denn: Die Kasse muss nach dem Gesetz jederzeit überprüfen können, ob man weiterhin arbeitsunfähig ist – und das kann außerhalb Deutschlands schwieriger werden. Daher sollte man die Kasse vorab um Zustimmung bitten. „Am besten räumt man dabei gleich mögliche Bedenken aus“, sagt Schwabe. „Zum Beispiel durch klare Angaben, dass und wie man im Ausland erreichbar ist.“ Ergänzend empfiehlt sich eine Bestätigung vom behandelnden Arzt, dass die Reise medizinisch unbedenklich ist.

UPD-Tipp: Mehr Informationen zum Thema Krankengeld und Urlaub gibt es unter www.patientenberatung.de/krankengeld, zum Beispiel zur Frage „Wie stelle ich den Urlaubsantrag bei der Kasse richtig?“

Die UPD berät per Gesetz kostenlos und neutral zu allen Gesundheitsfragen – vor Ort in 21 Städten, im Internet unter www.patientenberatung.de und am bundesweiten Telefon (gebührenfrei im Festnetz):