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14.12.2017 - 21:48

 
 

Neue Schul-Anmelderunde

(RB) Zum Start der diesjährigen Anmelderunde für Hamburgs weiterführende Schulen appelliert Schulsenator Ties Rabe an Hamburgs Eltern: „Bitte nutzen Sie die vielfältigen Möglichkeiten, sich in den nächsten Wochen und Monaten gut über die Schulformen und die konkreten Schulen zu informieren, denn Sie treffen für den Lebensweg Ihres Kindes eine wichtige Entscheidung. Die Empfehlungen der Grundschullehrkräfte, aber auch die Ergebnisse der Schülerleistungstests ‚Kermit’ in Klasse 2 und 3 sind ein verlässlicher Gradmesser für die Leistungsfähigkeit Ihres Kindes beim Übergang auf eine weiterführende Schule."
Eltern und Viertklässler können sich z. B. an Infoabenden, Tagen der offenen Tür, schulformübergreifenden „Marktplätzen“ und auf Schul-Homepages umfassend informieren. Am Wichtigsten aber ist es, vor Ort das persönliche Gespräch mit älteren Schülern, anderen Eltern, Lehrkräften und Schulleitungen zu suchen.
Drei Wunschschulen sollen in der entsprechenden Reihenfolge bei der Schulanmeldung angegeben werden. Hat eine Schule mehr Bewerbungen als freie Plätze, haben zunächst Härtefälle und Schüler mit einem Geschwisterkind an der Schule den Vortritt. Danach entscheidet die Wohnortnähe über den Schulplatz. Im letzten Schuljahr konnten jedoch über 95 Prozent der Fünftklässler ihre Wunschschule bekommen.

Neue Internet-Plattform informiert über alle staatlichen Hamburger Schulen

(RB) Die passende Schule in Hamburg per Internet und Smartphone suchen - das ist jetzt mit dem neuen Schulinfosystem der Schulbehörde unter www.hamburg.de/schulinfosystem möglich. Es präsentiert alle 374 staatlichen Hamburger Schulen mit Steckbriefen und zahlreichen Informationen.

Dank mehrerer Filterfunktionen können Interessierte gezielt die richtige Schule finden. Alle staatlichen Grundschulen, Stadtteilschulen, Gymnasien, Sonderschulen/ReBBZ und Berufliche Schulen werden auf einer Stadtkarte mit einem Symbol angezeigt. Wer das Symbol anklickt, findet zahlreiche aktuelle Informationen und Daten über die jeweilige Schule. Angegeben sind u.a. die Schülerzahl, der Link zur Homepage der Schule, Details über das Schulprofil oder auch der letzte Schulinspektionsbericht der Schule.

Das Schulinfosystem soll zukünftig schrittweise weiterentwickelt und um neue Funktionen ergänzt werden, indem zum Beispiel der bereits vorhandene Schulweg-Routenplaner in das System integriert sowie der direkte Vergleich von Schulen anhand der hinterlegten Daten ermöglicht wird.

Die Schulbehörde ergänzt und führt damit bereits vorhandene Informationsquellen über Hamburgs Schulen wie Schulstatistiken, Schulinspektionsberichte, die Schuldatenbanken „Hamburgs Grundschulen" und „Hamburgs weiterführende Schulen" sowie Daten der Schulhomepages zusammen und macht diese einfacher zugänglich.

Das Schulinfosystem ist ab sofort erreichbar über: www.hamburg.de/schulinfosystem
Schulweg-Routenplaner: www.hamburg.de/schulweg
Hamburgs Grundschulen: www.hamburg.de/grundschulen
Hamburgs Weiterführende Schulen: www.hamburg.de/weiterfuehrende-schulen
Schulinspektionsberichte: www.hamburg.de/inspektionsberichte
Schulstatistiken: www.hamburg.de/schulstatistiken

Infokampagne zu Stadtteilschulen

(RB) Auch sieben Jahre nach Gründung der Stadtteilschulen gibt es laut Schulbehörde in der Öffentlichkeit, insbesondere aber bei Eltern, ein ausgeprägtes Informationsbedürfnis im Hinblick auf Hamburgs jüngste Schulform. Schulleitungen und Lehrkräfte würden immer wieder berichten, dass die typischen Merkmale der Stadtteilschulen (alle Schulabschlüsse bis zum Abitur, ein Jahr länger lernen, kleinere Klassen und mehr Pädagogen) zu wenig bekannt seien. Daher stellt die Schulbehörde jetzt die Stadtteilschulen in den Fokus und startet eine umfangreiche Kampagne unter dem Titel „Für alle, die mehr wollen – die Stadtteilschulen“, die in den letzten Monaten gemeinsam mit Schulleitungen entwickelt wurde. Mehr dazu auf dem zentralen Internet-Infoportal der Stadtteilschulen: www.hamburg.de/stadtteilschule.

Mehr Unterricht in Deutsch und Mathe an Stadtteilschulen

(RB) Um die Bildung an den Stadtteilschulen zu verbessern, soll die Zahl der Unterrichtsstunden in Mathe und Deutsch in den Klassenstufen 5 bis 10 erhöht werden. Der Unterricht in der Sekundarstufe I soll von bisher insgesamt 185 Wochenstunden auf 189 gesteigert werden. Die Schulbehörde rechnet mit Mehrkosten von rund 3,5 Millionen Euro pro Jahr und einem zusätzlichen Bedarf von rund 52 vollen Lehrerstellen. Die Zahl der Unterrichtsstunden pro Klassenstufe liegt künftig zwischen 30 und 33 Wochenstunden bei einem Mittelwert von 31,5 Wochenstunden. Künftig sollen in den Klassenstufen 5 bis 10 mindestens 26 Wochenstunden Deutsch (bisher 22) und 26 Wochenstunden Mathematik (bisher 24 Stunden) erteilt werden. Die Erhöhung um insgesamt sechs Wochenstunden ist möglich, weil die Schulen über ein Kontingent von frei verfügbaren Wochenstunden verfügen. Die Stunden sollen vor allem zur Vertiefung und Übung des Unterrichtsstoffs genutzt werden. Die Schulen können dabei selbst entscheiden, in welchen Klassenstufen und in welcher Form die Unterrichtsstunden erteilt werden. Die Erhöhung soll spätestens ab dem 1. August 2019 in Kraft treten, Schulen können aber auch schon im nächsten Schuljahr zusätzliche Unterrichtsstunden einführen.

Tipps zum Lernen mit System

VNN/RB) Der Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen (VNN) gibt Tipps für Schüler, um sich von alten Denkmustern und Gewohnheiten zu verabschieden, die das Lernen schwer gemacht und die Schule verleidet haben: 1. Ablage mit System. Die äußere Ordnung hilft, die Gedanken zu strukturieren und die Arbeit zu ordnen. 2. Wochenpläne mit Terminen machen (auch Sport oder Musikunterricht) und Zeiten festlegen für Hausaufgaben, Vorbereitung auf Klausuren oder die Erarbeitung von Referaten. 3. Pausen (möglichst mit Bewegung) einplanen. Nach spätestens 1,5 Stunden ist das Gehirn zu müde, um neues Wissen aufzunehmen. 4. Arbeitsabläufe festlegen. Einfaches sollte zuerst gelernt werden, um Erfolgserlebnisse zu haben. Leichter bzw. bekannter und schwerer oder neuer Stoff sollten sich abwechseln. 5. Im Unterricht mitmachen. Mindestens einmal pro Schulstunde melden. 6. Mitschreiben. Notizen aus dem Unterricht helfen, den Stoff schnell zu wiederholen, und bei der Vorbereitung auf die nächste Arbeit. Ein eigenes System mit Symbolen – wie Ausrufezeichen für Wichtiges – spart Zeit und ist übersichtlich. 7. Hausaufgabenheft führen. Alle Aufgaben eintragen und nach Erledigung durchstreichen. 8. Gut vorbereiten. Abends den Ranzen für den nächsten Tag packen und in die Aufzeichnungen der letzten Stunde schauen. 9. Nicht verstanden? Gleich bei der Lehrkraft nachhaken. Bemerkt man, dass sich eine grundsätzliche Lücke auftut, die selbstständig nicht geschlossen werden kann, sollte externe Hilfe herangezogen werden. 10. Eine gute Note unbedingt feiern!

Eltern sollten zu Beginn des Schuljahres den Kontakt zum Lehrer suchen - und nicht erst bei schlechten Noten. So können gemeinsam mögliche Schwierigkeiten angegangen werden.

Ehrenamtliche Lesepaten gesucht

(RB) Als ehrenamtliche Lesepaten für die Stadtteilschule Oldenfelde werden Erwachsene gesucht, die sich ehrenamtlich ein- bis zweimal wöchentlich jeweils für ca. 60 Minuten (zwischen 13 und 15 Uhr) in einer individuellen 1:1 Betreuung mit einem Schüler zur gemeinsamen Lesestunde in der Schule treffen können. Es handelt sich um Kinder, die aus ganz unterschiedlichen Gründen Schwierigkeiten beim Lesen haben. Durch Vorlesen und Gespräche werden sie in spielerischer Weise an Texte herangeführt und zum Zuhören und Lesen motiviert. Pädagogische Kenntnisse werden nicht vorausgesetzt. Mehr Informationen: Mentor – Die Leselernhelfer Hamburg e.V., Tel. 67 04 93 00, E-Mail: info@mentor-hamburg.de.

Neue Grundschul-Bildungsstudie

(RB) Fünf Jahre nach der letzten bundesweiten Lernstandsuntersuchung von Grundschülern, bei dem Hamburgs Viertklässler durchschnittlich nur auf Platz 14 unter den 16 Bundesländern landeten, zeigt der neue IQB-Bildungstrend: Hamburgs Schüler haben sich in 2016 auf Platz 12 vorgearbeitet – mit minimalem Abstand auf Platz 10. Während bundesweit die Leistungen der Viertklässler in den Fächern Deutsch und Mathematik zurückgegangen sind, konnten Hamburgs Schüler ihre Leistungen stabilisieren oder verbessern. Besonders im Bereich Lesen sinken auf der so genannten 500er-Skala die Leistungen bundesweit um -7 Punkte, während sich Hamburg als einziges Bundesland sogar deutlich um +9 Punkte steigern konnte. Große Unterschiede gibt es zwischen den Ländern hinsichtlich des Anteils von Kindern mit Migrationshintergrund, die auch das Ergebnis beeinflussen: Im Bundesdurchschnitt waren 33,6 Prozent (in 2011 lediglich 24,7 Prozent) der getesteten Viertklässler entweder selbst im Ausland geboren oder hatten zumindest ein im Ausland geborenes Elternteil. Die geringsten Anteile weisen die ostdeutschen Länder mit durchschnittlich weniger als 10 Prozent auf. Den höchsten Anteil haben Hamburg (48,5) und Bremen (52,5). Mehr Informationen zu der Studie unter: www.iqb.hu-berlin.de/bt/BT2016

Mehr Unterricht an Stadtteilschulen

(RB) Um die Bildung an den Stadtteilschulen zu verbessern, soll die Zahl der Unterrichtsstunden in Mathe und Deutsch in den Klassenstufen 5 bis 10 erhöht werden. Der Unterricht in der Sekundarstufe I soll von bisher insgesamt 185 Wochenstunden auf 189 gesteigert werden. Die Schulbehörde rechnet mit Mehrkosten von rund 3,5 Millionen Euro pro Jahr und einem zusätzlichen Bedarf von rund 52 vollen Lehrerstellen. Die Zahl der Unterrichtsstunden pro Klassenstufe liegt künftig zwischen 30 und 33 Wochenstunden bei einem Mittelwert von 31,5 Wochenstunden. Künftig sollen in den Klassenstufen 5 bis 10 mindestens 26 Wochenstunden Deutsch (bisher 22) und 26 Wochenstunden Mathematik (bisher 24 Stunden) erteilt werden. Die Erhöhung um insgesamt sechs Wochenstunden ist möglich, weil die Schulen über ein Kontingent von frei verfügbaren Wochenstunden verfügen. Die Stunden sollen vor allem zur Vertiefung und Übung des Unterrichtsstoffs genutzt werden. Die Schulen können dabei selbst entscheiden, in welchen Klassenstufen und in welcher Form die Unterrichtsstunden erteilt werden. Die Erhöhung soll spätestens ab dem 1. August 2019 in Kraft treten, Schulen können aber auch schon im nächsten Schuljahr zusätzliche Unterrichtsstunden einführen.