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05.06.2020 - 08:12

 
 

Bezirksämter - Wieder Präsenzbetrieb

(RB 05-2020) Die Bezirksämter erweitern wieder schrittweise den Publikumsverkehr. Sofern für eine Dienstleistung ein persönlicher Kundenkontakt notwendig ist, ist dieser wieder möglich, etwa für die Beantragung eines Personalausweises oder Reisepasses. Seit 11.05. können wieder online und per Telefon über die 115 Termine gebucht in den Bezirksämtern gebucht werden. Die Bezirksämter bereiten aktuell die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen vor. Um Warteschlangen zu vermeiden, wird nur mit Terminen gearbeitet. Das persönliche Erscheinen wird auf das erforderliche Mindestmaß beschränkt, um Infektionsrisiken weiterhin zu minimieren.

Die Kundenzentren (Hamburg-Mitte, Altona, Hamburg-Nord, Eimsbüttel, Wandsbek, Bergedorf, Harburg, Billstedt, Blankenese, Langenhorn, Barmbek-Uhlenhorst, Lokstedt, Rahlstedt, Alstertal, Süderelbe sowie Wilhelmsburg und Bramfeld) werden von Montag bis Freitag zu den bekannten Servicezeiten Termine anbieten, die schon ab heute, 11. Mai 2020, buchbar sind (https://www.hamburg.de/kundenzentrum/). Die weiteren mobilen Angebote werden schrittweise folgen. 

Neben der Online-Terminbuchung der Kundenzentren können auch für andere Dienstleistungsbereiche der Bezirke erforderliche Termine per E-Mail oder per Telefon vereinbart werden. Die jeweiligen Kontaktdaten finden Bürgerinnen und Bürger auf der Internetseite ihres Bezirksamtes. Dies gilt beispielsweise für Soziale Dienstleistungszentren, Ausländerdienststellen und Standesämter. Allgemeine Auskünfte zu den bezirklichen Dienstleistungen und Erreichbarkeiten erhalten Interessierte über die zentrale Hotline 115.

Maßnahmen zur Infektionsvermeidung
Zur Vermeidung von Infektionsrisiken sowohl bei Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wie den Besucherinnen und Besuchern ergreifen die Bezirksämter entsprechende technische und organisatorische Maßnahmen gemäß den jeweiligen baulichen Gegebenheiten der einzelnen Dienststellen. Dies sind z. B.: Maßnahmen, um Abstands- und Hygieneregeln umzusetzen, wie das Anbringen von Markierungen, um einen Abstand von mindestens 1,50 m zu wahren; das Anbringen von Plexiglasscheiben, die Bereitstellung von Möglichkeiten zur regelmäßigen Handhygiene für Besucherinnen und Besucher sowie die regelmäßige Reinigung von Oberflächen. Es besteht für Besucherinnen und Besucher zwar keine generelle Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung, gleichwohl wird das Tragen einer solchen Maske je nach den räumlichen Gegebenheiten nachdrücklich empfohlen - zum Schutz sowohl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch der Besucherinnen und Besucher.

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